

Venedig
Venedig war der Auftakt unserer Reise, bevor es anschließend weiter nach Paris ging - eine richtig romantische Reise.
Wir sind mit dem Flugzeug angereist und schon der Weg vom Flughafen in die Stadt war irgendwie besonders: Mit dem Zug ging es direkt Richtung Venedig und damit hinein in eine Stadt, die sich einfach komplett anders anfühlt als jede andere.
Unser Hotel lag direkt an der Rialtobrücke und damit mitten im Geschehen. Es war ein kleines, süßes Hotel mit einem ganz besonderen, etwas nostalischen Charme. Natürlich war nicht alles modern und perfekt - aber genau das hat für uns zu Venedig gepasst.
Mein persönliches Highlight war der Frühstücksraum mit dem Blick auf den Canal Grande. Morgens dort zu sitzen, einen Kaffee (oder in meinem Fall Kakao) zu trinken und dabei das Treiben auf dem Wasser zu beobachten, war einfach wunderschön.
Venedig um 5 Uhr - und plötzlich gehört die Stadt uns
Einen Morgen sind wir bereits um 5 Uhr morgens aufgestanden, um Venedig einmal ohne Menschenmassen zu erleben. Und was soll ich sagen: Jede einzelne Minute Schlaf, die wir dafür geopfert haben, hat sich gelohnt. Die leeren Gassen, der menschenleere Markusplatz mit uneingeschränktem Blick auf den Dogenpalast und Markusdom - einfach magisch! So eine besondere Stimmung herrscht dann in der Stadt.
Murano & Burano
Ein absolutes Highlight waren für uns die Auflüge mit dem Boot nach Murano und Burano.
Murano ist natürlich vor allem bekannt für seine berühmte Glasbläserkunst. Es war spannend, die kleinen Geschäfte und Werkstätten zu sehen.
Burano hat uns aber noch einmal ganz besonders begeistert: Die bunten Häuser entlang der Kanäle sind wirklich wunderschön und machen die Insel zu einem ganz besonderen Ort. Wir sind einfach durch die kleinen Straßen gelaufen, haben Fotos gemacht und haben die Athmosphäre genossen.
Gerade Burano würde ich bei einem Venedig Besuch immer wieder einplanen.
Weiter nach Paris
Nach unseren Tagen in Venedig ging es für uns mit dem Flugzeug weiter nach Paris. Dadurch konnten wir 2 völlig unterschiedliche, europäische Städte miteinander verbinden und diese Kombination hat mir richtig gut gefallen.
Fazit
Venedig ist eine Stadt, die man nicht unbedingt abarbeiten sollte. Viel schöner ist es, sich Zeit zu nehmen, durch die Gassen zu schlendern und sich einfach treiben zu lassen.
Die besonere Lage unseres kleinen Hotels direkt an der Rialtobrücke, der Blick beim Frühstück auf den Canal Grande und vor allem unser früher Spaziergang durch das fast menschenleere Venedig haben unseren Aufenthalt zu etwas ganz Besonderem gemacht.
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Das Atlantis the Palm ist ist für uns inzwischen fast schon zu einem festen Stopover geworden. Wir waren bereits zweimal dort - einmal auf dem Weg von Mauritius nach Hause und einmal auf dem Heimweg von Thailand. Und beide Male hat es für uns einfach perfekt gepasst.
Aquaventure Wasserpark
Gerade mit Kindern finde ich das Hotel als Stopover ideal. Man kommt an und muss eigentlich gar nicht viel planen und hat trotzdem direkt wieder ein richtiges Urlaubserlebnis. Und das Beste: Die Kinder konnten den Aquaventure Waterpark richtig ausnutzen. Als Hotelgast ist der tägliche Zugang inklusive und der Park ist direkt neben dem Hotel. Bei Bedarf gibt es sogar einen kleinen Shuttle - zu Fuß sind es aber auch max. 10 Minuten. Je nachdem in welchen Teil des riesigen Wasserparks man möchte. Zudem ist noch der Eintritt ins Aquarium inklusive, für uns jeden Abend ein fester Stop gewesen - vor dem Schlafengehen wollten die Kinder immer nochmal Fische schauen.
Imperial Club
Für uns ist die Kombination mit dem Imperial Club besonders schön - aber natürlich kein Muss. Durch den Imperial Club hat man einen ruhigeren Rückzugsort mit Frühstück, Afternoon Tea und der täglichen Happy Hour. Außerdem gehört zu den Annehmlichkeiten ein eigener Strandabschnitt. Gerade nach einem langen Flug und/oder vor dem nächsten Langstreckenflug ist das einfach unglaublich angenehm.
Und während die Kinder im Wasserpark nochmal alles geben, kann man selbst zwischendurch einfach am Pool oder Strand entspannen - mit Blick auf Dubai.
Fazit
Für uns ist das Atlantis deshalb der perfekte Zwischenstoppp auf einer Fernreise: Man unterbricht die lange Flugstrecke, bekommt noch einmal ein bisschen Sonne und Urlaub und die Kinder (und natürlich auch die Eltern) haben mit dem Wasserpark ein absolutes Highlight.
Wir würden es immer wieder so machen. Und von unseren Kindern heißt es nur: Wann können wir endliche wieder in den Wasserpark?

Thailand
Entspannung & Abenteuer
Thailand war für uns die perfekte Mischung aus entspanntem Familienurlaub und besonderen Erlebnissen. Die meiste Zeit unserer Reise haben wir im the Sands Khao Lak verbracht und gerade mit Kundern hat uns das Hotel richtig gut gefallen.
The Sands Khao Lak
Die Anlage ist sehr familienfreundlich und bietet alles, was man für einen entspannten Urlaub braucht. Mehrere Bereiche - von Ruhe bis Action - Vorallem die Poollandschaft mit Wasserpark, Rutschen und verschiedenen Wasserspiele war für die Kunder natürlich ein absolutes Highlight. Als erstes musste morgens immer gerutscht werden. :) Der Kids Club ist direkt angrenzend an diesen Bereich und bot für die Kinder einiges.
Aber auch einen Adults Only Bereich gibt es im Hotel - für Ruhesuchende.
Elefanten - Die sanften Riesen
Elefanten gehören zu meinen absoluten Lieblingstieren. Für mich strahlen Sie etwas absolut besonderes aus, deshalb habe ich mich besonders auf den Ausflug zur Elephant Sanctuary gefreut. Die Elefanten aus der nächsten Nähe zu erleben - Essen für Sie zuzubereiten, sie zu füttern und sie beim Baden zu beobachten - eine Erinnerung, die für immer in meinem Kopf eingebrannt ist.
Eine Nacht im Khao Sok Nationalpark
Für eine Nacht haben wir unseren Strandurlaub dann unterbrochen und sind in den Khao Sok Nationalpark gefahren. Dort haben wir in einem Hotel mitten auf dem Cheow-Lan-See übernachtet. Allein die Fahrt mit dem Boot zum Hotel war ein Erlebnis - anders kann man nicht zum Hotel gelangen. Umgeben von türkisblauem Wasser und den riesigen Kalksteinfelsen fühlt es sich auf einmal an als wäre man mitten im Dschungel.
Morgens und abends haben wir verschiedene Bootstouren durch den Park gemacht und konnten die beeindruckende Landschaft vom Wasser aus erleben. Wir haben Affen brüllen gehört und exotische Vogel gesehen und eine absolut beeindruckende Landschaft.
Fazit
Was uns an dieser Reise besonders gefallen hat, war genau diese Kombination: Die meiste Zeit entspannter Familienurlaub im The Sands und dazwischen eine Nacht mitten im Dschungel voller Abenteuer im Khao Sok Nationalpark.
Für uns die perfekte Kombination aus Erholung, Abenteuer und ganz viel Thailand.

Frankreich
Die Stadt der Liebe
Paris war für uns ein klassischer Städtetrip, bei dem wir natürlich möglichst viel von der Stadt sehen wollten. Wir kamen mit dem Flugzeug aus Venedig und waren sofort mitten im französischen Großstadttrubel.
Natürlich durfte der Eiffelturm nicht fehlen. Ihn zum ersten Mal selbst zu sehen, ist schon etwas anderes, als ihn von Fotos zu kennen. Besonders schön war es abends, als der Eifelturm angefangen hat zu glitzern. Am nächsten Tag sind wir dann hoch auf den Turm zu Fuß - 674 Stufen! Danach hatten wir uns ein Essen im Restaurant im Turm selbst redlich verdient.
Auch der Louvre stand ganz oben auf unserer Liste. Natürlich wollten wir die berühmte Mona Lisa sehen. Der Louvre ist allerdings so riesig, dass man wahrscheinlich mehrere Tage dort verbringen könnte.
Weiter ging es zum Sacré-Coeur. Die Basilika liegt oben auf dem Montmartre und allein der Weg dorthin lohnt sich. Oben hat man einen tollen Blick über Paris.
Auch der Notre-Dame (damals noch vor dem großen Brand) und das Moulin Rouge durften nicht fehlen. Direkt im Restaurant gegenüber vom Moulin Rouge haben wir gegessen und nochmal die ganz besondere Atmosphäre in diesem Viertel genossen.
Disneyland Paris
Ein ganz anderes Paris Erlebnis war unser Besuch im Disneyland. Zwischen Eiffelturm, Louvre und Norte-Dame war das natürlich ein Kontrast. Aber genau das hat es so abwechlungsreich gemacht. Diese besondere Magie die man im Park spürt ist einfach unglaublich. Das werden wir mit Sicherheit noch einmal mit unseren Kindern wiederholen!
Fazit
Paris ist für mich eine Stadt, die man wahrscheinlich nicht bei einem einzigen Besuch komplett kennenlernen kann. Es gibt unglaublich viele Sehenswürdigkeiten, aber gleichzeitig auch kleine Cafés, schöne Plätze und Viertel, durch die man einfach gerne schlendert.
Das absolute Hightlight ist natürlich ein absolutes Klischee: Paris bei Nacht, der glitzernde Eiffenturm und wir mittendrin.








