
Golf - ein schönes Spiel
Clint Eastwood hat einmal mal gesagt:
“Ich kann nicht genau sagen, was mich am Golf so fasziniert: Immer wenn man das Gefühl hat, jetzt hat man’s raus, macht es einem klar, dass es nicht so ist. Ich bin wohl einfach verrückt genug, weiterhin zu spielen.”
Unsere Golfreise nach Mauritius begann mit einem langen Flug der Condor von Frankfurt nach Mauritius. Die Vorfreude auf das tropische Paradies und die erstklassigen Golfplätze hielt uns wach. Nach der Landung und dem schnellen Durchlaufen der Zollformalitäten wurden wir von einem freundlichen Fahrer empfangen, der uns zu unserem Hotel brachte. Im wunderschönen Hotel Sugar Beach Golf & Spa Resort angekommen hieß es erstmal einchecken, auspacken und das Hotel erkunden.
- Unser erster Golftag führte uns zum Tamarina Golf Course entworfen von Rodney Wright , einem sehr schönen und abwechslungsreichen Platz. Einige wirklich fabelhafte Löcher, welche mir immer in Erinnerung bleiben werden (Nr. 5, 11, 18). Man sollte unbedingt genügend Bälle mitnehmen - das Bermudagras neben den Fairways ist unerbittlich.
- Am nächsten Tag hatten wir das vergnügen eine Katamartour machen zu dürfen. Die Insel hat neben fantastischen Golfplätzen noch vieles mehr zu bieten. Ausserdem besichtigten wir im Anschluss das Hotel La Pirogue Resort & Spa.
- Den Avalon Golf Estate Course entworfen von Peter Matkovich, durften wir am dritten Tag spielen. Ein herausfordernder Platz und von nahezu allen Bahnen sieht man in der Ferne den Indischen Ozean. Davor das satte Grün der gut bespielbaren breiten Fairways.
- Nach dem Spiel ging es dann zum Flic en Flac Beach zum Hotel Ambre mit Hotelbesichtigung und anschließendem Abendessen.
Mein absoluter Favorit in dieser Woche war der einzigartige Insel-Golfplatz Ile aux Cerfs Golf Club, entworfen von Bernhard Langer. Der Golfplatz ist nur per Helikopter oder Bootstransfer erreichbar und auf Grund seiner Lage ein absolutes Highlight. Alle 18 Löcher dieses Inselgolfplatzes bieten einen Blick auf das Meer in Verbindung mit der traumhaften Natur. Dieser Platz zählt definitiv zu den bekanntesten Golfplätzen der Welt.
Am Clubeigenen Strand mit Bar durften wir dann noch einen „sundowner“ nehmen, bevor wir mit dem Wassertaxi den Heimweg antraten.
- Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise war der Anahita Golf Club. Dieser von Ernie Els designte Platz bot eine Mischung aus offenen Fairways und anspruchsvollen Wasserhindernissen. Das Loch 4, ein Par 5 mit einem grünen Insel, war besonders herausfordernd und unvergesslich.
- Unseren Abschluss hatten wir dann im Hotel Long Beach a Sun Resort.
Eine Golfreise nach Mauritius ist ein unvergessliches Erlebnis. Die Kombination aus traumhafen Unterkünften, erstklassigen Golfplätzen und atemberaubender Natur bietet alles, was das Herz begehrt. Jeder Golfliebhaber sollte diese paradiesische Insel einmal besucht haben.
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Diese Reise auf der Mein Schiff Relax habe ich gemeinsam mit einer Freundin ganz bewusst privat gebucht. Die Route spielte für uns eine untergeordnete Rolle – im Mittelpunkt stand das Schiff. Ich war bereits zuvor auf der Einführungsfahrt der Mein Schiff Relax an Bord. Umso wichtiger war es mir, das Schiff nun im regulären Wochenbetrieb zu erleben – ohne Eventcharakter, dafür mit Zeit, Alltag und echten Eindrücken, so wie Gäste es erfahren.
Unsere Basis: Balkonkabine 9074
Unsere Balkonkabine 9074 war schnell mehr als nur ein Rückzugsort. Sie war hell, freundlich und der Balkon wurde ganz selbstverständlich Teil unseres Tages. Morgens ein Kaffee mit Blick nach draußen, abends ein paar ruhige Minuten an der frischen Luft – genau diese kleinen Rituale haben unsere Reise geprägt. Nur die neue Anordnung der Kabine (Bad und Schrank) hat uns nicht so überzeugt.
Licht, Raum und dieses besondere Bordgefühl
Was mich persönlich an der Mein Schiff Relax am meisten überzeugt hat, ist das durchgängige Lichtkonzept. Das Schiff ist außergewöhnlich hell. Nahezu alle Restaurants – mit Ausnahme des Restaurants von Tim Raue – sind lichtdurchflutet und mit großen Fenstern ausgestattet. Auch viele Bars sind so gelegen, dass Tageslicht einfällt oder der Blick nach draußen möglich ist. Gerade an Seetagen spürt man diesen Unterschied sehr deutlich. Man hält sich gerne im Inneren des Schiffes auf, ohne sich „drinnen" zu fühlen. Diese Offenheit trägt wesentlich dazu bei, dass man sich an Bord lange und gerne aufhält.
Genuss ohne Zeitdruck
Im Laufe der Woche haben wir verschiedene A-la-carte-Restaurants ausprobiert und festgestellt, wie gut sich diese in den Tagesablauf integrieren lassen. Essen fühlt sich hier nicht nach festen Zeiten oder Programmpunkten an, sondern nach Auswahl und Lust. Ein schönes Beispiel für das neue Bordkonzept ist das Chalet, das auch tagsüber ein angenehmer Treffpunkt ist. Die Bar kann im Rahmen des All-inclusive-Konzepts genutzt werden, Speisen sind optional gegen Aufpreis erhältlich. Ein Ort, der uns besonders in Erinnerung geblieben ist, ist die Captain's Bar. Sie ist aufpreispflichtig, die Cocktailpreise sind jedoch absolut fair. Vor allem aber ist es ein Platz mit besonderer Atmosphäre – ein Ort, an dem man bewusst innehält und den Moment genießt.
Zeit füreinander und bewusste Entspannung
Für meine Freundin und mich stand diese Reise ganz im Zeichen von gemeinsamer Zeit. Ohne festen Plan, ohne To-do-Liste. Dazu gehörten für uns ganz selbstverständlich der Spa- und Saunabereich sowie mehrere gebuchte Massagen, die durchweg sehr professionell und hochwertig durchgeführt wurden. Besonders positiv empfand ich, dass es sogar Physiotherapeuten an Bord gibt – ein Angebot, das Vertrauen schafft und sehr seriös umgesetzt ist.
Ankunft der Yogagruppe – Organisation und Unterstützung
Am 30. Januar ist eine von mir mitgeplante Yogagruppe in Teneriffa an Bord gekommen. Da ich mich bereits zuvor auf dem Schiff befand, konnte ich die Gruppe persönlich in Empfang nehmen. Die Teilnehmenden reisten aus ganz Deutschland an und kannten sich größtenteils nicht.
Um das Kennenlernen zu erleichtern, habe ich einen Sektempfang an Bord initiiert. Die Umsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit TUI Cruises, insbesondere mit der Gruppenabteilung. Die Unterstützung war hier außergewöhnlich engagiert, sehr lösungsorientiert und jederzeit zuverlässig. Man hatte durchgehend das Gefühl, dass wirklich mitgedacht wird und der Wunsch besteht, der Gruppe einen guten Start zu ermöglichen.
Yoga an Bord – getragen vom Bordteam
Die Yoga-Einheiten fanden – je nach Wetter – auf dem Mistral-Deck oder im hellen Raum D4 statt. Der Yoga Raum wäre für diese Gruppe zu klein gewesen. Gerade diese Einheiten haben sehr deutlich gezeigt, wie aufmerksam und unterstützend das Bordteam agiert. Anliegen wurden sofort aufgenommen, Absprachen unkompliziert umgesetzt und man fühlte sich jederzeit gut begleitet.
In diesem Zusammenhang ist besonders hervorzuheben, dass der Kreuzfahrtdirektor persönlich seine Borddurchsagen mit der Yogatrainerin abgestimmt hat, sodass diese nicht während der Yoga-Stunden stattfanden. Diese Aufmerksamkeit für Details steht exemplarisch für den Umgang an Bord – wertschätzend, lösungsorientiert und immer mit Blick auf das Gästeerlebnis.
Ein Team, das den Aufenthalt prägt
Ganz gleich, ob Kabinenservice, Rezeption, Spa-Team oder Servicepersonal in Bars und Restaurants – überall begegnete uns echte Freundlichkeit und ein spürbares Engagement. Es war jederzeit das Gefühl da, dass alle gemeinsam daran arbeiten, dass jede Reise für jeden Gast eine gute Reise wird.
Mein persönliches Fazit
Die Mein Schiff Relax überzeugt nicht durch Lautstärke oder Inszenierung, sondern durch Raum, Licht, Atmosphäre – und vor allem durch die Menschen an Bord. Die hohe Servicequalität und das ehrliche Bemühen des gesamten Teams haben diese Reise maßgeblich geprägt.
Für mich war diese Woche eine sehr persönliche, entspannte Auszeit – und gleichzeitig die Bestätigung, dass dieses Schiff im normalen Bordalltag genau das hält, was man sich erhofft. Die Kanarenroute bildete dafür den passenden Rahmen.

TUI Cruises – Mein Schiff Relax
Diese Reise auf der Mein Schiff Relax habe ich gemeinsam mit einer Freundin ganz bewusst privat gebucht. Die Route spielte für uns eine untergeordnete Rolle – im Mittelpunkt stand das Schiff. Ich war bereits zuvor auf der Einführungsfahrt der Mein Schiff Relax an Bord. Umso wichtiger war es mir, das Schiff nun im regulären Wochenbetrieb zu erleben – ohne Eventcharakter, dafür mit Zeit, Alltag und echten Eindrücken, so wie Gäste es erfahren.
Unsere Basis: Balkonkabine 9074
Unsere Balkonkabine 9074 war schnell mehr als nur ein Rückzugsort. Sie war hell, freundlich und der Balkon wurde ganz selbstverständlich Teil unseres Tages. Morgens ein Kaffee mit Blick nach draußen, abends ein paar ruhige Minuten an der frischen Luft – genau diese kleinen Rituale haben unsere Reise geprägt. Nur die neue Anordnung der Kabine (Bad und Schrank) hat uns nicht so überzeugt.
Licht, Raum und dieses besondere Bordgefühl
Was mich persönlich an der Mein Schiff Relax am meisten überzeugt hat, ist das durchgängige Lichtkonzept. Das Schiff ist außergewöhnlich hell. Nahezu alle Restaurants – mit Ausnahme des Restaurants von Tim Raue – sind lichtdurchflutet und mit großen Fenstern ausgestattet. Auch viele Bars sind so gelegen, dass Tageslicht einfällt oder der Blick nach draußen möglich ist. Gerade an Seetagen spürt man diesen Unterschied sehr deutlich. Man hält sich gerne im Inneren des Schiffes auf, ohne sich „drinnen" zu fühlen. Diese Offenheit trägt wesentlich dazu bei, dass man sich an Bord lange und gerne aufhält.
Genuss ohne Zeitdruck
Im Laufe der Woche haben wir verschiedene A-la-carte-Restaurants ausprobiert und festgestellt, wie gut sich diese in den Tagesablauf integrieren lassen. Essen fühlt sich hier nicht nach festen Zeiten oder Programmpunkten an, sondern nach Auswahl und Lust. Ein schönes Beispiel für das neue Bordkonzept ist das Chalet, das auch tagsüber ein angenehmer Treffpunkt ist. Die Bar kann im Rahmen des All-inclusive-Konzepts genutzt werden, Speisen sind optional gegen Aufpreis erhältlich. Ein Ort, der uns besonders in Erinnerung geblieben ist, ist die Captain's Bar. Sie ist aufpreispflichtig, die Cocktailpreise sind jedoch absolut fair. Vor allem aber ist es ein Platz mit besonderer Atmosphäre – ein Ort, an dem man bewusst innehält und den Moment genießt.
Zeit füreinander und bewusste Entspannung
Für meine Freundin und mich stand diese Reise ganz im Zeichen von gemeinsamer Zeit. Ohne festen Plan, ohne To-do-Liste. Dazu gehörten für uns ganz selbstverständlich der Spa- und Saunabereich sowie mehrere gebuchte Massagen, die durchweg sehr professionell und hochwertig durchgeführt wurden. Besonders positiv empfand ich, dass es sogar Physiotherapeuten an Bord gibt – ein Angebot, das Vertrauen schafft und sehr seriös umgesetzt ist.
Ankunft der Yogagruppe – Organisation und Unterstützung
Am 30. Januar ist eine von mir mitgeplante Yogagruppe in Teneriffa an Bord gekommen. Da ich mich bereits zuvor auf dem Schiff befand, konnte ich die Gruppe persönlich in Empfang nehmen. Die Teilnehmenden reisten aus ganz Deutschland an und kannten sich größtenteils nicht.
Um das Kennenlernen zu erleichtern, habe ich einen Sektempfang an Bord initiiert. Die Umsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit TUI Cruises, insbesondere mit der Gruppenabteilung. Die Unterstützung war hier außergewöhnlich engagiert, sehr lösungsorientiert und jederzeit zuverlässig. Man hatte durchgehend das Gefühl, dass wirklich mitgedacht wird und der Wunsch besteht, der Gruppe einen guten Start zu ermöglichen.
Yoga an Bord – getragen vom Bordteam
Die Yoga-Einheiten fanden – je nach Wetter – auf dem Mistral-Deck oder im hellen Raum D4 statt. Der Yoga Raum wäre für diese Gruppe zu klein gewesen. Gerade diese Einheiten haben sehr deutlich gezeigt, wie aufmerksam und unterstützend das Bordteam agiert. Anliegen wurden sofort aufgenommen, Absprachen unkompliziert umgesetzt und man fühlte sich jederzeit gut begleitet.
In diesem Zusammenhang ist besonders hervorzuheben, dass der Kreuzfahrtdirektor persönlich seine Borddurchsagen mit der Yogatrainerin abgestimmt hat, sodass diese nicht während der Yoga-Stunden stattfanden. Diese Aufmerksamkeit für Details steht exemplarisch für den Umgang an Bord – wertschätzend, lösungsorientiert und immer mit Blick auf das Gästeerlebnis.
Ein Team, das den Aufenthalt prägt
Ganz gleich, ob Kabinenservice, Rezeption, Spa-Team oder Servicepersonal in Bars und Restaurants – überall begegnete uns echte Freundlichkeit und ein spürbares Engagement. Es war jederzeit das Gefühl da, dass alle gemeinsam daran arbeiten, dass jede Reise für jeden Gast eine gute Reise wird.
Mein persönliches Fazit
Die Mein Schiff Relax überzeugt nicht durch Lautstärke oder Inszenierung, sondern durch Raum, Licht, Atmosphäre – und vor allem durch die Menschen an Bord. Die hohe Servicequalität und das ehrliche Bemühen des gesamten Teams haben diese Reise maßgeblich geprägt.
Für mich war diese Woche eine sehr persönliche, entspannte Auszeit – und gleichzeitig die Bestätigung, dass dieses Schiff im normalen Bordalltag genau das hält, was man sich erhofft. Die Kanarenroute bildete dafür den passenden Rahmen.

TUI Cruises – Mein Schiff Relax
Diese Reise auf der Mein Schiff Relax habe ich gemeinsam mit einer Freundin ganz bewusst privat gebucht. Die Route spielte für uns eine untergeordnete Rolle – im Mittelpunkt stand das Schiff. Ich war bereits zuvor auf der Einführungsfahrt der Mein Schiff Relax an Bord. Umso wichtiger war es mir, das Schiff nun im regulären Wochenbetrieb zu erleben – ohne Eventcharakter, dafür mit Zeit, Alltag und echten Eindrücken, so wie Gäste es erfahren.
Unsere Basis: Balkonkabine 9074
Unsere Balkonkabine 9074 war schnell mehr als nur ein Rückzugsort. Sie war hell, freundlich und der Balkon wurde ganz selbstverständlich Teil unseres Tages. Morgens ein Kaffee mit Blick nach draußen, abends ein paar ruhige Minuten an der frischen Luft – genau diese kleinen Rituale haben unsere Reise geprägt. Nur die neue Anordnung der Kabine (Bad und Schrank) hat uns nicht so überzeugt.
Licht, Raum und dieses besondere Bordgefühl
Was mich persönlich an der Mein Schiff Relax am meisten überzeugt hat, ist das durchgängige Lichtkonzept. Das Schiff ist außergewöhnlich hell. Nahezu alle Restaurants – mit Ausnahme des Restaurants von Tim Raue – sind lichtdurchflutet und mit großen Fenstern ausgestattet. Auch viele Bars sind so gelegen, dass Tageslicht einfällt oder der Blick nach draußen möglich ist. Gerade an Seetagen spürt man diesen Unterschied sehr deutlich. Man hält sich gerne im Inneren des Schiffes auf, ohne sich „drinnen" zu fühlen. Diese Offenheit trägt wesentlich dazu bei, dass man sich an Bord lange und gerne aufhält.
Genuss ohne Zeitdruck
Im Laufe der Woche haben wir verschiedene A-la-carte-Restaurants ausprobiert und festgestellt, wie gut sich diese in den Tagesablauf integrieren lassen. Essen fühlt sich hier nicht nach festen Zeiten oder Programmpunkten an, sondern nach Auswahl und Lust. Ein schönes Beispiel für das neue Bordkonzept ist das Chalet, das auch tagsüber ein angenehmer Treffpunkt ist. Die Bar kann im Rahmen des All-inclusive-Konzepts genutzt werden, Speisen sind optional gegen Aufpreis erhältlich. Ein Ort, der uns besonders in Erinnerung geblieben ist, ist die Captain's Bar. Sie ist aufpreispflichtig, die Cocktailpreise sind jedoch absolut fair. Vor allem aber ist es ein Platz mit besonderer Atmosphäre – ein Ort, an dem man bewusst innehält und den Moment genießt.
Zeit füreinander und bewusste Entspannung
Für meine Freundin und mich stand diese Reise ganz im Zeichen von gemeinsamer Zeit. Ohne festen Plan, ohne To-do-Liste. Dazu gehörten für uns ganz selbstverständlich der Spa- und Saunabereich sowie mehrere gebuchte Massagen, die durchweg sehr professionell und hochwertig durchgeführt wurden. Besonders positiv empfand ich, dass es sogar Physiotherapeuten an Bord gibt – ein Angebot, das Vertrauen schafft und sehr seriös umgesetzt ist.
Ankunft der Yogagruppe – Organisation und Unterstützung
Am 30. Januar ist eine von mir mitgeplante Yogagruppe in Teneriffa an Bord gekommen. Da ich mich bereits zuvor auf dem Schiff befand, konnte ich die Gruppe persönlich in Empfang nehmen. Die Teilnehmenden reisten aus ganz Deutschland an und kannten sich größtenteils nicht.
Um das Kennenlernen zu erleichtern, habe ich einen Sektempfang an Bord initiiert. Die Umsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit TUI Cruises, insbesondere mit der Gruppenabteilung. Die Unterstützung war hier außergewöhnlich engagiert, sehr lösungsorientiert und jederzeit zuverlässig. Man hatte durchgehend das Gefühl, dass wirklich mitgedacht wird und der Wunsch besteht, der Gruppe einen guten Start zu ermöglichen.
Yoga an Bord – getragen vom Bordteam
Die Yoga-Einheiten fanden – je nach Wetter – auf dem Mistral-Deck oder im hellen Raum D4 statt. Der Yoga Raum wäre für diese Gruppe zu klein gewesen. Gerade diese Einheiten haben sehr deutlich gezeigt, wie aufmerksam und unterstützend das Bordteam agiert. Anliegen wurden sofort aufgenommen, Absprachen unkompliziert umgesetzt und man fühlte sich jederzeit gut begleitet.
In diesem Zusammenhang ist besonders hervorzuheben, dass der Kreuzfahrtdirektor persönlich seine Borddurchsagen mit der Yogatrainerin abgestimmt hat, sodass diese nicht während der Yoga-Stunden stattfanden. Diese Aufmerksamkeit für Details steht exemplarisch für den Umgang an Bord – wertschätzend, lösungsorientiert und immer mit Blick auf das Gästeerlebnis.
Ein Team, das den Aufenthalt prägt
Ganz gleich, ob Kabinenservice, Rezeption, Spa-Team oder Servicepersonal in Bars und Restaurants – überall begegnete uns echte Freundlichkeit und ein spürbares Engagement. Es war jederzeit das Gefühl da, dass alle gemeinsam daran arbeiten, dass jede Reise für jeden Gast eine gute Reise wird.
Mein persönliches Fazit
Die Mein Schiff Relax überzeugt nicht durch Lautstärke oder Inszenierung, sondern durch Raum, Licht, Atmosphäre – und vor allem durch die Menschen an Bord. Die hohe Servicequalität und das ehrliche Bemühen des gesamten Teams haben diese Reise maßgeblich geprägt.
Für mich war diese Woche eine sehr persönliche, entspannte Auszeit – und gleichzeitig die Bestätigung, dass dieses Schiff im normalen Bordalltag genau das hält, was man sich erhofft. Die Kanarenroute bildete dafür den passenden Rahmen.
