

Namibia
1. Tag, Freitag, 10.11.2023
Am Flughafen Frankfurt treffe ich endlich Steffi wieder. Von Frankfurt aus geht es am Abend nach Addis Abeba.
Windhoek
2. Tag, Samstag, 11.11.2023
Nach einem kurzen Stopp in Addis Abeba geht es von dort aus weiter nach Windhoek. In Windhoek treffen wir auf unsere Reisegruppe und unseren Guide Andre, der uns die nächsten zwei Wochen begleiten wird.
Im Hotel legen wir rasch die Koffer ab und dann geht es auch schon mit unserem Truck nach einer kurzen Citytour zum Abendessen.
Auf in die Namibwüste
3. Tag, Sonntag, 12.11.2023
Auf die Piste fertig los...und schon befinde ich mich nach dem Frühstück in unserem Overland-Truck. Es dauert nicht lange bis wir die Straße verlassen und uns nur noch langsam auf unbefestigter Straße fortbewegen.
In der Zebra Lodge angekommen, werden wir von unseren niederländischen Gastgebern mit einem Welcome-Drink erwartet.
Nach einer angenehmen Abkühlung am Pool, begleitet uns unser Gastgeber auf einer ca. zweistündigen Wanderung durch die Tsarisberge zum Sundowner.
Wüstencamp
4. Tag, Montag, 13.11.2023
Heute morgen geht es auf direktem Weg in unser Wüstencamp in der Namibwüste.
Nachdem wir alle unsere Zelte aufgestellt haben, haben wir alle eine Abkühlung am Pool nötig.
Gegen Abend fährt uns Chema, unser Busfahrer zum Sesriem-Canyon. Hohe Felswände soweit das Auge reicht.
Wieder am Camp angekommen, bereitet Andre unser BBQ vor.
Die Nacht ist so sternenklar und heiß, dass ich beschließe mein Nachtlager nicht im Zelt, sondern im Sand aufzubauen.
Auf zu Big Daddy
5. Tag, Dienstag, 14.11.2023
Heute geht es schon um 6 Uhr los. Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir eine Sanddüne, die wir hochsteigen, um von dort aus den Sonnenaufgang zu genießen.
Weiter geht es zu "Big Daddy" , der höchsten Sanddüne der Welt. Die Hitze macht mir leider sehr zu schaffen, sodass ich es nicht bis zum oberen Gipfel der Düne schaffe. Dennoch ist die Aussicht atemberaubend.
Nach einer anstrengenden, aber sehr gelungenen Wanderung geht es wieder zurück in unser Camp.
Swakopmund
6. Tag, Mittwoch, 15.11.2023
Wir verlassen die Wüste über den Kuiseb-Pass und erreichen schon bald die Küste.
An der Walvis Bay begrüßen uns unzählige Flamingos.
Nachdem wir im Hotel angekommen sind, erkunden Steffi und ich Swakopmund auf eigene Faust. Die Stadt könnte kaum deutscher sein. Deutsche Straßenschilder und Brauhäuser erinnern noch heute an die ehemalige deutsche Kolonialstadt.
Kajak- und Quadfahren
7. Tag, Donnerstag, 16.11.2023
Am Morgen fahren wir mit einem Boot auf´s offene Meer. Kaum sind wir losgefahren, springt eine Seerobbe auf unser Boot, um uns zu begrüßen. Steffi versteht sich mit Robbie direkt prächtig :)
An einem Steg angekommen, wechseln wir in die Kajaks und paddeln die Küste auf eigene Faust hoch und runter und werden dabei von zahlreichen Seerobben begleitet.
Auf dem Rückweg begleiten uns sogar drei Delfine :)
Am Nachmittag habe ich eine Quadtour gebucht. Nach einer kurzen Einweisung, rase ich auch schon die Sanddünen hoch und runter.
Nach diesen aufregenden Erlebnissen lassen wir den Abend in einer Karaokebar ausklingen.
Erongoberge
8. Tag, Freitag, 17.11.2023
Nach dem Frühstück verlassen wir wieder die Zivilisation und befinden uns schon bald wieder auf unbefestigter holpriger Straße auf dem Weg nach Spitzkoppe.
Heute Nacht steht Glamping auf dem Programm. Doch vorher wandern wir vom Camp aus durch die Erongoberge, von wo aus wir wieder mal einen herrlichen Sonnenuntergang genießen. Zurück im Camp erwartet Andre uns mal wieder mit einem super leckerem BBQ. Nach einem entspanntem Lagerfeuerabend falle ich schließlich müde und zufrieden ins Bett.
Brandberg
9. Tag, Samstag, 18.11.2023
Heute möchten wir die "weiße Dame", eine ca. 40 cm. hohe Felsmalerei besuchen. Doch der Weg dorthin ist sehr beschwerlich. Wir wandern bei 40 Grad eine Stunde lang durch die Tsisiab-Schlucht am Brandberg, um das Nationaldenkmal erkunden zu können.
In unserer Bleibe, der "White Lady Lodge" erwartet uns dann ein wohlverdienter Pool. Die zum Haus gehörenden Erdmännchen Jack und Mila versüßen uns den entspannten Nachmittag am Pool.
Gegen Abend klettern wir mit unseren Cocktails den Hausberg hinauf, wo uns mal wieder ein spektakulärer Sonnenuntergang erwartet.
Outjo Felsgraffitti
10. Tag, Sonntag, 19.11.2023
Auch heute erkunden wir wieder Felsmalereien - dieses mal wandern wir Pfade entlang in Twyfelfontein.
Nach unserer Wanderung besuchen wir die San, ein afrikanischer Stamm. Dort lernen wir alles mögliche über afrikanische Tänze, Bogenschießen, Spuren lesen etc.
Den Abend lassen wir in unserem Hotel gemütlich am Pool ausklingen.
Etoschapark
11. Tag, Montag, 20.11.2023
Heute geht es endlich in den Etoscha-Nationalpark.
Schon kurz nachdem wir den Eingang des Parks passiert haben, begrüßen uns links und rechts der Straße Giraffen und Zebras.
Unter einem Baum entdecken wir zwei Geparden. Sie zählen zu den "Big Five", die man nur sehr selten zu sehen bekommt. Wir haben auf dem Weg zu unserem Camp schon direkt das Vergnügen :)
Das Glück verlässt uns nicht - kurze Zeit später entdecken wir auch einen Leoparden.
Endlich erreichen wir unser Camp, wo wir dann unsere Zelte für die kommenden zwei Nächte aufschlagen.
Heute Abend kocht Chema für uns ein typisch botswanisches Gericht: Fufu mit Gemüse und Hähnchen.
Ein absolut gelungener Tag :)
Jeep Safari
12. Tag, Dienstag, 21.11.2023
Schon früh am Morgen starten wir unsere Safari durch den Etoscha.
Schon nach kurzer Zeit haben wir das Glück zwei Löwen und eine Löwin zu entdecken. Wahnsinn und gleichzeitig auch leicht beängstigend wie nahe wir diesen Tieren kommen.
Auf unserer Safari begleiten uns links und rechts der Straße Giraffen, Zebras, Sträusse, Wildschweine, Oryxe und viele weitere Tiere.
Auch Elefantenfamilien lassen nicht auf sich warten. Es ist ein einzigartiges Erlebnis so viele seltene Tiere in so kurzer Zeit an einem Ort sehen zu können.
Total geflashed falle ich am Abend in unser Zelt.
Grootfontein
13. Tag, Mittwoch, 22.11.2023
Heute morgen müssen wir leider wieder den Etoscha Park verlassen. Gerne wäre ich noch ein paar Tage länger im Park geblieben. Besonders die Zebras haben es mir angetan ^^
Nun rollen wir mit unserem Overland-Truck weiter nach Grootfontein. In unserer Lodge angekommen, genießen wir einen entspannten Tag am Pool, um die Erlebnisse der letzten Tage sacken zu lassen.
Waterberg
14. Tag, Donnerstag, 23.11.2023
Heute fahren wir nach Waterberg. An unserem Bungalow angekommen, begrüßt uns bereits Pumba an unserer Haustüre ;)
Am Nachmittag erkunden wir dann den Tafelberg. Leider hat es vor unserer Ankunft bereits geregnet, sodass die Tiere gesättigt sind, die Wasserlöcher leer sind und wir nur sehr wenige Tiere sehen. Trotzdem ist der Ausblick am und um den Waterberg gigantisch.
Zurück nach Windhoek
15. Tag, Freitag, 24.11.2023
Schon früh am Morgen fahren wir zurück nach Windhoek. Dort angekommen, haben wir auf einem Handcraftmarkt nochmal die letzte Gelegenheit Souvenirs zu kaufen. Anschließend bringen uns Andre und Chema zum Flughafen Windhoek, wo wir uns dann leider verabschieden müssen.
Von Windhoek aus fliegen wir dann wieder über Addis Abeba zurück nach Frankfurt.
Ankunft in Frankfurt
16. Tag, Samstag, 25.11.2023
Am Morgen landen wir wieder in Frankfurt. Viel zu schnell gingen die 16 Tage vorbei.
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13. Dezember 2023: Gegen Abend starte ich vom Flughafen Frankfurt Hahn nach Catania - Sizilien.
Am Flughafen wartet mein bereits im Vorfeld gemietetes Auto auf mich :)
Und schon bin ich auf dem Weg zu meiner Unterkunft. Zugegeben - an den sizilianischen Fahrstil muss man sich erst gewöhnen. Verkehrsregeln scheinen auf Sizilien eher Empfehlungen zu sein.
Gegen 21 Uhr komme ich in der Villa Vulcano an, in der ich ein Zimmer gebucht habe. Die Villa Vulcano verfügt über eine große Gemeinschaftsküche, Aufenthaltsraum und eine große Terrasse mit Blick auf Mama Etna.
Syrakus - UNESCO Weltkulturerbe
14. Dezember 2023: Nach einer zweistündigen Autofahrt erreiche ich Syrakus - eine Stadt am Ionischen Meer, die eine lange Geschichte zu erzählen hat.
Am Apollontempel buche ich eine individuelle Velotour. Eine solche Tour empfehle ich euch vor allen dann, wenn eure Zeit knapp ist.
Die Tour geht entlang der Küste zum Castello Maniace, zur Piazza del Duomo von Ortigia, durch die Altstadt Ortigia, zum Diana-Brunnen, vorbei am Hafen und schlussendlich zurück zum Apollontempel. Mein Guide legt an jeder Sehenswürdigkeit Fotostopps ein, sodass ich in 1,5-Stunden einen sehr guten Überblick über die Stadt erhalte.
Berg- und Küstenstraßen
15. Dezember 2023: Heute habe ich kein genaues Ziel. Nach einem typischen sizilianischen Frühstück mit Pistaziencrossaint und gutem Espresso fahre ich Richtung Süden. Schon alleine die Fahrt entlang Berg- und Küstenstraßen, die zahlreiche tolle Aussichten bietet, ist einen Ausflug wert. Schlussendlich lande ich in der Hügelstadt Taormina, die über eine antike Altstadt verfügt.
Mama Ätna
16. Dezember 2023: Für heute steht eine Tour zum Ätna mit geführter Wanderung auf dem Programm. Diese Tour habe ich bereits im Vorfeld von zu Hause aus gebucht. Ich werde unweit meiner Unterkunft vom Guide mit einem 4x4-Jeep abgeholt. Neben mir hat nur ein weiteres Mädel, Gina, die Tour gebucht. Die Straße Richtung Startpunkt unserer Tour ist verschneit. Daher würde ich euch auch nicht empfehlen den Ätna auf eigene Faust zu besuchen. Die Mietwagen dort werden in den seltensten Fällen mit Winterreifen ausgestattet sein. Hinzu kommt, dass man gewisse Punkte nur mit einem Guide besuchen darf und eine Wanderbeschilderung ist ebenfalls Fehlanzeige.
Nach ca. 30 Minuten Fahrt, stärken wir uns nochmals in einem Café mit einem zweiten Frühstück. Dann heißt es ab in die Wanderstiefel, Mütze auf und los :)
Wir erwandern auf ca. 2.700 Metern sechs Krater - oder wie die Sizilianer sagen würden - wir besuchen sechs Kinder von Mama Etna. Mama Etna im Nacken und vor uns freie Sicht auf das italienische Festland - Kalabrien - Italiens Süden.
Ein gelungener Abschluss auf Sizilien bevor es morgen dann leider schon wieder nach Hause geht.

Portugal
Mein Club-Highlight an der Algarve
Ihr seid auf der Suche nach der perfekten Mischung aus sportlicher Aktivität, absoluter Entspannung und kulinarischen Highlights? Ich habe für euch ein echtes Juwel an der portugiesischen Algarve getestet! Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von 10 Reiseexperten durfte ich im Oktober an einer exklusiven Inforeise in den Robinson Club Quinta da Ria teilnehmen. Mit jede Menge Begeisterung und tollen Tipps im Gepäck bin ich zurückgekommen und möchte diese Eindrücke hier mit euch teilen:
Einzigartige Lage im Naturschutzgebiet
Schon bei der Ankunft fasziniert die weitläufige All-Inclusive-Anlage. Der Club liegt traumhaft eingebettet direkt an der Lagune des Naturschutzreservates Ria Formosa. Was mir sofort aufgefallen ist: Obwohl die Anlage großzügig und weitläufig ist, herrscht hier eine wunderbar herzliche und familiäre Atmosphäre. Viele der engagierten Mitarbeiter arbeiten schon seit vielen Jahren im Club – diese persönliche Note spürt man einfach in jedem Moment.
Mein Insider-Tipp: Das Strand-Abenteuer
Wichtig zu wissen: Der Club hat keinen direkten Strandzugang vor der Tür. Was im ersten Moment vielleicht schade klingt, ist vor Ort aber ein echtes, charmantes Highlight! Eine clubeigene Bimmelbahn bringt euch in regelmäßigen Abständen zum nächsten Ort. Von dort aus setzt ihr mit einem kleinen Boot über die Lagune zum Strand über. Das Ergebnis? Ihr werdet mit einem traumhaften, weißen Sandstrand belohnt, der selbst in der Hauptferienzeit herrlich ruhig und entspannt ist. Der Weg dorthin ist schon ein kleiner Ausflug für sich!
Sport, Spaß und unberührte Natur
Langeweile? Gibt es hier nicht! Der Club grenzt direkt an zwei wunderschöne 18-Loch-Golfplätze, ist aber weit mehr als nur ein Paradies für Golfer. Während meiner Tage vor Ort durfte ich einiges ausprobieren:
Sport-Highlights: Wir haben uns beim PADEL-Tennis ausgepowert, den Golfschläger geschwungen und eine tolle eBike-Tour in das charmante Städtchen Tavira gemacht.
Natur-Erlebnis: Bei einer geführten Strandwanderung in das idyllische Dörfchen Cacela Velha hat uns Guide Jutta die faszinierende Flora und Fauna der Region nähergebracht. Der Ausblick von dort oben über den Atlantik ist einfach atemberaubend und zum Abschluss mit einer süßen Pause bei traditionellen Pastel de Nata belohnt :)
Streetfood-Festival & Kulinarik auf Top-Niveau
Wer Robinson kennt, weiß, dass Essen hier zelebriert wird – und der Quinta da Ria setzt dem Ganzen die Krone auf. Das gastronomische Angebot ist hochwertig, abwechslungsreich und einfach lecker. Mein absolutes Highlight war das tasteJAM-Festival am Dienstagabend: Auf dem Clubgelände wurde ein modernes Streetfood-Festival mit Live-Musik aufgebaut. Hier konnte man nach Herzenslust zwischen mexikanischen Tacos, italienischer Pasta und traditionellen portugiesischen Köstlichkeiten schlemmen.
Mein persönliches Fazit
Der Robinson Quinta da Ria ist ein absoluter Allrounder. Egal ob ihr alleine unterwegs seid, in der Gruppe, als Paar oder Familie, als Aktivurlauber die Region erkunden wollt, als Golfer euren Abschlag verbessern möchtet oder einfach die Seele baumeln lassen wollt – hier seid ihr goldrichtig.
Lust auf Algarve bekommen?
Die besten Zimmerkategorien und die perfekte Reisezeit plane ich gerne ganz individuell für euch. Kommt einfach auf mich zu, ruft mich an oder schreibt mir – ich freue mich darauf, euren Traumurlaub zu gestalten!

Kroatien
Kurztrip nach Zagreb und Ausflug zu den Plittvicer Seen
15.07.2023:
Wer kennt es nicht? Dieses Gefühl einfach mal rauszumüssen? Also habe ich mir kurzentschlossen einen Flug nach Zagreb gebucht und schon wenige Tage später sitze ich endlich im Flieger.
In Zagreb angekommen, nehme ich mir ein Taxi, welches mich zu meinem gebuchten Apartment direkt in die Altstadt bringt.
Ich bin überrascht - anstelle von Plattenbauten begegne ich einer Stadt, in der historische und moderne Gebäude aufeinandertreffen.
Am Apartment angekommen, begrüßt mich Rita, meine Gastgeberin. Ich lasse mir von ihr noch ein paar Restaurantempfehlungen geben und schon mache ich mich auf zu einem ersten Stadt- und Abendbummel durch Zagreb.
Citytour Zagreb
16.07.2023:
Den heutigen Tag starte ich mit einer Fahrt mit der Standseilbahn, eine der kürzesten Standseilbahnen weltweit. Nach einer Minute befinde ich mich 66 Meter weiter oben in der Oberstadt.
Ich schlendere gemütlich durch die Oberstadt und möchte die Markuskirche, das Wahrzeichen der Stadt Zagreb besuchen. Doch wie ich feststellen muss, hat das Erdbeben vom Sommer 2020 erhebliche Schäden hinterlassen, sodass die Kirche - und wie ich später feststellen muss auch zahlreiche andere Gebäude - derzeit nicht zugänglich sind und umfangreich restauriert werden müssen.
Ich schlendere zurück in die Unterstadt und besuche den Hauptplatz, die Kathedrale von Zagreb (die ebenfalls aufgrund des Erdbebens restauriert werden muss), das Nationaltheater und den Kunstpavillion.
Zagreb ist mit seinen ca. 750.000 Einwohnern recht überschaubar. Dennoch hält die Stadt sehr viel für seine Besucher bereit. Und das Tolle: Die Sehenswürdigkeiten sind von meiner Unterkunft aus alle fußläufig erreichbar.
Plitvicer Seen
17.07.2023:
Für heute habe ich eine Tagesfahrt in einer Kleingruppe nach Rastoke und zu den Plitvicer Seen, ein Nationalpark mit 16 kastenförmigen Seen, die durch Wasserfälle miteinander verbunden sind, gebucht.
Auf der ca. 140 km langen Fahrt wird mir nicht langweilig. Die anderen Gruppenmitglieder kommen aus Kanada, Belgien, Niederlande und China. Ein bunter Kulturmix mit vielen interessanten und lustigen Gesprächen. Sascha, unser Guide, erzählt uns Geschichten von seiner Familie und der Kultur und den Traditionen seines Heimatlandes.
Am Nationalpark angekommen, merkt man, dass wir uns in der absoluten Hochsaison befinden. Die Wanderung durch den Park ist ihr Geld allemal wert. Die Farben des Wassers und die vielen Wasserfälle sind einfach nur beeindruckend.
Good bye Zagreb :(
18.07.2023:
Ich nehme mir ein Frühstück beim Bäcker auf die Hand und genieße erst einmal meinen Kaffee und mein Croissant im Park.
Anschließend laufe ich durch den ca. 400 Meter langen Gric-Tunnel. Dieser Tunnel diente im 2. Weltkrieg als Zufluchtsort. In den 90-er Jahren fanden hier wohl wilde Technoparties statt und heute ist der Tunnel wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.
Ich besuche noch ein paar Läden in der Altstadt und folge dann Saschas Rat von gestern:
Strukli, ein Quarkstrudel mit unterschiedlichsten Füllungen ist eine kroatische Spezialität, die man sich nicht entgehen lassen soll. Und ich werde nicht enttäuscht.
Nun ist es leider wieder an der Zeit zurück zum Flughafen zu fahren, wo mein Rückflug auf mich wartet.



















