

AIDA Nova – Unsere Kreuzfahrt mit Kind (und Baby im Bauch)
Unsere Reise mit der AIDA Nova begann nicht erst im Hafen, sondern bereits einen Tag vorher. Da wir einmal quer durch Deutschland reisen mussten, entschieden wir uns für eine entspannte Anreise mit dem Zug nach Kiel. Ganze zehn Stunden waren wir unterwegs – eine lange Fahrt, aber mit Vorfreude auf die bevorstehende Kreuzfahrt verging die Zeit erstaunlich schnell.
Am Abend kamen wir schließlich in Kiel an und übernachteten dort in einem Hotel. Das war für uns die perfekte Entscheidung, denn so konnten wir am nächsten Morgen ganz entspannt zum Hafen fahren, ohne Stress oder Zeitdruck.
Einschiffung auf die AIDA Nova
Am nächsten Tag war es endlich soweit: Es ging auf die AIDA Nova. Dank unserer Tochter verlief der Check-in überraschend schnell – mit Kindern wird man bei AIDA oft bevorzugt eingecheckt, was wirklich angenehm ist.
Zu dieser Kreuzfahrt war ich außerdem mit unserem Sohn schwanger. Beim Check-in wurden deshalb nicht nur unsere Reisepässe kontrolliert, sondern auch mein Mutterpass. Wichtig zu wissen: Bei AIDA dürfen Schwangere bis zur vollendeten 23. Schwangerschaftswoche an einer Kreuzfahrt teilnehmen. Am Tag der Ausschiffung darf die 24. Schwangerschaftswoche noch nicht erreicht sein.
Zum zweiten Mal auf der AIDA Nova
Für uns war es bereits die zweite Reise mit der AIDA Nova – und wir mögen dieses Schiff wirklich sehr. Besonders Familien mit Kindern kommen hier voll auf ihre Kosten.
Unsere Tochter war zu diesem Zeitpunkt drei Jahre alt und ihr absolutes Highlight war der Spielplatz im Four Elements. Dort gibt es viel Platz zum Klettern, Spielen und Austoben – perfekt für kleine Kreuzfahrtgäste.
Doch das ist längst nicht alles, was die AIDA Nova für Kinder zu bieten hat:
- Mini Club für die ganz kleinen Gäste
- Kids Club für größere Kinder mit betreuten Aktivitäten
- Teenbereich
- Klettergarten im Four Elements (ab 6 Jahren und mindestens 1,40 m Körpergröße)
Gerade diese Vielfalt macht das Schiff für Familien so attraktiv. Während die Kinder spielen oder an Programmen teilnehmen, können auch die Eltern die Kreuzfahrt genießen.
Bergen
Unser erster Halt war Bergen – leider begrüßte uns die Stadt typisch norwegisch mit Regen. Statt uns durch das schlechte Wetter zu kämpfen, haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, auf dem Schiff zu bleiben. Und genau das war im Nachhinein eine sehr gute Entscheidung.
Wir haben den Wellnessbereich genutzt, die Ruhe an Bord genossen und das Schiff einmal ganz anders erlebt – nämlich mit deutlich weniger Passagieren. Alles war entspannter, leerer und irgendwie exklusiver.
Mein Tipp: Nutzt unbedingt einen Hafentag, um auf dem Schiff zu bleiben. So könnt ihr die AIDA Nova noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben.
Nordfjordeid – klein, charmant und total entspannt
Unser nächster Halt war Nordfjordeid – ein kleines, unglaublich süßes Hafenörtchen. Direkt am Hafen befindet sich ein kleines Einkaufszentrum, das sich perfekt für einen entspannten Start eignet: ein bisschen bummeln, einen Kaffee trinken und dabei den Blick auf das Schiff genießen.
Der Spaziergang durch den Ort war einfach herrlich. Alles ist ruhig, überschaubar und gemütlich. Überall entdeckt man kleine Cafés und liebevoll gestaltete Läden – genau so stellt man sich ein norwegisches Dorf vor.
Ålesund – Postkartenblick garantiert
Weiter ging es nach Ålesund. Hier haben wir uns für einen Hop-on-Hop-off-Bus entschieden und konnten so ganz bequem die schönsten Ecken der Stadt entdecken.
Das Zentrum lässt sich aber auch wunderbar zu Fuß erkunden.
Mein Highlight & Tipp: Steigt unbedingt am Aussichtspunkt Aksla aus! Von dort habt ihr einen atemberaubenden Blick über Ålesund, die umliegenden Inseln und den Kreuzfahrthafen.
Wer Lust auf Bewegung hat, kann den Aussichtspunkt auch zu Fuß erreichen:
- ca. 45 Minuten Gehzeit
- 418 Stufen
Aber glaubt mir – der Ausblick lohnt sich absolut!
Stavanger – Sonne, Altstadt und Shopping
In Stavanger hatten wir richtig Glück mit dem Wetter: strahlender Sonnenschein! Meine Tochter und ich wollten unbedingt das Einlaufen des Schiffes vom Deck aus beobachten – ein ganz besonderer Moment.
Also haben wir uns bei „Brot & Stulle“ leckere Croissants geholt, uns gemütlich auf eine Liege gelegt und einfach den Moment genossen.
Die Altstadt ist direkt vom Hafen aus erreichbar und lässt sich perfekt zu Fuß erkunden.
Meine Tipps für Stavanger:
- Unbedingt durch die Altstadt „Gamle Stavanger“ spazieren – die weißen Holzhäuser sind einfach wunderschön
- Souvenirs shoppen – hier lohnt es sich besonders!
Als Nicht-Norweger kann man sich nämlich die Mehrwertsteuer zurückerstatten lassen:
- Mindestbetrag: 315 NOK
- Kassenbon aufbewahren
- Formular vor dem Zurückgehen aufs Schiff ausfüllen
Das Ganze war überraschend unkompliziert und definitiv lohnenswert.
Seetag – Sonne, Entspannung und Abschied
Unser letzter voller Tag war ein Seetag – und was für einer! Strahlender Sonnenschein, ruhige See und einfach nur Entspannung pur.
Wir haben die Zeit noch einmal bewusst genutzt, um das Schiff, die Atmosphäre und die gemeinsamen Momente zu genießen.
Und dann war sie plötzlich vorbei – unsere Woche in Norwegen.
Fazit – Norwegen hat uns verzaubert
Eine Woche voller beeindruckender Natur, ruhiger Momente, freundlicher Menschen und dieser ganz besonderen nordischen Atmosphäre liegt hinter uns.
Ich hätte vorher nie gedacht, dass mir Norwegen so gut gefallen würde – aber diese Reise hat mich komplett überzeugt.
Wir sind einfach nur glücklich, dass wir uns für diese Route entschieden haben.
Eine Kreuzfahrt, die uns wirklich umgehauen hat – und ganz sicher nicht unsere letzte nach Norwegen war.
Für uns steht jedenfalls fest: Die AIDA Nova ist ein echtes Familienschiff – und wir würden jederzeit wieder an Bord gehen.
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Manchmal beginnt Urlaub nicht erst mit dem Ablegen, sondern schon mit dem Gefühl, angekommen zu sein. Wir reisten einen Tag früher nach Barcelona und übernachteten dort in einem Hotel, damit wir am nächsten Morgen entspannt am Kreuzfahrtterminal stehen konnten. Eine Entscheidung, die sich absolut gelohnt hat: Kein Stress, kein Hetzen, stattdessen Vorfreude pur.
Dank der MSC App konnten wir schon von zu Hause aus alles erledigen, von der Bordkarte bis zu den persönlichen Einstellungen. So verlief der Check-in am Terminal reibungslos, fast unspektakulär – bis wir plötzlich vor der imposanten MSC Splendida standen, unserem Zuhause für die kommenden Tage.
Ankommen an Bord
Kaum an Bord, ging es zunächst zum obligatorischen Sicherheitsbriefing an den Sammelpunkten. Diese strukturierte Organisation gibt sofort ein gutes Gefühl: Alles ist durchdacht, Sicherheit wird ernst genommen. Danach führte uns der erste Weg aufs Außendeck. Die Sonne Spaniens strahlte, wir cremten die Kinder ein und genossen unseren ersten Cocktail direkt aus dem Easy Getränkepaket. Hier sind zahlreiche Getränke inklusive – Bier, Cocktails mit und ohne Alkohol, alles bis 7 Euro. Wer etwas Teureres möchte, zahlt nur die Differenz. Für uns war das Paket absolut ausreichend und ein toller Start in die Reise.
Relativ schnell durften wir auch unsere Kabine (11038) beziehen. Endlich das Handgepäck abstellen, sich einrichten, den Balkon öffnen und zum ersten Mal vom Balkon aus aufs Meer blicken. Dieses Gefühl von Weite – unbezahlbar. Da wir zwei Kinder haben, hatten wir zusätzlich zum großen Doppelbett das Schlafsofa bezogen. Etwas schade bei MSC ist, dass es kein Rausfallschutz für die Betten gibt. In unserem Fall konnten wir das aber gut lösen. Mein Mann hat mit unserer Tochter im großen Bett geschlafen und mein Sohn und ich auf dem Schlafsofa. Unser Sohn hat dann an der Seite zur Wand hin gelegen und rechts und links gab es noch die Armlehne der Couch, so dass er sicher war und wir keine Angst haben mussten, dass er in der Nacht auf den Boden rollt.
Kulinarische Highlights
Das Essen an Bord ist ein echtes Highlight. Das Buffetrestaurant bietet eine riesige Auswahl, sodass wirklich jeder satt wird, auch unsere Kinder. Besonders begeistert waren wir vom Hauptrestaurant „La Reggia“ auf Deck 5 und 6. Das stilvolle Ambiente mit eleganter Treppe macht jede Mahlzeit zu einem kleinen Event.
Zum Mittag- und Abendessen erwartet einen ein täglich wechselndes Drei-Gänge-Menü mit verschiedenen Wahlmöglichkeiten.
Ein echter Vorteil war für uns der Aurea-Tarif: ein Punkt ist die freie Wahl der Abendessenszeit. Gerade mit Kindern ist das unbezahlbar. Mal sind sie müde vom Landausflug, mal hungrig wie kleine Wölfe, mal möchten wir die Ausfahrt aus dem Hafen noch vom Balkon erleben. Diese Flexibilität nimmt unglaublich viel Druck aus dem Tag.
Unsere Häfen: Entdeckungen voller Eindrücke
Marseille
Unser erster Halt war Marseille. Die Stadt überraschte uns mit Sonne und mediterraner Lebensfreude rund um den Vieux-Port: glitzernde Yachten, Möwen über kleinen Fischerbooten und ein Gefühl von Freiheit, das sofort ankam.
Genua
In Genua machten wir einen entspannten Spaziergang entlang der Wasserfront bis in die Altstadt. Eng verwinkelte Gassen, lebendige Straßen und winzige Cafés – hier genossen wir einen Espresso direkt an der Theke, ein typisches italienisches Erlebnis.
Neapel
Neapel präsentierte sich wolkig, aber magisch. Besonders am Abend leuchten die Straßen und Gassen, während der Vesuv im Hintergrund thront. Die Stadt ist nicht herausgeputzt, aber voller Leben und Energie.
Palermo
Unser absoluter Favorit war Palermo. Sonne, blauer Himmel und warme Luft empfingen uns. Mein Tipp an euch: Geht auf das Dach der Kathedrale. Der Blick über die Dächer der Stadt bis zu den umliegenden Bergen beeindruckte uns tief.
Was wir in Palermo besonders liebten: Wir sind einfach losgelaufen. Ohne Plan. Nur der Nase nach. Und genau dann entdeckt man die schönsten Orte. Kleine Gassen, versteckte Plätze, überall Streetfood. Frische Früchte, Meeresfrüchte, Fisch – offen präsentiert und authentisch.
Ohne Google Maps hätten wir vermutlich deutlich länger zurück zum Hafen gebraucht. Aber genau dieses Verlaufen gehört dazu. Gerade das macht eine Stadt unvergesslich.
Auch der Hafen von Palermo selbst ist wunderschön gestaltet – modern und einladend mit seinen Cafés und dem Blick auf das Schiff.
La Goulette - Ein Tag an Board
Bei La Goulette entschieden wir uns bewusst, an Bord zu bleiben. Ein Hafentag ohne Landgang kann pure Erholung sein: exklusives Sonnendeck dank Aurea-Tarif, hochwertige Liegen, Muschelnester, Whirlpool und Ruhe. Besonders der Kidsclub und der Miniclub haben uns begeistert. So viele Spielmöglichkeiten und jede Menge Lego für die Größeren. Draußen gab es einen kleinen Spielplatz mit Klettergerüst und Rutsche – ideal, um Energie loszuwerden.
Mein persönlicher Geheimtipp: Room Service
Jeden Morgen nutzten wir den Room Service, um Frühstück oder Kaffee direkt auf die Kabine bringen zu lassen. Auf dem Balkon sitzen, langsam wach werden, das Schiff gleitet durch den Hafen – für uns einer der schönsten Momente der Reise. Besonders für unseren Sohn, der seinen Kakao braucht wie andere ihren Kaffee, war das perfekt.
Abschied und Barcelona als krönender Abschluss
Die Kreuzfahrt endete, aber unser Flug ging erst am Abend. So hatten wir noch Zeit, Barcelona zu genießen. Viele verbinden die Stadt mit Shopping, Architektur und Gaudí – und ja, all das stimmt. Die eleganten Einkaufsstraßen, kleine Boutiquen in den Seitengassen, internationale Marken und spanische Labels – Barcelona ist definitiv ein Paradies für alle, die gerne bummeln.
Aber wusstet ihr, dass man hier mitten in der Stadt auch ganz entspannt am Strand liegen kann? Barcelona war der perfekte Abschluss für eine unvergessliche Reise.
Fazit
Die MSC Splendida hat uns rundum überzeugt: ein edles, modernes Schiff mit allem, was man für einen entspannten Urlaub braucht – schicke Kabinen, leckeres Essen, tolle Kinderangebote und ein stimmiges Gesamterlebnis.
Du möchtest mehr über Highlights an Bord oder Empfehlungen für Landausflüge auf dieser Route erfahren? Schreib mir gerne eine Nachricht per WhatsApp oder eine E-Mail.

Spanien und Frankreich
21 Tage mit dem Camper nach Spanien – über die Provence
Es gibt diese ganz besonderen Reisemomente, die schon mit dem Aufstehen beginnen. Unser Abenteuer startete um 4 Uhr morgens – verschlafen, aber voller Vorfreude. Der Camper war gepackt, die Straßen noch leer, und vor uns lagen 21 Tage Freiheit Richtung Spanien.
Unser erster Halt ist eigentlich schon Tradition: Aix-les-Bains. Auch dieses Mal konnten wir einfach nicht daran vorbeifahren. Früh angekommen, haben wir uns im Ort noch schnell ein frisches Baguette und Pain au Chocolat geholt und sind dann direkt an den See gefahren. Mit unserer Picknickdecke saßen wir am Ufer des Lac du Bourget, die Morgensonne im Gesicht und diesen Blick auf das Wasser und die Berge vor uns – genau solche Momente sind es, die eine Reise besonders machen. Ruhig, entspannt und irgendwie perfekt.
Provence
Danach ging es weiter in Richtung Provence, wo wir auf einem kleinen, sehr einfachen Campingplatz in Flassan übernachtet haben. Luxus sucht man hier vergeblich, aber genau das macht den Charme aus. Viel Natur, kaum Menschen und eine Ruhe, die man fast schon vergessen hat. Hier geht es wirklich nur um das Wesentliche – und das hat völlig gereicht.
Von dort aus haben wir die umliegenden Orte erkundet. Besonders in Erinnerung geblieben ist uns Crillon-le-Brave, ein wunderschönes kleines Dorf mit engen, verwinkelten Gassen und einem atemberaubenden Blick über die Provence bis hin zum Mont Ventoux. Es wirkt fast so, als wäre hier die Zeit stehen geblieben. Ganz anders, aber mindestens genauso beeindruckend, war Sault – das Lavendeldorf. Der Duft liegt überall in der Luft, und wenn man Lavendel liebt, ist man hier genau richtig. Kleine Läden, regionale Produkte und diese endlosen violetten Felder machen den Ort wirklich besonders.
Ein weiterer Stopp war Bédoin, bekannt als einer der Startpunkte für den Mont Ventoux. Hier merkt man sofort, dass dieser Berg eine besondere Bedeutung hat – überall sieht man Radfahrer, die sich an den Aufstieg wagen. Wir haben uns den Weg nach oben mit dem Camper gegönnt und wurden mit einer unglaublichen Aussicht belohnt
Weiter ging unsere Reise Richtung Spanien, mit einem kurzen Zwischenstopp in Sainte-Marie-la-Mer. Ein ruhiger Küstenort, perfekt, um einmal durchzuatmen, die Füße ins Meer zu halten und einfach kurz das mediterrane Gefühl zu genießen, bevor es weitergeht.
Kloster Montserrat
Ein echtes Highlight auf dem Weg war Montserrat. Schon die Fahrt mit der Zahnradbahn hinauf zum Kloster ist ein Erlebnis für sich. Geht unbedingt in das Kloster und wenn ihr möchtet, zündet eine Kerze an. Wirklich beeindruckend, wie die Kerzen in die Felsen mit eingearbeitet sind. Die beeindruckenden Felsformationen wirken fast unwirklich, und die Aussicht ist einfach spektakulär. Besonders froh waren wir über das Parkhaus an der Talstation – mit min. 2,10 m Höhe hat unser Ford Nugget hineingepasst. Bei der Hitze war es Gold wert, das Auto im Schatten stehen zu haben. Aber für alle, welche mit einem größeren Camper fahren, man findet am Straßenrand auch einen Platz, nur leider nicht immer im Schatten.
Peñíscola
Danach führte uns der Weg nach Peñíscola, einem malerischen Küstenstädtchen mit einer wunderschönen Altstadt direkt am Meer. Unser absolutes Highlight dort war die Burg Papa Luna. Der Blick von oben auf das Meer und die weißen Häuser ist einfach traumhaft und definitiv einen Besuch wert.
Mar Menor
Am nächsten Tag ging es dann endlich zu unserem eigentlichen Ziel: das Mar Menor. Für uns fühlt sich dieser Ort mittlerweile wie eine zweite Heimat an. Es ist schwer zu beschreiben, aber irgendetwas an dieser Gegend hat unser Herz erobert.
Cartagena
Ein Ausflug, den wir immer wieder machen würden, ist der nach Cartagena. Die Stadt hat so viel zu bieten – von der historischen Altstadt bis hin zum beeindruckenden römischen Theater. Perfekt für einen Tagestrip und eine schöne Abwechslung zum entspannten Leben am Wasser.
Torrevieja
Zwischendurch haben wir auch ein paar Ausflüge gemacht. Einen Tag waren wir in Torrevieja, direkt am Meer. Aber ehrlich gesagt hat es uns da nicht so richtig gefallen. Es war einfach ziemlich voll und sehr touristisch. Uns hat da ein bisschen der Charme gefehlt – gerade, wenn man weiß, wie viele schönere Orte es in der Gegend gibt. Für uns war’s eher ein „einmal reicht“.
Murcia
Ganz anders war es dann in Murcia. Die Stadt hat uns total überrascht. Richtig schön, mit vielen beeindruckenden Kirchen und tollen Gebäuden. Man kann einfach durch die Gassen schlendern und entdeckt ständig etwas Neues. Vor allem die Kathedrale ist echt sehenswert. Insgesamt eine super schöne Stadt, die sich auf jeden Fall lohnt.
Fazit
Diese Reise war wieder einmal der beste Beweis dafür, dass es nicht nur das Ziel ist, das zählt, sondern vor allem der Weg dorthin. Die kleinen Stopps, die spontanen Entscheidungen und genau diese besonderen Momente machen das Reisen mit dem Camper für uns so einzigartig.

Bali in der Regenzeit/November
Anreise nach Bali
Im November 2018 sind wir nach Bali gereist. Der Hinflug war mit Qatar Airways mit einem Zwischenstopp in Katar. Die Reise war angenehm und nach der Ankunft auf Bali sind wir mit dem Taxi zu unserer Unterkunft gefahren.
Unsere Unterkunft
Für die erste Woche hatten wir ein süßes Doppelzimmer mit Blick in den Garten und auf den Pool. Es war sehr ruhig und genau richtig, um erstmal auf der Insel anzukommen.
Für die zweite Woche haben wir uns in derselben Unterkunft eine Villa mit eigenem Pool gebucht. Das war definitiv ein großer Mehrwert und wir haben es sehr genossen, unseren eigenen Pool zu haben.
Essen auf Bali
In der Unterkunft hatten wir nur Frühstück gebucht. Das reicht auf Bali aber vollkommen aus, denn man bekommt gefühlt an jeder Ecke etwas sehr Leckeres zu essen. Es gibt viele kleine Restaurants und kleine Cafés, in denen man jederzeit etwas findet.
Regenzeit im November
Typisch für den November: Bei uns hat es fast jede Nacht geregnet. Das war aber überhaupt nicht schlimm, sondern sogar angenehm. Die Luft wurde dadurch etwas frischer und das Geräusch vom Regen in der Nacht war richtig entspannend.
Ausflüge und Tempel
Natürlich haben wir auch Ausflüge gemacht. Direkt vor unserem Hotel haben wir einen lokalen Reiseführer gebucht. Das hat super funktioniert und er hat uns zu einigen bekannten Tempeln gebracht.
Tempel, die nicht zu weit von Denpasar entfernt sind und sich gut für einen Tagesausflug eignen, sind zum Beispiel der Tanah Lot Temple, der Uluwatu Temple oder auch der Tirta Empul Temple mit seinen bekannten Wasserbecken. Besonders schön fanden wir auch den Taman Ayun Temple mit seiner großen Gartenanlage. Es war beeindruckend zu sehen, wie viel Kultur und Geschichte es auf Bali gibt.
Wellness gehört dazu
Was man auf Bali auch unbedingt machen sollte: sich verwöhnen lassen. Ob Massage oder Gesichtsbehandlung – das kann man dort wirklich gut und die Preise sind im Vergleich zu Europa sehr attraktiv.
Kleiner Tipp zum Schluss
Ein kleiner Tipp: Macht unbedingt einmal ein Floating Breakfast. Dabei wird das Frühstück auf einem Tablett im Pool serviert. Das ist etwas Besonderes und wir denken heute noch gerne daran zurück.
Unser Fazit
Uns hat Bali wirklich sehr gefallen. Die Mischung aus Natur, Kultur, gutem Essen und der entspannten Atmosphäre macht die Insel zu einem ganz besonderen Reiseziel. Wir sind sicher, dass wir noch viele Jahre gerne an diese Reise zurückdenken werden.
Möchtet ihr auch nach Bali reisen? Dann meldet euch gerne bei mir – ich stelle euch eine Reise zusammen, die perfekt zu euch passt.



