

Teneriffa 2025
Du hast bestimmt schon viel von Teneriffa gehört? Schon länger beeindruckt die Insel viele - doch glaub mir, dieser Ort bietet mehr als nur ein reines Urlaubsziel.
Im Dezember 2025 war ich auf Studienreise mit der Willy-Scharnow Stiftung, in Kooperation mit Condor und Turismo de Tenerife. Obwohl ich die Insel bereits zweimal bereist hatte, war ich von der Landschaft, der Kultur und den Aktivitäten beeindruckt und überrascht, dort trotzdem so viel Neues zu erleben!
Jetzt ein paar Details zum Ablauf…
Anreise: Die Insel verfügt über zwei Flughäfen, einem in Norden (TFN) und einem im Süden (TFS) – die meisten Airlines fliegen jedoch direkt den Süden an, wie z.B. Condor und Eurowings.
Nachdem uns das warme Klima am Flughafen begrüßte, ging es gleich los in den Norden zu unserem ersten Stopp - Puerto de la Cruz. Dort durften wir zwei Nächte im "Hotel Silken Saaj Maar" übernachten.
Hotel-Tipp: Hotel Silken Saaj Maar, Puerto de la Cruz; Feierte 2024 Wiedereröffnung mit Komplett-Renovierung. Modernes Adults-Only Boutique-Hotel, gelegen in erster Meereslinie und direkt an der Promenade. Das Hotel bietet zudem eine Rooftop-Bar mit Pool-, Wellness- und Spa-Bereich, sowie Restaurant. Verpflegung ist somit auch in Halbpension möglich.
Restaurant-Tipp: Fischrestaurant La Cofradía des Pescadores. Direkt in der Innenstadt von Puerto de la Cruz. Es werden einem dort nicht nur frischer Fisch, sondern auch einheimische Spezialitäten wie z.B. Kartoffeln mit Mojo, Gofio oder auch tolle vegetarische Gerichte serviert, die meinen Gaumen verzaubert haben.
Jetzt fragt Ihr Euch bestimmt was Gofio ist? Ein traditionelles kanarisches Grundnahrungsmittel. Feines Mehl aus geröstetem Getreide (meist Mais, Weizen oder Gerste), das seit der Zeit der Ureinwohner (Guanchen) existiert und auf Teneriffa ein wichtiger Bestandteil der Küche ist. Es besitzt sehr viele gesunde Eigenschaften und wird in verschiedener Form in Desserts, Suppen oder Beilagen serviert. Es gehört zu den Dingen, die man auf der Insel unbedingt probieren muss!
1. Tag – Ausflug im Norden.
Ausgeschlafen starteten wir nach dem Frühstück nach Icod de los Vinos zur Besichtigung des längsten Lavatunnels Europas – La Cueva del Viento. Bei der Tour durften wir ein Stück des inneren Tunnels - welcher eine erstaunliche Länge von 17 km hat - erkunden. Das natürlich mit einem erfahrenen Tourguide und passender Ausrüstung wie Helm und Kopflampe. Von der Entstehung und Geschichte des Tunnels und über die verschiedenen Lavaarten haben wir viel gelernt!
Den Mittag haben wir in Garachico verbracht – einem historischen Küstenstädtchen im Nordwesten Teneriffas, das für seine Naturpools und seine tolle Innenstadt bekannt ist. Für die Naturpools war es zu kalt, aber uns erwartete ein 4-Gänge Menü im Restaurant Silogia.
Restaurant-Tipp: Und mein absolutes kulinarischen Highlight! Im Restaurant Silogia wird man herzlich empfangen und mit einem tollen Service verwöhnt. Es werden hauptsächlich Speisen und Weine der Kanaren serviert. Nicht nur die Küche war beeindruckend, sondern auch die Location - denn im selben Gebäude befindet sich das Hotel Quinta, das auch sehr empfehlenswert ist.
Wohl genährt sollte es am Nachmittag nochmal aktiv werden. Wir unternahmen eine E-Biketour durch den westlichen Teil Teneriffas. Geführt von einem Guide und mit guten E-Bikes verlief die Tour zunächst an der Küste entlang mit Blick auf den wilden Atlantik bis hoch in das Inland durch Bananenplantagen und einer Altstadt. Anfangs war der Trail steinig mit Dips und Kurven, was wirklich Spaß machte! Gegen Ende im Inland war der Weg geteert und ging entspannt den Berg hoch und endete im Sonnenuntergang mit tollem Panorama.
2. Tag – Ausflug im Norden und Fahrt in den Süden über den Teide Nationalpark.
Heute ging es in den Loro Parque. Hier wurden wir sehr freundlich empfangen und haben eine persönliche und informative Führung bekommen. Wir durften auch hinter die Kulissen blicken und im Gorillagehege, Vogelhaus und Aquarium viele Tiere beobachten.
Am Mittag fuhren wir mit dem Bus gemeinsam mit einem Guide durch den Teide Nationalpark. Die Fahrt war für mich geprägt von Emotionen, da ich diesen vor Jahren einmal zu Fuß durchquerte. Während der Fahrt erhielten wir viele Informationen über die Insel Teneriffa, sowohl geografischer und historischer Art als auch über den Nationalpark selbst. Wir fuhren dabei über den Wolken, vorbei an Kratern, rot-bräunlichem Gestein, Felsformationen und mit Blick auf den höchsten Berg Spaniens. Beeindruckend fand ich die Vorgehensweise der Regierung mit Permits den Tourismus des Parks zu regulieren. Näher gebracht wurde uns auch, wie sich der Nationalpark durch die Klimaveränderung in den letzten Jahren verändert hat und welche Bedenken für die nächsten Jahren bestehen.
Angekommen im Süden der Insel in Adeje checkten wir im Hovima Costa Adeje Suites ein, welches im Frühjahr teilweise renoviert und erneuert wurde. Die Region ist definitiv touristischer, bietet aber auch hier spannende Ecken zum Entdecken.
3. Tag, Ausflug nach Los Gigantes und Besuch der Biofinca „La Calebacera“
Am letzten Tag stand noch einmal viel an: Wir starteten mit einer Kajaktour an den steilen Felswänden von Los Gigantes. Wirklich traumhaft. Vor dem Rückweg sprangen wir ins Wasser und natürlich musste ich die Gelegenheit nutzen, um etwas zu schnorcheln. Das Meer war frisch aber beim Gedanken an den kalten Winter zuhause, gleich viel wärmer. Nach der Rückkehr stand noch eine Walbeobachtungstour auf dem Plan. Wir hatten die Ehre und durften sogar Grindwale beobachten – wir waren ALLE – fasziniert von diesen wunderbaren Tieren.
Bei unserem letzten Stopp besuchten wir die Biofinca „La Calabacera“. Wir wurden herzlichst von der Besitzerin selbst durch ihre Bananenplantage geführt – natürlich mit Kostprobe. Danach saßen wir alle zusammen und wurden mit ihrem Wein, Früchten und lokal hergestelltem Käse versorgt. Sie erzählte uns auf spanisch die Geschichte der Biofinca und das Konzept dahinter. Alles in allem wirklich ein runder Abschluss der letzten Tage!
Das Alles waren nur drei volle Tage auf der Insel, doch so viel haben wir erlebt! Doch ich kann euch versprechen auch bei ein oder zwei Wochen wird es Euch auf Teneriffa nicht langweilig. Es hat noch so viel mehr zu bieten und es gibt Einiges zu entdecken. Egal, ob das Wandern im Anaga Gebirge, Tauchen an Wracks, Surfen in El Medano oder einfach am Strand der Costa Adeje entspannen.
Falls Dich dieser kleine Reisebericht inspiriert hat, würde es mich sehr freuen, zusammen mit Dir Deine Reise nach Teneriffa zu realisieren.
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Noch mehr Inspiration für deine nächste Traumreise

Die Malediven werden oft mit luxuriösen Wasserbungalows, türkisblauem Wasser und exklusiven Resorts verbunden. Diese bilden – für die meisten meiner Kunden – ein Highlight und once-in-a-lifetime-Erlebnis. Doch es geht auch anders. Ich nehme dich mit auf meine Reise auf die Malediven in der ich zwei Welten kombiniert habe: das ursprüngliche Inselleben auf einer lokalen Insel und anschließend das klassische Resort-Erlebnis.
Anreise: Anflughafen der Malediven ist der Velana International Airport auf der Insel Malé – dem internationalen Drehkreuz der Malediven. Der Flughafen wirkt zunächst überraschend klein, ist aber super organisiert – besonders was den Weitertransfer angeht. Von dort aus kommt ihr mit Speedboat, Inlandsflug oder dem berühmten Wasserflugzeug auf eure Insel.
Tipp: Die An- und Abflugzeiten der internationalen Flüge sollten gut auf die Weitertransfers abgestimmt sein. Besonders Wasserflugzeuge fliegen nur bei Tageslicht, was bei der Reiseplanung unbedingt berücksichtigt werden sollte.
5 Tage Dighura – authentisches Inselleben
Die ersten Tage meiner Kombi-Malediven-Reise verbringen wir auf Dhigurah, einer lokalen Insel im Süd-Ari-Atoll.
Hier erlebt man die Malediven von ihrer ursprünglichen Seite. Kleinere Boutique-Hotels, entspannte Atmosphäre und das echte Inselleben.
Ein besonderes Highlight der Insel ist die Sandbank, die sich weit ins Meer zieht und zu einem Strandspaziergang einlädt. Bei Ebbe kann man hier kilometerweit laufen oder einfach einen entspannten Strandtag einlegen. Dorthin kommt man entweder zu Fuß oder man leiht sich ein Fahrrad aus. Meist werden diese vom Hotel zur Verfügung gestellt. Wir haben es geliebt, durch den bewachsenen kleinen tropischen Dschungel zu radeln. Gerade diese Insel hat mir gezeigt, die Malediven können so viel mehr sein. Schau gerne in mein Reel über die Insel rein: https://www.instagram.com/p/DKhLqKesAGW/ - https://www.instagram.com/p/DLPMIIDsBx4/
Hotel-Tipp: Oasis Dighura, ist ein kleines gemütliches Boutique-Guesthouse mit persönlichem und familiärem Ambiente. Nur wenige Minuten vom Strand entfernt, mit modernen und gut ausgestatteten Zimmern und sehr freundlichem Personal. Die Mahlzeiten werden frisch zubereitet und im Garten serviert. Zudem stehen die Fahrräder vom Hotel kostenfrei zur Verfügung um die Insel zu erkunden.
Restaurant-Tipp: Tasty Wheels – ein kleiner und sehr beliebter Food-Truck auf der Insel. Dort kann man direkt am Strand, leckere lokale Gerichte, Kaffee oder frische Säfte mit Meerblick genießen – besonders schön zum Sonnenuntergang.
5 Tage Dreamland Resort – Malediven pur
Den nächsten Teil unserer Reise verbringen wir im Dreamland The Unique Sea & Lake Resort Spa. Dieses liegt im Baa-Atoll und ist in nur knapp 25 Minuten mit dem Wasserflugzeug erreichbar. Wieder ein weiteres Highlight, was zu einem Malediven-Urlaub dazugehört – ein Transfer mit einem Wasserflugzeug. Die Lage ist besonders bekannt für die Hanifaru Bay, ein UNESCO-Biosphärenreservat, wo man saisonal Mantas und Walhaie beobachten kann.
Im Resort angekommen eröffnet sich uns eine andere Seite der Malediven: Ruhe, Komfort und tropisches Inselparadies. Weiße Strände, türkisfarbene Lagunen und stilvolle Villen erschaffen sofort dieses berühmte „Postkarten-Malediven“-Gefühl. Besonders einzigartig ist, dass sich in der Mitte der Insel ein Südwasser-See befindet, der als Biotop-Pool genutzt wird – das gibt es auf den Malediven nur selten.
Besonders hervorzuheben ist das kulinarische Angebot. Mit Halbpension-Plus genießt man nicht nur abwechslungsreiche Buffets mit internationaler und maledivischer Küche, sondern auch Getränke zu den Mahlzeiten – ein sehr angenehmes und entspanntes Konzept.
Im Resort habt ihr die Wahl zwischen einem Beach- oder Wasser-Bungalow. Beide Bungalows sind mit über 70 m² riesig und bieten viel Platz. Das beinhaltet ein großes Badezimmer, eine Outdoordusche und eine schöne eine Terrasse zum Verweilen. Wir haben uns für den Beach-Bungalow entschieden. Schau dir dazu gerne mein Reel an: https://www.instagram.com/p/DLew6vys9Q7/
Ob Schnorcheln am Hausriff, Tauchen mit dem hauseigenen Tauchcenter, Sonnenuntergänge am Strand oder einfach nur die Ruhe der Insel genießen – hier steht ganz klar das Entschleunigen im Mittelpunkt.
Mein Fazit
Die Kombination aus lokalem Inselleben und Resort macht eine Maledivenreise besonders spannend.
- Auf Dhigurah erlebt man das echte Inselleben, trifft Einheimische und entdeckt traumhafte Natur
- Im Dreamland Resort genießt man anschließend Komfort, Kulinarik und das klassische Maledivengefühl
Gerade diese Mischung aus Authentizität und Luxus zeigt, wie vielseitig die Malediven wirklich sind. Komme gerne auf mich zu, für deine nächste Malediven Reise :)

Malediven Urlaub: Lokale Insel & Resort kombinieren
Die Malediven werden oft mit luxuriösen Wasserbungalows, türkisblauem Wasser und exklusiven Resorts verbunden. Diese bilden – für die meisten meiner Kunden – ein Highlight und once-in-a-lifetime-Erlebnis. Doch es geht auch anders. Ich nehme dich mit auf meine Reise auf die Malediven in der ich zwei Welten kombiniert habe: das ursprüngliche Inselleben auf einer lokalen Insel und anschließend das klassische Resort-Erlebnis.
Anreise: Anflughafen der Malediven ist der Velana International Airport auf der Insel Malé – dem internationalen Drehkreuz der Malediven. Der Flughafen wirkt zunächst überraschend klein, ist aber super organisiert – besonders was den Weitertransfer angeht. Von dort aus kommt ihr mit Speedboat, Inlandsflug oder dem berühmten Wasserflugzeug auf eure Insel.
Tipp: Die An- und Abflugzeiten der internationalen Flüge sollten gut auf die Weitertransfers abgestimmt sein. Besonders Wasserflugzeuge fliegen nur bei Tageslicht, was bei der Reiseplanung unbedingt berücksichtigt werden sollte.
5 Tage Dighura – authentisches Inselleben
Die ersten Tage meiner Kombi-Malediven-Reise verbringen wir auf Dhigurah, einer lokalen Insel im Süd-Ari-Atoll.
Hier erlebt man die Malediven von ihrer ursprünglichen Seite. Kleinere Boutique-Hotels, entspannte Atmosphäre und das echte Inselleben.
Ein besonderes Highlight der Insel ist die Sandbank, die sich weit ins Meer zieht und zu einem Strandspaziergang einlädt. Bei Ebbe kann man hier kilometerweit laufen oder einfach einen entspannten Strandtag einlegen. Dorthin kommt man entweder zu Fuß oder man leiht sich ein Fahrrad aus. Meist werden diese vom Hotel zur Verfügung gestellt. Wir haben es geliebt, durch den bewachsenen kleinen tropischen Dschungel zu radeln. Gerade diese Insel hat mir gezeigt, die Malediven können so viel mehr sein. Schau gerne in mein Reel über die Insel rein: https://www.instagram.com/p/DKhLqKesAGW/ - https://www.instagram.com/p/DLPMIIDsBx4/
Hotel-Tipp: Oasis Dighura, ist ein kleines gemütliches Boutique-Guesthouse mit persönlichem und familiärem Ambiente. Nur wenige Minuten vom Strand entfernt, mit modernen und gut ausgestatteten Zimmern und sehr freundlichem Personal. Die Mahlzeiten werden frisch zubereitet und im Garten serviert. Zudem stehen die Fahrräder vom Hotel kostenfrei zur Verfügung um die Insel zu erkunden.
Restaurant-Tipp: Tasty Wheels – ein kleiner und sehr beliebter Food-Truck auf der Insel. Dort kann man direkt am Strand, leckere lokale Gerichte, Kaffee oder frische Säfte mit Meerblick genießen – besonders schön zum Sonnenuntergang.
5 Tage Dreamland Resort – Malediven pur
Den nächsten Teil unserer Reise verbringen wir im Dreamland The Unique Sea & Lake Resort Spa. Dieses liegt im Baa-Atoll und ist in nur knapp 25 Minuten mit dem Wasserflugzeug erreichbar. Wieder ein weiteres Highlight, was zu einem Malediven-Urlaub dazugehört – ein Transfer mit einem Wasserflugzeug. Die Lage ist besonders bekannt für die Hanifaru Bay, ein UNESCO-Biosphärenreservat, wo man saisonal Mantas und Walhaie beobachten kann.
Im Resort angekommen eröffnet sich uns eine andere Seite der Malediven: Ruhe, Komfort und tropisches Inselparadies. Weiße Strände, türkisfarbene Lagunen und stilvolle Villen erschaffen sofort dieses berühmte „Postkarten-Malediven“-Gefühl. Besonders einzigartig ist, dass sich in der Mitte der Insel ein Südwasser-See befindet, der als Biotop-Pool genutzt wird – das gibt es auf den Malediven nur selten.
Besonders hervorzuheben ist das kulinarische Angebot. Mit Halbpension-Plus genießt man nicht nur abwechslungsreiche Buffets mit internationaler und maledivischer Küche, sondern auch Getränke zu den Mahlzeiten – ein sehr angenehmes und entspanntes Konzept.
Im Resort habt ihr die Wahl zwischen einem Beach- oder Wasser-Bungalow. Beide Bungalows sind mit über 70 m² riesig und bieten viel Platz. Das beinhaltet ein großes Badezimmer, eine Outdoordusche und eine schöne eine Terrasse zum Verweilen. Wir haben uns für den Beach-Bungalow entschieden. Schau dir dazu gerne mein Reel an: https://www.instagram.com/p/DLew6vys9Q7/
Ob Schnorcheln am Hausriff, Tauchen mit dem hauseigenen Tauchcenter, Sonnenuntergänge am Strand oder einfach nur die Ruhe der Insel genießen – hier steht ganz klar das Entschleunigen im Mittelpunkt.
Mein Fazit
Die Kombination aus lokalem Inselleben und Resort macht eine Maledivenreise besonders spannend.
- Auf Dhigurah erlebt man das echte Inselleben, trifft Einheimische und entdeckt traumhafte Natur
- Im Dreamland Resort genießt man anschließend Komfort, Kulinarik und das klassische Maledivengefühl
Gerade diese Mischung aus Authentizität und Luxus zeigt, wie vielseitig die Malediven wirklich sind. Komme gerne auf mich zu, für deine nächste Malediven Reise :)

Malediven Urlaub: Lokale Insel & Resort kombinieren
Die Malediven werden oft mit luxuriösen Wasserbungalows, türkisblauem Wasser und exklusiven Resorts verbunden. Diese bilden – für die meisten meiner Kunden – ein Highlight und once-in-a-lifetime-Erlebnis. Doch es geht auch anders. Ich nehme dich mit auf meine Reise auf die Malediven in der ich zwei Welten kombiniert habe: das ursprüngliche Inselleben auf einer lokalen Insel und anschließend das klassische Resort-Erlebnis.
Anreise: Anflughafen der Malediven ist der Velana International Airport auf der Insel Malé – dem internationalen Drehkreuz der Malediven. Der Flughafen wirkt zunächst überraschend klein, ist aber super organisiert – besonders was den Weitertransfer angeht. Von dort aus kommt ihr mit Speedboat, Inlandsflug oder dem berühmten Wasserflugzeug auf eure Insel.
Tipp: Die An- und Abflugzeiten der internationalen Flüge sollten gut auf die Weitertransfers abgestimmt sein. Besonders Wasserflugzeuge fliegen nur bei Tageslicht, was bei der Reiseplanung unbedingt berücksichtigt werden sollte.
5 Tage Dighura – authentisches Inselleben
Die ersten Tage meiner Kombi-Malediven-Reise verbringen wir auf Dhigurah, einer lokalen Insel im Süd-Ari-Atoll.
Hier erlebt man die Malediven von ihrer ursprünglichen Seite. Kleinere Boutique-Hotels, entspannte Atmosphäre und das echte Inselleben.
Ein besonderes Highlight der Insel ist die Sandbank, die sich weit ins Meer zieht und zu einem Strandspaziergang einlädt. Bei Ebbe kann man hier kilometerweit laufen oder einfach einen entspannten Strandtag einlegen. Dorthin kommt man entweder zu Fuß oder man leiht sich ein Fahrrad aus. Meist werden diese vom Hotel zur Verfügung gestellt. Wir haben es geliebt, durch den bewachsenen kleinen tropischen Dschungel zu radeln. Gerade diese Insel hat mir gezeigt, die Malediven können so viel mehr sein. Schau gerne in mein Reel über die Insel rein: https://www.instagram.com/p/DKhLqKesAGW/ - https://www.instagram.com/p/DLPMIIDsBx4/
Hotel-Tipp: Oasis Dighura, ist ein kleines gemütliches Boutique-Guesthouse mit persönlichem und familiärem Ambiente. Nur wenige Minuten vom Strand entfernt, mit modernen und gut ausgestatteten Zimmern und sehr freundlichem Personal. Die Mahlzeiten werden frisch zubereitet und im Garten serviert. Zudem stehen die Fahrräder vom Hotel kostenfrei zur Verfügung um die Insel zu erkunden.
Restaurant-Tipp: Tasty Wheels – ein kleiner und sehr beliebter Food-Truck auf der Insel. Dort kann man direkt am Strand, leckere lokale Gerichte, Kaffee oder frische Säfte mit Meerblick genießen – besonders schön zum Sonnenuntergang.
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Im Resort angekommen eröffnet sich uns eine andere Seite der Malediven: Ruhe, Komfort und tropisches Inselparadies. Weiße Strände, türkisfarbene Lagunen und stilvolle Villen erschaffen sofort dieses berühmte „Postkarten-Malediven“-Gefühl. Besonders einzigartig ist, dass sich in der Mitte der Insel ein Südwasser-See befindet, der als Biotop-Pool genutzt wird – das gibt es auf den Malediven nur selten.
Besonders hervorzuheben ist das kulinarische Angebot. Mit Halbpension-Plus genießt man nicht nur abwechslungsreiche Buffets mit internationaler und maledivischer Küche, sondern auch Getränke zu den Mahlzeiten – ein sehr angenehmes und entspanntes Konzept.
Im Resort habt ihr die Wahl zwischen einem Beach- oder Wasser-Bungalow. Beide Bungalows sind mit über 70 m² riesig und bieten viel Platz. Das beinhaltet ein großes Badezimmer, eine Outdoordusche und eine schöne eine Terrasse zum Verweilen. Wir haben uns für den Beach-Bungalow entschieden. Schau dir dazu gerne mein Reel an: https://www.instagram.com/p/DLew6vys9Q7/
Ob Schnorcheln am Hausriff, Tauchen mit dem hauseigenen Tauchcenter, Sonnenuntergänge am Strand oder einfach nur die Ruhe der Insel genießen – hier steht ganz klar das Entschleunigen im Mittelpunkt.
Mein Fazit
Die Kombination aus lokalem Inselleben und Resort macht eine Maledivenreise besonders spannend.
- Auf Dhigurah erlebt man das echte Inselleben, trifft Einheimische und entdeckt traumhafte Natur
- Im Dreamland Resort genießt man anschließend Komfort, Kulinarik und das klassische Maledivengefühl
Gerade diese Mischung aus Authentizität und Luxus zeigt, wie vielseitig die Malediven wirklich sind. Komme gerne auf mich zu, für deine nächste Malediven Reise :)









