Azoren Rundreise

Das Hawaii Europas entdecken
Nadine Kunzi
25.04.2026
5 min Lesezeit

Noch sind die Azoren ein echter Geheimtipp für Individualreisende, die unberührte Natur, aktive Erlebnisse und authentische Inselmomente abseits des Massentourismus suchen. Sie gehören zu Portugal, liegen mitten im Atlantik zwischen Europa und Amerika und bestehen aus neun Inseln. Besonders die Route über São Miguel, Pico und Faial eignet sich perfekt für den ersten Azorenbesuch.

Für wen die Azoren geeignet sind

Die Azoren sind perfekt für Individualreisende, die Natur, Bewegung und authentische Inselerlebnisse lieben und dabei flexibel reisen möchten. Weniger geeignet sind die Azoren für alle, die klassische Strandurlaube erwarten, große Städte besuchen wollen oder ohne Mietwagen unterwegs sein möchten.


Highlights der drei Inseln

São Miguel (5 bis 6 Tage)
Ausblick genießen auf die Sete Cidades vom berühmten Aussichtspunkt Vista do Rei
Baden in den heißen Quellen der Caldeira Velha 
Entspannen am schwarzen Sandstrand von Santa Bárbara
Erkunden von Teeplantagen, grünen Landschaften und atemberaubenden Küstenstraßen

Am besten hat mir auf São Miguel die Vielfalt gefallen und obwohl dort die meisten Touristen der Azoren sind, fühlt es sich noch nicht überlaufen an. 

Pico (3 bis 4 Tage)

Bestaunen des Vulkans Pico von vielen tollen Aussichtspunkten
Entspannen in Naturschwimmbädern aus Lavasteinen
Probieren von Weinen direkt auf Weingütern auf Lavafeldern

Mein Highlight war das Whale Watching. Auch wenn Whale Watching überall auf den Azoren möglich ist, stehen die Chancen von Pico aus am besten. Wir hatten sehr viel Glück und haben Grindwale, Pottwale, Zügeldelfine und eine große Gruppe gewöhnliche Delfine gesehen, die unser Boot begleitet haben. 

Faial (2 bis 3 Tage)

Erkunden des Vulkans Capelinhos 
Spazieren gehen rund um die Caldeira
Genießen der Aussicht auf Pico von der Insel aus 

Besonders gut hat mir der bemalte Hafen in Horta gefallen, an dem sich die Segler aus der ganzen Welt, die dort Stopp machen, verewigen.

Diese Kombination der drei Inseln sorgt für Abwechslung und man erlebt unterschiedliche Landschaften. Faial ist nur eine kurze Fährfahrt von Pico entfernt, was den Inselwechsel entspannt macht. Ich habe auf meiner Azorenreise neben São Miguel, Pico und Faial noch Terceira besucht und es mit einem Workation auf Madeira kombiniert. Allerdings war ich auch fast einen Monat unterwegs. Mehr Eindrücke von meiner Azorenreise findest du im kurzen Video.

Wichtige Tipps für die Reise

Die beste Reisezeit für die Azoren ist von Mai bis Oktober, aber auch dann kann das Wetter schnell wechseln, daher flexibel bleiben und immer eine Regenjacke dabei haben.
Inselwechsel unbedingt vorab planen: Ich war überrascht, dass es zwischen vielen Inseln Fähren nur in der Hochsaison gibt und dann auch nur ein bis zwei Fähren pro Woche mit langen Fahrtzeiten. Für die meisten Inselwechsel brauchst du Inlandsflüge. Bei den Flügen ist es wichtig, diese rechtzeitig im Voraus zu buchen, da die Kapazitäten begrenzt sind. Sonst kann es passieren, dass du mehrere Zwischenstopps einlegen musst. Diese Erfahrung habe ich selbst schon gemacht.

Andere Inseln entdecken

  • Terceira: Für alle, die Natur und etwas mehr Leben suchen. Highlights: Baden in den Naturpools von Biscoitos, UNESCO Altstadt Angra do Heroísmo
  • São Jorge: Für Wanderfans und Naturliebhaber. Highlights: Wanderungen zu den Fajãs, Steilküsten, Naturpools
  • Santa Maria: Für Strandliebhaber und Taucher. Highlights: Tauchen, Sandstrände, Schnorcheln
  • Graciosa: Für Ruhe und kleine Inselerlebnisse. Highlights: Furna do Enxofre, ruhige Buchten, kleine Orte
  • Flores: Für alle, die Abgeschiedenheit und Natur pur lieben. Highlights: Wasserfälle, Kraterseen, Naturpools
  • Corvo: Für alle, die ganz abschalten möchten. Highlights: Kraterwanderung, Vogelbeobachtung

Fazit

Die Kombination aus São Miguel, Pico und Faial ist perfekt für den ersten Azorenbesuch. Die abwechslungsreiche Landschaft, aktive Erlebnisse und ruhigen Momente machen die Azoren ideal für Individualreisende. Man nennt die Azoren nicht umsonst das Hawaii Europas. Gerade jetzt ist der beste Zeitpunkt, die Azoren zu entdecken, bevor sie touristischer werden.

Ich erstelle dir deine individuelle Azorenreise, plane die Route genau nach deinen Wünschen, wähle die passenden Unterkünfte aus und gebe dir Insidertipps aus meiner eigenen Erfahrung, damit du die Azoren entspannt und authentisch erleben kannst. Ich freue mich auf deine Anfrage!

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Malediven aktiv erleben

Die Malediven bestehen aus über 1.000 Inseln im Indischen Ozean und sind berühmt für strahlend weiße Strände, türkisblaues Wasser und eine bunte Unterwasserwelt. Meine Erfahrung auf den Malediven Viele denken, auf den Malediven kann man nur den ganze
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Nadine Kunzi
25.04.2026
5 min Lesezeit

Die Malediven bestehen aus über 1.000 Inseln im Indischen Ozean und sind berühmt für strahlend weiße Strände, türkisblaues Wasser und eine bunte Unterwasserwelt.

Meine Erfahrung auf den Malediven

Viele denken, auf den Malediven kann man nur den ganzen Tag am Strand liegen. Das stimmt so nicht. Wenn ich auf den Malediven bin, verbringe ich die meiste Zeit im Wasser beim Schnorcheln, Tauchen, auf dem SUP-Board oder beim Windsurfen. Auch stehen bei mir so oft es geht Bootsausflüge an, um Sandbänke und unbewohnte Inseln zu erkunden. Meine Lieblingsmomente waren nicht auf den Inseln, sondern im und auf dem Wasser z. B.  beim Schnorcheln mit 100 Mantarochen oder Bootsausflügen bei Sonnenuntergang, umringt von Delfinen. 

Nachdem ich lange als Reiseleitung auf den Malediven gearbeitet habe, werde ich oft gefragt, welches die beste Insel ist. Auf den ersten Blick wirken die Inseln oft sehr ähnlich, doch je nachdem, was man sucht, gibt es große Unterschiede.

Manche Inseln bieten Sandbänke mit türkisem Wasser, andere Hausriffe mit bunten Fischen.
Manche verfügen über luxuriöse Villen mit Butler, andere über einfache Unterkünfte.
Einige Inseln bieten zahlreiche Aktivitäten im Wasser und an Land, andere stehen für absolute Ruhe.
Auch die Anreise und Dauer der Anreise unterscheidet sich je nach Insel, per Boot, Inlandsflug oder Wasserflugzeug. 

Aus meiner Sicht eines der wichtigsten Kriterien: Aktuell werden viele neue Inseln aufgeschüttet. Diese Inseln haben meist noch wenig gewachsene Vegetation und selten ein natürliches Hausriff, da sich die Unterwasserwelt erst über Jahre erholen bzw. entwickeln muss.

Als Reiseleitung habe ich für einen deutschen Reiseveranstalter in verschiedenen Resorts gearbeitet und dadurch zahlreiche Unterkünfte und Inseln intensiv kennengelernt. Seit 2019 war ich fünfmal privat für mehrere Wochen vor Ort, sowohl in Resorts als auch auf einheimischen Inseln. Insgesamt habe ich über 30 Inseln besucht und kann genau einschätzen, welche Insel für wen am besten geeignet ist. 

Die Planung startet mit dem Inseltyp

Einheimische Inseln = authentisches Inselleben
Für wen geeignet: Individualreisende, die Kultur und Alltag der Malediven erleben möchten
Vorteile: Authentisches Inselleben, gemütliche Unterkünfte, lokale Restaurants, schöne Strände und die Möglichkeit, die Malediven wirklich kennenzulernen und auch weniger touristische Inseln zu entdecken
Zu beachten: Baden im Bikini ist nur an ausgewiesenen Bikinistränden erlaubt. Innerhalb der Ortschaft sollte auf angemessene Kleidung geachtet werden. Alkohol ist auf einheimischen Inseln nicht erlaubt
Budget: günstig
Meine Lieblingsinsel: Keyodhoo ist für mich eine der Inseln, auf denen man den Insel-Lifestyle am besten kennenlernt. Besonders beeindruckt hat mich das Hausriff. Du gehst einfach ins Wasser und bist direkt mittendrin, ohne Boot, ohne Planung. 

Mittelklasse Resorts = Komfort und gute Ausstattung
Für wen geeignet: Komfortable Unterkünfte, gutes Essen, einfache Organisation von Tauchen, Schnorcheln und Ausflügen, direkte Strandzugänge, Sportangebote und abwechslungsreiche Aktivitäten
Zu beachten: Das Leben spielt sich komplett auf der Insel ab. Restaurants, Aktivitäten und Ausflüge werden über das Resort organisiert, wodurch alles unkompliziert und entspannt ist. Gleichzeitig entscheidet man sich bewusst für dieses Inselerlebnis ohne externe Infrastruktur wie Restaurants oder Geschäfte außerhalb
Budget: moderat
Meine Lieblingsinsel: Angaga Island Resort & Spa ist für mich eine typische Barfußinsel, die sich bewusst auf das Wesentliche konzentriert. Die Insel besteht komplett aus Sand, und das merkt man überall, sogar im Restaurant und an der Rezeption läuft man barfuß durch den Sand. Natürlich gewachsen, viel Grün, keine inszenierte Luxuswelt. Alles ist entspannt und unaufgeregt, genau diese einfache, natürliche Atmosphäre macht die Insel für mich so besonders.

Luxusresorts = Privatsphäre und Exklusivität
Für wen geeignet: Für alle, die absolute Ruhe, Privatsphäre und ein besonderes Inselerlebnis suchen
Vorteile: Traumhafte Villen, exzellenter Service, exklusive Aktivitäten, direkte Strand- oder Wasserzugänge, umfangreiche Sport- und Wellnessangebote an Land und im Wasser, maximale Privatsphäre und individuelle Erlebnisse
Zu beachten: Die Insel wird zum eigenen Rückzugsort. Alles findet direkt im Resort statt, von Kulinarik bis zu Erlebnissen. Dadurch entsteht eine sehr ruhige und exklusive Atmosphäre, in der man sich ganz auf die Insel und das Erlebnis vor Ort einlassen kann
Budget: gehoben
Meine Lieblingsinsel: Soneva Fushi zeigt für mich, wie gut sich Nachhaltigkeit und Luxus verbinden lassen. Viele Konzepte sind darauf ausgelegt, Ressourcen zu schonen und trotzdem ein sehr hohes Niveau zu bieten. Große Villen, viel Privatsphäre und gleichzeitig ein bewusster Umgang mit der Umgebung. Für mich ist das eine der spannendsten Arten, Luxus auf den Malediven zu erleben.

Meine Lieblingsinseln müssen jedoch nicht die perfekten Inseln für dich sein. Je nachdem, was dir wichtig ist, helfe ich dir gerne, die passende Insel für deine Reise zu finden.

Mein Tipp: Inselhopping

Inselhopping ist eine hervorragende Möglichkeit, den Luxus eines Resorts mit der Authentizität einer einheimischen Insel zu verbinden. Auch wenn Inselhopping auf den Malediven etwas komplizierter ist, als in anderen Ländern, ist es gut möglich und eine fantastische Erfahrung. Ich besuche auf meinen Reisen immer mehrere Inseln.

Fazit

Die Malediven bieten für jede Person das passende Erlebnis. Bei ca. 170 Resorts und 120 einheimischen Inseln, die aktuell Guesthouses für Touristen bieten, ist die Wahl der passenden Insel(n) gar nicht so einfach. Ich helfe dir bei der Organisation deiner perfekten Maledivenreise abgestimmt auf deine Wünsche und Bedürfnisse.

Hast du auch Lust auf die Malediven bekommen? Dann schreib mir gerne.

Malediven aktiv erleben

Die Malediven bestehen aus über 1.000 Inseln im Indischen Ozean und sind berühmt für strahlend weiße Strände, türkisblaues Wasser und eine bunte Unterwasserwelt. Meine Erfahrung auf den Malediven Viele denken, auf den Malediven kann man nur den ganze
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Nadine Kunzi
25.04.2026
5 min Lesezeit

Die Malediven bestehen aus über 1.000 Inseln im Indischen Ozean und sind berühmt für strahlend weiße Strände, türkisblaues Wasser und eine bunte Unterwasserwelt.

Meine Erfahrung auf den Malediven

Viele denken, auf den Malediven kann man nur den ganzen Tag am Strand liegen. Das stimmt so nicht. Wenn ich auf den Malediven bin, verbringe ich die meiste Zeit im Wasser beim Schnorcheln, Tauchen, auf dem SUP-Board oder beim Windsurfen. Auch stehen bei mir so oft es geht Bootsausflüge an, um Sandbänke und unbewohnte Inseln zu erkunden. Meine Lieblingsmomente waren nicht auf den Inseln, sondern im und auf dem Wasser z. B.  beim Schnorcheln mit 100 Mantarochen oder Bootsausflügen bei Sonnenuntergang, umringt von Delfinen. 

Nachdem ich lange als Reiseleitung auf den Malediven gearbeitet habe, werde ich oft gefragt, welches die beste Insel ist. Auf den ersten Blick wirken die Inseln oft sehr ähnlich, doch je nachdem, was man sucht, gibt es große Unterschiede.

Manche Inseln bieten Sandbänke mit türkisem Wasser, andere Hausriffe mit bunten Fischen.
Manche verfügen über luxuriöse Villen mit Butler, andere über einfache Unterkünfte.
Einige Inseln bieten zahlreiche Aktivitäten im Wasser und an Land, andere stehen für absolute Ruhe.
Auch die Anreise und Dauer der Anreise unterscheidet sich je nach Insel, per Boot, Inlandsflug oder Wasserflugzeug. 

Aus meiner Sicht eines der wichtigsten Kriterien: Aktuell werden viele neue Inseln aufgeschüttet. Diese Inseln haben meist noch wenig gewachsene Vegetation und selten ein natürliches Hausriff, da sich die Unterwasserwelt erst über Jahre erholen bzw. entwickeln muss.

Als Reiseleitung habe ich für einen deutschen Reiseveranstalter in verschiedenen Resorts gearbeitet und dadurch zahlreiche Unterkünfte und Inseln intensiv kennengelernt. Seit 2019 war ich fünfmal privat für mehrere Wochen vor Ort, sowohl in Resorts als auch auf einheimischen Inseln. Insgesamt habe ich über 30 Inseln besucht und kann genau einschätzen, welche Insel für wen am besten geeignet ist. 

Die Planung startet mit dem Inseltyp

Einheimische Inseln = authentisches Inselleben
Für wen geeignet: Individualreisende, die Kultur und Alltag der Malediven erleben möchten
Vorteile: Authentisches Inselleben, gemütliche Unterkünfte, lokale Restaurants, schöne Strände und die Möglichkeit, die Malediven wirklich kennenzulernen und auch weniger touristische Inseln zu entdecken
Zu beachten: Baden im Bikini ist nur an ausgewiesenen Bikinistränden erlaubt. Innerhalb der Ortschaft sollte auf angemessene Kleidung geachtet werden. Alkohol ist auf einheimischen Inseln nicht erlaubt
Budget: günstig
Meine Lieblingsinsel: Keyodhoo ist für mich eine der Inseln, auf denen man den Insel-Lifestyle am besten kennenlernt. Besonders beeindruckt hat mich das Hausriff. Du gehst einfach ins Wasser und bist direkt mittendrin, ohne Boot, ohne Planung. 

Mittelklasse Resorts = Komfort und gute Ausstattung
Für wen geeignet: Komfortable Unterkünfte, gutes Essen, einfache Organisation von Tauchen, Schnorcheln und Ausflügen, direkte Strandzugänge, Sportangebote und abwechslungsreiche Aktivitäten
Zu beachten: Das Leben spielt sich komplett auf der Insel ab. Restaurants, Aktivitäten und Ausflüge werden über das Resort organisiert, wodurch alles unkompliziert und entspannt ist. Gleichzeitig entscheidet man sich bewusst für dieses Inselerlebnis ohne externe Infrastruktur wie Restaurants oder Geschäfte außerhalb
Budget: moderat
Meine Lieblingsinsel: Angaga Island Resort & Spa ist für mich eine typische Barfußinsel, die sich bewusst auf das Wesentliche konzentriert. Die Insel besteht komplett aus Sand, und das merkt man überall, sogar im Restaurant und an der Rezeption läuft man barfuß durch den Sand. Natürlich gewachsen, viel Grün, keine inszenierte Luxuswelt. Alles ist entspannt und unaufgeregt, genau diese einfache, natürliche Atmosphäre macht die Insel für mich so besonders.

Luxusresorts = Privatsphäre und Exklusivität
Für wen geeignet: Für alle, die absolute Ruhe, Privatsphäre und ein besonderes Inselerlebnis suchen
Vorteile: Traumhafte Villen, exzellenter Service, exklusive Aktivitäten, direkte Strand- oder Wasserzugänge, umfangreiche Sport- und Wellnessangebote an Land und im Wasser, maximale Privatsphäre und individuelle Erlebnisse
Zu beachten: Die Insel wird zum eigenen Rückzugsort. Alles findet direkt im Resort statt, von Kulinarik bis zu Erlebnissen. Dadurch entsteht eine sehr ruhige und exklusive Atmosphäre, in der man sich ganz auf die Insel und das Erlebnis vor Ort einlassen kann
Budget: gehoben
Meine Lieblingsinsel: Soneva Fushi zeigt für mich, wie gut sich Nachhaltigkeit und Luxus verbinden lassen. Viele Konzepte sind darauf ausgelegt, Ressourcen zu schonen und trotzdem ein sehr hohes Niveau zu bieten. Große Villen, viel Privatsphäre und gleichzeitig ein bewusster Umgang mit der Umgebung. Für mich ist das eine der spannendsten Arten, Luxus auf den Malediven zu erleben.

Meine Lieblingsinseln müssen jedoch nicht die perfekten Inseln für dich sein. Je nachdem, was dir wichtig ist, helfe ich dir gerne, die passende Insel für deine Reise zu finden.

Mein Tipp: Inselhopping

Inselhopping ist eine hervorragende Möglichkeit, den Luxus eines Resorts mit der Authentizität einer einheimischen Insel zu verbinden. Auch wenn Inselhopping auf den Malediven etwas komplizierter ist, als in anderen Ländern, ist es gut möglich und eine fantastische Erfahrung. Ich besuche auf meinen Reisen immer mehrere Inseln.

Fazit

Die Malediven bieten für jede Person das passende Erlebnis. Bei ca. 170 Resorts und 120 einheimischen Inseln, die aktuell Guesthouses für Touristen bieten, ist die Wahl der passenden Insel(n) gar nicht so einfach. Ich helfe dir bei der Organisation deiner perfekten Maledivenreise abgestimmt auf deine Wünsche und Bedürfnisse.

Hast du auch Lust auf die Malediven bekommen? Dann schreib mir gerne.

Malediven aktiv erleben

Die Malediven bestehen aus über 1.000 Inseln im Indischen Ozean und sind berühmt für strahlend weiße Strände, türkisblaues Wasser und eine bunte Unterwasserwelt. Meine Erfahrung auf den Malediven Viele denken, auf den Malediven kann man nur den ganze
This is some text inside of a div block.
Nadine Kunzi
25.04.2026
5 min Lesezeit

Die Malediven bestehen aus über 1.000 Inseln im Indischen Ozean und sind berühmt für strahlend weiße Strände, türkisblaues Wasser und eine bunte Unterwasserwelt.

Meine Erfahrung auf den Malediven

Viele denken, auf den Malediven kann man nur den ganzen Tag am Strand liegen. Das stimmt so nicht. Wenn ich auf den Malediven bin, verbringe ich die meiste Zeit im Wasser beim Schnorcheln, Tauchen, auf dem SUP-Board oder beim Windsurfen. Auch stehen bei mir so oft es geht Bootsausflüge an, um Sandbänke und unbewohnte Inseln zu erkunden. Meine Lieblingsmomente waren nicht auf den Inseln, sondern im und auf dem Wasser z. B.  beim Schnorcheln mit 100 Mantarochen oder Bootsausflügen bei Sonnenuntergang, umringt von Delfinen. 

Nachdem ich lange als Reiseleitung auf den Malediven gearbeitet habe, werde ich oft gefragt, welches die beste Insel ist. Auf den ersten Blick wirken die Inseln oft sehr ähnlich, doch je nachdem, was man sucht, gibt es große Unterschiede.

Manche Inseln bieten Sandbänke mit türkisem Wasser, andere Hausriffe mit bunten Fischen.
Manche verfügen über luxuriöse Villen mit Butler, andere über einfache Unterkünfte.
Einige Inseln bieten zahlreiche Aktivitäten im Wasser und an Land, andere stehen für absolute Ruhe.
Auch die Anreise und Dauer der Anreise unterscheidet sich je nach Insel, per Boot, Inlandsflug oder Wasserflugzeug. 

Aus meiner Sicht eines der wichtigsten Kriterien: Aktuell werden viele neue Inseln aufgeschüttet. Diese Inseln haben meist noch wenig gewachsene Vegetation und selten ein natürliches Hausriff, da sich die Unterwasserwelt erst über Jahre erholen bzw. entwickeln muss.

Als Reiseleitung habe ich für einen deutschen Reiseveranstalter in verschiedenen Resorts gearbeitet und dadurch zahlreiche Unterkünfte und Inseln intensiv kennengelernt. Seit 2019 war ich fünfmal privat für mehrere Wochen vor Ort, sowohl in Resorts als auch auf einheimischen Inseln. Insgesamt habe ich über 30 Inseln besucht und kann genau einschätzen, welche Insel für wen am besten geeignet ist. 

Die Planung startet mit dem Inseltyp

Einheimische Inseln = authentisches Inselleben
Für wen geeignet: Individualreisende, die Kultur und Alltag der Malediven erleben möchten
Vorteile: Authentisches Inselleben, gemütliche Unterkünfte, lokale Restaurants, schöne Strände und die Möglichkeit, die Malediven wirklich kennenzulernen und auch weniger touristische Inseln zu entdecken
Zu beachten: Baden im Bikini ist nur an ausgewiesenen Bikinistränden erlaubt. Innerhalb der Ortschaft sollte auf angemessene Kleidung geachtet werden. Alkohol ist auf einheimischen Inseln nicht erlaubt
Budget: günstig
Meine Lieblingsinsel: Keyodhoo ist für mich eine der Inseln, auf denen man den Insel-Lifestyle am besten kennenlernt. Besonders beeindruckt hat mich das Hausriff. Du gehst einfach ins Wasser und bist direkt mittendrin, ohne Boot, ohne Planung. 

Mittelklasse Resorts = Komfort und gute Ausstattung
Für wen geeignet: Komfortable Unterkünfte, gutes Essen, einfache Organisation von Tauchen, Schnorcheln und Ausflügen, direkte Strandzugänge, Sportangebote und abwechslungsreiche Aktivitäten
Zu beachten: Das Leben spielt sich komplett auf der Insel ab. Restaurants, Aktivitäten und Ausflüge werden über das Resort organisiert, wodurch alles unkompliziert und entspannt ist. Gleichzeitig entscheidet man sich bewusst für dieses Inselerlebnis ohne externe Infrastruktur wie Restaurants oder Geschäfte außerhalb
Budget: moderat
Meine Lieblingsinsel: Angaga Island Resort & Spa ist für mich eine typische Barfußinsel, die sich bewusst auf das Wesentliche konzentriert. Die Insel besteht komplett aus Sand, und das merkt man überall, sogar im Restaurant und an der Rezeption läuft man barfuß durch den Sand. Natürlich gewachsen, viel Grün, keine inszenierte Luxuswelt. Alles ist entspannt und unaufgeregt, genau diese einfache, natürliche Atmosphäre macht die Insel für mich so besonders.

Luxusresorts = Privatsphäre und Exklusivität
Für wen geeignet: Für alle, die absolute Ruhe, Privatsphäre und ein besonderes Inselerlebnis suchen
Vorteile: Traumhafte Villen, exzellenter Service, exklusive Aktivitäten, direkte Strand- oder Wasserzugänge, umfangreiche Sport- und Wellnessangebote an Land und im Wasser, maximale Privatsphäre und individuelle Erlebnisse
Zu beachten: Die Insel wird zum eigenen Rückzugsort. Alles findet direkt im Resort statt, von Kulinarik bis zu Erlebnissen. Dadurch entsteht eine sehr ruhige und exklusive Atmosphäre, in der man sich ganz auf die Insel und das Erlebnis vor Ort einlassen kann
Budget: gehoben
Meine Lieblingsinsel: Soneva Fushi zeigt für mich, wie gut sich Nachhaltigkeit und Luxus verbinden lassen. Viele Konzepte sind darauf ausgelegt, Ressourcen zu schonen und trotzdem ein sehr hohes Niveau zu bieten. Große Villen, viel Privatsphäre und gleichzeitig ein bewusster Umgang mit der Umgebung. Für mich ist das eine der spannendsten Arten, Luxus auf den Malediven zu erleben.

Meine Lieblingsinseln müssen jedoch nicht die perfekten Inseln für dich sein. Je nachdem, was dir wichtig ist, helfe ich dir gerne, die passende Insel für deine Reise zu finden.

Mein Tipp: Inselhopping

Inselhopping ist eine hervorragende Möglichkeit, den Luxus eines Resorts mit der Authentizität einer einheimischen Insel zu verbinden. Auch wenn Inselhopping auf den Malediven etwas komplizierter ist, als in anderen Ländern, ist es gut möglich und eine fantastische Erfahrung. Ich besuche auf meinen Reisen immer mehrere Inseln.

Fazit

Die Malediven bieten für jede Person das passende Erlebnis. Bei ca. 170 Resorts und 120 einheimischen Inseln, die aktuell Guesthouses für Touristen bieten, ist die Wahl der passenden Insel(n) gar nicht so einfach. Ich helfe dir bei der Organisation deiner perfekten Maledivenreise abgestimmt auf deine Wünsche und Bedürfnisse.

Hast du auch Lust auf die Malediven bekommen? Dann schreib mir gerne.

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