

Costa Rica - Natur pur
Endlich ging es los! Unsere Selbstfahrerreise im Monat Oktober war lange ersehnt und begann mit einem komfortablen Direktflug nach San José ab Frankfurt. 14 Tage in diesem wunderschönen Land mit herzlichen Menschen lagen lagen vor uns. Nach der 1. Nacht in der Hauptstadt wurden wir abgeholt und zu einer Bootsanlegestelle La Pavona gebracht. Nun folgte eine spannende Fahrt von 90 Minuten, erst auf einem Fluss, später durch Kanäle und Lagunen bis nach Tortuguero. Schon das war ein toller Einstieg und wunderschönes Erlebnis. Bereits jetzt wird klar, was Costa Rica an atemberaubender Flora und Fauna zu bieten hat. So flogen kreischende Aras über uns, und ganz wunderbar war die Beobachtung von unzähligen, frisch geschlüpften Schildkrötenbabys wie sie aus dem Sand zielstrebig zum Meer krabbelten. Interessante Stimmen waren die ganze Reise über zu hören, z. B. das tiefe Brüllen der Brüllaffen später im Dschungel.
Nach drei Tagen in Tortuguero übernahmen wir unseren 4-Wheel-Drive-Leihwagen mit Internetverbindung und Navi.
Jetzt begann die Abenteuerreise!
Die vorgebuchten Hotels galt es nun laut der geplanten Route zu erreichen. Die Unterkünfte waren gut, die Verpflegung typisch costa- ricanisch, z. B. besteht das Frühstück aus Rührei, schwarzen Bohnen, Speck, Toast, Marmeladen und köstlichem Obst. Dazu gab es Saft und leckeren Kaffee - wir sind ja im Land des Kaffees, was mich zum nächsten Punkt bringt: Bei unserem Besuch einer Kaffeeplantage in Monteverde trafen wir sogar auf ein Faultierbaby in der Hecke der Plantage.
Weiter führte unsere Fahrt auf zum Teil abenteuerlichen Straßen nach Westen, zum Regenwaldgebiet rund um den Vulkan Arenal und der Stadt La Fortuna. Man kann hier eine wunderbare Zeit mit Wanderungen verbringen, einem Thermalquellenbesuch oder den Hanging Bridges. Später im Nebelwald bei Monteverde hatten wir viel Spaß beim Ziplining (Canopy). Auch das wird unvergessen bleiben, genauso wie die besuchten hohen Wasserfälle. Weitere Stops auf der Reise waren der Manuel-Antonio-NP, Corcovado-NP, Samara mit seinem langen Sandstrand an der Pazifikküste und der Carara-NP mit seinem tropischen Übergangswald zwischen Trocken- und Regenwald. Während der gesamten Reise sah man zahlreiche Krokodile, Affen, Aras und unzählige Kleintiere wie die farbenfrohen Giftfrösche oder die Bulletants.
Wir übernachteten in verschiedenen Lodges inmitten der Tiere sozusagen. Morgens steht man früh auf, um den Rundgang mit einem Guide zu erleben, und nach dem Mittagessen gibt es weitere Beobachtungen, manchmal per Kanu oder Boot. Aufgrund der Wetterbedingungen zu unserer Reisezeit haben wir andere spannende Orte wie Puerto Viejo de Talamanca nicht besucht. Jeder Tag war sehr besonders und wir kommen auf alle Fälle wieder!
Pura Vida!
Urlaubsreif? Gleich bei mir melden!
Ich schaue mir deine Anfrage jetzt genau an und melde mich innerhalb der nächsten 24 bis 48 Stunden persönlich bei dir, um gemeinsam deine Traumreise zu gestalten. Ich freue mich auf unser Gespräch!


