

Ein Wochenende in London
Frühmorgens um 7.00 Uhr ging es für uns mit British Airways ab Düsseldorf los nach London Heathrow. Man fliegt ca. 1 Stunde und die Airline kann man sehr empfehlen. Angekommen in Heathrow ging es runter zu den Zügen. Mit dem Heathrow Express sind wir bequem bis zur Paddington Station gefahren. Die Fahrt dauert nur ca. 20 Minuten. Dort lag auch direkt unser Hotel, das Premier Inn Paddington Station - ein wirklich guter Ausgangspunkt, um London zu erkunden.
Für uns ging es auch direkt los mit dem Hop-on-Hop-Off-Bus. Hier hatten wir ein 48 Stunden Ticket gebucht, was perfekt für unseren Wochenendtrip war. So konnten wir uns ganz entspannt einen Überblick über die Stadt verschaffen und überall dort aussteigen, wo wir uns etwas genauer umschauen wollten. Die Busse fahren auf verschiedenen Routen, die alle farblich gekennzeichnet sind. Am Nachmittag ging es zurück zum Hotel, wo wir dann einchecken konnten und nach einer kleinen Pause machten wir uns mit der U-Bahn auf den Weg zur Oxford Street. Hier konnten wir noch ein bisschen bummeln und den Tag ließen wir mit einem leckerem Abendessen ausklingen.
Am nächsten Morgen ging es nach dem typisch britischem Frühstück wieder mit dem Hop-on-Hop-off-Bus weiter. Unser Ziel war diesmal der Buckingham Palace. Hier hatten wir für den Vormittag Tickets für die Besichtigung der Staatsräume gebucht. Ein wirklich interessanter Einblick in den königlichen Palast, den man nicht alle Tage bekommt. Anschließend ging es mit einem Spaziergang durch den Garten des Palastes zurück zum Ausgang und danach wieder weiter mit dem Bus durch die Stadt. Hier haben wir diesmal eine andere Route gewählt und nochmal andere Spots der Stadt gesehen. Zwischendurch sind wir auch hier immer mal wieder ausgestiegen und haben uns die Gegenden angeschaut. Abends gab es dann Fish & Chips im Pub um die Ecke, wo noch das Finale der WM übertragen wurde.
Am nächsten Tag ging es dann nach dem Frühstück wieder ganz entspannt mit dem Heathrow Express zurück zum Flughafen, wo am Nachmittag unser Rückflug nach Düsseldorf ging.
Fazit: London ist auch für einen Kurztrip absolut lohnenswert. Wir haben in den 2 Tagen unglaublich viel gesehen und konnten dank der guten Lage des Hotels und der Hop-on-Hop-Off Busse alles ganz entspannt angehen. Natürlich gibt es noch so viel mehr zu entdecken und wir werden sicherlich nochmal nach London reisen.
Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, nicht zu viele Sehenswürdigkeiten und Attraktionen im Voraus zu buchen. Lediglich die Besichtigung des Buckingham Palace stand als fester Termin auf unserem Programm. Ansonsten wollten wir uns einfach treiben lassen, spontan entscheiden, worauf wir Lust haben und London in unserem eigenem Tempo entdecken. Gerade bei einem Kurztrip möchte man nicht von Termin zu Termin hechten.
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Unsere Florida-Rundreise startete mit der Landung in Miami. Von dort ging es mit unserem Mietwagen, einem Chevrolet Tahoe, erst einmal für drei Nächte nach Deerfield Beach an die Atlantikküste.
Übernachtet haben wir im Wyndham Deerfield Beach Resort, direkt am Strand und nur wenige Schritte vom Pier entfernt. Das Hotel hat einen schönen Poolbereich und am Strand stehen Liegen und Sonnenschirme für die Hotelgäste zur Verfügung. Genau das Richtige, um nach dem Flug erst einmal anzukommen und ein bisschen zu entspannen. Rund um das Hotel gibt es außerdem einige Restaurants, die man bequem zu Fuß erreichen kann.
Die ersten Tage haben wir ganz entspannt genutzt, um uns zu akklimatisieren, Zeit am Strand zu verbringen und mit dem Auto ein wenig die Umgebung zu erkunden.
Danach ging es weiter in Richtung Florida Keys. Auf dem Weg haben wir natürlich noch einen Stopp in Miami eingelegt. Dort haben wir eine Bootstour zu den berühmten Millionärsvillen gemacht, was wirklich sehr interessant war. Anschließend ging es noch zum Baden an den South Beach und natürlich durfte auch eine Fahrt über den Ocean Drive nicht fehlen.
Am späten Nachmittag haben wir Miami dann hinter uns gelassen und sind weiter Richtung Islamorada gefahren. Dort wartete mit dem Islander Resort eines meiner persönlichen Highlights der Reise auf uns. Die Anlage mit ihren bungalowartigen Zimmern, Palmen und dem direkten Blick auf den Ozean fühlt sich wirklich ein bisschen wie ein kleines Paradies an.
Auch hier haben wir drei Nächte verbracht. Und was gibt es Schöneres, als den ersten Morgen auf den Florida Keys mit einem Frühstück und Blick aufs Meer zu beginnen? Einfach traumhaft schön.
Am nächsten Tag ging es zu Robbie’s of Islamorada. Dort hatten wir eine Schnorcheltour gebucht. Das Wetter war zwar etwas windig, trotzdem war die Tour ein tolles Erlebnis und hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Am folgenden Tag war mein Mann noch einmal bei Robbie’s unterwegs, diesmal zu einer Angeltour. Natürlich haben wir dort auch die bekannten Tarpons gefüttert – schon allein das ist ein Erlebnis für sich. Danach ging es weiter zum Turtle Hospital in Marathon, wo verletzte und kranke Meeresschildkröten behandelt und wieder aufgepäppelt werden. Auch das war wirklich interessant und eine schöne Abwechslung.
Am nächsten Morgen hieß es dann schon wieder Koffer packen, denn es ging weiter Richtung Westküste. Die Fahrt führte uns mitten durch die Everglades und natürlich durfte die Loop Road dabei nicht fehlen. Hier haben wir tatsächlich einige Alligatoren direkt am Wegesrand gesehen. Das war schon ziemlich spannend und gehört für mich definitiv zu einer Florida-Rundreise dazu.
In Everglades City haben wir anschließend noch eine Airboat-Tour gemacht. uch das war ein richtig tolles Erlebnis. Zum Abschluss gab es noch ein Essen im Restaurant und wir haben uns sogar an Alligator Nuggets herangetraut.
Am frühen Abend erreichten wir schließlich unser nächstes Ziel in South Venice. Dort hatten wir für die kommenden acht Tage ein Ferienhaus mit Pool gemietet. Nach den vielen Eindrücken der ersten Tage war das genau die richtige Mischung: ausschlafen, am Pool liegen, verschiedene Strände besuchen, shoppen gehen und die Gegend ganz in Ruhe genießen.
Ein besonderes Highlight an der Westküste war unsere Sunset-Bootstour. Schon die Stimmung auf dem Wasser bei Sonnenuntergang war wunderschön – und dann hatten wir auch noch das Glück, einen Delfin zu sehen. Ein Moment, den man so schnell nicht vergisst.
Nach zwei wirklich tollen und abwechslungsreichen Wochen ging unsere Reise schließlich zu Ende. Von Tampa aus flogen wir zurück nach Frankfurt.
Florida hat uns mit seiner Mischung aus traumhaften Stränden, den Florida Keys, den Everglades, tollen Erlebnissen auf dem Wasser und entspannten Tagen im Ferienhaus absolut begeistert.
Und eines war beim Rückflug eigentlich schon klar: Das war ganz bestimmt nicht unser letzter Florida-Trip.




