

Garden Route: Safari & Wein erleben
Der Zauber der Wildnis im Pilanesberg
Unsere Reise begann nicht direkt an der Küste, sondern im Pilanesberg Nationalpark bei Johannesburg, wo wir in der Kwa Maritane Bush Lodge übernachtet haben. Wenn ihr nach einem authentischen Safari-Erlebnis in Südafrika sucht, das euch sofort in den Bann zieht, seid ihr hier richtig. Mein persönliches Highlight: Die Beobachtungsposten direkt an einem Wasserloch innerhalb der Anlage – das Geschehen konnte man sogar bequem vom Zimmer aus über den Fernseher live verfolgen! Besonders beeindruckend war für mich das Essen auf der Terrasse: Den Blick in den Park während des Essens zu genießen, ist einfach unbezahlbar. Wir haben täglich eine bis zwei Pirschfahrten (Game Drives) gemacht und wurden mit Sichtungen von Elefanten, Zebras, Giraffen, Löwen und Wasserbüffeln belohnt. Wenn ihr dort seid, bucht unbedingt einen „Boma“-Abend unter freiem Himmel mit, das afrikanische Grillen ist ein unvergessliches Erlebnis.
Herzlichkeit bei der Garden Route
Nach dem Flug nach Port Elizabeth haben wir unseren Mietwagen übernommen. Unser erster Stopp war die Treetops Lodge, die mit Abstand herzlichste Unterkunft der gesamten Tour – und die günstigste! Der Aufenthalt fühlte sich an wie ein Besuch bei der eigenen Oma, da die Lodge von einer wunderbaren älteren Dame geführt wurde. Alle Zimmer hatten einen direkten Zugang zum liebevoll gestalteten Garten. Obwohl wir dort nur eine Nacht verbracht haben, war das Frühstück am nächsten Morgen, das uns die Besitzerin persönlich servierte, einfach wunderbar. Ein Tipp für alle, die im Oktober oder in der Nebensaison an der Garden Route reisen: Es kann abends kühl werden. Dass uns in dieser Lodge ungefragt eine Wärmflasche ans Bett gelegt wurde, war für mich der Inbegriff von Gastfreundschaft. Solche persönlichen Details sind der Grund, warum ich meinen Kunden gerne auch mal zu kleineren, individuellen Unterkünften rate.
Von Plettenberg Bay bis Mossel Bay
Weiter ging es über den Tsitsikamma Nationalpark und das Elephant Sanctuary nach Plettenberg Bay. Dort hatten wir im The Robberg Beach Lodge eine wunderschöne Bleibe direkt am Strand, von der aus wir das Robberg Nature Reserve erkundet haben. Die Wanderwege dort sind absolut empfehlenswert. Unsere Route führte uns weiter über Knysna, Wilderness und George bis nach Mossel Bay. Im African Oceans Manor on the Beach bekamen wir, weil wir dort in der Nebensaison fast die einzigen Gäste waren, ein tolles Zimmer-Upgrade. Mein Rat: Traut euch auch in der weniger touristischen Zeit zu reisen, ihr werdet oft mit mehr Aufmerksamkeit und Freiraum belohnt.
Safari-Glück in der Garden Route Game Lodge
Auf dem Weg Richtung Westen haben wir in der Garden Route Game Lodge einen Stopp eingelegt. In diesem privaten Reservat hatten wir eine kleine eigene Lodge direkt am Park. Auch hier gab es einen Boma-Abend und eine Terrasse mit direktem Blick auf das Reservat, von wo aus wir täglich zu unseren Pirschfahrten starteten. Es war ein unglaublich intensives Erlebnis, dort die ganze Nacht die Geräusche der Tiere hören zu können. Den Tag konnte man zudem herrlich am Pool mit weitem Ausblick über die Landschaft verbringen. Da es sich um ein kleineres Reservat handelt, sind die Wege kurz und die Wahrscheinlichkeit, alle Tiere aus nächster Nähe zu sehen, ist einfach extrem hoch.
Walbeobachtung in Gansbaai und Hermanus
Ein besonderes Erlebnis hatten wir bei einem Abstecher über Gansbaai. Dort wurde unsere geplante Walbeobachtungstour (Whale Watching) vor Ort leider storniert, doch das Schicksal meinte es gut mit uns: Beim Umherlaufen an einer Klippe haben wir völlig überraschend eine Walmutter mit ihrem Kalb im Wasser entdeckt – ein absolut magischer Moment, den wir so nie geplant hatten. Danach ging es weiter nach Hermanus, wo wir im Hermanus Guest House direkt an der Bucht unterkamen. Hermanus ist traumhaft: Mit etwas Glück kann man dort ebenfalls Wale direkt von der Küste aus beobachten, und es lässt sich fantastisch bummeln und essen – natürlich immer mit einem herrlichen Blick auf das Wasser.
Genuss-Stopp in den Weinbergen
Bevor wir Kapstadt erreichten, war Stellenbosch für uns das kulinarische Highlight. Wir haben im Devonvale Golf & Wine Estate gewohnt und von dort aus eine private Weintour gebucht, die uns zu drei unterschiedlichen Weingütern brachte. Eine private Weinprobe in Stellenbosch ist hier Gold wert, da ihr bei der Verkostung viel mehr Zeit für Fragen habt und die Winzer euch tiefe Einblicke geben, die bei großen Gruppenausflügen oft zu kurz kommen.
Kapstadt: Der perfekte Abschluss
Unsere Fahrt nach Kapstadt führte uns über den Boulders Beach, wo wir die Pinguine in Kapstadt besucht haben – ein absolutes Muss auf dem Weg in die Stadt, wo wir dann auch unseren Mietwagen zurückgegeben haben. In Kapstadt selbst durften wir im wunderschönen The Winchester übernachten. Für einen ersten Überblick empfehle ich euch den Hop-on-Hop-off-Bus – das spart Nerven und man sieht alle wichtigen Punkte wie die Waterfront und den botanischen Garten bequem. Besonders ans Herz legen möchte ich euch einen Tag in Camps Bay; es ist einfach wunderschön dort, und den Sonnenuntergang beim Abendessen direkt über dem Meer zu beobachten, ist ein unvergessliches Erlebnis. Aber auch oben auf dem Tafelberg könnt ihr atemberaubende Sonnenuntergänge genießen – plant den Berg am besten direkt für euren ersten sonnigen Tag ein, da das Wetter dort oben schnell umschlagen kann.
Mein Fazit als Reiseberaterin
Diese Tour durch Südafrika hat mir gezeigt, dass die Kombination aus Abenteuer (Safari) und Genuss (Stellenbosch) die Garden Route so besonders macht. Für mich war es die perfekte Reise mit meiner langjährigen Freundin. Was ich gelernt habe: Man muss nicht alles durchtakten. Die schönsten Momente waren die ungeplanten Abende in den Lodges oder die spontanen Entdeckungen in der Natur. Wenn ich heute daran zurückdenke, muss ich schmunzeln: Die Planung dieser Reise hat damals fast zwei Wochen in Anspruch genommen – also genauso lange wie der gesamte Urlaub selbst. Genau diese intensive Vorbereitung ist heute mein Mehrwert für euch. Wenn ihr eine Reise plant, bei der ihr sowohl die Wildnis als auch Komfort und erstklassigen Wein erleben wollt, dann ist diese Route mein absoluter Favorit. Ich helfe euch gerne dabei, genau diese Balance für eure Reise zu finden, damit ihr euch die zeitaufwendige Suche spart und direkt in eure „Wärmflaschen-Momente“ starten könnt.
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Wir haben das Reethi Faru Resort mittlerweile zweimal besucht – im Oktober 2024 und erneut im September 2025. Mein ehrliches Experten-Feedback für euren Malediven Urlaub mit Kindern: Die Beach Villa ist ein echtes Highlight. Sie bietet eine tolle Privatsphäre, Strandnähe und einen direkten Blick aufs Wasser. Wenn ihr etwas sparen möchtet, ist die Garden Villa absolut ausreichend. Tipp: Fragt bei der Buchung gezielt eine Villa in Poolnähe an – das sorgt für kurze Wege mit Kindern und macht den Alltag deutlich entspannter. Hinweis: Wasser-Villen werden für Kinder oft erst ab 12 Jahren empfohlen, daher ist die Beach Villa für Familien die entspanntere Wahl.
Der „All Inclusive Plus“ Vorteil
Ein echter Geheimtipp für euren Luxusurlaub auf den Malediven ist das „All Inclusive Plus“-Paket. Es beinhaltet die wunderschönen À-la-carte-Restaurants – sowohl am Strand als auch auf dem Wasser. Da viele Gäste „nur“ Standard-All-Inclusive buchen, hatten wir in den À-la-carte-Bereichen oft unsere Ruhe und waren fast allein. Wer Wert auf exklusives Ambiente beim Essen legt, für den lohnt sich der Aufpreis definitiv.
Entspannt genießen: Herzlich willkommen, auch ohne „Kinderhotel“-Label
Sicher fragt ihr euch, ob man mit Kindern in ein Resort fahren kann, das kein klassisches Kinderhotel ist. Im Reethi Faru Resort sind Kinder jedoch herzlich willkommen und man hat nie das Gefühl, dass sich jemand gestört fühlt. Gerade weil es im „All Inclusive Plus“-Paket den Zugang zu den À-la-carte-Restaurants gibt, ist es dort nie überfüllt. Die Kinder können sich dort frei bewegen, und wir Eltern können endlich mal wieder entspannt essen – ein echter Luxus!
Unterwasser-Abenteuer: Können Kinder wirklich Walhaie und Mantas sehen?
Die Antwort lautet: Ja, absolut! Direkt am Hausriff begegneten wir bei unseren Schnorchelgängen Schildkröten, Muränen, Rochen und sogar Riff- sowie Ammenhaien. Während unseres ersten Besuchs 2024 konnten wir bei einer Delfintour den Tieren sehr nah kommen und bei einer Mantatour die Tiere direkt an einer Putzstation beobachten – ein Erlebnis, das unsere Kinder nicht vergessen werden. 2025 haben wir das dann noch getoppt: Ein absolutes Highlight war ein spontaner Ausflug: Während wir am Pool zu Mittag aßen, wurden wir vom Tauchteam überrascht, dass ein Walhai gesichtet worden war. Innerhalb von 15 Minuten waren wir auf dem Boot. Dass unsere Kinder bei all diesen Ausflügen dabei waren, war unbezahlbar.
Hanifaru Bay und Überraschungen
Zwar war unsere geplante Tour zur Hanifaru Bay im Jahr 2025 – trotz einer wunderschönen Speedbootfahrt durch Regenbögen – weniger erfolgreich, was die Sichtung von Walhaien anging. Aber das störte uns nicht, denn der „spontane“ Walhai vom Vortag hatte unser Glück schon perfekt gemacht. Zudem sind wir in der Nähe unserer Insel in einen riesigen Mantaschwarm geraten. Auch Ausflüge zu einer unbewohnten und einer verlassenen Insel standen auf dem Programm und waren tolle Abwechslungen.
Kinderglück braucht keinen Club
Unsere Kinder haben keinen klassischen Kinderclub vermisst. Sie waren viel im großen Pool direkt am Strand. Da die Anlage so kinderfreundlich ist und jeder dort baden kann, wo er möchte, gab es für die Kleinen an jeder Ecke etwas zu entdecken. Es war nie langweilig, auch ohne festes Entertainment-Programm. Die Natur ist hier der beste Spielplatz.
Fazit: Warum wir immer wieder kommen
Die Malediven sind für mich als Familien-Reiseberaterin kein reines Paar-Ziel, sondern der perfekte Ort, um als Familie echte Verbindung aufzubauen. Wir kommen immer wieder, besonders gerne in der Nebensaison im September – dann ist es angenehmer und ruhiger. Was wir dabei besonders lieben: Die spektakulären Sonnenaufgänge, die wir mit den Kindern fast jeden Morgen erleben, und die Sonnenuntergänge, die wir jeden Abend in der Sunset Bar gemeinsam bestaunen. Wenn ihr einen Urlaub sucht, der Entspannung für Eltern und echtes Abenteuer für Kinder verbindet, ist das Reethi Faru Resort genau richtig. Als persönliche Reiseberaterin für Familien plane ich solche Erlebnisse gerne für euch – meldet euch einfach bei mir und wir finden gemeinsam eure Traum-Villa!

Spanien
Familienurlaub: Playa de Muro
Ein Ort, an dem wir uns alle wohlfühlen
Als Reiseberaterin und Mutter weiß ich genau, worauf es ankommt – und die Playa de Muro ist für mich einfach unschlagbar. Wenn ihr ein perfektes Familienhotel auf Mallorca mit All Inclusive sucht, kann ich euch das Iberostar Selection Albufera Park wärmstens empfehlen. Es ist das ideale Familienhotel in Playa de Muro, um entspannt anzukommen. Das Beste für uns: Das Wasser fällt so flach ab, dass ich selbst bei meiner kleinsten Tochter ganz entspannt bleiben kann. Da wir keine Lust auf lange Flüge hatten, ist Mallorca mit Kindern All-Inclusive einfach perfekt – mit einem Privattransfer vom Flughafen aus kamen wir völlig stressfrei an. Dass unser Familienzimmer großzügig geschnitten war und zwei getrennte Räume hatte, hat den Wohlfühlfaktor sofort perfekt gemacht.
Badespaß, Action und ein bisschen Natur
Das Iberostar Selection Albufera Park ist wirklich optimal auf Familien eingestellt. Es gibt so viele verschiedene Kinderpools, dass jeder auf seine Kosten kommt – von den ruhigen Planschbecken bis zum Wasserkletterberg. Unser Highlight? Die Rutsche direkt in der Lobby! Die Kinder fanden das vom ersten Moment an fantastisch. Wenn wir mal eine Pause vom Wasser brauchten, sind wir in den direkt angrenzenden Naturpark S’Albufera spaziert – eine tolle Abwechslung, um ein bisschen ins Grüne zu kommen.
Bummeln, Naschen und magische Momente
Langweilig wird es in diesem Familienhotel in Playa de Muro eigentlich nie. Für die Kinder ist die kleine Bimmelbahn, die direkt am Hotel hält, schon ein echtes Abenteuer. Was ich euch als persönlichen Tipp mitgeben möchte: Stellt euch einmal den Wecker für den Sonnenaufgang und schaut ihn euch vom Hoteldach aus an – das ist einfach magisch. Kulinarisch sind wir meistens beim Buffet geblieben: Das Restaurant ist ideal für Familien mit kleineren Kindern, und der Kinderclub liegt direkt daneben – so kann man entspannt zu Ende essen. Und mal ehrlich: Eine Eisdiele, die direkt im All-Inclusive-Angebot enthalten ist? Damit kann man bei den Kids einfach immer punkten! Abends gab es dann noch die obligatorische Kinderdisco. Wir kommen jedenfalls immer wieder gerne her, vor allem im September, wenn es etwas ruhiger ist.
Mein Fazit
Die Playa de Muro und speziell das Iberostar Selection Albufera Park sind für mich der Inbegriff eines stressfreien Familienurlaubs. Die Kombination aus dem flachen, sicheren Strand, der kurzen Flugzeit und einer Infrastruktur, die wirklich an die Bedürfnisse von Eltern und Kindern denkt, macht diese Region zu einer echten Goldgrube. Wer einen Urlaub sucht, bei dem die Kinder glücklich sind und man selbst auch mal durchatmen kann, der ist hier genau richtig.
Als persönliche Reiseberaterin für Familien plane ich solche Erlebnisse gerne für euch – meldet euch einfach bei mir und wir planen gemeinsam eure nächste Familien-Auszeit!



