

14 Tage Karibik & Mittelamerika
20. Dezember 2025 bis 3. Januar 2026
Ein Traum, den wir uns erfüllen wollten
Noch nie zuvor hatten wir eine Reise so früh gebucht wie diese!
Wir wollten etwas ganz Besonderes erleben. Ein Highlight, das uns für immer in Erinnerung bleiben sollte – denn mein Mann und ich feierten beide unseren 40. Geburtstag. Und was wäre schöner, als diesen besonderen Meilenstein mit einer außergewöhnlichen Reise zu verbinden?
Unsere Idee: Weihnachten und Silvester in der Karibik verbringen. Sonne statt Winterkälte, Palmen statt Weihnachtsstress und türkisblaues Meer statt Alltag. Zwei Wochen voller Abenteuer, neuer Eindrücke und gemeinsamer Familienzeit.
Also buchten wir unsere Kreuzfahrt mit der AIDAsol – lange im Voraus, voller Vorfreude und mit einem großen Traum vor Augen.
Über 700 Tage sollten wir auf diese Reise warten. Über 700 Tage, in denen wir uns immer wieder ausmalten, wie es wohl sein würde: die traumhaften Strände, die fremden Länder, das Leben an Bord und natürlich Weihnachten einmal ganz anders zu feiern.
Manchmal kam uns die Reise noch unglaublich weit entfernt vor. Doch je näher der Dezember rückte, desto größer wurde die Vorfreude.
Und dann war es endlich so weit!
Am 20. Dezember 2025 begann unser großes Abenteuer in La Romana. Zwei Wochen Karibik und Mittelamerika lagen vor uns. Wir wollten die Welt entdecken, besondere Momente sammeln und uns eine Auszeit gönnen, die zu unseren runden Geburtstagen passte.
Eine Reise als Geburtstagsgeschenk an uns selbst. Ein lang gehegter Traum. Und Weihnachten und Silvester, wie wir sie noch nie erlebt hatten.
Wir ahnten nicht, welche Orte uns besonders verzaubern würden, welche Ausflüge uns überraschen und welche Erinnerungen wir mit nach Hause nehmen würden.
Aber eines wussten wir schon vor dem ersten Schritt an Bord: Diese Reise sollte etwas ganz Besonderes werden.
Und genau das wurde sie.
20. Dezember – La Romana: Endlich beginnt unser Abenteuer!
Endlich war es so weit! Nach der Anreise kamen wir in La Romana in der Dominikanischen Republik an und gingen an Bord der AIDAsol.
Zum Mittagessen waren wir erst einmal im Brauhaus. Danach machten wir tatsächlich noch einen Mittagsschlaf, denn wir wollten für einen ganz besonderen Moment fit sein: das Auslaufen aus La Romana.
Und das Warten hat sich mehr als gelohnt!
Das Auslaufen war eines der schönsten, das wir je erlebt haben. Überall am Hafen standen Menschen, die uns verabschiedeten. Sie winkten uns zu und leuchteten mit ihren Handys. Die vielen kleinen Lichter am Ufer sahen einfach wunderschön aus.
Während die AIDAsol langsam den Hafen verließ, standen wir an Deck und schauten zurück auf die Menschen an Land. Es war ein unglaublich emotionaler Moment. Diese vielen Lichter, das Winken und das Gefühl, dass unser Urlaub jetzt wirklich begonnen hatte – einfach unvergesslich!
Genau solche Augenblicke machen eine Kreuzfahrt für uns so besonders.
Unser Abenteuer hatte endlich begonnen!
21. Dezember – Seetag: Ankommen und genießen
Der erste Seetag! Wir konnten in Ruhe an Bord ankommen und uns auf die kommenden zwei Wochen einstellen.
Nach der Anreise tat es gut, nicht direkt von einem Ausflug zum nächsten hetzen zu müssen. Wir genossen das Schiff, ließen die ersten Eindrücke auf uns wirken und freuten uns auf die kommenden Inseln.
Vor uns lagen türkisblaues Wasser, tropische Landschaften und hoffentlich jede Menge unvergesslicher Momente.
22. Dezember – St. John’s, Antigua
Heute erreichten wir St. John’s auf Antigua. Damit begann unsere Entdeckungstour durch die Inselwelt der östlichen Karibik.
Schon allein das Gefühl, morgens aufzuwachen und an einem neuen Ort zu sein, ist etwas Besonderes. Während zu Hause der Dezember meist grau und kalt ist, erwarteten uns hier karibische Temperaturen und eine ganz andere Atmosphäre.
Ein weiterer Stopp auf unserer Reise – und erst der Anfang unserer Entdeckungen.
23. Dezember – Basseterre, St. Kitts
Weiter ging unsere Reise nach Basseterre auf St. Kitts.
Schon wieder eine neue Insel, ein neuer Hafen und neue Eindrücke! Genau diese Abwechslung macht eine Kreuzfahrt für uns so reizvoll: Man kann innerhalb weniger Tage verschiedene Orte kennenlernen, ohne ständig Koffer packen und die Unterkunft wechseln zu müssen.
Und während Weihnachten immer näher rückte, freuten wir uns auf etwas ganz Besonderes: unser erstes Weihnachtsfest fernab von zu Hause.
24. Dezember – Philipsburg, St. Maarten: Weihnachten am Strand
Unser erstes Weihnachten, das wir nicht zu Hause verbrachten. Und wisst ihr was?
Es fühlte sich unverschämt gut an!
Heiligabend auf St. Maarten – statt Winterjacke und Weihnachtsstress gab es Sonne, Strand, türkisblaues Wasser und karibisches Flair.
Wir verbrachten den Tag am Strand und genossen einfach das Leben. Alle waren gut drauf, die Stimmung war herrlich und überall spürte man dieses besondere karibische Lebensgefühl.
Unser Sohn und sein Opa ließen sich ein ganz besonderes Abenteuer nicht entgehen: Die beiden gingen gemeinsam Jetski fahren. Ein tolles Erlebnis und bestimmt eine Erinnerung, die noch lange bleibt!
Währenddessen genossen wir die traumhafte Kulisse, das warme Wetter und die entspannte Atmosphäre.
Kein klassischer Weihnachtsablauf, kein Stress und kein Gedanke daran, dass man Heiligabend eigentlich zu Hause verbringen müsste. Stattdessen waren wir am Strand, die Sonne schien, und wir konnten einfach glücklich sein, genau hier zu sein.
Weihnachten unter Palmen. Weihnachten am Strand. Weihnachten als Familie.
Und das Schönste daran? Es fühlte sich nicht falsch an, Weihnachten einmal anders zu feiern. Ganz im Gegenteil: Es fühlte sich unverschämt gut an!
Vielleicht war genau das eine der schönsten Erkenntnisse dieser Reise: Weihnachten muss nicht immer gleich aussehen, um wunderschön zu sein. Manchmal darf man Traditionen verändern, neue Erinnerungen schaffen und einfach das Leben genießen.
Dieses Weihnachten werden wir garantiert nicht vergessen.
25. Dezember – Road Town, Tortola: Wenn nicht alles nach Plan läuft
Am ersten Weihnachtstag erreichten wir Road Town auf Tortola, einer der Britischen Jungferninseln.
Wir wollten zum Botanischen Garten und anschließend zum Strand. Der Weg dorthin war allerdings ziemlich unkomfortabel. Unterwegs entdeckten wir eine Kirche, die wir uns anschauten.
Leider stellte sich heraus, dass der Botanische Garten geschlossen war. So waren wir letztlich fast zwei Stunden umsonst unterwegs. Das war natürlich ärgerlich, denn wir hatten uns den Tag anders vorgestellt.
Zurück an Bord machten wir das Beste daraus. Die Show rund um Queen gefiel uns, und anschließend ging es zur Silent Party. Dort schwangen wir noch das Tanzbein und hatten eine schöne Zeit.
Leider ging es unserem Sohn mit Fieber nicht gut. Deshalb war der Tag nicht ganz unbeschwert. Trotzdem versuchten wir, die schönen Momente mitzunehmen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
Auch das gehört zum Reisen dazu: Nicht alles läuft nach Plan, aber man kann trotzdem das Beste aus einem Tag machen.
26. Dezember – Samaná, Dominikanische Republik: Ein Traum namens Bacardi Beach
Nach Weihnachten am Strand von St. Maarten ging unser Karibikabenteuer weiter. Heute legten wir in Samaná in der Dominikanischen Republik an.
Wir hatten einen Ausflug zu dem als Bacardi Beach bekannten Strand gebucht. Die Vorfreude war groß, aber was uns dort erwartete, übertraf wirklich alles.
Als wir dort ankamen, hatten wir das Gefühl, in einem Traum gelandet zu sein.
Wow!
Dieser Strand war so wunderschön, dass man ihn kaum in Worte fassen konnte. Weißer Sand, türkisblaues Wasser, Palmen und diese unglaubliche Kulisse, die man sonst nur von Postkarten oder aus Urlaubskatalogen kennt.
Man schaute sich um und dachte einfach nur: Kann das wirklich echt sein?
Genau solche Momente sind es, für die wir reisen. Wenn man irgendwo ankommt, kurz stehen bleibt und einfach nur staunt. Wenn man alles um sich herum vergisst und diesen Augenblick am liebsten für immer festhalten möchte.
Wir genossen diesen traumhaften Ort und die besondere Atmosphäre. Es war einer dieser Ausflüge, bei denen man nicht viel braucht, um glücklich zu sein: Sonne, Meer, Strand und die Menschen, mit denen man diesen Moment teilen darf.
Nach den Erlebnissen der vergangenen Tage war dieser Ausflug ein echtes Highlight unserer Reise.
Bacardi Beach – ein Ort wie aus einem Traum.
Manchmal fährt man in den Urlaub, um neue Orte kennenzulernen. Und manchmal entdeckt man einen Ort, der einen für einen Moment vergessen lässt, dass es überhaupt noch eine Welt außerhalb dieses kleinen Paradieses gibt.
Genau so hat sich dieser Tag für uns angefühlt.
27. Dezember – Seetag: Bullenhitze und Familienzeit
Heute war Seetag! Die Kinder waren mit ihren Freunden unterwegs, und wir konnten den Tag ganz entspannt angehen.
Unsere Tochter hatte bei der Silent Disco sogar ein Mädchen kennengelernt, dessen Musik sie mochte. Unser Sohn hatte ebenfalls schon am ersten Tag Freundschaften geschlossen. Es war schön zu sehen, wie schnell die Kinder Anschluss fanden.
Wir genossen die Bullenhitze auf dem Pooldeck und machten keine großen Pläne. Manchmal braucht man im Urlaub genau solche Tage: kein Zeitdruck, keine Busfahrt und kein Ausflug, für den man früh aufstehen muss.
Einfach an Bord sein, die Sonne genießen und die gemeinsame Zeit auskosten.
28. Dezember – Montego Bay, Jamaika: Panoramaflug und Strand
Heute stand ein Ausflug mit der AIDA auf dem Programm: ein Panoramaflug und anschließend drei Stunden Strand.
Der Tag begann allerdings etwas chaotisch. Zunächst wurden wir in einen kleinen, unklimatisierten Bus gesteckt. Sebastian beschwerte sich, woraufhin wir in einen größeren, klimatisierten Bus umsteigen durften. Bei der Hitze war das eine echte Erleichterung!
Die Fahrt führte uns durch die Stadt, die durch den Hurrikan im Oktober verwüstet worden war. Es war wirklich kein schöner Anblick. Wir sahen, wie stark die Schäden noch immer waren. Solche Bilder zeigen einem, wie unterschiedlich die Lebensbedingungen in den Ländern sind, die wir auf unseren Reisen kennenlernen.
Anschließend ging es zum Panoramaflug. Allerdings war dieser Teil des Ausflugs für uns eine ziemliche Enttäuschung. Nicht alles lief so, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Umso mehr freuten wir uns auf den Strand!
Dort durften wir noch drei Stunden verbringen. Wir hatten uns darauf gefreut, einfach eine Liege zu nehmen und das karibische Flair zu genießen.
Und genau das taten wir. Es war wirklich wie auf Fotos und in Urlaubskatalogen! Wir konnten die Seele baumeln lassen, den Strand genießen und für einen Moment alles andere vergessen.
Zurück auf dem Schiff ließen wir den Tag gemütlich ausklingen. Ein aufregender Tag mit ganz unterschiedlichen Eindrücken – und am Ende doch noch ein paar wunderschöne Stunden am Strand.
29. Dezember – Seetag: Eine Pause zwischen den Abenteuern
Nach den vielen Erlebnissen der vergangenen Tage stand wieder ein Seetag auf dem Programm.
Wir konnten die Zeit an Bord genießen und uns auf den nächsten Teil unserer Reise freuen. Schließlich warteten noch Costa Rica, Panama und Kolumbien auf uns.
Gerade diese Mischung aus Ausflügen und ruhigen Tagen macht für uns den Reiz einer Kreuzfahrt aus. Man erlebt unglaublich viel, darf zwischendurch aber auch einfach einmal nichts tun.
30. Dezember – Puerto Limón, Costa Rica: Über Hängebrücken durch den Regenwald
Heute stand ein Ausflug auf dem Programm, auf den ich mich schon lange gefreut hatte: eine Tour über Hängebrücken durch den Regenwald!
Etwa 30 Minuten waren wir mit dem Bus unterwegs, bevor es in Richtung Regenwald ging. Vor der Tour machten wir noch einen Stopp in einem kleinen Laden. Danach begann unser Abenteuer.
Mitten im Regenwald über Hängebrücken zu laufen, war ein ganz besonderes Erlebnis. Die Natur aus dieser Perspektive zu erleben, war etwas völlig anderes als unsere bisherigen Ausflüge.
Am Ende der Tour waren wir ziemlich fertig. Trotzdem hatten wir unterwegs einige besondere Begegnungen: Wir sahen Brüllaffen und auf dem Rückweg sogar ein Faultier.
Das war für uns eines der Highlights des Tages. Tiere in freier Natur zu erleben, ist eben etwas ganz anderes, als sie nur aus Büchern oder dem Fernsehen zu kennen.
Als wir schon auf dem Rückweg waren, hielten wir noch einmal an und konnten ein Faultier beobachten. Solche Momente machen einen Ausflug besonders.
Nachdem wir wieder in der Stadt angekommen waren, schauten wir uns noch den Hafenbereich an. Eigentlich wollten wir anschließend noch etwas durch die Stadt bummeln. Da es jedoch die ganze Zeit regnete, entschieden wir uns dafür, in der AIDA-Lounge zu bleiben und dort zu Mittag zu essen.
Es war ein anstrengender, aber unglaublich aufregender Tag. Vor allem die Begegnungen mit den Tieren werden uns in Erinnerung bleiben.
31. Dezember – Colón, Panama: Wellness statt Ausflug
Silvester stand vor der Tür! Heute hatten wir keinen Ausflug gebucht und blieben zunächst auf dem Schiff.
Sebastian und ich gönnten uns von 8 bis 11 Uhr Wellness. Das war herrlich, denn wir hatten den Sauna- und Wellnessbereich ganz für uns.
Danach wollten wir uns noch einen Stempel aus Panama in unsere Reisepässe holen. Als wir an Land waren, schauten wir uns zunächst im Duty-free-Bereich um und gingen anschließend noch ein wenig in eine Shoppingmall.
Wir wollten den Tag ganz entspannt angehen und uns nicht zu viel vornehmen. Schließlich wollten wir am Abend fit sein, um den Jahreswechsel an Bord zu erleben.
Die Mischung aus Wellness, einem kleinen Ausflug an Land und der Vorfreude auf Silvester war genau richtig.
Ein Jahr voller Erlebnisse lag hinter uns, und ein neues sollte beginnen – mitten auf dem Meer und gemeinsam als Familie.
1. Januar 2026 – Cartagena, Kolumbien: Ein wunderschöner Hafen und tierische Begegnungen
Frohes neues Jahr! Unser erster Tag im neuen Jahr führte uns nach Cartagena in Kolumbien.
Wir machten einen Ausflug mit dem Kanu durch die Mangroven. Die Natur aus dieser Perspektive zu erleben, war etwas anderes als die bisherigen Ausflüge. Es war spannend, die Umgebung vom Wasser aus zu entdecken.
Leider war die Gegend ziemlich vermüllt, und es waren nur wenige Tiere zu sehen. Das war enttäuschend, denn wir hatten uns die Mangrovenlandschaft deutlich schöner vorgestellt.
Anschließend besuchten wir eine alte Festungsanlage und erkundeten die Altstadt. Diese gefiel uns wirklich sehr gut. Wir hätten uns gern noch mehr Zeit genommen, um alles in Ruhe anzuschauen.
Doch auch der Hafen von Cartagena hatte es uns angetan!
Was für ein toller Hafen!
Er war wunderschön gestaltet und bot jede Menge zu entdecken. Besonders schön fanden wir, dass sich direkt am Hafen auch ein kleiner Zoo befand.
Dort konnten wir Papageien und sogar ein Faultier beobachten, das sich tatsächlich bewegte. Ein tolles Erlebnis, gerade auch für die Kinder!
Es war einfach schön, nach unserem Ausflug noch ein wenig am Hafen zu verweilen und die besondere Atmosphäre zu genießen.
Cartagena war für uns ein besonderer Stopp mit einer tollen Mischung aus Kultur, Altstadt, Hafen und tierischen Begegnungen. Trotz der Enttäuschung bei der Mangroventour hatten wir einen schönen ersten Tag im neuen Jahr.
2. Januar – Seetag: Die letzten Stunden an Bord
Langsam neigte sich unsere Reise dem Ende entgegen. Der letzte Seetag war eine Gelegenheit, noch einmal die AIDAsol zu genießen und die vergangenen Tage Revue passieren zu lassen.
Wir hatten traumhafte Strände gesehen, waren durch den Regenwald gelaufen, hatten Tiere in freier Natur beobachtet und unterschiedliche Länder kennengelernt.
Natürlich gab es auch Tage, an denen nicht alles nach Plan verlief. Doch gerade diese Mischung machte die Reise zu unserem ganz persönlichen Abenteuer.
Und während wir uns auf zu Hause vorbereiteten, wurde uns bewusst, wie schnell diese zwei Wochen vergangen waren.
3. Januar – La Romana: Abschied von der AIDAsol
Nun hieß es Abschied nehmen. Nach zwei Wochen voller Eindrücke, Erlebnisse und gemeinsamer Familienzeit kamen wir wieder in La Romana an.
Wir hatten über 700 Tage auf diese Reise gewartet – und nun war sie tatsächlich schon wieder vorbei.
Wenn wir heute zurückblicken, bleiben vor allem die besonderen Momente: das wunderschöne Auslaufen aus La Romana, unser erstes Weihnachten am Strand von St. Maarten, der traumhafte Bacardi Beach in Samaná, die karibischen Strände, die Natur Mittelamerikas und der wunderschöne Hafen von Cartagena.
Wir hatten gelacht, getanzt, Ausflüge erlebt und auch Tage gehabt, die nicht ganz so liefen, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Doch genau das gehört zum Reisen dazu.
Eine Kreuzfahrt besteht nicht nur aus perfekten Fotos und traumhaften Stränden. Sie besteht auch aus spontanen Planänderungen, kleinen Enttäuschungen, neuen Begegnungen und Momenten, die man nicht planen kann.
Und manchmal sind es gerade diese Augenblicke, die einem am längsten in Erinnerung bleiben.
Wir haben über 700 Tage auf diese Reise gewartet. Jetzt ist sie vorbei – aber die Erinnerungen bleiben.
Unser Fazit: Eine Reise, die wir nicht vergessen werden
14 Tage Karibik und Mittelamerika mit der AIDAsol – das waren Sonne, Strand, Abenteuer, Natur, Entspannung und ganz viel gemeinsame Familienzeit.
Wir hatten diese Reise so früh gebucht wie noch nie, weil wir uns zu unseren 40. Geburtstagen etwas ganz Besonderes schenken wollten. Heute wissen wir: Es war eine Entscheidung, die uns viele unvergessliche Erinnerungen beschert hat.
Besonders schön war für uns, Weihnachten einmal ganz anders zu feiern. Heiligabend am Strand von St. Maarten, bei Sonne und karibischem Flair, hat uns gezeigt, dass Traditionen nicht immer gleich aussehen müssen, um wunderschön zu sein.
Und dann war da noch Bacardi Beach in Samaná: dieser Strand, bei dessen Anblick wir dachten, in einem Traum gelandet zu sein. Ein Ort, der uns gezeigt hat, wie unglaublich schön unsere Welt sein kann.
Auch der Regenwald in Costa Rica und der wunderschöne Hafen von Cartagena werden uns in Erinnerung bleiben.
Nicht jeder Ausflug war perfekt, und nicht jeder Tag verlief nach Plan. Aber genau das macht eine Reise authentisch.
Wir nehmen viele Erinnerungen mit nach Hause und sind dankbar, dieses Abenteuer gemeinsam erlebt zu haben.
Eine Reise zu unseren 40. Geburtstagen. Ein Weihnachten, das sich unverschämt gut anfühlte. Ein Jahreswechsel in der Karibik. Und Erinnerungen, die bleiben.
Karibik und Mittelamerika – wir werden diese Reise und unsere Weihnachtszeit unter Palmen nicht vergessen!
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