Aloha, Hawaii! – Drei Wochen zwischen Palmen, Buchten & Pazifik

Drei Inseln, unzählige Erlebnisse und eine Reise fürs Leben
USA
Jennifer Nowak
•
5 min Lesezeit

Von Costa Rica geht es für uns zu unserem Traumziel Hawaii. Schon beim Betreten des Flugzeugs der Hawaiian Airlines spüren wir den Aloha-Spirit.

OAHU und Waikiki

Unsere erste Insel ist die drittgrößte und bevölkerungsreichste. Hier haben wir uns für 3 Nächte ein Hotelzimmer im Herzen von Waikiki gebucht.

Wir erkunden Waikiki und das *Royal Hawaiian Center*, wo regelmäßig Shows mit Musik und traditionellen Tänzen aufgeführt werden, besuchen die berühmte „Duke Bronzestatue“, verbringen einen entspannten Nachmittag am Waikiki Beach und genießen die beeindruckende Kulisse.

An Tag 2 fahren wir mit dem Bus zum „Diamond Head Crater“. Durch einen langen Tunnel gelangen wir ins Innere des Kraters. Hier liegt das Visitor Center und der Eingang zum Trail. 1,2 km geht es den Berg hinauf. Zu Beginn laufen wir auf Betonwegen, die dann in Serpentinen aus Tuffstein übergehen. Wir durchqueren den Berg durch einen langen beleuchteten Tunnel. Dann geht es über steile Treppen rauf bis zum Gipfel. Die Aussicht ist wie erwartet grandios. In der Ferne kann man sogar die Nachbarinseln Molokai und Lanai sehen. Und natürlich der Postkartenblick auf Waikiki Beach.

Westküste

Raus aus der Stadt – an die Westküste Oahus. Begleitet von unserem ersten Regenbogen auf Hawaii.

Mit dem Mietwagen machen wir uns auf den Weg zu unserer Ferienwohnung in Makaha an der Westküste Oahus. 

Diese liegt an einem wunderschönen Strandabschnitt mit Palmen eingebettet zwischen Bergen und nur wenigen Menschen – traumhaft. 

Ko Olina Lagunen. Diese 4 künstlich angelegten, halbmondförmigen Buchten liegen versteckt im Strandgrundstück des Marriott Hotels und sind über Küstenwege miteinander verbunden. Hier üben die Kinder entspannt das Schnorcheln. 

Abends toben sich die Kinder in den hohen Wellen am Strand unserer Wohnung aus. Vom Balkon aus sehen wir später die ersten Wal-Fontänen im Meer.

Die North Shore

Schon der Morgen wird zum Highlight als wir vom Balkon aus erst wieder Wale und kurze Zeit später auch eine große Schule Spinnerdelfine in der Ferne entdecken. Unser erster Stopp liegt auf halber Strecke – die "Green World Coffe Farm".

Anschließend fahren wir zur Sharks Cove. Die Felsenbucht bekam ihren Namen durch ihre Form, nicht weil es hier so viele Haie gibt. Wir beobachten unzählige Fische! Ich hatte nach meinen Recherchen gar nicht damit gerechnet, dass wir hier schnorcheln können. Zu dieser Jahreszeit (Ende März), ist das Meer an der Nordküste eher rau und die Wellen hoch. Aber das Wetter ist super und das Meer ist an der Bucht nicht zu wild.

Als wir uns nach dem Schnorcheln zum Trocknen in die Sonne setzen, entdecken wir im Meer wieder Wale. Und dieses Mal springen sie sogar. 

Unser nächster Stopp ist der Laniakea Beach. Hier beobachten wir eine Weile 2 große grüne Meeresschildkröten. Freiwillige und eine Absperrmarkierung halten aufdringliche Touris davon ab den Tieren zu nah zu kommen.

Ostküste

Von den Einheimischen wird diese Seite auch die "Windward" Seite genannt, da es hier windiger ist als auf der Westseite. 

Unser erstes Ziel ist der *Ho'omaluhia Botanical Garden*. Hier kann man mit dem Auto hineinfahren und an verschiedenen Parkplätzen Halt machen. 

Unsere nächsten Ziele – der Lanikai Beach. Ein weiterer schöner Strand mit puder feinem, weißem Sand. Und der Kailua Beach – ebenso schön wie Lanikai. 

Unsere Fahrt führt uns die Küste hoch bis zur *Kualoa Ranch*. Im berühmten Ka'a'awa-Tal wurden über 200 Hollywood Blockbuster Filme und Fernsehsendungen gedreht. Man kann verschiedene Touren unternehmen.

Wir besuchen die *Tropical Macadamianuss Farm*. Es gibt Kona Kaffee zum Probieren und Macadamianüsse in vielen verschiedenen Varianten. Außer den Nüssen kann man hier auch verschiedene Souvenirs kaufen. Draußen im Garten steht ein großer Korb mit frischen Macadamianüsse, welche man auf Holzblöcken mit einem Stein selbst knacken kann – das gefällt den Kindern besonders gut. 

Am Abend beobachten wir einen spektakulären Sonnenuntergang. Es ist so schön anzuschauen, wie die Menschen sich hier zum Sonnenuntergang am Strand versammeln. Auf Hawaii wird jeder Tag mit einem Ritual gebührend und dankend verabschiedet. Dies erfolgt durch lautstarkes Blasen in eine große Muschel, welche sich dann anhört wie ein Nebelhorn. 

Wir erklimmen den *Koko Head Trail*

Als Relikt des Zweiten Weltkriegs baute das Militär die "Koko Head Railway" für den Transport von Vorräten und Soldaten. Der Weg führt sehr steil 300 m hoch. 1.048 Stufen müssen wir erklimmen und dann nochmal 9 m bis zum Aussichtspunkt hochklettern. Auf halber Strecke liegt ein Abschnitt, wo die Bahnschiene eine Schlucht überspannt. Diese kann man seitlich umgehen. Mit Pausen schaffen wir es bis zum Gipfel. Dann erklimmen wir noch die letzten Meter bis zur Aussichtsplattform. Wir werden mit einer kühlen Brise, schattenspendenden Bäumen und einer Wahnsinns-Aussicht belohnt. Der Abstieg fällt deutlich leichter. Geht aber ordentlich auf die Knie.

Unser zweiter Stopp heute ist das "Hālona Blowhole". Eines von Hawaiis Naturwundern. Entstanden vor Tausenden von Jahren, durch geschmolzene Lavaröhren. 

KAUAI

Unsere Unterkunft liegt hier an der Nordküste im *Alii Kai Resort* in Princeville. Die Fahrt dorthin dauert ca. 50min. Obwohl die Insel nicht groß ist, dauern die Autofahrten hier lang.

Hanalei – eine charmante Kleinstadt, ein paar Minuten westlich von Princeville. Es gibt einige Foodtrucks, Shops und Souvenirläden. Man erkennt sogar Wasserfälle, die den Berg hinab laufen.

Am Hanalei Pier ist der Ausblick auf die Berge in der Ferne toll. Die Bucht liegt umgeben von grünen Bergen. Der Pier führt über Wasser, welches weit und flach hineinführt.

Wir besuchen den *Kilauea Leuchtturm*, den *Kong Mountain* (Dieser erhielt seinen Namen aufgrund des Films "King Kong", welcher auf Kauai gedreht wurde. Der Berg ähnelt der Seitenansicht von King Kongs Kopf) und die "Wailua Falls". Dieser berühmte, ca. 40 m hohe Wasserfall, diente als Eröffnungsszene für die Fernsehserie "Fantasy Island" aus den 1970er Jahren. Man kann den Wasserfall mittlerweile nur noch vom Aussichtspunkt oben an der Straße aus betrachten.


Am *Poipu Beach* an der Südseite Kauais beobachten wir große grüne Meeresschildkröten am Strand. Das Wetter an der Südseite ist beständiger zu dieser Jahreszeit.

*Koke'e State Park* mit dem *Kalalau Valley Lookout*

In Serpentinen geht es die Berge hinauf. Je höher wir kommen, desto kühler und nebliger wird es. 10 Grad Unterschied haben wir hier oben.

Kurz vorm Ziel, dem Kalalau Valley Lookout, auf ca. 1200 Höhenmeter fahren wir in eine Wolkenwand. Wir gehen zum Aussichtspunkt und sehen – nichts! Eine dichte Wolkenwand verwehrt uns die wunderschöne Aussicht.

Dafür bewundern wir den „Grand Canyon des Pazifiks“ – den "Waimea Canyon“ mit seinen Wasserfällen und Schluchten. Und den "Red Dirt Waterfall".

MAUI

Unsere Unterkunft liegt im Papakea Resort. Eine weitläufige Apartment-Anlage an der Kaanapali-Küste.

In den folgenden Tagen besuchen wir das "Nakalele Blowhole", die "Dragon's Teeth" Felsformation, den Kapalua Bay Beach, das "Whalers Village" – ein Shopping-Center unter freiem Himmel und den Kaanapali Beach mit dem anliegenden "Black Rock Beach". Von hier aus legen auch Boote ab. Von den Blackrock Felsen springen Leute ins Meer. Und im Wasser am Felsen wird geschnorchelt.

Road to Hana

In Paia starten wir unseren Tagestrip auf der kurvenreiche Straße.

Am *Ho'okipa Lookout* ist der Ausblick einfach fantastisch! Riesige Wellen brechen herein. Wir beobachten 2 Surfer und entdecken auch große Schildkröten im Wasser. Unten am Strand liegen unzählige große, grüne Meeresschildkröten, um sich auszuruhen.

Die „Twin Falls“ sind die ersten leicht zugänglichen Wasserfälle auf der Road to Hana. Auf der Route bestaunen wir die "Regenbogen-Eukalyptus Bäume" und eine Lavaröhrenhöhle am Straßenrand.

Am "Wai'anapanapa Statepark" angekommen gehen wir im strömenden Regen zum Black Beach. Außer dem schwarzen Sandstrand gibt es hier noch andere Dinge zu entdecken – Blaslöcher, ein Natursteinbogen und mehrere Trails.

Als wir die Road to Hana hinter uns lassen, klart der Himmel auf. Wir werden mit einem tollen Regenbogen entschädigt.

Molokini Crater

Vom Hafen in Maalaea legen wir mit „Sail Maui“ für eine Katamaran-Tour zum Molokini Crater ab. "Molokini" ist eine kleine, sichelförmige Insel, die nur 4,8 km von der Südwestküste von Maui entfernt liegt. Die Wellen schlagen gegen das Boot und das Wasser spritzt durch die Netze vorn am Katamaran. Die Kinder haben Spaß. Beim Schnorcheln beobachten wir viele bunte Fische und das intakte Riff.

Anschließend fahren wir ins naheliegende "Maui Oceancenter". Sehr empfehlenswert ist das 3D-Sphere-Kino im Ocean Center. Hier erleben wir eine 15-minütige Vorstellung über Buckelwale in der größten 3D Kugel der Welt – und es war überwältigend.

Fazit 

Unsere Hawaii-Reise mit den Kindern war ein ganz besonderes Erlebnis und ist für Familien aus unserer Sicht sehr empfehlenswert. Hawaii bietet eine unglaubliche Vielfalt – und gerade die Kombination aus wunderschönen Stränden, beeindruckender Natur, spannenden Ausflügen und entspanntem Lebensgefühl macht die Inseln zu einem tollen Reiseziel mit Kindern.

Besonders schön fanden wir, dass jede Insel ihren ganz eigenen Charakter hat. Dadurch wird eine Rundreise besonders abwechslungsreich und man bekommt ganz unterschiedliche Facetten Hawaiis zu sehen.

Für Familien hat uns Oʻahu am besten gefallen, da die Insel unserer Meinung nach die beste Mischung aus Stränden, Aktivitäten, Sehenswürdigkeiten und guter Infrastruktur bietet. Auch mit Kindern lässt sich hier viel unternehmen, ohne dass die Tage zu anstrengend werden.

Insgesamt würden wir Hawaii als Reiseziel mit Kindern jederzeit wieder empfehlen. Die lange Anreise lohnt sich, wenn man genügend Zeit mitbringt und die Reise entspannt plant. Hawaii hat uns als Familie begeistert – nicht nur wegen der traumhaften Landschaft, sondern vor allem wegen der vielen gemeinsamen Erlebnisse und Erinnerungen, die wir mit nach Hause nehmen.

Teile diesen Beitrag
No items found.
KONTAKT

Urlaubsreif? Gleich bei mir melden!

Kontaktinformationen
Schreib mir ganz bequem über das Kontaktformular eine Nachricht – gemeinsam finden wir, was Du suchst! Oder schreibe mir eine E-Mail oder rufe mich an. Ich helfe dir gerne weiter.
Dankeschön! Ich habe deine Anfrage erhalten!
Oops! Something went wrong while submitting the form.
Vielen Dank!
Ich habe deine Nachricht erhalten und freue mich schon darauf, mich in deine Reisewünsche zu vertiefen.
‍
‍Ich schaue mir deine Anfrage jetzt genau an und melde mich innerhalb der nächsten 24 bis 48 Stunden persönlich bei dir, um gemeinsam deine Traumreise zu gestalten. Ich freue mich auf unser Gespräch!
Bis dahin,
Jennifer Nowak
Reiseberichte

Noch mehr Inspiration für deine nächste Traumreise

Costa Rica

„Pura Vida“ – Familienabenteuer im Tropenparadies

Im Februar 2024 lassen wir den deutschen Winter hinter uns und brechen auf in ein 8-wöchiges Abenteuer. Mit 3 Kindern fliegen wir über Amsterdam nach San José. Für die ersten Tage haben wir uns ein Hotel in Flughafennähe gebucht. Mit dem Mietwagen ge
Jennifer Nowak
07.10.2026
•
5 min Lesezeit

Im Februar 2024 lassen wir den deutschen Winter hinter uns und brechen auf in ein 8-wöchiges Abenteuer. Mit 3 Kindern fliegen wir über Amsterdam nach San José.

Für die ersten Tage haben wir uns ein Hotel in Flughafennähe gebucht. Mit dem Mietwagen geht es für uns weiter nach Quepos. Auf halber Strecke machen wir Halt an der Tarcoles River Bridge, von wo aus wir einige große Krokodile sehen.

Quepos & Manuel Antonio Nationalpark

Unser Hotel liegt direkt am Playa Espadilla. Ein langer Strand mit starkem Wellengang. Zur Freude der Kinder, die sich mit ihren Boogie Boards austoben.
Den Manuel Antonio Nationalpark erkunden wir auf eigene Faust und entdecken Leguane, Kapuziner- und Totenkopfäffchen und natürlich Faultiere.
Unsere Unterkunft in Uvita liegt vor den Toren des Nationalparks "Marino Bellana". Wir besuchen den Uvita Wasserfall. Hier findet man natürliche Schwimmpools und als Highlight eine natürliche Rutsche, über die man in ein Schwimmloch fällt. Die Kinder bevorzugen es von einer ca. 3 m hohen Plattform ins Wasser zu springen.
Der Playa Uvita gehört zum Nationalpark. Ein wilder, naturbelassener, breiter Sandstrand. Umgeben von grünen Palmenhainen - traumhaft schön! Die Kinder stürzen sich mit ihren Boogie Boards in die Wellen.
Der „whales tail“ ist eine lange Sandbank, die wie der Schwanz eines Wales geformt ist und welche nur bei Ebbe erscheint und dann begehbar ist. Wir sind spät dran, aber erhaschen noch ein Bild mit der Drohne.
Unsere Route führt uns weiter über Punta Leona und mit der Fähre von Puntarenas nach Paquera. Unser Ziel ist „Montezuma“ am südlichen Ende der Nicoya Halbinsel.
Von dort geht es weiter nach Samara mit dem wunderschönen Playa Carrillo.

Im Norden besuchen wir den Nationalpark Tenorio mit dem berühmten Rio Celeste.
6 km Naturpfad. Über Baumwurzeln und Steine führt ein linearer Weg uns immer tiefer in den Regenwald. Es geht auf unbefestigten Wegen hoch und runter. Nach ca. 30 Minuten erreichen wir den Eingang zum Wasserfall. 200 steile Treppenstufen führen hinab.
Schon von oben ist die Aussicht unbeschreiblich. Der große Wasserfall landet in einem überirdisch schönen, blauen Wasserbecken.

Der Fluss Rio Celeste ist ca. 14 km lang und entsteht durch den Zusammenfluss von zwei Gewässern. Wir wollen den Ursprung sehen und wandern noch weiter zu dem Punkt, an dem sich die Flüsse vereinen. Dieser Part ist anspruchsvoll. Es geht im Wechsel steil bergauf und -ab.In La Fortuna baden wir in heißen Quellen des "El Choyin" und beobachten zahlreiche Tukane.

Der Mistico Arenal Hanging Bridges Park bietet einen tollen Ausblick auf den Vulkan Arenal. Der Rundweg im Park ist etwa 3,2 km lang und führt über 16 Brücken, wovon 6 Hängebrücken sind. Zwischen den Brücken führt der Weg durch Regenwald.
Action gibt es im „Ecoglide Arenal Park“ in La Fortuna beim Zipline fahren.
Von La Fortuna führt uns der Weg nach Cahuita an die Karibikküste. Der „Playa Negra“ verzaubert mit blauem, glitzerndem Sand, vielen Schaukeln und Seilen in den Palmen.
Hier besuchen wir den Cahuita Nationalpark und das Jaguar Rescue Center in der Nähe von Puerto Viejo.
Die Wanderwege im Nationalpark führen die meiste Zeit parallel zum Strand. Hier muss man wieder die Ebbe und Flut Zeiten beachten. Denn bei Flut kann es nasse Füße geben.
In Cartago liegt unser Airbnb auf dem Berg oberhalb der Wolken und bietet einen spektakulären Blick auf die Stadt.
Nach fantastischen 29 Tagen ist unsere Reise in Costa Rica zu Ende. Aber noch nicht vorbei. Von hier aus fliegen wir über Los Angeles nach Hawaii.

Australien

5 Wochen Wohnmobil Roadtrip „Down Under“

2009 verliebte ich mich im Rahmen eines Work-and-Travel-Aufenthalts in Australien. 10 Jahre später erkunden wir erneut als 4-köpfige Familie dieses wunderschöne Land. Unser Sohn ist zu diesem Zeitpunkt 4 Jahre, unsere Tochter 9 Monate alt. 5 Tage woh
Jennifer Nowak
07.10.2026
•
5 min Lesezeit

2009 verliebte ich mich im Rahmen eines Work-and-Travel-Aufenthalts in Australien. 10 Jahre später erkunden wir erneut als 4-köpfige Familie dieses wunderschöne Land. Unser Sohn ist zu diesem Zeitpunkt 4 Jahre, unsere Tochter 9 Monate alt.

5 Tage wohnen wir in einem Airbnb in Brisbane, dann geht es mit dem Wohnmobil die belebte Ostküste hinauf.

  • Australia Zoo - Ein Highlight für unseren Sohn. Das persönliche Meeting mit einem kuscheligen Koala bleibt bis heute tief in seiner Erinnerung verankert.
  • Cape Hillsborough Nature Tourist Park – Stellplatz mit Meerblick. Während die Morgensonne den Himmel in die schönsten Farben taucht, beobachten wir Kängurus und Wallabys am Strand. Ein unvergessliches Erlebnis.
  • Andrews Point Track – wandern mit Panoramablick auf das Meer. Belohnt werden wir mit einem spektakulären Ausblick am Twin Beach Lookout. Zwischen Mai und Oktober hat man hier Glück, Wale und Schildkröten im Meer zu beobachten.
  • Arthur Bay auf Magnetic Island – Mein Lieblingsort in Australien. Zu erreichen ist dieser Strand nur zu Fuß. Mit Verpflegung im Rucksack, dem Baby in der Trage und festen Schuhen an den Füßen machen wir uns auf den Weg. Der tropische Wanderweg ist anspruchsvoll, für unseren Sohn aber machbar. Wir hatten den Strand ganz für uns und das Erklimmen der großen Felsen hat genauso viel Spaß gemacht wie vor 10 Jahren. Diese Aktion ist allerdings den Erwachsenen vorbehalten.
  • Seilbahnfahren über den Regenwald. In Cairns sind wir mit der Skyrail Rainforest Seilbahn hoch nach Kuranda gefahren. Diese führt 7 km über den Regenwald. Wer mag, kann an den zwei Zwischenstopps aussteigen und die Umgebung erkunden.
  • In Kuranda haben wir das Australian Butterfly Sanctuary besucht. Es ist das größte Schmetterlingsgehege Australiens und beherbergt über 1200 tropische Schmetterlinge, die in einer wettergeschützten Voliere frei umherfliegen.

Nach 3 Wochen Abenteuer geben wir unser Wohnmobil in Cairns ab und fliegen nach Sydney. Hier verbringen wir noch eine weitere Woche. Erkunden die Stadt und natürlich das berühmte Sydney Opera House. Zu guter Letzt wandern wir noch den Küstenwanderweg vom Bondi nach Coogee. Dieser einfache Trail führt ca. 6 km entlang der Klippen von Sydney und verbindet die Strände: Bondi, Tamarama, Bronte und Coogee – mit traumhaftem Ausblick!

jennifer-nowak
WhatsApp
Click to Chat