

Schwedens Smaland – auf den Spuren von Astrid Lindgren
Wenn man an Schweden denkt, denkt man an Elche, an Wälder, an Weite, an Seen und natürlich an Zimtschnecken. Ich persönlich denke an Astrid Lindgren, an meine Kindheit und an all die Geschichten, die ich früher verschlungen habe: die Kinder von Bullerbü, Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter und natürlich Pippi Langstrumpf.
Die Heimat all dieser Charaktere wollte ich gerne mit eigenen Augen sehen und dabei meinen Töchtern die Geschichten rund um Astrid Lindgren näherbringen. Daher führte uns unsere 3-wöchige Reise nach Smaland in die Heimat der berühmten Autorin.
Stockholm – eine Hauptstadt aus vielen Inseln
Unsere Reise begann in Stockholm, der Hauptstadt Schwedens. Drei Tage hatten wir Zeit, auf den Spuren der Wikinger zu wandeln, der Könige und der Seefahrt. Wir besuchten das VASA-Museum mit einem beeindruckenden Schiffswrack, wir wandelten königlich durch die Gärten von Schloss Drottningholm und verpassten auch nicht die Wachablösung in der malerischen Altstadt Gamla Stan. Stockholm ist der perfekte Ort, um in Schweden anzukommen. Es lockt die erste Zimtschnecke, das ABBA und das Astrid Lindgren-Museum. Mit den Fähren kommt man überall gut hin und das Wasser macht die Hauptstadt zu einem idyllischen Fleckchen Erde.
Storbü – hinein ins wahre Astrid-Lindgren-Land
Wir halten uns in Richtung Süden, raus aus Stockholm, rein in die Natur. Links und rechts neben der Straße sieht man Wälder und Seen und auch schon bald entdecken wir die ersten typisch roten Häuser. Spätestens jetzt sind wir in Schweden angekommen. Von unserer Unterkunft aus können wir alle bekannten Sehenswürdigkeiten Astrid Lindgrens erkunden. Wir bewundern die geschnitzten Holzfiguren von Michel aus Lönneberga, wir bewundern die drei Höfe von Bullerbü, staunen, dass uns fast jeder Ortsname bekannt vorkommt. Als wäre man mittendrin. Das Highlight – nicht nur für die Kinder – ist die Astrid-Lindgren-Welt, ein Freizeitpark der etwas anderen Art. In liebevoll aufgebauten Kulissen kann man Theateraufführungen der Kultfiguren Pippi und Co. Folgen, auf tollen Abenteuerspielplätzen kann nach Herzenslust getobt werden, man kann durch die Krachmacherstraße schlendern, Däumling in seinem Haus besuchen und sich dabei ganz klein fühlen und natürlich kann man wunderbar schlemmen und shoppen.
Öland – das ganz besondere Inselflair
Uns zieht es nach ein paar Tagen zurück zur Küste. Genauer gesagt auf die Insel Öland. Durch eine lange Brücke mit dem Festland verbunden ist die Anfahrt kein Problem. Öland ist Entschleunigung. Wir verbringen viel Zeit an den Stränden, sind mit den Fahrrädern unterwegs, erkunden alte Windmühlen, die am Wegesrand stehen, besteigen Leuchttürme und durchkämmen den Trollwald. Eine absolute Empfehlung spreche ich für die Burgruine Borgholm aus. Ich habe selten eine so prachtvolle und riesige Burgruine gesehen. Man kann sich überall frei bewegen und für die Kinder gibt es eine tolle Schatzsuche, die riesig Spaß gemacht hat.
Västervik – das Tor zu den Schären
Den letzten Stopp unserer Reise legten wir in Västervik ein. Als Zwischenziel zwischen Öland und Stockholm gedacht, entdeckten wir wieder eine ganz neue Seite von Schweden. Die Schärenwelt zog uns gleich in ihren Bann. Überall kleine Fjorde, viele kleine Insel und ganz viel Wasser. Natürlich mussten wir uns ein kleines Boot mieten, um diese besondere Gegend vom Wasser aus erkunden zu können. Ein absolutes Erlebnis. Und nicht weit von Västervik entfernt gibt es Elchfarmen mit Sichtungsgarantie der seltenen Tiere. Warum Sichtungsgarantie? Weil wir sie füttern durften. Auch wenn dieses Erlebnis das touristischste von allen war, wollen wir es nicht missen, denn wann sieht man schon mal Elche?
Mit Västervik und der Reise zurück zum Flughafen Stockholm endete unserer Zeit in Schweden. Das skandinavische Land hat sich uns von seiner schönsten Seite gezeigt. Wir hatten Mitte August traumhaftes Wetter, keinen Regen und alles, was wir uns vorgenommen hatten, hat einwandfrei geklappt. Und da ich weiß, dass dieses Land – neben Smaland – noch so viel mehr zu bieten hat, werden wir es mit Sicherheit noch einmal besuchen.
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Mit einem Direktflug ab Frankfurt kommt man bequem in die Hauptstadt des Landes, San José. Von dort aus hat man die Qual die Wahl. Orientiert man sich nach Westen Richtung Pazifik oder nach Osten Richtung Karibik. Wir hatten drei Wochen Zeit für unsere Rundreise durch das Land und diese Zeit genügte, um beide Küstenseiten und das Landesinnere zu bereisen.
Quepos – weite Pazifikstrände und jede Menge Tiere
Unsere Route führte uns zunächst nach Quepos im Südwesten des Landes. Die kleine Stadt liegt direkt am Pazifik mit wunderschönen naturbelassenen Stränden. Aber das Highlight dieser Gegend ist der Manuel Antonio Nationalpark. Der Besuch ist ein Muss! Am besten mit Guide, denn dann seht ihr die Tiere umso besser: Brüllaffen, Faultiere, Echsen, Tukane, Totenkopfäffchen und vieles mehr. Die Wege sind gut ausgebaut, auch kinderwagentauglich, so dass man gemütlich durch den Regenwald schlendern kann.
Monteverde – ein mystisch grüner Ort
Unser nächster Stopp führte uns Richtung Norden in die Hochebene des Landes. In Monteverde – ein typischer Backpacker-Ort – machten wir für ein paar Nächte Halt, um die mystischen Nebelwälder zu erkunden. Rauschende Wasserfälle, riesige Blätter, gigantische Farne und meterhohe Bäume haben uns verzaubert. Aber Achtung, packt euch ein paar wärmere Kleider ein, denn dort oben merkt man schon einen gewaltigen Temperaturunterschied zur Küste.
La Fortuna – zwischen Hängebrücken, Vulkanen und Faultieren
In der Mitte Costa Ricas liegt La Fortuna, direkt am Fuß des Vulkans Arenal. Und genau dieser Vulkan prägt die Landschaft. Wir waren beispielsweise in einem Fluss baden, der direkt von Wasser aus dem Vulkan gespeist wird. Ein einmaliges Erlebnis! Wann kann man schon mal in einem Fluss mit warmem Wasser baden. Ebenso berühmt in dieser Gegend ist der Mistico-Hängebrückenpark. Von Baumkrone zu Baumkrone geht man über wackelige Hängebrücken. Es gibt auch einen kleinen Nationalpark, der bekannt ist für seine Vielzahl an Faultieren. Diese Tiere haben uns total verzaubert.
Cahuita – weiße Strände, Palmen und türkisblaues Meer
Die letzten Tage unserer Tour verbrachten wir an der Karibikküste im Osten des Landes. Cahuita ist ein kleiner charmanter Ort mit ein bisschen Reggeastyle, einem Laden, der Hängematten verkauft und wo „Pura Vida“ noch großgeschrieben wird. Ein Ort, an dem man die Seele baumeln lassen kann; ein Ort, an dem man stundenlang an menschenleeren Stränden entlang spazieren kann; ein Ort, an dem man abends an der Strandbar sitzt mit den Füßen im Sand und dem Faultier überm Kopf.
Wir haben in den drei Wochen viel von dem Land gesehen und hatten eine unglaubliche Zeit. Wir waren mit unseren beiden Kindern (damals 5 und 1) unterwegs und es war für uns alle ein einmaliges Erlebnis. Und da wir noch einige Ecken des Landes noch nicht gesehen haben, werden wir mit Sicherheit wieder kommen.
Pura Vida und bis bald, du wunderschönes Costa Rica.

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