Flitterwochen auf Kuramathi

Zwischen Traumstrand und Wow-Momenten über & unter Wasser
Miriam Hollstegge
12.05.2026
5 min Lesezeit

Kuramathi Malediven – Unsere Hochzeitsreise

Ich glaube, jeder stellt sich seine Flitterwochen irgendwie ganz besonders vor. Und ich kann sagen: Unsere Hochzeitsreise nach Kuramathi war genau so, wie man sie sich erträumt.

Anreise & erster Eindruck – von Regen zum Wow-Moment

Auch wenn es erstmal gar nicht so angefangen hat... Wir sind nämlich bei Regen auf den Malediven gelandet. Grauer Himmel, viele Wolken, irgendwie gar nicht dieses „Wow, jetzt sind wir im Paradies“-Gefühl.

Aber dann... Mit einem Speedboat ging es in ca. 90 Minuten zur Insel. Plötzlich reißt der Himmel auf, die Sonne kommt raus und dieses Wasser leuchtet einfach nur noch in diesem fast schon unrealistischen Türkis.
Genau in dem Moment war klar: Okay, jetzt sind wir wirklich angekommen. (Den Transfer kann man auch mit dem Wasserflugzeug machen, dann ist man bereits nach 20 Minuten vor Ort)

Die Insel Kuramathi – entspannt statt geschniegelt

Was ich an Kuramathi sofort geliebt habe: Es fühlt sich nicht nach „steifem Luxusurlaub“ an, sondern einfach richtig angenehm und entspannt. Die Insel ist für Malediven-Verhältnisse echt groß, sehr grün und man findet so viele schöne Ecken, in denen man einfach seine Ruhe genießen kann.
Man wird automatisch langsamer. Kein Stress, kein „wir müssen noch...“ Einfach mal alles ausblenden und genießen.

Unsere Beach Villa – barfuß leben

Wir hatten eine Beach Villa und ich habe sie wirklich geliebt. Super geräumig, nur ein paar Schritte bis zum Meer und dieses Gefühl einfach direkt am Strand zu wohnen, barfuß rein und raus, genau so wie man es sich vorstellt. Mein persönliches Highlight: das offene Badezimmer. Duschen unter freiem Himmel, Palmen über dem Kopf... Das hat einfach nochmal dieses ganz besondere Malediven-Feeling gegeben.
Alternativ gibt es einige andere Unterkunftsmöglichkeiten: kleinere Gartenvillen, größere Beach-Villen mit Pool oder ohne Pool, Wasservillen mit Pool oder ohne Pool, usw.

Schnorcheln auf Kuramathi – einfach rein ins Wasser

Wenn du gerne schnorchelst, wirst du es hier lieben. Du kannst an ganz vielen Stellen einfach direkt vom Strand ins Wasser und bist sofort mittendrin. Ohne Boot, ohne Aufwand – einfach rein und los.
Die Strände sind, wie man sie sich auf den Malediven vorstellt, super feinsandig und hell, nahezu weiß. Dazu kristallklares Wasser, wodurch man auch oft ohne zu schnorcheln einige Fische und Haie entdecken kann. Wusstest du, dass Haie auf den Malediven ganz normal sind? Sie sind fester Bestandteil des Ökosystems und für uns Menschen nicht gefährlich. Sie sind scheu und nicht aggressiv. Diese Infos und weiteres Wissen über die Unterwasserwelt und den Schutz der Riffe bekommt man direkt vor Ort im Eco Center. Dort ist sogar ein Walskelett ausgestellt. Ehrlich gesagt hatte ich nicht damit gerechnet, aber es war eine richtig schöne Abwechslung zum klassischen „Strandtag“.

Spa & Entspannung – die beste Massage meines Lebens

Ich übertreibe nicht, wenn ich sage: Die beste Massage meines Lebens hatte ich auf Kuramathi.
Am Ende eines langen Steges, direkt über dem Meer, war die Massageliege aufgebaut. Darunter ein kleines Glasfenster im Boden, wodurch ich während der Massage die Fische und Haie im Meer beobachten konnte. Kann eine Massage noch schöner sein?
Im All-inclusive Plus gibt es sogar ein Spa-Guthaben von 35 USD pro Person, was man dafür nutzen kann.

Verpflegung auf Kuramathi – lohnt sich All-Inclusive?

Auf Kuramathi gibt es drei Möglichkeiten:

  • Vollpension
  • All-inclusive
  • All-inclusive plus (Dine Around All-inclusive)

Wir hatten damals Vollpension – und das ganz bewusst. Ich hatte nämlich einen kleinen, noch geheimen Begleiter im Bauch und habe fast ausschließlich Wasser getrunken.

Im Nachhinein muss ich aber sagen: Das Dine Around All-inclusive Konzept finde ich schon ziemlich cool – vor allem, weil man dabei auch die neun à-la-carte-Restaurants nutzen kann und so noch mehr Auswahl hat. Weitere Extras beim All-inclusive Plus (Dine Around All-inclusive) sind z. B. Schnorchelausrüstung, eine Stunde Windsurfen pro Tag und auch ein Ausflug zur Nachbarinsel Rashdoo.

Kuramathi mit Kindern – unterschätzter Vorteil

Was ich selber damals tatsächlich gar nicht auf dem Schirm hatte: Kuramathi hat einen richtig großen Kids Club. Das ist auf den Malediven echt nicht selbstverständlich. Gerade weil viele Inseln eher auf Paare ausgelegt sind, fand ich das im Nachhinein umso spannender. Heute würde ich nämlich sagen: Ich könnte mir Kuramathi genauso gut auch mit Kindern vorstellen. Diese Mischung aus Entspannung für uns und gleichzeitig die Möglichkeiten für die Kleinen – das hat schon was.

Fazit – genau so sollten Flitterwochen sein

Für mich war Kuramathi genau das, was Flitterwochen sein sollten: entspannt, wunderschön und einfach besonders.

Kein zu übertriebener Luxus, sondern ein Ort, an dem man sich direkt wohlfühlt und einfach mal komplett abschalten kann.
Genau deshalb ist es einer der Orte, an den ich jederzeit wieder zurück würde. Heute vielleicht sogar mit der ganzen Familie.

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