TUI Cruises – Mein Schiff Relax

Eine Woche, die geblieben ist
Stefanie Kamphaus
04.03.2026
5 min Lesezeit

Diese Reise auf der Mein Schiff Relax habe ich gemeinsam mit einer Freundin ganz bewusst privat gebucht. Die Route spielte für uns eine untergeordnete Rolle – im Mittelpunkt stand das Schiff. Ich war bereits zuvor auf der Einführungsfahrt der Mein Schiff Relax an Bord. Umso wichtiger war es mir, das Schiff nun im regulären Wochenbetrieb zu erleben – ohne Eventcharakter, dafür mit Zeit, Alltag und echten Eindrücken, so wie Gäste es erfahren.

Unsere Basis: Balkonkabine 9074

Unsere Balkonkabine 9074 war schnell mehr als nur ein Rückzugsort. Sie war hell, freundlich und der Balkon wurde ganz selbstverständlich Teil unseres Tages. Morgens ein Kaffee mit Blick nach draußen, abends ein paar ruhige Minuten an der frischen Luft – genau diese kleinen Rituale haben unsere Reise geprägt. Nur die neue Anordnung der Kabine (Bad und Schrank) hat uns nicht so überzeugt.

Licht, Raum und dieses besondere Bordgefühl

Was mich persönlich an der Mein Schiff Relax am meisten überzeugt hat, ist das durchgängige Lichtkonzept. Das Schiff ist außergewöhnlich hell. Nahezu alle Restaurants – mit Ausnahme des Restaurants von Tim Raue – sind lichtdurchflutet und mit großen Fenstern ausgestattet. Auch viele Bars sind so gelegen, dass Tageslicht einfällt oder der Blick nach draußen möglich ist. Gerade an Seetagen spürt man diesen Unterschied sehr deutlich. Man hält sich gerne im Inneren des Schiffes auf, ohne sich „drinnen" zu fühlen. Diese Offenheit trägt wesentlich dazu bei, dass man sich an Bord lange und gerne aufhält.

Genuss ohne Zeitdruck

Im Laufe der Woche haben wir verschiedene A-la-carte-Restaurants ausprobiert und festgestellt, wie gut sich diese in den Tagesablauf integrieren lassen. Essen fühlt sich hier nicht nach festen Zeiten oder Programmpunkten an, sondern nach Auswahl und Lust. Ein schönes Beispiel für das neue Bordkonzept ist das Chalet, das auch tagsüber ein angenehmer Treffpunkt ist. Die Bar kann im Rahmen des All-inclusive-Konzepts genutzt werden, Speisen sind optional gegen Aufpreis erhältlich. Ein Ort, der uns besonders in Erinnerung geblieben ist, ist die Captain's Bar. Sie ist aufpreispflichtig, die Cocktailpreise sind jedoch absolut fair. Vor allem aber ist es ein Platz mit besonderer Atmosphäre – ein Ort, an dem man bewusst innehält und den Moment genießt.

Zeit füreinander und bewusste Entspannung

Für meine Freundin und mich stand diese Reise ganz im Zeichen von gemeinsamer Zeit. Ohne festen Plan, ohne To-do-Liste. Dazu gehörten für uns ganz selbstverständlich der Spa- und Saunabereich sowie mehrere gebuchte Massagen, die durchweg sehr professionell und hochwertig durchgeführt wurden. Besonders positiv empfand ich, dass es sogar Physiotherapeuten an Bord gibt – ein Angebot, das Vertrauen schafft und sehr seriös umgesetzt ist.

Ankunft der Yogagruppe – Organisation und Unterstützung

Am 30. Januar ist eine von mir mitgeplante Yogagruppe in Teneriffa an Bord gekommen. Da ich mich bereits zuvor auf dem Schiff befand, konnte ich die Gruppe persönlich in Empfang nehmen. Die Teilnehmenden reisten aus ganz Deutschland an und kannten sich größtenteils nicht.

Um das Kennenlernen zu erleichtern, habe ich einen Sektempfang an Bord initiiert. Die Umsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit TUI Cruises, insbesondere mit der Gruppenabteilung. Die Unterstützung war hier außergewöhnlich engagiert, sehr lösungsorientiert und jederzeit zuverlässig. Man hatte durchgehend das Gefühl, dass wirklich mitgedacht wird und der Wunsch besteht, der Gruppe einen guten Start zu ermöglichen.

Yoga an Bord – getragen vom Bordteam

Die Yoga-Einheiten fanden – je nach Wetter – auf dem Mistral-Deck oder im hellen Raum D4 statt. Der Yoga Raum wäre für diese Gruppe zu klein gewesen. Gerade diese Einheiten haben sehr deutlich gezeigt, wie aufmerksam und unterstützend das Bordteam agiert. Anliegen wurden sofort aufgenommen, Absprachen unkompliziert umgesetzt und man fühlte sich jederzeit gut begleitet.

In diesem Zusammenhang ist besonders hervorzuheben, dass der Kreuzfahrtdirektor persönlich seine Borddurchsagen mit der Yogatrainerin abgestimmt hat, sodass diese nicht während der Yoga-Stunden stattfanden. Diese Aufmerksamkeit für Details steht exemplarisch für den Umgang an Bord – wertschätzend, lösungsorientiert und immer mit Blick auf das Gästeerlebnis.

Ein Team, das den Aufenthalt prägt

Ganz gleich, ob Kabinenservice, Rezeption, Spa-Team oder Servicepersonal in Bars und Restaurants – überall begegnete uns echte Freundlichkeit und ein spürbares Engagement. Es war jederzeit das Gefühl da, dass alle gemeinsam daran arbeiten, dass jede Reise für jeden Gast eine gute Reise wird.

Mein persönliches Fazit

Die Mein Schiff Relax überzeugt nicht durch Lautstärke oder Inszenierung, sondern durch Raum, Licht, Atmosphäre – und vor allem durch die Menschen an Bord. Die hohe Servicequalität und das ehrliche Bemühen des gesamten Teams haben diese Reise maßgeblich geprägt.

Für mich war diese Woche eine sehr persönliche, entspannte Auszeit – und gleichzeitig die Bestätigung, dass dieses Schiff im normalen Bordalltag genau das hält, was man sich erhofft. Die Kanarenroute bildete dafür den passenden Rahmen.

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Golf - ein schönes Spiel

Clint Eastwood hat einmal mal gesagt: “Ich kann nicht genau sagen, was mich am Golf so fasziniert: Immer wenn man das Gefühl hat, jetzt hat man’s raus, macht es einem klar, dass es nicht so ist. Ich bin wohl einfach verrückt genug, weiterhin zu spiel
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Stefanie Kamphaus
04.03.2026
5 min Lesezeit

Clint Eastwood hat einmal mal gesagt:

“Ich kann nicht genau sagen, was mich am Golf so fasziniert: Immer wenn man das Gefühl hat, jetzt hat man’s raus, macht es einem klar, dass es nicht so ist. Ich bin wohl einfach verrückt genug, weiterhin zu spielen.”

Unsere Golfreise nach Mauritius begann mit einem langen Flug der Condor von Frankfurt nach Mauritius. Die Vorfreude auf das tropische Paradies und die erstklassigen Golfplätze hielt uns wach. Nach der Landung und dem schnellen Durchlaufen der Zollformalitäten wurden wir von einem freundlichen Fahrer empfangen, der uns zu unserem Hotel brachte. Im wunderschönen Hotel Sugar Beach Golf & Spa Resort angekommen hieß es erstmal einchecken, auspacken und das Hotel erkunden.

  • Unser erster Golftag führte uns zum Tamarina Golf Course entworfen von Rodney Wright , einem sehr schönen und abwechslungsreichen Platz. Einige wirklich fabelhafte Löcher, welche mir immer in Erinnerung bleiben werden (Nr. 5, 11, 18). Man sollte unbedingt genügend Bälle mitnehmen - das Bermudagras neben den Fairways ist unerbittlich.
  • Am nächsten Tag  hatten wir das vergnügen eine Katamartour machen zu dürfen. Die Insel hat neben fantastischen Golfplätzen noch vieles mehr zu bieten. Ausserdem besichtigten wir im Anschluss das Hotel La Pirogue Resort & Spa.
  • Den Avalon Golf Estate Course entworfen von Peter Matkovich, durften wir am dritten Tag spielen. Ein herausfordernder Platz und von nahezu allen Bahnen sieht man in der Ferne den Indischen Ozean. Davor das satte Grün der gut bespielbaren breiten Fairways.
  • Nach dem Spiel ging es dann zum Flic en Flac Beach zum Hotel Ambre mit Hotelbesichtigung und anschließendem Abendessen.

Mein absoluter Favorit in dieser Woche war der einzigartige Insel-Golfplatz Ile aux Cerfs Golf Club, entworfen von Bernhard Langer. Der Golfplatz ist nur per Helikopter oder Bootstransfer erreichbar und auf Grund seiner Lage ein absolutes Highlight. Alle 18 Löcher dieses Inselgolfplatzes bieten einen Blick auf das Meer in Verbindung mit der traumhaften Natur. Dieser Platz zählt definitiv zu den bekanntesten Golfplätzen der Welt.

Am Clubeigenen Strand mit Bar durften wir dann noch einen „sundowner“ nehmen, bevor wir mit dem Wassertaxi den Heimweg antraten.

  • Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise war der Anahita Golf Club. Dieser von Ernie Els designte Platz bot eine Mischung aus offenen Fairways und anspruchsvollen Wasserhindernissen. Das Loch 4, ein Par 5 mit einem grünen Insel, war besonders herausfordernd und unvergesslich.
  • Unseren Abschluss hatten wir dann im Hotel Long Beach a Sun Resort.

Eine Golfreise nach Mauritius ist ein unvergessliches Erlebnis. Die Kombination aus traumhafen Unterkünften, erstklassigen Golfplätzen und atemberaubender Natur bietet alles, was das Herz begehrt. Jeder Golfliebhaber sollte diese paradiesische Insel einmal besucht haben.

Südafrika – Familienrundreise zwischen Stadt, Küste & Safari

Diese Südafrika-Rundreise haben wir als Familie (zwei Erwachsene und ein Kind) unternommen und bewusst so aufgebaut, dass sie abwechslungsreich, aber nicht hektisch ist. Uns war wichtig, das Land in unterschiedlichen Facetten kennenzulernen – St
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Stefanie Kamphaus
04.03.2026
5 min Lesezeit

Diese Südafrika-Rundreise haben wir als Familie (zwei Erwachsene und ein Kind) unternommen und bewusst so aufgebaut, dass sie abwechslungsreich, aber nicht hektisch ist. Uns war wichtig, das Land in unterschiedlichen Facetten kennenzulernen – Stadtleben, Küste, Natur und Safari – und dabei genügend Zeit zu haben, Eindrücke wirken zu lassen. Rückblickend war genau diese Mischung der große Pluspunkt der Reise.

Unsere Anreise erfolgte ab Düsseldorf über die Emirate mit einem Zwischenstopp in Dubai nach Kapstadt. Alternativ bietet sich für viele Reisende auch der Direktflug ab Frankfurt nach Kapstadt an, der die Anreise deutlich verkürzt.

Kapstadt – 4 Nächte

Kapstadt war unser erster Stopp und direkt ein beeindruckender Einstieg. Wir haben im Carmichael House Boutique Hotel übernachtet, ruhig gelegen und ideal, um die Stadt zu erkunden.

Kapstadt zeigt sich unglaublich vielseitig. Mehrfach haben wir versucht, mit der Seilbahn auf den Tafelberg zu fahren, mussten uns jedoch jedes Mal dem starken Wind geschlagen geben. Dieser Punkt blieb offen – und ist einer der Gründe, warum wir definitiv noch einmal nach Kapstadt zurückkehren werden. Als Alternative haben wir uns früh morgens einer geführten Tour auf den Lions Head angeschlossen. Der Aufstieg ist anspruchsvoll, erfordert Trittsicherheit und eine gute Grundfitness, da es stellenweise nur Steigbügel in der Felswand gibt. Der Sonnenaufgang mit Blick auf den Tafelberg war jedoch ein absoluter Gänsehautmoment.

Ein weiterer schöner Aussichtspunkt war der Signal Hill, den wir mit dem Auto angefahren haben. Zusätzlich haben wir an einer geführten Stadtrundfahrt teilgenommen, die uns einen guten Überblick über Kapstadt verschafft hat und unter anderem auch Camps Bay mit seiner markanten Strandkulisse einschloss.

Natürlich durfte auch ein Besuch am Boulders Beach nicht fehlen. Die Pinguine aus nächster Nähe zu sehen, war besonders für unser Kind ein echtes Highlight. Einige Zeit haben wir außerdem an der V&A Waterfront verbracht. Eine geplante Bootstour musste zwar wetterbedingt abgesagt werden, doch auch ohne Ausflug lohnt sich der Besuch durch die lebendige Atmosphäre.

Sehr empfehlenswert war der Hop-on-Hop-off-Bus, mit dem wir unter anderem in Richtung Constantia gefahren sind. Die Strecke durch die Weinregion war landschaftlich besonders schön und zeigte noch einmal eine ganz andere Seite Kapstadts. Fortbewegt haben wir uns ansonsten überwiegend mit Uber, was wir als sehr entspannt, sicher und preislich fair empfunden haben. Bewusst hatten wir in Kapstadt nur Frühstück gebucht, um tagsüber flexibel zu bleiben und spontan Restaurants entdecken zu können.

Hermanus – 2 Nächte

Nach vier Nächten ging es entlang der Küste weiter nach Hermanus, wo wir in der Lavender Manor Guesthouse Lodge übernachteten. Hermanus gilt als Walhauptstadt Südafrikas. Da wir außerhalb der Walsaison unterwegs waren, konnten wir zwar keine Wale sehen, dennoch hat uns der Ort sehr begeistert.

Die Küste entlang der Walker Bay ist beeindruckend. Besonders schön fanden wir Spaziergänge auf dem Cliff Path Trail, der oberhalb des Meeres entlangführt und immer wieder neue Ausblicke bietet. Entlang des Weges befinden sich zudem verschiedene Skulpturen, die den Spaziergang abwechslungsreich gestalten. Auch die Strände rund um Hermanus laden zum Verweilen ein und bieten viel Raum, um einfach die Landschaft zu genießen.

In der Nähe haben wir außerdem das Fernkloof Nature Reserve besucht, das vor allem durch seine außergewöhnliche Pflanzenvielfalt beeindruckt. Für unseren Sohn war zudem das The Whale House Museum spannend. Es ist zwar nicht groß, vermittelt aber anschaulich Wissen über Wale und die Meereswelt. Gerade in dieser Region war für uns häufig der Weg das Ziel – wir haben immer wieder angehalten, Ausblicke genossen und kleine Stopps eingelegt.

Swellendam – 2 Nächte

Von Hermanus aus führte uns die Route weiter nach Swellendam, wo wir in der Swellendam Country Lodge übernachtet haben. Swellendam ist ein ruhiger, kleiner Ort, der sich hervorragend als entspannter Zwischenstopp eignet.

Wir haben die Umgebung erkundet und sind unter anderem durch den Bontebok Nationalpark gefahren. Außerdem haben wir das Drostdy Museum besucht, das einen guten Einblick in die Geschichte der Region bietet. Auch das De Hoop Nature Reserve lässt sich von hier aus gut erreichen und ergänzt den Aufenthalt landschaftlich sehr schön. Wie zuvor hatten wir auch hier nur Frühstück gebucht und sind abends flexibel essen gegangen.

Reebok – 3 Nächte

Ein absolutes Highlight der Reise war der Aufenthalt im Botlierskop Private Game Reserve, einem privaten Game Reserve in der Nähe von Mossel Bay. Hier standen die Safari-Erlebnisse klar im Mittelpunkt. Die Game Drives waren hervorragend organisiert und landschaftlich sehr abwechslungsreich. Wir hatten großes Glück und konnten fast alle Big Five sehen – lediglich der Leopard ließ sich nicht blicken.

Besonders außergewöhnlich war die Möglichkeit, einen klassischen Game Drive gegen einen Safari-Ritt zu Pferd zu tauschen. Auf dem Pferderücken durch das Reservat zu reiten und Tieren wie Nashörnern oder Antilopen so nah zu begegnen, war ein intensives und sehr besonderes Erlebnis. Die Tiere reagieren auf Pferde anders als auf Fahrzeuge, was die Begegnungen noch eindrucksvoller macht. Es stehen Pferde für Anfänger ebenso wie für erfahrene Reiter zur Verfügung, sodass man sich jederzeit gut aufgehoben fühlt.

Zu erwähnen ist unbedingt noch das Fijnebos Spa mit Hamam und ein Rasul-Raum, verschieden Anwendungen und einem Indoor-Pool.

Port Elizabeth – 1 Nacht

Zum Abschluss fuhren wir weiter nach Port Elizabeth. Die Stadt selbst war für uns kein weiterer Besichtigungspunkt, sondern diente bewusst als Vorübernachtung, um den Rückflug entspannt antreten zu können. Wir haben im Carslogie House Port Elizabeth übernachtet, bevor es am nächsten Tag zurück Richtung Heimat ging.

Fazit

Diese Südafrika-Rundreise war für uns als Familie eine sehr gelungene Kombination aus Erleben, Natur und Entschleunigung. Kapstadt mit seiner Vielfalt, die eindrucksvolle Küste bei Hermanus, das ruhige Swellendam und das intensive Safari-Erlebnis im Botlierskop Private Game Reserve haben sich perfekt ergänzt. Eine Route, die begeistert, emotional berührt und gleichzeitig auch mit Kind hervorragend machbar ist.

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