

Nordsee – Küstenurlaub mit Familie
Die Nordsee ist für mich ein ganz besonderes Reiseziel, vor allem, weil ich sie bereits zweimal gemeinsam mit meinen Kindern erleben durfte. Jede Reise hatte ihren eigenen Charakter, aber beide Male hat uns diese besondere Mischung aus Weite, Natur und frischer Meeresluft begeistert.
Wir waren sowohl in der Nähe von Cuxhaven als auch im Wangerland unterwegs und hatten dabei immer tolle Unterkünfte mit viel Platz für die Kinder.
Besonders in Erinnerung geblieben ist uns die Ferienwohnung auf einem Bauernhof im Wangerland. Die Jungs haben es geliebt, sich um die Meerschweinchen zu kümmern und auf Ponys zu reiten. Das war für sie jeden Tag ein Highlight. Für uns war es schön zu sehen, wie viel Freude sie dabei hatten. Gerade mit Kindern wird es an der Nordsee nie langweilig: Es gibt zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten, viel Platz zum Spielen und immer wieder Neues zu entdecken. Ein absolutes Highlight ist das Wattenmeer. Eine Wattwanderung ist nicht nur spannend, sondern auch lehrreich für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. An der Nordsee gibt es ganz unterschiedliche Strandabschnitte. In der Region um Cuxhaven waren wir oft am Strand von Duhnen und Sahlenburg. Diese sind gut ausgestattet, mit Strandkörben, Spielplätzen und Sanitäranlagen. Außerdem gibt es dort häufig bewachte Badebereiche mit Rettungsschwimmern.
Im Wangerland hat uns besonders der Strand von Schillig gefallen. Er ist sehr weitläufig, etwas ruhiger und perfekt, wenn man einfach mal mehr Platz haben möchte. Der Strand ist eher fest und typisch für die Nordsee – mit Watt, das bei Ebbe freigelegt wird. Genau das fanden die Kinder besonders spannend.Besonders beeindruckend war für uns auch ein Besuch der Seehundstation in Norden, wo wir die Seehunde aus nächster Nähe beobachten konnten. Ein weiterer unvergesslicher Tag war die Fahrt nach Langeoog. Die autofreie Insel, die weiten Strände und kleinen Dünenpfade sind für Kinder ein echtes Abenteuer. Hier lässt sich die Nordsee von ihrer ruhigsten und schönsten Seite erleben. Daneben lohnt es sich, die vielen kleineren Küstenorte zu entdecken, die mit ihren Deichen, Leuchttürmen und kleinen Häfen ihren eigenen Charme haben. Auch lange Spaziergänge, Fahrrad fahren, das Beobachten der Gezeiten oder einfach ein Picknick am Strand, gehörten für uns zu den schönsten Momenten.
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Normandie
Unsere Reise in die Normandie war von Anfang an etwas ganz Besonderes. Diese Region vereint beeindruckende Natur, bewegende Geschichte und charmante Orte auf eine einzigartige Weise.
Schon nach den ersten Stunden war klar: Die Normandie ist nicht nur ein Reiseziel, sie ist ein Erlebnis, das lange im Gedächtnis bleibt.
Étretat: Spektakuläre Kreidefelsen zum Auftakt
Unsere Reise begann mit einem malerischen Zwischenstopp in Étretat. Der kleine Küstenort ist bekannt für seine imposanten Kreidefelsen und natürlichen Felsbögen – und genau diese Kulisse hat uns sofort begeistert.
Beim Spaziergang entlang der Klippen eröffnete sich uns ein atemberaubender Blick auf das Meer. Ich erinnere mich noch genau an diesen Moment: der Wind, das Rauschen der Wellen und diese unglaubliche Weite. Ein perfekter Start in unser Normandie-Abenteuer.
Unterkunft in Ducey: Perfekter Ausgangspunkt
Von Étretat ging es weiter Richtung Süden zu unserer Ferienunterkunft in Ducey. Die Lage war ideal, um die Region in unserem eigenen Tempo zu erkunden.
Gerade diese Mischung aus ruhigem Rückzugsort und guter Erreichbarkeit der Highlights hat unseren Aufenthalt besonders entspannt gemacht.
Mont-Saint-Michel: Magische Klosterinsel im Wattenmeer
Ein absolutes Highlight unserer Reise war der Mont-Saint-Michel. Schon aus der Ferne wirkt die Klosterinsel fast unwirklich, wie aus einer anderen Zeit.
Unser persönliches Highlight war die geführte Wattwanderung dorthin. Gemeinsam als Familie durch das Watt zu laufen und dabei die Kraft des Treibsands hautnah zu erleben, war unglaublich beeindruckend. Ich werde nie vergessen, wie sich der Boden plötzlich unter den Füßen veränderte und wir merkten, wie wichtig die Erfahrung unseres Guides war.
Oben angekommen, durch die engen Gassen zu schlendern und schließlich das Kloster zu erkunden, hatte eine ganz besondere Atmosphäre. Die verwinkelten Wege, die alten Mauern und die Ausblicke über das Watt machen diesen Ort einzigartig.
D-Day Strände: Geschichte, die berührt
Die Normandie ist auch ein Ort, der Geschichte spürbar macht. Besonders die Strände, an denen 1944 die Alliierten landeten, haben uns tief beeindruckt.
Ein Besuch am Omaha Beach war für uns sehr bewegend. Die Weite des Strandes steht im starken Kontrast zu seiner historischen Bedeutung. Im dazugehörigen Museum bekommt man einen intensiven Einblick in die Ereignisse des D-Days.
Es ist ein Ort, der zum Nachdenken anregt und lange nachwirkt.
Granville & charmante Orte: Französisches Lebensgefühl
Neben den großen Sehenswürdigkeiten haben uns auch die kleineren Orte begeistert. Beispielsweise Granville oder Avranches haben uns mit ihrem Charme beeindruckt.
Durch enge Gassen zu schlendern, kleine Cafés zu entdecken und einfach das französische Lebensgefühl zu genießen.
Ein Moment, den ich besonders liebe: in einem Café zu sitzen, einen Cidre zu trinken und das Treiben um mich herum zu beobachten.
Kulinarik: Meeresfrüchte, Cidre und Käse
Auch kulinarisch hat die Normandie unglaublich viel zu bieten. Frische Meeresfrüchte, regionaler Käse und ein Glas Cidre gehören einfach dazu.
Für mich war es jedes Mal ein kleines Highlight, regionale Spezialitäten zu probieren und dabei die entspannte Atmosphäre zu genießen.
Naturerlebnisse: Küsten, Täler und weite Landschaften
Die Normandie begeistert auch mit ihrer vielfältigen Natur. Besonders die grünen Landschaften im Parc naturel régional des Marais du Cotentin et du Bessin haben uns beeindruckt.
Ob bei Spaziergängen entlang wilder Küstenpfade oder bei ruhigen Momenten in der Natur – hier findet man immer wieder Orte zum Durchatmen.
Normandie: Eine Region voller Kontraste
Die Normandie ist für mich eine Region voller Kontraste: raue Küsten, ruhige Landschaften, lebendige Städte und bewegende Geschichte.
Jede Ecke erzählt ihre eigene Geschichte – sei es durch die Natur, die Architektur oder die Menschen, die uns überall herzlich willkommen geheißen haben. Wir haben jede Minute dieser Reise genossen und sind mit unzähligen Eindrücken zurückgekehrt.

Normandie – Küste, Geschichte & Natur
Normandie
Unsere Reise in die Normandie war von Anfang an etwas ganz Besonderes. Diese Region vereint beeindruckende Natur, bewegende Geschichte und charmante Orte auf eine einzigartige Weise.
Schon nach den ersten Stunden war klar: Die Normandie ist nicht nur ein Reiseziel, sie ist ein Erlebnis, das lange im Gedächtnis bleibt.
Étretat: Spektakuläre Kreidefelsen zum Auftakt
Unsere Reise begann mit einem malerischen Zwischenstopp in Étretat. Der kleine Küstenort ist bekannt für seine imposanten Kreidefelsen und natürlichen Felsbögen – und genau diese Kulisse hat uns sofort begeistert.
Beim Spaziergang entlang der Klippen eröffnete sich uns ein atemberaubender Blick auf das Meer. Ich erinnere mich noch genau an diesen Moment: der Wind, das Rauschen der Wellen und diese unglaubliche Weite. Ein perfekter Start in unser Normandie-Abenteuer.
Unterkunft in Ducey: Perfekter Ausgangspunkt
Von Étretat ging es weiter Richtung Süden zu unserer Ferienunterkunft in Ducey. Die Lage war ideal, um die Region in unserem eigenen Tempo zu erkunden.
Gerade diese Mischung aus ruhigem Rückzugsort und guter Erreichbarkeit der Highlights hat unseren Aufenthalt besonders entspannt gemacht.
Mont-Saint-Michel: Magische Klosterinsel im Wattenmeer
Ein absolutes Highlight unserer Reise war der Mont-Saint-Michel. Schon aus der Ferne wirkt die Klosterinsel fast unwirklich, wie aus einer anderen Zeit.
Unser persönliches Highlight war die geführte Wattwanderung dorthin. Gemeinsam als Familie durch das Watt zu laufen und dabei die Kraft des Treibsands hautnah zu erleben, war unglaublich beeindruckend. Ich werde nie vergessen, wie sich der Boden plötzlich unter den Füßen veränderte und wir merkten, wie wichtig die Erfahrung unseres Guides war.
Oben angekommen, durch die engen Gassen zu schlendern und schließlich das Kloster zu erkunden, hatte eine ganz besondere Atmosphäre. Die verwinkelten Wege, die alten Mauern und die Ausblicke über das Watt machen diesen Ort einzigartig.
D-Day Strände: Geschichte, die berührt
Die Normandie ist auch ein Ort, der Geschichte spürbar macht. Besonders die Strände, an denen 1944 die Alliierten landeten, haben uns tief beeindruckt.
Ein Besuch am Omaha Beach war für uns sehr bewegend. Die Weite des Strandes steht im starken Kontrast zu seiner historischen Bedeutung. Im dazugehörigen Museum bekommt man einen intensiven Einblick in die Ereignisse des D-Days.
Es ist ein Ort, der zum Nachdenken anregt und lange nachwirkt.
Granville & charmante Orte: Französisches Lebensgefühl
Neben den großen Sehenswürdigkeiten haben uns auch die kleineren Orte begeistert. Beispielsweise Granville oder Avranches haben uns mit ihrem Charme beeindruckt.
Durch enge Gassen zu schlendern, kleine Cafés zu entdecken und einfach das französische Lebensgefühl zu genießen.
Ein Moment, den ich besonders liebe: in einem Café zu sitzen, einen Cidre zu trinken und das Treiben um mich herum zu beobachten.
Kulinarik: Meeresfrüchte, Cidre und Käse
Auch kulinarisch hat die Normandie unglaublich viel zu bieten. Frische Meeresfrüchte, regionaler Käse und ein Glas Cidre gehören einfach dazu.
Für mich war es jedes Mal ein kleines Highlight, regionale Spezialitäten zu probieren und dabei die entspannte Atmosphäre zu genießen.
Naturerlebnisse: Küsten, Täler und weite Landschaften
Die Normandie begeistert auch mit ihrer vielfältigen Natur. Besonders die grünen Landschaften im Parc naturel régional des Marais du Cotentin et du Bessin haben uns beeindruckt.
Ob bei Spaziergängen entlang wilder Küstenpfade oder bei ruhigen Momenten in der Natur – hier findet man immer wieder Orte zum Durchatmen.
Normandie: Eine Region voller Kontraste
Die Normandie ist für mich eine Region voller Kontraste: raue Küsten, ruhige Landschaften, lebendige Städte und bewegende Geschichte.
Jede Ecke erzählt ihre eigene Geschichte – sei es durch die Natur, die Architektur oder die Menschen, die uns überall herzlich willkommen geheißen haben. Wir haben jede Minute dieser Reise genossen und sind mit unzähligen Eindrücken zurückgekehrt.

Yucatán – Maya, Cenoten & Karibik
Mexiko – Yucatán
Die Halbinsel Yucatán gehört bis heute zu meinen absoluten Herzensreisezielen. Noch immer erwische ich mich regelmäßig dabei, wie ich gedanklich dorthin zurückträume. Gemeinsam mit einer guten Freundin habe ich diese besondere Region erkundet und es war weit mehr als nur ein Urlaub. Es war ein Erlebnis, das mich nachhaltig geprägt hat.
Was Yucatán für mich so einzigartig macht, ist die besondere Mischung aus beeindruckender Geschichte, überwältigender Natur und der unglaublichen Herzlichkeit der Menschen. Wir haben uns überall willkommen gefühlt, und die Offenheit sowie Hilfsbereitschaft vor Ort haben unsere Reise sehr bereichert.
Playa del Carmen: Entspannen im RIU Playacar
Während unserer Reise haben wir im RIU Playacar übernachtet, ein Hotel, an das ich sehr gerne zurückdenke. Heute ist es komplett renoviert und weiterhin für seine gute Qualität bekannt. Schon damals waren wir rundum zufrieden und haben unseren Aufenthalt dort sehr genossen. Die Kombination aus Komfort, Lage und Atmosphäre machte es zum perfekten Ausgangspunkt für unsere Erkundungen.
Cobá: Maya-Ruinen im Dschungel
Ein absolutes Highlight unserer Reise war Cobá. Mitten im Dschungel gelegen, umgeben von Lagunen und geheimnisvollen Cenoten, hatte dieser Ort etwas fast Mystisches. Früh am Morgen dort zu sein, war genau die richtige Entscheidung - die Ruhe und die besondere Atmosphäre waren einfach magisch.
Tulum: Ruinen über dem Karibischen Meer
Einen ganz anderen, aber ebenso beeindruckenden Eindruck hat Tulum hinterlassen. Die Maya-Ruinen direkt über dem türkisblauen Karibischen Meer sind einfach spektakulär. Ich erinnere mich noch genau, wie wir nach dem Rundgang spontan ins Wasser gesprungen sind, ein Moment voller Leichtigkeit und purer Freiheit.
Isla Mujeres: Inselidylle und unvergessliche Begegnungen
Ein weiteres besonderes Erlebnis war unser Ausflug zur Isla Mujeres. Schon die Überfahrt dorthin wurde zu einem kleinen Abenteuer: Unter Aufsicht hatten wir die Möglichkeit, einen kleinen Hai zu berühren. Ich war gleichzeitig aufgeregt und fasziniert. So nah an ein solches Tier zu kommen, war einfach unglaublich.
Die Insel selbst hat uns sofort verzaubert: klein, entspannt und gleichzeitig voller Möglichkeiten, die Natur zu genießen und einfach die Seele baumeln zu lassen.
Xel-Há: Schnorchelparadies der Extraklasse
Für Natur- und Wasserliebhaber ist Xel-Há ein echtes Paradies. Das Schnorcheln dort war eines meiner absoluten Lieblingserlebnisse. Die Unterwasserwelt war atemberaubend und hat mich nachhaltig beeindruckt.
Chichén Itzá & Valladolid: Kultur trifft Erfrischung
Natürlich durfte auch Chichén Itzá nicht fehlen – ein Ort, den man meiner Meinung nach einmal im Leben gesehen haben muss. In Kombination mit einem Abstecher nach Valladolid und einem erfrischenden Bad im Cenote Samula wurde daraus einer der schönsten Tagesausflüge unserer gesamten Reise.



