

Yucatán – Maya, Cenoten & Karibik
Mexiko – Yucatán
Die Halbinsel Yucatán gehört bis heute zu meinen absoluten Herzensreisezielen. Noch immer erwische ich mich regelmäßig dabei, wie ich gedanklich dorthin zurückträume. Gemeinsam mit einer guten Freundin habe ich diese besondere Region erkundet und es war weit mehr als nur ein Urlaub. Es war ein Erlebnis, das mich nachhaltig geprägt hat.
Was Yucatán für mich so einzigartig macht, ist die besondere Mischung aus beeindruckender Geschichte, überwältigender Natur und der unglaublichen Herzlichkeit der Menschen. Wir haben uns überall willkommen gefühlt, und die Offenheit sowie Hilfsbereitschaft vor Ort haben unsere Reise sehr bereichert.
Playa del Carmen: Entspannen im RIU Playacar
Während unserer Reise haben wir im RIU Playacar übernachtet, ein Hotel, an das ich sehr gerne zurückdenke. Heute ist es komplett renoviert und weiterhin für seine gute Qualität bekannt. Schon damals waren wir rundum zufrieden und haben unseren Aufenthalt dort sehr genossen. Die Kombination aus Komfort, Lage und Atmosphäre machte es zum perfekten Ausgangspunkt für unsere Erkundungen.
Cobá: Maya-Ruinen im Dschungel
Ein absolutes Highlight unserer Reise war Cobá. Mitten im Dschungel gelegen, umgeben von Lagunen und geheimnisvollen Cenoten, hatte dieser Ort etwas fast Mystisches. Früh am Morgen dort zu sein, war genau die richtige Entscheidung - die Ruhe und die besondere Atmosphäre waren einfach magisch.
Tulum: Ruinen über dem Karibischen Meer
Einen ganz anderen, aber ebenso beeindruckenden Eindruck hat Tulum hinterlassen. Die Maya-Ruinen direkt über dem türkisblauen Karibischen Meer sind einfach spektakulär. Ich erinnere mich noch genau, wie wir nach dem Rundgang spontan ins Wasser gesprungen sind, ein Moment voller Leichtigkeit und purer Freiheit.
Isla Mujeres: Inselidylle und unvergessliche Begegnungen
Ein weiteres besonderes Erlebnis war unser Ausflug zur Isla Mujeres. Schon die Überfahrt dorthin wurde zu einem kleinen Abenteuer: Unter Aufsicht hatten wir die Möglichkeit, einen kleinen Hai zu berühren. Ich war gleichzeitig aufgeregt und fasziniert. So nah an ein solches Tier zu kommen, war einfach unglaublich.
Die Insel selbst hat uns sofort verzaubert: klein, entspannt und gleichzeitig voller Möglichkeiten, die Natur zu genießen und einfach die Seele baumeln zu lassen.
Xel-Há: Schnorchelparadies der Extraklasse
Für Natur- und Wasserliebhaber ist Xel-Há ein echtes Paradies. Das Schnorcheln dort war eines meiner absoluten Lieblingserlebnisse. Die Unterwasserwelt war atemberaubend und hat mich nachhaltig beeindruckt.
Chichén Itzá & Valladolid: Kultur trifft Erfrischung
Natürlich durfte auch Chichén Itzá nicht fehlen – ein Ort, den man meiner Meinung nach einmal im Leben gesehen haben muss. In Kombination mit einem Abstecher nach Valladolid und einem erfrischenden Bad im Cenote Samula wurde daraus einer der schönsten Tagesausflüge unserer gesamten Reise.
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London
London hat mich vom ersten Moment an begeistert. Diese einzigartige Mischung aus historischer Eleganz und moderner Dynamik spürt man überall. Die Stadt schafft es, Tradition und Gegenwart auf eine ganz besondere Weise zu verbinden und genau das macht ihren Reiz aus.
Besonders schön fand ich, dass man London nicht nur „besichtigt“, sondern wirklich erlebt. Hinter jeder Ecke wartet etwas Neues, und genau dieses Gefühl des Entdeckens macht die Stadt so besonders.
Unterkunft & Anreise: Entspannt wohnen in Greater London
Wir hatten eine gemütliche Ferienwohnung in Greater London, was sich im Nachhinein als perfekte Entscheidung herausgestellt hat. Statt mitten im Trubel zu wohnen, konnten wir so die Ruhe genießen und trotzdem schnell im Zentrum sein.
Mit Zug und U-Bahn war der Weg in die Stadt unkompliziert und angenehm. Diese Kombination hat es uns ermöglicht, London ganz entspannt und flexibel zu erkunden, besonders mit Kindern ein großer Vorteil.
Fortbewegung & London Pass: Stressfrei durch die Stadt
Das öffentliche Verkehrsnetz in London ist hervorragend ausgebaut. Wir waren fast ausschließlich mit der U-Bahn unterwegs und sind überall schnell hingekommen.
Für die Sehenswürdigkeiten hatten wir uns den London Pass geholt, eine Entscheidung, die sich definitiv gelohnt hat. Gerade wenn man viele Attraktionen besuchen möchte, spart man nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Zeit beim Anstehen.
Sehenswürdigkeiten & Stadtviertel: London wirklich erleben
Natürlich durften die klassischen Highlights wie die Tower Bridge oder der Buckingham Palace nicht fehlen. Doch das eigentliche Erlebnis lag für uns darin, einfach durch die verschiedenen Viertel zu schlendern.
Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charakter – mal lebendig und bunt, mal ruhig und elegant. Genau diese Vielfalt macht London so besonders und sorgt dafür, dass es nie langweilig wird.
Aussichtspunkte: London von oben genießen
Ein echtes Highlight – vor allem für unsere Jungs – waren das London Eye und The View from The Shard. Von dort oben hat man einen atemberaubenden Blick über die Stadt.
Gemeinsam diese Aussicht zu genießen und die Größe Londons zu begreifen, war ein ganz besonderer Moment für uns alle.
Essen & Verpflegung: Flexibel und abwechslungsreich
Morgens haben wir meist gemütlich in unserer Ferienwohnung gefrühstückt und gelegentlich abends selbst gekocht, gerade mit Kindern war das sehr entspannt.
Tagsüber haben wir uns durchprobiert: mal ein Snack aus dem Supermarkt, mal Streetfood auf dem Borough Market oder ein klassischer Pub-Besuch. London ist zwar nicht günstig, aber mit etwas Planung findet man immer gute und bezahlbare Optionen.
Persönliche Eindrücke: Zwischen Magie und Menschenmengen
Mein persönliches Highlight war gar nicht nur eine einzelne Sehenswürdigkeit, sondern dieses Gefühl, durch die Stadt zu laufen und immer wieder Neues zu entdecken.
Was ich dagegen etwas überbewertet fand, sind manche sehr überlaufene Orte zur Hauptzeit. Mein Tipp: Früh morgens oder später am Abend kommen, so erlebt man die Sehenswürdigkeiten deutlich entspannter.
Ausflüge: Stonehenge und Harry Potter Studios
Ein besonderes Highlight unserer Reise waren die Ausflüge außerhalb der Stadt.
Der Besuch von Stonehenge war schlichtweg beeindruckend. Dieser mystische Ort hat eine ganz besondere Ausstrahlung, die man kaum in Worte fassen kann. Auch das Museum vor Ort bietet spannende Einblicke in die Geschichte und zeigt interessante Fundstücke.
Ganz anders, aber ebenso unvergesslich, war die Warner Bros. Studio Tour – The Making of Harry Potter. Für mich als Fan war es ein absoluter Traum, durch die originalen Filmsets zu laufen und die Kulissen hautnah zu erleben. Der Moment in der großen Halle bleibt mir bis heute in Erinnerung – Gänsehaut pur.
Fazit: London auf eigene Art entdecken
Die Kombination aus gemütlicher Unterkunft, hervorragendem Nahverkehr und spannenden Ausflügen hat es uns ermöglicht, London in unserem eigenen Tempo zu entdecken.
Wir konnten jeden Moment genießen und die Stadt ganz individuell erleben. Für mich steht fest: London – wir kommen wieder!

Nordsee – Küstenurlaub mit Familie
Die Nordsee ist für mich ein ganz besonderes Reiseziel, vor allem, weil ich sie bereits zweimal gemeinsam mit meinen Kindern erleben durfte. Jede Reise hatte ihren eigenen Charakter, aber beide Male hat uns diese besondere Mischung aus Weite, Natur und frischer Meeresluft begeistert.
Wir waren sowohl in der Nähe von Cuxhaven als auch im Wangerland unterwegs und hatten dabei immer tolle Unterkünfte mit viel Platz für die Kinder.
Besonders in Erinnerung geblieben ist uns die Ferienwohnung auf einem Bauernhof im Wangerland. Die Jungs haben es geliebt, sich um die Meerschweinchen zu kümmern und auf Ponys zu reiten. Das war für sie jeden Tag ein Highlight. Für uns war es schön zu sehen, wie viel Freude sie dabei hatten. Gerade mit Kindern wird es an der Nordsee nie langweilig: Es gibt zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten, viel Platz zum Spielen und immer wieder Neues zu entdecken. Ein absolutes Highlight ist das Wattenmeer. Eine Wattwanderung ist nicht nur spannend, sondern auch lehrreich für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. An der Nordsee gibt es ganz unterschiedliche Strandabschnitte. In der Region um Cuxhaven waren wir oft am Strand von Duhnen und Sahlenburg. Diese sind gut ausgestattet, mit Strandkörben, Spielplätzen und Sanitäranlagen. Außerdem gibt es dort häufig bewachte Badebereiche mit Rettungsschwimmern.
Im Wangerland hat uns besonders der Strand von Schillig gefallen. Er ist sehr weitläufig, etwas ruhiger und perfekt, wenn man einfach mal mehr Platz haben möchte. Der Strand ist eher fest und typisch für die Nordsee – mit Watt, das bei Ebbe freigelegt wird. Genau das fanden die Kinder besonders spannend.Besonders beeindruckend war für uns auch ein Besuch der Seehundstation in Norden, wo wir die Seehunde aus nächster Nähe beobachten konnten. Ein weiterer unvergesslicher Tag war die Fahrt nach Langeoog. Die autofreie Insel, die weiten Strände und kleinen Dünenpfade sind für Kinder ein echtes Abenteuer. Hier lässt sich die Nordsee von ihrer ruhigsten und schönsten Seite erleben. Daneben lohnt es sich, die vielen kleineren Küstenorte zu entdecken, die mit ihren Deichen, Leuchttürmen und kleinen Häfen ihren eigenen Charme haben. Auch lange Spaziergänge, Fahrrad fahren, das Beobachten der Gezeiten oder einfach ein Picknick am Strand, gehörten für uns zu den schönsten Momenten.

Nordsee – Küstenurlaub mit Familie
Die Nordsee ist für mich ein ganz besonderes Reiseziel, vor allem, weil ich sie bereits zweimal gemeinsam mit meinen Kindern erleben durfte. Jede Reise hatte ihren eigenen Charakter, aber beide Male hat uns diese besondere Mischung aus Weite, Natur und frischer Meeresluft begeistert.
Wir waren sowohl in der Nähe von Cuxhaven als auch im Wangerland unterwegs und hatten dabei immer tolle Unterkünfte mit viel Platz für die Kinder.
Besonders in Erinnerung geblieben ist uns die Ferienwohnung auf einem Bauernhof im Wangerland. Die Jungs haben es geliebt, sich um die Meerschweinchen zu kümmern und auf Ponys zu reiten. Das war für sie jeden Tag ein Highlight. Für uns war es schön zu sehen, wie viel Freude sie dabei hatten. Gerade mit Kindern wird es an der Nordsee nie langweilig: Es gibt zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten, viel Platz zum Spielen und immer wieder Neues zu entdecken. Ein absolutes Highlight ist das Wattenmeer. Eine Wattwanderung ist nicht nur spannend, sondern auch lehrreich für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. An der Nordsee gibt es ganz unterschiedliche Strandabschnitte. In der Region um Cuxhaven waren wir oft am Strand von Duhnen und Sahlenburg. Diese sind gut ausgestattet, mit Strandkörben, Spielplätzen und Sanitäranlagen. Außerdem gibt es dort häufig bewachte Badebereiche mit Rettungsschwimmern.
Im Wangerland hat uns besonders der Strand von Schillig gefallen. Er ist sehr weitläufig, etwas ruhiger und perfekt, wenn man einfach mal mehr Platz haben möchte. Der Strand ist eher fest und typisch für die Nordsee – mit Watt, das bei Ebbe freigelegt wird. Genau das fanden die Kinder besonders spannend.Besonders beeindruckend war für uns auch ein Besuch der Seehundstation in Norden, wo wir die Seehunde aus nächster Nähe beobachten konnten. Ein weiterer unvergesslicher Tag war die Fahrt nach Langeoog. Die autofreie Insel, die weiten Strände und kleinen Dünenpfade sind für Kinder ein echtes Abenteuer. Hier lässt sich die Nordsee von ihrer ruhigsten und schönsten Seite erleben. Daneben lohnt es sich, die vielen kleineren Küstenorte zu entdecken, die mit ihren Deichen, Leuchttürmen und kleinen Häfen ihren eigenen Charme haben. Auch lange Spaziergänge, Fahrrad fahren, das Beobachten der Gezeiten oder einfach ein Picknick am Strand, gehörten für uns zu den schönsten Momenten.



