

Spanien und Frankreich
21 Tage mit dem Camper nach Spanien – über die Provence
Es gibt diese ganz besonderen Reisemomente, die schon mit dem Aufstehen beginnen. Unser Abenteuer startete um 4 Uhr morgens – verschlafen, aber voller Vorfreude. Der Camper war gepackt, die Straßen noch leer, und vor uns lagen 21 Tage Freiheit Richtung Spanien.
Unser erster Halt ist eigentlich schon Tradition: Aix-les-Bains. Auch dieses Mal konnten wir einfach nicht daran vorbeifahren. Früh angekommen, haben wir uns im Ort noch schnell ein frisches Baguette und Pain au Chocolat geholt und sind dann direkt an den See gefahren. Mit unserer Picknickdecke saßen wir am Ufer des Lac du Bourget, die Morgensonne im Gesicht und diesen Blick auf das Wasser und die Berge vor uns – genau solche Momente sind es, die eine Reise besonders machen. Ruhig, entspannt und irgendwie perfekt.
Provence
Danach ging es weiter in Richtung Provence, wo wir auf einem kleinen, sehr einfachen Campingplatz in Flassan übernachtet haben. Luxus sucht man hier vergeblich, aber genau das macht den Charme aus. Viel Natur, kaum Menschen und eine Ruhe, die man fast schon vergessen hat. Hier geht es wirklich nur um das Wesentliche – und das hat völlig gereicht.
Von dort aus haben wir die umliegenden Orte erkundet. Besonders in Erinnerung geblieben ist uns Crillon-le-Brave, ein wunderschönes kleines Dorf mit engen, verwinkelten Gassen und einem atemberaubenden Blick über die Provence bis hin zum Mont Ventoux. Es wirkt fast so, als wäre hier die Zeit stehen geblieben. Ganz anders, aber mindestens genauso beeindruckend, war Sault – das Lavendeldorf. Der Duft liegt überall in der Luft, und wenn man Lavendel liebt, ist man hier genau richtig. Kleine Läden, regionale Produkte und diese endlosen violetten Felder machen den Ort wirklich besonders.
Ein weiterer Stopp war Bédoin, bekannt als einer der Startpunkte für den Mont Ventoux. Hier merkt man sofort, dass dieser Berg eine besondere Bedeutung hat – überall sieht man Radfahrer, die sich an den Aufstieg wagen. Wir haben uns den Weg nach oben mit dem Camper gegönnt und wurden mit einer unglaublichen Aussicht belohnt
Weiter ging unsere Reise Richtung Spanien, mit einem kurzen Zwischenstopp in Sainte-Marie-la-Mer. Ein ruhiger Küstenort, perfekt, um einmal durchzuatmen, die Füße ins Meer zu halten und einfach kurz das mediterrane Gefühl zu genießen, bevor es weitergeht.
Kloster Montserrat
Ein echtes Highlight auf dem Weg war Montserrat. Schon die Fahrt mit der Zahnradbahn hinauf zum Kloster ist ein Erlebnis für sich. Geht unbedingt in das Kloster und wenn ihr möchtet, zündet eine Kerze an. Wirklich beeindruckend, wie die Kerzen in die Felsen mit eingearbeitet sind. Die beeindruckenden Felsformationen wirken fast unwirklich, und die Aussicht ist einfach spektakulär. Besonders froh waren wir über das Parkhaus an der Talstation – mit min. 2,10 m Höhe hat unser Ford Nugget hineingepasst. Bei der Hitze war es Gold wert, das Auto im Schatten stehen zu haben. Aber für alle, welche mit einem größeren Camper fahren, man findet am Straßenrand auch einen Platz, nur leider nicht immer im Schatten.
Peñíscola
Danach führte uns der Weg nach Peñíscola, einem malerischen Küstenstädtchen mit einer wunderschönen Altstadt direkt am Meer. Unser absolutes Highlight dort war die Burg Papa Luna. Der Blick von oben auf das Meer und die weißen Häuser ist einfach traumhaft und definitiv einen Besuch wert.
Mar Menor
Am nächsten Tag ging es dann endlich zu unserem eigentlichen Ziel: das Mar Menor. Für uns fühlt sich dieser Ort mittlerweile wie eine zweite Heimat an. Es ist schwer zu beschreiben, aber irgendetwas an dieser Gegend hat unser Herz erobert.
Cartagena
Ein Ausflug, den wir immer wieder machen würden, ist der nach Cartagena. Die Stadt hat so viel zu bieten – von der historischen Altstadt bis hin zum beeindruckenden römischen Theater. Perfekt für einen Tagestrip und eine schöne Abwechslung zum entspannten Leben am Wasser.
Torrevieja
Zwischendurch haben wir auch ein paar Ausflüge gemacht. Einen Tag waren wir in Torrevieja, direkt am Meer. Aber ehrlich gesagt hat es uns da nicht so richtig gefallen. Es war einfach ziemlich voll und sehr touristisch. Uns hat da ein bisschen der Charme gefehlt – gerade, wenn man weiß, wie viele schönere Orte es in der Gegend gibt. Für uns war’s eher ein „einmal reicht“.
Murcia
Ganz anders war es dann in Murcia. Die Stadt hat uns total überrascht. Richtig schön, mit vielen beeindruckenden Kirchen und tollen Gebäuden. Man kann einfach durch die Gassen schlendern und entdeckt ständig etwas Neues. Vor allem die Kathedrale ist echt sehenswert. Insgesamt eine super schöne Stadt, die sich auf jeden Fall lohnt.
Fazit
Diese Reise war wieder einmal der beste Beweis dafür, dass es nicht nur das Ziel ist, das zählt, sondern vor allem der Weg dorthin. Die kleinen Stopps, die spontanen Entscheidungen und genau diese besonderen Momente machen das Reisen mit dem Camper für uns so einzigartig.
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Anreise nach Bali
Im November 2018 sind wir nach Bali gereist. Der Hinflug war mit Qatar Airways mit einem Zwischenstopp in Katar. Die Reise war angenehm und nach der Ankunft auf Bali sind wir mit dem Taxi zu unserer Unterkunft gefahren.
Unsere Unterkunft
Für die erste Woche hatten wir ein Doppelzimmer im Astagina Resort and Spa mit Blick in den Garten und auf den Pool. Es war sehr ruhig und genau richtig, um erstmal auf der Insel anzukommen.
Für die zweite Woche haben wir uns in derselben Unterkunft eine Villa mit eigenem Pool gebucht. Das war definitiv ein großer Mehrwert und wir haben es sehr genossen, unseren eigenen Pool zu haben.
Essen auf Bali
In der Unterkunft hatten wir nur Frühstück gebucht. Das reicht auf Bali aber vollkommen aus, denn man bekommt gefühlt an jeder Ecke etwas sehr Leckeres zu essen. Es gibt viele kleine Restaurants und kleine Cafés, in denen man jederzeit etwas findet.
Regenzeit im November
Typisch für den November: Bei uns hat es fast jede Nacht geregnet. Für uns war das aber perfekt. Tagsüber war es trocken und wir konnten alles ganz normal unternehmen.
Nachts hat es oft richtig in Strömen geregnet, aber genau das hat es irgendwie besonders gemacht. Die Luft wurde angenehm frisch, es war eine schöne Abkühlung, ohne dass es kalt wurde. Am nächsten Tag hat man davon kaum noch etwas gemerkt.
Besonders schön war auch dieser typische, frische Duft nach dem Regen – einfach ein ganz besonderes Gefühl, das perfekt zur entspannten Atmosphäre auf Bali passt.
Ausflüge und Tempel
Natürlich haben wir auch Ausflüge gemacht. Direkt vor unserem Hotel haben wir einen lokalen Reiseführer gebucht. Das hat super funktioniert und er hat uns zu einigen bekannten Tempeln gebracht.
Tempel, die nicht zu weit von Denpasar entfernt sind und sich gut für einen Tagesausflug eignen, sind zum Beispiel der Tanah Lot Temple, der Uluwatu Temple oder auch der Tirta Empul Temple mit seinen bekannten Wasserbecken. Besonders schön fanden wir auch den Taman Ayun Temple mit seiner großen Gartenanlage.
Am Tanah Lot Tempel hat uns besonders die Atmosphäre beeindruckt. Der Tempel liegt auf einem Felsen im Meer und gerade bei Sonnenuntergang entsteht dort eine ganz besondere Stimmung. Man hört die Wellen gegen die Felsen schlagen, während überall kleine Opfergaben mit Blüten und Räucherstäbchen liegen. Der Duft von den Tempelblüten und dem Weihrauch liegt in der Luft und zusammen mit dem Meeresrauschen wirkt alles sehr ruhig und fast schon magisch.
Es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie viel Kultur und Geschichte es auf Bali gibt.
Wellness gehört dazu
Was man auf Bali auch unbedingt machen sollte: sich verwöhnen lassen. Ob Massage oder Gesichtsbehandlung – das können sie dort wirklich gut und die Preise sind im Vergleich zu Europa sehr attraktiv.
Kleiner Tipp zum Schluss
Ein kleiner Tipp: Macht unbedingt einmal ein Floating Breakfast. Dabei wird das Frühstück auf einem Tablett im Pool serviert. Das ist etwas sehr Besonderes und wir denken heute noch gerne daran zurück.
Wenn ihr möchtet, gebe ich euch meine persönlichen Tipps für richtig gute Massagen und schöne Spots für ein Floating Breakfast gerne in einem Gespräch weiter.
Unser Fazit
Uns hat Bali wirklich sehr gefallen. Die Mischung aus Natur, Kultur, gutem Essen und der entspannten Atmosphäre macht die Insel zu einem ganz besonderen Reiseziel. Wir sind sicher, dass wir noch viele Jahre gerne an diese Reise zurückdenken werden.
Möchtet ihr auch nach Bali reisen? Dann meldet euch gerne bei mir – ich stelle euch eine Reise zusammen, die perfekt zu euch passt.

Bali im November zur Regenzeit
Anreise nach Bali
Im November 2018 sind wir nach Bali gereist. Der Hinflug war mit Qatar Airways mit einem Zwischenstopp in Katar. Die Reise war angenehm und nach der Ankunft auf Bali sind wir mit dem Taxi zu unserer Unterkunft gefahren.
Unsere Unterkunft
Für die erste Woche hatten wir ein Doppelzimmer im Astagina Resort and Spa mit Blick in den Garten und auf den Pool. Es war sehr ruhig und genau richtig, um erstmal auf der Insel anzukommen.
Für die zweite Woche haben wir uns in derselben Unterkunft eine Villa mit eigenem Pool gebucht. Das war definitiv ein großer Mehrwert und wir haben es sehr genossen, unseren eigenen Pool zu haben.
Essen auf Bali
In der Unterkunft hatten wir nur Frühstück gebucht. Das reicht auf Bali aber vollkommen aus, denn man bekommt gefühlt an jeder Ecke etwas sehr Leckeres zu essen. Es gibt viele kleine Restaurants und kleine Cafés, in denen man jederzeit etwas findet.
Regenzeit im November
Typisch für den November: Bei uns hat es fast jede Nacht geregnet. Für uns war das aber perfekt. Tagsüber war es trocken und wir konnten alles ganz normal unternehmen.
Nachts hat es oft richtig in Strömen geregnet, aber genau das hat es irgendwie besonders gemacht. Die Luft wurde angenehm frisch, es war eine schöne Abkühlung, ohne dass es kalt wurde. Am nächsten Tag hat man davon kaum noch etwas gemerkt.
Besonders schön war auch dieser typische, frische Duft nach dem Regen – einfach ein ganz besonderes Gefühl, das perfekt zur entspannten Atmosphäre auf Bali passt.
Ausflüge und Tempel
Natürlich haben wir auch Ausflüge gemacht. Direkt vor unserem Hotel haben wir einen lokalen Reiseführer gebucht. Das hat super funktioniert und er hat uns zu einigen bekannten Tempeln gebracht.
Tempel, die nicht zu weit von Denpasar entfernt sind und sich gut für einen Tagesausflug eignen, sind zum Beispiel der Tanah Lot Temple, der Uluwatu Temple oder auch der Tirta Empul Temple mit seinen bekannten Wasserbecken. Besonders schön fanden wir auch den Taman Ayun Temple mit seiner großen Gartenanlage.
Am Tanah Lot Tempel hat uns besonders die Atmosphäre beeindruckt. Der Tempel liegt auf einem Felsen im Meer und gerade bei Sonnenuntergang entsteht dort eine ganz besondere Stimmung. Man hört die Wellen gegen die Felsen schlagen, während überall kleine Opfergaben mit Blüten und Räucherstäbchen liegen. Der Duft von den Tempelblüten und dem Weihrauch liegt in der Luft und zusammen mit dem Meeresrauschen wirkt alles sehr ruhig und fast schon magisch.
Es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie viel Kultur und Geschichte es auf Bali gibt.
Wellness gehört dazu
Was man auf Bali auch unbedingt machen sollte: sich verwöhnen lassen. Ob Massage oder Gesichtsbehandlung – das können sie dort wirklich gut und die Preise sind im Vergleich zu Europa sehr attraktiv.
Kleiner Tipp zum Schluss
Ein kleiner Tipp: Macht unbedingt einmal ein Floating Breakfast. Dabei wird das Frühstück auf einem Tablett im Pool serviert. Das ist etwas sehr Besonderes und wir denken heute noch gerne daran zurück.
Wenn ihr möchtet, gebe ich euch meine persönlichen Tipps für richtig gute Massagen und schöne Spots für ein Floating Breakfast gerne in einem Gespräch weiter.
Unser Fazit
Uns hat Bali wirklich sehr gefallen. Die Mischung aus Natur, Kultur, gutem Essen und der entspannten Atmosphäre macht die Insel zu einem ganz besonderen Reiseziel. Wir sind sicher, dass wir noch viele Jahre gerne an diese Reise zurückdenken werden.
Möchtet ihr auch nach Bali reisen? Dann meldet euch gerne bei mir – ich stelle euch eine Reise zusammen, die perfekt zu euch passt.

Bali im November zur Regenzeit
Anreise nach Bali
Im November 2018 sind wir nach Bali gereist. Der Hinflug war mit Qatar Airways mit einem Zwischenstopp in Katar. Die Reise war angenehm und nach der Ankunft auf Bali sind wir mit dem Taxi zu unserer Unterkunft gefahren.
Unsere Unterkunft
Für die erste Woche hatten wir ein Doppelzimmer im Astagina Resort and Spa mit Blick in den Garten und auf den Pool. Es war sehr ruhig und genau richtig, um erstmal auf der Insel anzukommen.
Für die zweite Woche haben wir uns in derselben Unterkunft eine Villa mit eigenem Pool gebucht. Das war definitiv ein großer Mehrwert und wir haben es sehr genossen, unseren eigenen Pool zu haben.
Essen auf Bali
In der Unterkunft hatten wir nur Frühstück gebucht. Das reicht auf Bali aber vollkommen aus, denn man bekommt gefühlt an jeder Ecke etwas sehr Leckeres zu essen. Es gibt viele kleine Restaurants und kleine Cafés, in denen man jederzeit etwas findet.
Regenzeit im November
Typisch für den November: Bei uns hat es fast jede Nacht geregnet. Für uns war das aber perfekt. Tagsüber war es trocken und wir konnten alles ganz normal unternehmen.
Nachts hat es oft richtig in Strömen geregnet, aber genau das hat es irgendwie besonders gemacht. Die Luft wurde angenehm frisch, es war eine schöne Abkühlung, ohne dass es kalt wurde. Am nächsten Tag hat man davon kaum noch etwas gemerkt.
Besonders schön war auch dieser typische, frische Duft nach dem Regen – einfach ein ganz besonderes Gefühl, das perfekt zur entspannten Atmosphäre auf Bali passt.
Ausflüge und Tempel
Natürlich haben wir auch Ausflüge gemacht. Direkt vor unserem Hotel haben wir einen lokalen Reiseführer gebucht. Das hat super funktioniert und er hat uns zu einigen bekannten Tempeln gebracht.
Tempel, die nicht zu weit von Denpasar entfernt sind und sich gut für einen Tagesausflug eignen, sind zum Beispiel der Tanah Lot Temple, der Uluwatu Temple oder auch der Tirta Empul Temple mit seinen bekannten Wasserbecken. Besonders schön fanden wir auch den Taman Ayun Temple mit seiner großen Gartenanlage.
Am Tanah Lot Tempel hat uns besonders die Atmosphäre beeindruckt. Der Tempel liegt auf einem Felsen im Meer und gerade bei Sonnenuntergang entsteht dort eine ganz besondere Stimmung. Man hört die Wellen gegen die Felsen schlagen, während überall kleine Opfergaben mit Blüten und Räucherstäbchen liegen. Der Duft von den Tempelblüten und dem Weihrauch liegt in der Luft und zusammen mit dem Meeresrauschen wirkt alles sehr ruhig und fast schon magisch.
Es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie viel Kultur und Geschichte es auf Bali gibt.
Wellness gehört dazu
Was man auf Bali auch unbedingt machen sollte: sich verwöhnen lassen. Ob Massage oder Gesichtsbehandlung – das können sie dort wirklich gut und die Preise sind im Vergleich zu Europa sehr attraktiv.
Kleiner Tipp zum Schluss
Ein kleiner Tipp: Macht unbedingt einmal ein Floating Breakfast. Dabei wird das Frühstück auf einem Tablett im Pool serviert. Das ist etwas sehr Besonderes und wir denken heute noch gerne daran zurück.
Wenn ihr möchtet, gebe ich euch meine persönlichen Tipps für richtig gute Massagen und schöne Spots für ein Floating Breakfast gerne in einem Gespräch weiter.
Unser Fazit
Uns hat Bali wirklich sehr gefallen. Die Mischung aus Natur, Kultur, gutem Essen und der entspannten Atmosphäre macht die Insel zu einem ganz besonderen Reiseziel. Wir sind sicher, dass wir noch viele Jahre gerne an diese Reise zurückdenken werden.
Möchtet ihr auch nach Bali reisen? Dann meldet euch gerne bei mir – ich stelle euch eine Reise zusammen, die perfekt zu euch passt.



