

Uganda - Ein Highlight jagt das nächste
Im Juni 2025 ging es für mich endlich nach Uganda. Ein Land, das ich ursprünglich gar nicht auf dem Schirm hatte und völlig unterschätzt habe. Kaum gelandet, fühlte ich mich willkommen. Schon beim Frühstück in Entebbe musste ich mein Essen gegen freche Grünmeerkatzen verteidigen. Mein erster tierischer Kontakt in diesem faszinierenden Land.
Mit meinem Guide und Fahrer Inocent startete ich die Rundreise. Er begleitete mich durch das ganze Land, erklärte mir viel über Natur und Menschen und sorgte für unvergessliche Erlebnisse. Der erste Stopp war am Äquator: ein cooles Gefühl, mitten zwischen Nord- und Südhalbkugel zu stehen. Weiter ging es in den Lake-Mburo-Nationalpark, wo ich Giraffen, Zebras, Wasserbüffel, Nilpferde und Gazellen sah. Dies war meine erste echte Safari und ich war schwer beeindruckt.
Ein absolutes Highlight folgte im Bwindi Impenetrable Nationalpark: das Gorilla-Trekking. Nach etwa einer Stunde Fußmarsch fanden wir eine Familie mit einem Silberrücken, einem Weibchen und drei Jungtieren mitten im Gebüsch. Diese Stunde in ihrer Nähe war unbeschreiblich und bleibt mir für immer im Kopf. Ein Moment, den ich nie vergessen werde. Die Wanderung erfordert eine gute Trittsicherheit und Kondition (steiler Anstieg), ist aber gut machbar. Es wird regelmäßig auf den Letzten gewartet, sodass jeder mitkommt.
Im Queen-Elizabeth-Nationalpark stand dann die Suche nach Elefanten, Leoparden und Löwen auf dem Programm. Einen Leoparden konnten wir schlafend im Baum beobachten. Was für ein tolles Erinnerungsfoto!
Danach ging es in den Kibale Forest zum Schimpansen-Trekking, wo mich besonders das laute Geschrei der Tiere beeindruckte. Diese Wanderung ist etwas einfacher als beim Gorilla-Trekking, da es keinen großen Anstieg gibt. Allerdings können auch hier Schuhe im Schlamm stecken bleiben, wie es anderen hier bei diesem Trekking passiert ist.
Auch kulturell hatte Uganda einiges zu bieten: Ich lernte, wie aus Bananen Bier, Schnaps und Saft gemacht werden, besuchte einen Medizinmann, trank frisch gerösteten Kaffee und durfte sogar bei einem traditionellen Tanz mitmachen. Sagen wir mal, es war… unterhaltsam!
Im Murchison-Nationalpark warteten dann die mächtigen Murchison Falls, die stärksten Wasserfälle der Welt. Auf der Bootsfahrt dorthin begegneten uns Krokodile und Flusspferde, bevor wir den gewaltigen Wassermassen ganz nah kamen.
Ein weiterer Höhepunkt war die Ziwa Rhino Sanctuary, wo ich Breitmaulnashörner mit ihren Jungen aus nächster Nähe sah. Wir mussten einen gewissen Abstand zu den Tieren wahren, da Nashörner, vor allem mit Jungtieren dem Menschen sonst gefährlich werden können, wenn sie sich bedroht fühlen. Damit hatte ich tatsächlich alle „Big Five“ gesehen. Ein Traum für viele Safari-Fans!
Am letzten Tag folgte noch ein Abstecher zum gigantischen Viktoriasee. Dies ist ein wunderschöner Ort zum Entspannen nach all den Erlebnissen.
Uganda hat mich tief beeindruckt mit seiner Tierwelt, seiner Natur und den unglaublich herzlichen Menschen. Ich kann dieses Land jedem empfehlen, der Abenteuer, Vielfalt und echte Begegnungen sucht sowie den Sinn für das Besondere hat.
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