

Ferienpark "Enjoy Resorts"
Ankunft
Wir haben uns Anfang Oktober für ein verlängertes Wochenende ein Ferienhaus in Dänemark gemietet, um dem Alltag zu entfliehen. Schon bei der Ankunft gefielen uns die ruhige Lage und die typisch skandinavische Atmosphäre. Das Resort wirkte gepflegt und bot ideale Voraussetzungen für eine entspannte Auszeit. Den Check-In konnten wir vorab online erledigen, sodass wir unsere Unterlagen und die Schlüsselkarte zum Haus aus einem Tresor entnehmen und das Haus direkt beziehen konnten.
Unterkunft
Unser Ferienhaus war modern, gemütlich und geräumig. Im Erdgeschoss gab es einen großzügigen und sehr gut ausgestatteten Küchen- und Essbereich mit Geschirrspüler, Mikrowelle, Kühlschrank, Toaster, Kaffeemaschine und Wasserkocher. Davon ab gingen zwei Schlafzimmer mit Doppelbetten, ein geräumiges Badezimmer mit Dusche & WC sowie eine Terrasse mit Stühlen und Tisch. Darüber hinaus führte eine Treppe nach oben in den offen gestalteten Wohnbereich mit großer Dachterrasse. Hier kann man morgens in Ruhe frühstücken und den Abend entspannt mit einem selbst zubereiteten Essen ausklingen lassen. Das Auto parkt direkt vor der Tür.
Aktivitäten
Das Resort liegt direkt am weitläufigen Nordseestrand. Im Außenbereich gibt es unterschiedliche Spielplätze. Unsere Kinder bevorzugten den Sandspielplatz mit dem riesigen Hüpfkissen in der Nähe unseres Hauses. Uns Eltern hat die dänischen Bezeichnung “Hoppepuden” amüsiert. Das Hauptgebäude des Resorts beheimatet neben der Rezeption auch ein Schwimmbad mit Sauna und einem direkt angeschlossenem, unerwartet großem Wellnessbereich sowie eine Indoor-Spielewelt mit Rutschen, Kletterwänden, Tischtennisplatten und einer Bowling-Bahn. Das Highlight des Wellnessbereichs sind die Garra Rufa Knabberfische. Eine Sitzung an diesem Fischbecken kostet etwa 10 € und bedarf einer vorherigen Anmeldung.
Umgebung
Die Insel Rømø selbst beeindruckte uns mit ihrer weiten Landschaft, den Dünen und dem kilometerlangen Sandstrand von Lakolk. Besonders schön war es, mit dem Auto direkt an den Strand zu fahren und die frische Nordseeluft zu genießen. Bei unseren Spaziergängen konnten wir abschalten und den Alltag vollkommen vergessen.
Auch Ausflüge in die Umgebung gehörten zu unserem Urlaub. Kleine Geschäfte, gemütliche Restaurants und die typisch dänischen Häuser verleihen der Insel einen besonderen Charme. Natürlich durfte auch ein leckeres Softeis nicht fehlen. Besonders empfehlen können wir auch das “Pandekagehus” im Ort, in dem super leckere Pfannkuchen-Variationen angeboten werden.
Fazit
Unser Urlaub im Enjoy Resorts Rømø auf der dänischen Nordseeinsel Rømø war eine wunderbare Mischung aus Erholung, Natur und gemeinsamen Erlebnissen. Das Ferienhaus mit der Kochinsel und der großen Dachterrasse ist uns für lange Zeit in Erinnerung geblieben. Natürlich werden wir wiederkommen.
Side-Fact
In der Rezeption befindet sich ein Schaufenster mit Verkaufsangeboten. Einzelne Reihenhäuser in diesem Resort stehen zum Verkauf. Die freundliche Dame an der Rezeption erteilt bereitwillig Auskünfte dazu. Wem es also so gut gefällt wie uns, der kann dort schon ab 150.000 € ein eigenes Ferienhaus kaufen.
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Ankunft
Schon bei der Ankunft in der Bispinger Heide kam Urlaubsstimmung auf. Die Ferienhäuser liegen mitten im Grünen und bieten einen gemütlichen Rückzugsort für Familien und alle, die eine kleine Auszeit vom Alltag suchen.
Der Check-In an der Schranke ging zügig. Wir zeigten die Reservierung auf dem Smartphone vor, erhielten unsere Armbänder und konnten die Schranke passieren, um auf den großen Parkplatz zu kommen, denn die Anlage bzw. der Wald ist weitestgehend Auto-frei. Nur zur An- und Abreise gibt es ein kleines Zeitfenster, in dem man bis zu seinem Haus vorfahren darf.
Nachdem wir unser Ferienhaus bezogen hatten, packten wir in Ruhe aus und fühlten uns sofort wie zu Hause. Die Ruhe, die dieser Wald ausstrahlt, ist unbeschreiblich.
Unterkunft
Wir hatten ein Ferienhaus mit 2 Schlafzimmern, einem gemütlichen Wohn- und Essbereich (mit Holzkamin), einer voll ausgestatteten Küche (mit Kühlschrank, Mikrowelle, Geschirrspüler, Toaster, Wasserkocher, Kaffeemaschine & Nescafé Dolce Gusto Kapselmaschine), einem Dusch-Bad, einem separaten WC und einer privaten Terrasse. Das Haus haben wir im Premium-Tarif gebucht, in dem das Küchenpaket und die Bettwäsche ("gemachte Betten") bereits inkludiert sind. Bucht man im VIP-Tarif sind auch noch Handtücher, ein Holzkohlegrill und eine finnische Sauna im Preis enthalten. Zudem gibt es in diesem Park auch noch Spezial-Häuser, wie das Hausboot und das Baumhaus. Da hiervon aber nur eine geringe Anzahl zur Verfügungen steht, sollte man diese sehr frühzeitig buchen.
Unterhaltung
Inmitten des Wald findet man den Market Dome mit Schwimmbad, Indoor-Spielewelt, Kreativ-Atelier, Restaurants, Mode-Geschäft und Supermarkt uvm. Outdoor befindet sich der kleine Bauernhof mit Streichel-Zoo sowie diversen weiteren Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten, wie z.B. Bogenschießen, Abenteuergolf, Kletterturm, Beachvolleyball uvm.
Wir haben zahlreiche Angebote davon täglich genutzt. Im Aqua Mundo haben wir alle Rutschen durch getestet. Dabei kamen selbst wir Eltern auf unsere Kosten. In der Spielewelt konnte man klettern, rutschen, hüpfen und mit GoKarts fahren. Im Kreativ-Atelier haben die Kinder einen Bilderrahmen bemalt. Auf dem Bauernhof haben die Kinder kleine Hasen gestreichelt. Vor dem Market Dome gab es eine Jeep-Safari.
Zeit draußen
Abseits der Unterhaltungsmöglichkeiten konnte man auch einfach einen Spaziergang durch die Natur unternehmen, auf einen der zahlreichen Spielplätze gehen oder die frische Luft auf der eigenen Terrasse genießen. Hier schmeckte der Kaffee am allerbesten.
Wem das vielfältige Angebot der Anlage noch nicht reicht, der kann auch in wenigen Auto-Minuten ein Outlet-Center besuchen, eine Kartbahn, eine Ski-Halle, einen Tierpark, einen Freizeit- und Vergnügungspark uvm. Die Lüneburger Heide bietet so ziemlich alles, was Familien gerne unternehmen.
Wir waren einen halben Tag im Outlet-Center shoppen und haben anschließend noch ein Haus besucht, das auf dem Kopf steht.
Kulinarisches
Man kann das Verpflegungsmodell (Frühstück, Abendessen, Halbpension, Vollpension) vorab buchen oder sich auch spontan an einzelnen Tagen dazu entscheiden. Diese Flexibilität schätzen wir besonders.
Für unser Frühstück im Ferienhaus haben wir im Supermarkt im Market Dome eingekauft. Die Preise gleichen unseren Supermarkt-Preisen zu Hause. Zudem haben wir uns jeden Morgen frische Brötchen an die Haustür liefern lassen.
Zum Mittag gab es meistens Pommes, Nuggets, Pizza oder Burger im Market Dome.
Am Abend haben wir im Buffet-Restaurant im Market Dome gegessen. Es gibt dort auch ein flaches Kinder-Buffet. Das Buffet war abwechslungsreich, vielfältig und überraschend lecker.
Unser Fazit
Besonders gefallen hat uns die Mischung aus Natur, Aktivitäten und entspannten Stunden im Ferienhaus. Wir konnten gemeinsam viel erleben, zwischendurch aber auch richtig abschalten. Für uns war es ein abwechslungsreicher Urlaub, von dem wir schöne Erinnerungen mit nach Hause genommen haben – und an den wir gerne zurückdenken.

Spanien
Große Spanien-Reise mit der AIDAcosma
Leinen los!
Unsere Reise startete im März am Flughafen in Hamburg. Der Self-Check-In ging zügig und auf der Family Lane war nicht viel los, sodass unsere Kinder auf dem Weg zum Gate noch ausreichend Zeit hatten, die zahlreichen Spielgeräte (Kletterstangen, Rutschen, Flugzeuge etc.) auszuprobieren. Unser Condor-Flieger war ein bei AIDA gebuchter Wunsch-Flug, weil wir in der Vergangenheit so gute Erfahrungen mit dieser Airline gemacht hatten. Nach 5 Stunden Flugzeit auf Teneriffa angekommen mussten wir unseren Shuttle-Bus in der langen Parkreihe erstmal finden. Dann ging es aber auch schon direkt zum Schiff. Die Fahrt vom Süden der Insel (Flughafen) bis zum Norden (Liegeplatz) dauerte etwa 45 min. Dabei bekamen wir schon ein paar schöne Eindrücke von dieser Insel. Der Check-In im Cruise Terminal lief gewohnt reibungslos & zügig. Einmal kurz in die Kamera gelächelt und schon hielten wir unsere Bordkarten in den Händen.
Ahoi!
Unsere Kabine auf der AIDAcosma war bereits bezugsfertig, sodass wir erstmal in Ruhe ankommen und den Blick auf den Hafen und den großen Regenbogen dahinter genießen konnten. Schnell ein paar Cocktails von der Bar geholt, ging es erstmal in die Hängematte auf unserer Veranda, um den Sicherheitsfilm zu sehen. Dann haben wir die Seenotrettungsübung absolviert, die obligatorische Anmeldung beim Kids Club erledigt und uns auf den Weg zum Abendessen gemacht.
Ankerplatz!
Auf der AIDAcosma haben wir uns die Verandakabine Komfort 17083 auf Deck 17 ausgesucht, weil wir die Nähe zum Beach Club mit dem Pool und der Bar schätzen, insbesondere da wir auf dieser Reise ein Getränkepaket dazu gebucht hatten. Das Schiff gehört zu der derzeit größten Schiffsklasse der Flotte. Die Kabine ist mit einem Doppelbett und einem Doppelstockbett ausgestattet. Neben Kleiderschrank, Schreibtisch & TV gibt es ein geräumiges Duschbad mit vielen Ablagemöglichkeiten sowie eine Veranda mit Glasbrüstung, durch die selbst die Kleinsten den Blick aufs Meer genießen können. Auf dieser Veranda ragt das Dach relativ weit vor, sodass die Veranda überwiegend im Schatten liegt. Was für uns auf keiner Schiffsreise fehlen darf, sind Magnethaken, die an den Schiffswänden sehr gut halten und den Platz an unserer Garderobe ordentlich erweitern.
Auf Kurs!
Unsere Reiseroute führte uns 17 Tage lang von den schönsten Häfen der Kanaren an die südspanische Küste, durch die Meerenge von Gibraltar und weiter hinein ins Mittelmeer bis nach Mallorca. Wir hatten insgesamt nur 3 Seetage auf dieser Reise, sodass wir eine Vielzahl an Häfen gesehen haben.
Land in Sicht!
Unsere Landausflüge unternehmen wir grundsätzlich auf eigene Faust. Sofern sich der Hafenort fußläufig erkunden lässt, machen wir uns mit den Kindern auf den Weg. Zuvor decken wir uns im Bord-Shop des Schiffes mit etwas Proviant ein, falls der Weg für die Kids mal wieder zu lang wird. In vielen Häfen findet sich direkt im Terminal ein breites Angebot an Ausflügen & Möglichkeiten, einen aufregenden Tag zu verbringen.
In Puerto del Rosario (Fuerteventura) sind wir zu Fuß in die Stadt gegangen, waren in einem Shopping-Center und danach noch am Strand. Das Wasser ist hier fast so türkis wie in der Karibik.
Auf Gran Canaria haben wir direkt vor dem Cruise Terminal einen Taxi-Fahrer gebeten, uns zum Aussichtspunkt „Pico de Bandama“ zu fahren, von wo aus man einen tollen Blick in den Krater eines Vulkans hat. Die Fahrt hat etwa 30 min. gedauert und etwa 40 € gekostet. Der Taxifahrer wartete auf uns während wir uns etwa eine Stunde lang dort umgesehen haben. Anschließend sind wir wieder zurück nach Playa de las Canteras gefahren, um den restlichen Tag an der Strandpromenade zu verbringen. Zu Fuß ging es von hier aus zurück zum Schiff.
In Arecife auf Lanzarote sind wir zu Fuß entlang des wunderschönen Yachthafens in die Stadt gelaufen. Dort haben wir dann noch eine kleine Festung besucht.
In Càdiz haben wir das Schiff ebenfalls zu Fuß verlassen und uns auf den Weg Richtung Strand gemacht. Dort entdeckten wir 2 Festungen, die wir uns dann nacheinander angesehen haben. Dazwischen sind wir an einem wunderschönen Strandabschnitt entlang geschlendert.
In Alicante wartete direkt vor dem Schiff schon eine Bimmelbahn auf uns, die uns den kilometerlangen Weg in die Stadt ersparte. Dort angekommen bestiegen wir die Festung „Castillo de San Fernando“, auf der es ganz oben noch ein kostenloses Museum gab.
In Barcelona kommt man mit dem Stadtbus für 4,50 € p.P. (Kinder kostenfrei) vom Cruise Terminal direkt an die beliebte Einkaufsmeile „La Rambla“. Hier haben wir einen ausgiebigen Shopping-Tag verbracht. Das Highlight war der Besuch des Marktes „Mercat de la Boqueria“.
In Palma de Mallorca liegt das Schiff etwas außerhalb der Stadt. Deshalb haben wir den Shuttle-Bus von AIDA für 10 € p.P. (Kinder kostenlos) in das Stadtzentrum genommen. Nach etwa 20 min. Fahrt wurden wir direkt vor der bekannten Kathedrale abgesetzt. Von hier aus starteten wir unseren Stadtrundgang zum Hard Rock Café.
In Gibraltar führt ein etwa 2 km langer Weg in die kleine Fußgängerzone. Hier gibt es zahlreiche britische Boutiquen und ein paar nette Cafés. Am Anfang der Einkaufsstraße stießen wir auf eine sehr lange Warteschlange für ein Taxi, das hoch zum Affenfelsen fährt. Da wir die Zeit nicht mit Warten verbringen wollten, gingen wir weiter. Am Ende der Einkaufsstraße, wir wollten gerade umdrehen als wir von Niederländern angesprochen wurden, ob wir uns ein Taxi teilen wollten. Für 200 € pro Familie sind wir also mit einem Großraumtaxi auf den Berg gefahren und haben hier das Highlight unserer gesamten Reise erlebt. Nachdem wir uns die atemberaubende Tropfsteinhöhle angesehen hatten, ging es weiter entlang der steilen Klippen zu den Berber-Affen. Unser Taxi-Fahrer & Guide organisierte uns ein tête-à-tête mit einem der Affen für ein unvergessliches Foto-Shooting. Die Kinder schwärmen noch heute davon. Andere Urlauber haben den Berg zu Fuß erklommen. Das geht also auch, wenn man sich das Geld sparen möchte. Ohne Guide wird man den Affen aber vermutlich nicht so nah kommen.
In Màlaga gingen wir zu Fuß am Strand entlang in die Stadt. Unterwegs durften die Kinder die Pferde der berittenen spanischen Polizei streicheln. Dann ging es rauf auf die Festung „Castillo de Gibralfaro“, auf der es ganz oben neben einer atemberaubenden Aussicht auch noch eine schattige Cocktail-Bar gab. Auf dem Weg runter haben verschiedene Schausteller ihre Utensilien ausgebreitet. Der Puppenspieler hatte es unseren Kindern ganz besonders angetan, sodass wir hier noch eine längere Pause eingelegt haben.
Auch in Cartagena, wie soll es anders sein, haben wir schon vom Schiff aus eine Festung entdeckt. Diese alten Gemäuer haben eben den Charme, dass sie meistens etwas erhöht gebaut wurden und somit einen wunderbaren Ausblick auf die Umgebung bieten. Meistens lassen sich von da oben auch tolle Aufnahmen vom Schiff machen.
Auf Ibiza kommt man nur mit dem Shuttle-Bus in angemessener Zeit in die Stadt. Hier war es im Gegensatz zu den anderen Häfen etwas bewölkt und dadurch nur etwa um die 20 Grad warm. Perfektes Wetter, um ein weiteres Mal auf eine Festung zu steigen. Diese war allerdings so verbaut, dass wir ein paar Mal nicht weiter kamen und umdrehen mussten. Aber so kriegt man den Tag auch rum.
An Bord!
Für eine 17-tägige Tour hatten wir mit 3 Seetagen nur sehr wenig Zeit, das Leben an Bord zu genießen. Daher haben wir den ein oder anderen Ausflug etwas abgekürzt, um noch etwas Zeit mit einem Cocktail in der Hand auf dem Pool- bzw. Sonnendeck verbringen zu können.
Das Schiff und das Entertainment-Team bieten alles, was man sich im Urlaub so wünscht. Eine Massage im Spa, einen Tanzkurs unterm Sternenhimmel, Spiel & Spaß im Fun Park, Bingo im Theatrium, ein Kino, ein TV-Studio, eine Kids-Disco, eine spektakuläre Akrobatik-Show uvm.
Lecker unterwegs!
Es gibt zahlreiche Buffet-Restaurants an Bord, von denen zwischen 6 und 22 Uhr immer mindestens eins geöffnet hat. Zu den Hauptmahlzeiten haben natürlich alle Restaurants auf. So kann man morgens, mittags, nachmittags, abends nach Herzenslust schlemmen. Auch an die Kleinsten ist gedacht mit einer Baby-Ecke, in der es Pre-Nahrung, verschiedene Sorten Hipp-Brei, Milch & heißes Wasser gibt. Bei besonderen Wünschen hilft die Crew gern weiter. Das Fuego ist mit Kindern einfach mit Abstand das beste Restaurant. Es gibt zahlreiche Kinderstühle, ein flaches Kinder-Buffet und ganz viele glückliche Kinderstimmen.
Wer beim Essen gern etwas mehr Ruhe hat, reserviert sich einen Tisch in einem der vielfältigen À-la-Carte-Restaurants, von denen die meisten im Reisepreis inkludiert sind. Während der Wartezeit gibt es für die Kinder etwas zum Malen oder Spielen am Tisch, sodass die Eltern den Blick aufs Meer genießen können. Unsere Kinder bevorzugen es jedoch meistens, mit dem Kids Club ins Buffet-Restaurant zu gehen, sodass wir unser Abendessen vollkommen in Ruhe zu zweit genießen können. An dieser Stelle möchte ich das French Kiss (französische Küche) und das Ocean`s (Fisch-Küche) hervorheben. Der Service und vor allem das Essen sind beeindruckend.
Und auch für die Nachtschwärmer hält AIDA noch etwas bereit: die Food Corner. Curry-Wurst, Döner, belegte Brote uvm. gibt es bis spät in die Nacht. Zu gern zögern unsere Kinder mit ihrem Lieblingssatz „Ich habe Hunger“ die Zubettgehzeit noch etwas hinaus.
Und wie war`s?
Ich muss wohl nicht sagen, dass wir vielfache Wiederholungstäter sind. Unser Motto ist „Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub“. Wenn man den nächsten Urlaub bereits gebucht hat, fällt der Abschied eben nicht ganz so schwer. Und außerdem sagt man auf AIDA gern „Nur wer Abschied nimmt, kann auch wiederkommen. Auf AIDAsehen!“.

Deutschland
Lagunenstadt am Haff
Ankunft
In den Herbstferien verbringen wir gerne mal ein paar Tage in der einzigartigen Lagunenstadt von Ueckermünde, weil wir den Ausblick hier so sehr lieben. Der Check-In im liebevoll restaurierten ehemaligen Bahnhofsgebäude geht zügig, denn die Mitarbeiter sind schon auf ihre Gäste vorbereitet. Hier erhalten wir den Schlüssel, den Chip für die Schranke sowie den Parkausweis fürs Auto. Anschließend geht es direkt weiter zur Ferienanlage. Unterwegs erledigen wir dann schnell noch ein paar Einkäufe im Supermarkt und in der Drogerie. Zum Entladen des Autos halten wir direkt vor dem Eingang. Danach stellen wir das Auto auf einem beliebigen Parkplatz in der Ferienanlage ab. Schon kann der Urlaub beginnen.
Unterkunft
Wenn man direkt auf der Internetseite der Lagunenstadt am Haff GmbH bucht, kann man sich seine Ferienwohnung anhand von Bildern und Grundrissen aussuchen. Man bucht hier nicht einfach eine 3-Zimmer-Wohnung, sondern man bucht eine bestimmte 3-Zimmer-Wohnung in einer bestimmten Lage, mit einer bestimmten Ausstattung und einem bestimmten Ausblick. Wir entscheiden uns hier regelmäßig für die Ferienwohnung Nr. 104 – Kiel. Die moderne 3-Zimmer-Wohnung im Dachgeschoss hat 2 Schlafzimmer mit Doppelbett, einen großzügigen Wohn- und Essbereich mit Sofa & TV, ein Bad mit Dusche, WC & Waschmaschine sowie eine voll ausgestattete Küche, die keine Wünsche offen lässt. Neben einem Herd mit Backofen und einer Mikrowelle gibt es auch einen Kühl- & Gefrierschrank sowie einen Geschirrspüler. Vom Wohnzimmer aus gelangt man auf den Balkon, der mit einem Tisch und 4 Stühlen ausreichend Platz für unsere gesamte Familie bietet. Von hier aus kann man den Sonnenuntergang hinter dem Yachthafen von Ueckermünde beobachten. In dem Sideboard unter dem TV findet man zahlreiche Bücher und Spiele für Groß und Klein. Für Familien mit Kindern gibt es neben dem Hochstuhl und dem Kinder-Reisebett auch extra Besteck und Spielzeug für die ganz Kleinen. Für Reisende mit Hund ist die Ferienwohnung ebenso geeignet, da der Fußboden vollständig gefliest wurde und somit sehr pflegeleicht ist.
Aktivitäten
Das Stettiner Haff lädt zu ausgiebigen Spaziergängen oder auch Radtouren durch die Natur ein. Im Wald Pilze sammeln steht hier noch ganz hoch im Kurs. Die Lagunenstadt am Haff GmbH betreibt aber auch einen Boots- und E-Rollerverleih sowie eine Indoor-Schwarzlicht-Minigolfanlage. Der Strandabschnitt von Ueckermünde mit zahlreichen Spielplätzen für große und kleinere Kinder sowie einer Outdoor-Minigolfanlage befindet sich direkt vor der Ferienanlage. Zudem gibt es hier ein Restaurant, einen Imbiss, ein Bistro und natürlich auch einen Softeis-Verkauf. Der Tierpark ist bis weit über die Grenzen von Ueckermünde hinaus bekannt und beliebt. Die Innenstadt lädt zum Bummeln ein, der Marktplatz zum Verweilen. Ein gemütliches kleines Kino im Ort sowie zahlreiche Restaurants runden das Angebot ab. Insbesondere die günstigen Mittagstischangebote kann ich nur empfehlen.
Umgebung
In Eggesin, etwa 10 Autominuten von Ueckermünde entfernt, befindet sich das „Be Free“. Hier gibt es neben einem Fitnessstudio und einer Bowling-Bahn auch eine Indoor-Spielewelt für Kinder. Zudem finden hier zahlreiche weitere Veranstaltungen statt, wie z.B. Theater-Aufführungen, Krimi-Dinner, Flohmarkt usw.
Möchte man einen Tagesausflug unternehmen, empfehlen wir die etwa einstündige Fahrt nach Stettin in Polen. Hier besuchen wir zunächst das Freizeitbad mit zahlreichen Rutschen für jedes Alter und einem Entspannungsbereich mit Infinity-Pool. Anschließend fahren wir zum Shoppen in die Mall „Galeria Kaskada“ und am Abend genießen wir die polnische Küche in unserem Lieblingsrestaurant „Columbus“.
Fazit
Unser Urlaub in der Lagunenstadt am Haff bedeutet für uns hauptsächlich Entschleunigung vom Alltag. Hier kann man wunderbar zur Ruhe kommen während man auf die Boote im Hafen schaut. Selbst für mobiles Arbeiten ist dies ein perfekter Ort. Wir kommen seit vielen Jahren immer wieder.








