

Rhodos erleben: Eine wunderschöne Zeit im Atlantica Imperial Resort
Unser Aufenthalt im Atlantica Imperial Resort auf Rhodos war wunderschön und wir denken wirklich gerne an diese Zeit zurück. Der Preis ist im Vergleich zu einigen anderen Hotels auf Rhodos zwar etwas höher, aber für uns hat sich der Aufenthalt definitiv gelohnt.
Das Atlantica Imperial Resort ist von der Größe her ein mittelgroßes Resort. Wer lieber kleinere und überschaubarere Hotels mag, für den ist es wahrscheinlich nicht die richtige Wahl. Uns persönlich hat die Größe aber überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil: Obwohl natürlich viele Gäste in der Anlage sind, merkt man davon erstaunlich wenig, da sich alles sehr gut verteilt und die verschiedenen Bereiche weitläufig angelegt sind. Dadurch wirkt das Resort nie überfüllt und man findet eigentlich immer einen ruhigen Platz zum Entspannen. Schon bei der Ankunft waren wir von der tollen Aussicht begeistert. Besonders schön fanden wir den oberen Bereich des Hotels, wo man gemütlich in einer Bar beziehungsweise einem Café sitzen und den Ausblick genießen kann. Das war für uns direkt ein wunderschöner erster Eindruck.
Auch der Strand hat uns sehr gut gefallen. Es ist eine wunderschöne Mischung aus Kies und Sand und die gesamte Umgebung ist einfach traumhaft. Besonders der Hügel, den man direkt vom Strand aus sehen kann, macht die Landschaft zu etwas ganz Besonderem. Man sitzt dort und denkt sich einfach nur: Das ist Urlaub.
Das Essen im Resort war ebenfalls wirklich sehr gut. Die Auswahl war groß und vor allem die Qualität hat uns überzeugt. Besonders das griechische À-la-carte-Restaurant hat uns gefallen. Man hat die Möglichkeit, im Rahmen des Angebots auch einmal ein À-la-carte-Restaurant zu besuchen, und das Essen dort war wirklich richtig lecker und hochwertig.
Wir würden auf jeden Fall empfehlen, All Inclusive zu buchen. Gerade wenn man die verschiedenen Angebote des Resorts nutzen möchte, können die zusätzlichen Kosten sonst schnell höher werden. Eine Sache war für uns allerdings etwas ärgerlich: Wir hatten leider nicht verstanden, dass man ein À-la-carte-Restaurant im Rahmen des Angebots nur einmal besuchen darf. Als wir später noch einmal in ein Restaurant wollten, wurde uns mitgeteilt, dass dies leider nicht mehr kostenlos möglich sei und wir dafür bezahlen müssten. Das hätte man unserer Meinung nach besser kommunizieren können. Gerade weil es eine eigene Hotel-App gibt, in der man viele Informationen findet, wäre ein deutlicher Hinweis dazu sehr hilfreich gewesen.
Die Lage des Hotels fanden wir ebenfalls super. Sobald man das Resort verlässt, ist man direkt in Kolympia und hat mehrere Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Gleichzeitig ist die Lage perfekt, wenn man nicht nur im Hotel bleiben, sondern auch etwas von Rhodos sehen möchte. Wir haben uns ein Mietauto genommen und damit die Insel erkundet, was wir wirklich empfehlen können.
Lindos und Rhodos-Stadt haben uns besonders gut gefallen. Für uns war Lindos allerdings das absolute Highlight. Die kleinen Gassen, die Landschaft und die Aussicht sind einfach wunderschön. Wenn man mit dem Auto unterwegs ist, kann man außerdem an verschiedenen Aussichtspunkten anhalten und immer wieder neue tolle Blicke über die Insel und das Meer genießen. Dadurch bekommt man noch einmal eine ganz andere Seite von Rhodos zu sehen.
Im Hotel selbst gibt es mehrere Pools und sogar Zimmer mit eigenem Pool. Dadurch findet eigentlich jeder seinen passenden Platz zum Entspannen. Uns hat besonders gefallen, dass man hier einen ruhigen Hotelurlaub verbringen kann, aber gleichzeitig nicht weit von vielen Sehenswürdigkeiten entfernt ist.
Auch die Bar oben im Hotel hat uns gut gefallen. Die alkoholischen Getränke waren wirklich gut und man konnte dort wunderbar den Abend ausklingen lassen. Die Cocktails an der Poolbar haben uns dagegen nicht ganz so überzeugt. Das ist natürlich Geschmackssache, aber hier hatten wir etwas mehr erwartet.
Insgesamt können wir das Atlantica Imperial Resort wirklich empfehlen, wenn man einen entspannten Urlaub mit etwas Sightseeing verbinden möchte. Für uns war genau diese Kombination perfekt: tagsüber am Strand oder Pool entspannen, gutes Essen genießen und zwischendurch mit dem Mietwagen die wunderschöne Insel erkunden.
Der Preis ist sicherlich etwas höher, aber wir finden, dass man dafür auch einiges geboten bekommt. Besonders die schöne Anlage, der traumhafte Strand, das gute Essen, die Lage und die Möglichkeit, Rhodos bequem zu erkunden, haben unseren Urlaub zu einer wirklich schönen Erfahrung gemacht. Für uns war es einfach ein rundum gelungener Aufenthalt auf Rhodos.
Urlaubsreif? Gleich bei mir melden!
Ich schaue mir deine Anfrage jetzt genau an und melde mich innerhalb der nächsten 24 bis 48 Stunden persönlich bei dir, um gemeinsam deine Traumreise zu gestalten. Ich freue mich auf unser Gespräch!
Noch mehr Inspiration für deine nächste Traumreise

Ich war bisher zweimal am Gardasee – einmal in Limone sul Garda und einmal in Torbole. Beide Reisen waren im Juli und jedes Mal hat mich der Gardasee aufs Neue begeistert. Was mich besonders fasziniert, sind die Berge, das Wasser und dieses wunderschöne Panorama. Aber eigentlich ist es noch etwas ganz anderes, das den Gardasee für mich so besonders macht: Sobald ich dort ankomme, habe ich dieses Gefühl von Zuhause. Ich kann direkt abschalten, zur Ruhe kommen und einfach den Moment genießen.
Bei meinem ersten Aufenthalt waren wir in Limone sul Garda und haben im Alexander Hotel gewohnt. Ich hatte mich sofort in diesen Ort verliebt. Die Lage am See, die Berge im Hintergrund und die gesamte Atmosphäre haben bei mir ein richtig schönes und wohliges Gefühl ausgelöst. Es war dieses Gefühl, angekommen zu sein und für einen Moment einfach alles andere vergessen zu können.
Während unserer Aufenthalte haben wir auch Riva del Garda und Malcesine besucht. Große Sehenswürdigkeiten haben wir dabei gar nicht gezielt abgeklappert. Für mich war das auch gar nicht notwendig. Ich genieße es genauso, einfach durch die Orte zu schlendern, am Wasser zu sitzen, die Landschaft auf mich wirken zu lassen und zwischendurch etwas Leckeres zu essen. Gerade diese Mischung aus Bergen, See und den kleinen Orten macht für mich einen Urlaub am Gardasee so besonders.
Beim zweiten Aufenthalt haben wir im Holiday Sport & Relax in Torbole gewohnt. Wenn ich mich heute entscheiden müsste, würde ich sagen, dass Torbole bisher mein persönlicher Lieblingsort am Gardasee ist. Was mir dort besonders gefallen hat, war die Atmosphäre. Im Vergleich zu anderen Orten empfand ich Torbole als etwas ruhiger und weniger überlaufen. Genau das macht für mich einen großen Teil des Urlaubsgefühls aus. Ich mag es, wenn ein Ort lebendig ist, man aber trotzdem noch seine Ruhe findet und nicht ständig von Menschenmassen umgeben ist.
Eine Erfahrung hat mir allerdings auch gezeigt, wie unterschiedlich man den Gardasee erleben kann. Als wir von Torbole noch einmal mit dem Schiff nach Limone gefahren sind, war es leider extrem voll. So hatte ich Limone von meinem ersten Aufenthalt überhaupt nicht in Erinnerung. Durch die vielen Menschen war dieses besondere Gefühl, das ich damals dort hatte, plötzlich ein Stück weit weg. Für mich war das ein guter Hinweis darauf, dass gerade Ende Juli die Wahl des Ortes eine große Rolle spielen kann. Wer im Juli einen Urlaub am Gardasee plant, sollte sich darauf einstellen, dass beliebte Orte teilweise sehr gut besucht sein können. Für mich persönlich war Torbole in dieser Hinsicht angenehmer.
Was bei einem Urlaub in Italien natürlich nicht fehlen darf, ist gutes Essen. Mein persönliches Highlight waren definitiv die leckeren Nudeln. Ich liebe Nudeln und könnte mich wahrscheinlich im Urlaub jeden Tag davon ernähren. Aber auch die kleinen Dinge sind mir in Erinnerung geblieben: Snacks, die wir uns im Supermarkt geholt haben, und natürlich der berühmte Eistee, den wir dort immer wieder gekauft haben. Für mich gehört genau das zu einem gelungenen Urlaub dazu. Es müssen nicht immer große Ausflüge oder besondere Sehenswürdigkeiten sein. Manchmal sind es die einfachen Momente, die man später am liebsten in Erinnerung behält: gutes Essen, ein Spaziergang am See oder einfach mit Blick auf die Berge den Tag genießen.
Beide Male sind wir mit dem Auto zum Gardasee gefahren, was ich persönlich als großen Vorteil empfinde. Anders als bei einer Flugreise ist man einfach viel flexibler und kann selbst entscheiden, wann man losfährt und wo man unterwegs einen Stopp einlegt. Auch vor Ort ist man nicht an feste Zeiten gebunden und kann spontan entscheiden, welchen Ort man sich noch anschauen möchte. So haben wir auch Sirmione besucht. Genau diese Freiheit gefällt mir bei einer Reise mit dem Auto besonders gut, man ist einfach unabhängiger und kann den Urlaub viel spontaner gestalten.
Auch preislich habe ich am Gardasee unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Gerade bei den Restaurantbesuchen empfand ich die Preise als wirklich angenehm und im Vergleich zu Österreich teilweise deutlich günstiger. Bei den Hotels kommt es meiner Meinung nach sehr darauf an, welche Unterkunft man wählt. Das Alexander Hotel in Limone war preislich eher im höheren Bereich. Das Frühstück dort würde ich persönlich allerdings nicht unbedingt empfehlen. Ganz anders habe ich das Holiday Sport & Relax in Torbole erlebt. Hier fand ich das Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich sehr gut und auch das Frühstück hat mich überzeugt. Grundsätzlich würde ich Italien beim Thema Hotelpreise nicht direkt mit klassischen Urlaubszielen wie Griechenland oder der Türkei vergleichen. Je nachdem, wie viel man für das Hotel ausgeben möchte, können die Unterschiede bei den Unterkünften am Gardasee schon ziemlich groß sein. Dabei sollte man auch bedenken, dass der Hotelstandard in Italien teilweise etwas anders ist, als man es beispielsweise aus der Türkei oder Griechenland gewohnt ist.
Den Gardasee würde ich eigentlich jedem empfehlen, der Natur, Berge und Wasser miteinander verbinden möchte und gleichzeitig italienisches Lebensgefühl, gutes Essen und schöne Orte genießen möchte. Auch für einen Urlaub mit Hund am Gardasee kann ich mir die Region sehr gut vorstellen. Gerade die Anreise mit dem Auto macht vieles unkomplizierter und man bleibt vor Ort flexibel. Natürlich sollte man sich vor der Reise darüber informieren, welche Strände und Unterkünfte Hunde erlauben.
Ich weiß jetzt schon, dass ich wieder an den Gardasee fahren werde. Beim nächsten Mal möchte ich wahrscheinlich einen anderen Ort ausprobieren, um noch mehr von der Region kennenzulernen. Torbole bleibt aber definitiv mein bisheriger Favorit.
Was den Gardasee für mich am Ende wirklich besonders macht, lässt sich gar nicht auf einen einzigen Ort oder eine bestimmte Sehenswürdigkeit reduzieren. Es sind die Berge, das Wasser, das Panorama und diese ganz besondere Atmosphäre. Vor allem aber ist es dieses Gefühl, dort anzukommen und sofort abschalten zu können.
Für mich fühlt es sich am Gardasee jedes Mal ein bisschen wie nach Hause kommen an. Und genau deshalb wird es für mich ganz sicher nicht der letzte Besuch gewesen sein.


