Kreta – meine persönliche Empfehlung für Erholung, Genuss und Entdeckungen

Verliebt in Land und Leute - es gibt immer etwas Neues zu entdecken
Griechenland
Sylvia Geppert
01.09.2026
5 min Lesezeit

Kreta habe ich mittlerweile mehrfach besucht – und diese wunderschöne Insel gehört definitiv zu meinen persönlichen Favoriten. Ich liebe die Kombination aus traumhaften Stränden, gemütlichen kleinen Tavernen, tollen Hotels und dem beeindruckenden bergigen Hinterland.

Was Kreta für mich zusätzlich so attraktiv macht: Die Menschen sind unglaublich freundlich und hilfsbereit und die Anreise ist angenehm kurz. Von München aus erreicht man die Insel in nur etwa 2,5 Stunden. Gerade wenn man nur eine Woche Zeit hat und trotzdem richtig abschalten möchte, ist Kreta für mich ein perfektes Reiseziel.

Meine persönlichen Kreta-Erfahrungen

April 2024 – 7 Tage mit einer Freundin - Wetter: angenehme Temperaturen um die 26 Grad und etwas windig
Paralos Lifestyle Beach, Amoudara

Das Adults-only-Hotel ab 16 Jahren war für unsere Auszeit mit Freundinnen perfekt. Wir konnten die Woche ganz entspannt genießen, haben gutes Essen, den Strand und die Ruhe miteinander verbunden und uns einfach eine schöne Zeit gemacht. 

September 2024 – 8 Tage mit meinem Partner - Wetter: warm, um die 29 Grad, warmes Meerwasser
Cretan Malia Park

Diesmal ging es mit meinem Partner nach Kreta. Das Hotel hat uns mit seiner besonderen Atmosphäre (es liegt sehr natürlich in einem traumhaften Garten mit großen Bäumen) und dem gelungenen Konzept überzeugt. Auch hier stand für uns die Kombination aus Erholung, gutem Essen und einem schönen Strand im Mittelpunkt.

Mai 2025 – 8 Tage mit meinem Partner
Numo Ierapetra Beach Resort, Lerapetra

Auch dieses Hotel ist ein Adults-only-Haus und hat uns besonders durch den Service, das Essen und die vielen liebevollen Details gefallen. Für eine entspannte Auszeit zu zweit war es für uns eine wunderschöne Wahl, außerdem hatten wir dieses mal einen Mietwagen, der im gesicherten Hotelbereich abgestellt werden konnte.

Kreta ist für mich mehr als nur Strandurlaub

Wir nutzen Kreta sehr gerne für eine Woche Erholung: ausschlafen, am Strand liegen, gutes Essen genießen und einfach zur Ruhe kommen. Gleichzeitig bietet die Insel unglaublich viel Abwechslung.

Besonders das bergige Hinterland hat es mir angetan. Zu unseren Reisezeiten war es herrlich grün und bildete einen wunderschönen Kontrast zur Küste. Mit einem Mietwagen lässt sich Kreta noch einmal ganz anders erleben.

Ich empfehle deshalb immer, bereits von Deutschland aus einen Mietwagen zu reservieren. So ist man flexibel und kann auch einmal die bekannten Touristengebiete verlassen: kleine Dörfer entdecken, in ursprünglichen Tavernen einkehren, ruhige Strandabschnitte finden und die Landschaft auf eigene Faust erkunden.

Anreise & Transfer

Vom Flughafen kommt man je nach Hotel mit dem Bus, einem Shuttle, mit einem Mietwagen oder dem Taxi weiter.

Der Shuttle ist meist die günstigste Variante, allerdings werden dabei häufig mehrere Hotels angefahren. Wer es schneller und komfortabler möchte, nimmt ein Taxi.

Für maximale Flexibilität würde ich persönlich bei einer Kreta-Reise immer über einen Mietwagen nachdenken – besonders wenn man nicht nur im Hotel bleiben möchte.

Was mir bei unseren Hotels besonders wichtig war

Bei allen drei Reisen hatten wir ähnliche Wünsche: einen eigenen Hotelstrand mit ausreichend Liegen, gutes Essen und möglichst auch regionale bzw. einheimische Küche.

Alle drei Hotels haben uns auf ihre eigene Art begeistert. Besonders schön fand ich den guten Service und die liebevollen Kleinigkeiten, die den Aufenthalt besonders machen.

Mein Fazit: Kreta ist für mich eine Insel, die beides wunderbar miteinander verbindet: absolute Erholung und gleichzeitig die Möglichkeit, jeden Tag etwas Neues zu entdecken. Kurze Anreise, wunderschöne Natur, tolle Strände, hervorragendes Essen und herzliche Menschen – genau deshalb komme ich immer wieder gerne zurück.

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Sansibar

Sansibar - ein Inseltraum

In den letzten Jahren wollte ich nicht mehr ganz so lange im Flieger sitzen. Durch meinen langjährigen Aufenthalt in den USA sowie Reisen nach Jamaika und Puerto Rico hatte ich mein extremes Fernweh nach fernen Ländern erst einmal gestillt. Stattdess
Sylvia Geppert
01.09.2026
5 min Lesezeit

In den letzten Jahren wollte ich nicht mehr ganz so lange im Flieger sitzen. Durch meinen langjährigen Aufenthalt in den USA sowie Reisen nach Jamaika und Puerto Rico hatte ich mein extremes Fernweh nach fernen Ländern erst einmal gestillt. Stattdessen habe ich mich auf traumhaft schöne Reiseziele innerhalb eines Flugradius von etwa fünf Stunden konzentriert.

Aber jeder hat mindestens ein Traumziel. Eines meiner ganz persönlichen Traumziele war Sansibar. Und irgendwann stand für mich fest: Das soll meine Location für meinen 50. Geburtstag werden.

Für mich beginnt der Urlaub bereits mit der Planung. Ich liebe es, den perfekten Flug zu suchen, bevorzuge Direktverbindungen und genieße kleine, persönliche Hotels mit individuellem Charme und dem gewissen Extra. Nach intensiver Suche fiel meine Wahl auf einen Direktflug ab Frankfurt mit Condor und das Passion Boutique Hotel Zanzibar in Paje.

Der Hinflug dauerte etwas mehr als neun Stunden. Gerade bei dieser Flugzeit empfand ich den Premium-Sitz als sehr angenehm und sinnvoll. Auch der Service an Bord war freundlich und angenehm.

Am Flughafen wurden wir bereits vom Hotel erwartet und abgeholt. Nach einer rund 45-minütigen Fahrt erreichten wir Paje – und damit unser kleines Paradies.

Das Hotel war ein Traum. Vom ersten „Hallo“ bis zum letzten „See you soon“ fühlten wir uns willkommen und rundum umsorgt. Das Essen, der Service, die herzlichen Mitarbeiter, die Zimmer, der Strand und die vielen kleinen Aufmerksamkeiten haben den Aufenthalt zu etwas ganz Besonderem gemacht. Yoga auf der Dachterrasse, individuell geplante Ausflüge und ein Team, das wirklich versucht hat, jeden Wunsch möglich zu machen – genau diese persönliche Atmosphäre liebe ich im Urlaub.

Natürlich wollten wir auch die Insel kennenlernen.

Ein Ausflug führte uns nach Stone Town, wo wir mit zwei Guides durch die historischen Gassen unterwegs waren. Dabei konnten wir viel über die Geschichte, Kultur und das Leben auf Sansibar erfahren. Natürlich durfte auch ein Besuch im Museum von Freddie Mercury, der auf Sansibar geboren wurde, nicht fehlen.

Mein persönliches Highlight aber war die Spice Farm.

Sansibar ist berühmt für seine Gewürze – allen voran Vanille, Pfeffer, Zimt und viele weitere exotische Aromen. Auf der Gewürzfarm wurden wir rund zwei Stunden durch einen tropischen Wald geführt und durften die verschiedenen Pflanzen und Gewürze mit allen Sinnen entdecken. Riechen, fühlen, probieren – ein Erlebnis, das die Insel noch einmal von einer ganz anderen Seite gezeigt hat.

Zum Abschluss erwartete uns ein typisch regionales Essen, bevor es wieder zurück ins Hotel ging.

Und dann waren da natürlich noch all die anderen Erlebnisse: The Rock, die Tiere, die freundlichen Menschen, die wunderschöne Natur, das Meer und diese ganz besondere Atmosphäre der Insel.

Die vielen Eindrücke und Erlebnisse dieses Urlaubs lassen sich eigentlich gar nicht in einen kleinen Reisebericht packen.

Was soll ich sagen?

Mein 50. Geburtstag auf Sansibar war genauso, wie ich ihn mir gewünscht hatte – und dieser Urlaub war einfach perfekt.

Deutschland

Hamburg, die sympathische Stadt mit dem rauen, nordischen Charme

Hamburg, meine Perle… Ich war schon immer fasziniert von Großstädten – aber so richtig gefallen hat mir bisher keine. Bis ich Hamburg kennenlernen durfte. Okay … und NYC. Aber die Story erzähle ich euch ein anderes Mal. Hamburg ist für mich eine Stad
Sylvia Geppert
01.09.2026
5 min Lesezeit

Hamburg, meine Perle…

Ich war schon immer fasziniert von Großstädten – aber so richtig gefallen hat mir bisher keine. Bis ich Hamburg kennenlernen durfte. Okay … und NYC. Aber die Story erzähle ich euch ein anderes Mal.

Hamburg ist für mich eine Stadt, die man einfach einmal erlebt haben sollte.

Ganz egal, ob mit dem Zug – von München gibt es eine direkte Verbindung bis zum Hamburger Hauptbahnhof –, mit dem Auto oder mit dem Flieger: Hamburg hat mich vom ersten Besuch an begeistert.

Und das zu jeder Jahreszeit.

Im Sommer liebe ich die Stadt besonders, weil es dort meist deutlich angenehmer und weniger heiß ist als bei uns in Bayern. Aber auch das typisch wechselhafte Hamburger Wetter hat seinen ganz eigenen Charme. Schließlich ist das die perfekte Gelegenheit, ohne schlechtes Gewissen eines der vielen Museen zu besuchen, ein Musical anzuschauen, ein Konzert oder eine Show zu genießen.

Und dann ist da natürlich noch die Weihnachtszeit. Hamburg verwandelt sich in eine ganz besondere Winterwelt. Die vielen unterschiedlichen Weihnachtsmärkte sorgen dafür, dass wirklich für jeden Geschmack etwas dabei ist – vom klassischen Weihnachtsmarkt bis hin zu besonderen und außergewöhnlichen Locations.

Meine Hoteltipps

Ich mag das Motel One in Hamburg sehr gerne, aber auch die vielen kleineren, individuellen Hotels haben ihren Charme. Bei der Wahl der Unterkunft würde ich tatsächlich immer danach entscheiden, was man in Hamburg erleben und sehen möchte. Die Lage kann hier einen großen Unterschied machen.

Kulinarisch unterwegs

Ein absolutes Highlight für mich ist das Portugiesenviertel. Hier findet man tolle Plätze für ein entspanntes Frühstück, gemütliche Cafés und natürlich jede Menge gute Restaurants. Perfekt, um nach einem ausgiebigen Spaziergang am Hafen einzukehren und den Tag genussvoll ausklingen zu lassen.

Hamburg ist für mich eine Mischung aus Wasser, Weite, Kultur, Genuss, Musik, Geschichte und diesem ganz besonderen norddeutschen Lebensgefühl.

Kurz gesagt: Hamburg hat mein Großstadt-Herz erobert.

Und ich bin mir ziemlich sicher: Wer Hamburg einmal richtig kennengelernt hat, versteht, warum diese Stadt für so viele Menschen einfach „meine Perle“ ist.

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