

Inselparadies im indischen Ozean
Mauritius stand schon länger auf unserer Bucketlist und für uns war es gleichzeitig die erste Fernreise mit unseren Kids (1 & 3). Im Nachhinein können wir sagen: Dafür hätten wir uns kaum ein besseres Reiseziel aussuchen können. Die geringe Zeitverschiebung ist gerade mit Kindern ideal und auch die Mischung aus traumhaften Stränden, tollen Resorts/Hotels und die vielen Möglichkeiten für Ausflüge hat uns richtig gut gefallen.
Wir haben unsere 10 Tage auf 2 Hotels aufgeteilt - da wir uns bei der tollen Auswahl einfach nicht entscheiden konnten.
Zuerst ging es für 5 Tage in Le Méridien ile Maurice, danach für 5 Tage ins Westin Turtle Bay. Die beiden Hotels liegen nicht weit voneinander entfernt, sodass der Hotelwechsel ganz unkompliziert war.
5 Tage Le Méridien ile Maurice
Hier startete unser Urlaub. Das Hotel liegt direkt am Meer und vor allem die Sonnenuntergänge waren dort wunderschön. Abends einfach gemütlich am Strand sitzen, einen Drink in der Hand und dabei zusehen, wie die Sonne untergeht - genau solche Momente machen für mich Urlaub aus.
Die ersten Tage haben wir zum Ankommen und Entspannen genutzt. Ein bisschen Pool, Strand, gutes Esssen und einfach mal nichts tun. Nach der langen Anreise war das genau das Richtige.
5 Tage The Westin Turtle Bay
Danach ging es für uns weiter ins Westin Turtle Bay. Die Anlage selbst ist wunderschön, weitläufig und sehr grün. Typische Mauritius Atmospähre. Der wunderschön gelegene Pool mit Blick auf das Meer war für uns ein echtes Highlight. Etwas weniger als die Hälfte des Pools ist flach und damit ideal für kleinere Kinder, sodass unsere Kinder dort problemlos stehen konnten. Dadurch haben wir hier besonders viel Zeit verbracht mit Tauchen, Spielen und Planschen - gerade weil das Hotel zwar einen Kids Club hat, aber keinen seperaten Kinderpool bietet. Schön waren auch die Cabanas, die man kostenfrei nutzen konnte. Hier haben wir gerne Pommes oder Pizza zum Mittag (Bei AI inkludiert) am Pool gegessen.
Ausflüge Port Louis & Underwater Wasserfall
Natürlich wollten wir auch ein bisschen von Mauritius sehen und haben einen Ausflug mit einem privaten Fahrer in die Hauptstadt Port Louis gemacht. Dort haben wir nochmal einen ganz anderen Eindruck von der Insel bekommen - dieser besondere Mix aus verschiedenen Kulturen. Auch das Lokalgetränk Alouda durfte probiert werden, ein süßes, milchiges Getränk mit Basilikumsamen und Vanille - Taste of Mauritius - Sehr lecker!
Das absolute Highlight der Reise war ein Flug mit dem Wasserflugzeug über dem Unterwasser-Wasserfall am Le Morne. Aus dem Flugzeug hat man einen unglaublichen Blick auf die Küste und das türkisblaue Wasser. Wie wunderschön unsere Erde doch sein kann und solch ein Glück diesen Moment erleben zu dürfen.
Nach dem Flug über diese beeindruckende optische Täuschung wartete eine wunderschöne Überraschung: Wir haben einen Wal entdeckt, der mit seiner Flosse zu winken schien, während er über dem Wasser hochsteigt um dann seitlich wieder abzutauchen. Ein Moment, den ich niemals vergessen werde.
Whale Watching
Im Westin haben wir uns spontan dazu entschieden eine Whale Watch Tour zu machen. Die Mitarbeiter bei der Watersport Station waren super freundlich haben meine Daten aufgenommen und wenn ein Wal in der Nähe wäre, würden Sie sich melden. 2 Tage später war es soweit, die Nachricht kam. Und dann mussten ich auch relativ schnell los. Für kleinere Kinder ist so eine Tour ungeeignet, daher ging es für mich alleine aufs Schnellboot Richtung Wal. Und es war absolut unglaublich. Diese Ruhe und Kraft, die man spürt, wenn dieses riesige Tier aus dem Meer hochkommt. Ein Gefühl, dass man nicht beschreiben kann. Anschließend hat mich mein Fahrer noch zu einer Bucht gebracht, in der oft Delfine sind und tatsächlich. Hier konnte ich diese wunderschönen Tieren live erleben.
Fazit
Mauritius ist definitv mehr als nur eine schöne Stranddestination.
Gerade als erste Fernreise für Familien absolut zu empfehlen. Die gerine Zeitverschiebung, die wunderschönen Sandstrände, die tollen Hotels, und gleichzeitig die vielen Möglichkeiten, etwas zu unternehmen, machen die Insel für Familien wirklich interessant.
Wir hatten eine schöne Mischung aus Erholung und Erlebnissen und mussten dabei nie das Gefühl haben, dass das mit Kindern zu anstrengend wird.
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Venedig war der Auftakt unserer Reise, bevor es anschließend weiter nach Paris ging - eine richtig romantische Reise.
Wir sind mit dem Flugzeug angereist und schon der Weg vom Flughafen in die Stadt war irgendwie besonders: Mit dem Zug ging es direkt Richtung Venedig und damit hinein in eine Stadt, die sich einfach komplett anders anfühlt als jede andere.
Unser Hotel lag direkt an der Rialtobrücke und damit mitten im Geschehen. Es war ein kleines, süßes Hotel mit einem ganz besonderen, etwas nostalischen Charme. Natürlich war nicht alles modern und perfekt - aber genau das hat für uns zu Venedig gepasst.
Mein persönliches Highlight war der Frühstücksraum mit dem Blick auf den Canal Grande. Morgens dort zu sitzen, einen Kaffee (oder in meinem Fall Kakao) zu trinken und dabei das Treiben auf dem Wasser zu beobachten, war einfach wunderschön.
Venedig um 5 Uhr - und plötzlich gehört die Stadt uns
Einen Morgen sind wir bereits um 5 Uhr morgens aufgestanden, um Venedig einmal ohne Menschenmassen zu erleben. Und was soll ich sagen: Jede einzelne Minute Schlaf, die wir dafür geopfert haben, hat sich gelohnt. Die leeren Gassen, der menschenleere Markusplatz mit uneingeschränktem Blick auf den Dogenpalast und Markusdom - einfach magisch! So eine besondere Stimmung herrscht dann in der Stadt.
Murano & Burano
Ein absolutes Highlight waren für uns die Auflüge mit dem Boot nach Murano und Burano.
Murano ist natürlich vor allem bekannt für seine berühmte Glasbläserkunst. Es war spannend, die kleinen Geschäfte und Werkstätten zu sehen.
Burano hat uns aber noch einmal ganz besonders begeistert: Die bunten Häuser entlang der Kanäle sind wirklich wunderschön und machen die Insel zu einem ganz besonderen Ort. Wir sind einfach durch die kleinen Straßen gelaufen, haben Fotos gemacht und haben die Athmosphäre genossen.
Gerade Burano würde ich bei einem Venedig Besuch immer wieder einplanen.
Weiter nach Paris
Nach unseren Tagen in Venedig ging es für uns mit dem Flugzeug weiter nach Paris. Dadurch konnten wir 2 völlig unterschiedliche, europäische Städte miteinander verbinden und diese Kombination hat mir richtig gut gefallen.
Fazit
Venedig ist eine Stadt, die man nicht unbedingt abarbeiten sollte. Viel schöner ist es, sich Zeit zu nehmen, durch die Gassen zu schlendern und sich einfach treiben zu lassen.
Die besonere Lage unseres kleinen Hotels direkt an der Rialtobrücke, der Blick beim Frühstück auf den Canal Grande und vor allem unser früher Spaziergang durch das fast menschenleere Venedig haben unseren Aufenthalt zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Albanien
Roadtrip
Albanien war für uns eine Reise, bei der wir unglaublich viel in kurzer Zeit gesehen haben. Wir sind abends mit dem Flugzeug in Tirana (günstig per Wizzair von Hamburg) gelandet und haben dort zunächst eine Nacht in Flughafennähe verbracht. Am nächsten Morgen ging es direkt los – und damit begann unser Roadtrip durch Albanien.
Zwischenstop Krujë - Die Festung und albanischer Markt
Unser erster Stopp war Krujë. Die kleine Stadt liegt spektakulär am Hang und war für uns ein schöner erster Eindruck von Albanien. Besonders schön fanden wir den kleinen, traditionellen Basar mit seinen vielen kleinen Läden und Ständen. Auch die Burg von Krujë haben wir uns angeschaut.
Skhoder - Duomo Hotel mit spektakulärem Ausblick und steilen Wegen
Danach ging es weiter Richtung Norden zu unserem nächsten Ziel, dem Duomo Hotel, wo wir drei Nächte geblieben sind. Das Hotel war für uns auch ein guter Ausgangspunkt, weil Montenegro ganz in der Nähe liegt. Einen Tag haben wir deshalb genutzt, um über die Grenze nach Montenegro zu fahren und einen kleinen Eindruck vom Nachbarland zu bekommen. Außerdem bietet das Hotel einen wunderschönen Ausblick, allerdings für eine sehr steile Straße zum Hotel, wenn man also “unten” in den Restaurants essen möchte, muss man diese steile Straße wieder hoch - ein kleines Workout nach dem Essen, aber auch mit Kindern war der Weg machbar. Natürlich bietet das Hotel aber auch ein eigenes Restaurant, welches auch zu empfehlen ist - auch mit wunderschönem Ausblick.
Am nächsten Tag stand dann ein ganz anderes Highlight auf dem Programm: eine Tour zum Komani Lake. Die Landschaft dort ist wirklich beeindruckend. Das türkisfarbene Wasser, die Berge und die teilweise sehr ursprüngliche Umgebung machen die Fahrt zu einem Erlebnis.
Vlora und Berat - die Stadt der tausend Fenster
Danach ging es für uns weiter Richtung Süden nach Vlora. Auf dem Weg dorthin haben wir einen Zwischenstopp in Berat eingelegt. Die Stadt mit ihren historischen Häusern und der besonderen Atmosphäre hat uns sehr gut gefallen. Gegessen haben wir im Tradita e Beratit, einem wunderschönen Restaurant.
In Vlora wartete dann noch eine kleine Überraschung auf uns: Wir konnten dort Flamingos in Nationalpark beobachten. Damit hatten wir bei unserer Albanien-Reise überhaupt nicht gerechnet und gerade solche spontanen Erlebnisse bleiben einem am Ende besonders in Erinnerung.
Ksamil - Sundower mit Blick auf Korfu
Von Vlora aus ging es weiter über den Llogara-Pass Richtung Ksamil. Allein die Fahrt über den Pass war schon ein Erlebnis – auf der einen Seite die Berge, auf der anderen irgendwann der Blick auf das Meer.
In Ksamil haben wir im Arameras Resort gewohnt. Nach den vielen Kilometern und Ausflügen war es schön, dort ein bisschen zur Ruhe zu kommen. Besonders der Resort-Strand und das klare Wasser haben uns sehr gut gefallen. Das Hotel liegt ca. 5 Autominuten von Ksamil entfernt, sodass man auch dort schnell hinkommt, allerdings ist es deutlich ruhiger gelegen. In Ksamil direkt sind sehr viele Beachclubs.
Natürlich durfte auch eine Bootstour nicht fehlen. Vom Wasser aus bekommt man noch einmal einen ganz anderen Blick auf die Küste und die kleinen Buchten. Nach den vielen Eindrücken unserer Rundreise waren die Tage in Ksamil genau das Richtige, um einfach einmal die Seele baumeln zu lassen.
Meliá Durres - Resort Urlaub zum Abschluss
Zum Abschluss ging es dann noch ins Meliá Durres, bevor unsere Albanien-Reise zu Ende ging. Dort konnten wir die letzten Tage noch einmal entspannt am Meer oder an der großzügigen Poolanlage verbringen. Für Kinder ebenfalls bestens geeignet, da Kinderpool mit Splash-Bereich und Kidsclub vorhanden ist. Da wir im Zeitraum der WM 2026 dort waren, war ein weiterer beliebter Anlaufpunkt die Sportsbar.
Unser Fazit
Albanien hat uns vor allem durch seine Vielfalt überrascht. Innerhalb einer Reise hatten wir Städte, Berge, Seen, historische Orte, eine beeindruckende Küstenlandschaft und wunderschöne Strände.
Gerade als Roadtrip hat uns Albanien sehr gut gefallen, weil sich die Landschaft und die Eindrücke ständig verändern. Von Krujë und Berat über den Komani Lake und den Llogara-Pass bis hin zur Küste rund um Ksamil – jede Etappe hatte etwas anderes zu bieten.
Und gleichzeitig gibt es mittlerweile auch immer mehr schöne Resorts und tolle Strände, sodass Albanien natürlich genauso für einen entspannten Badeurlaub interessant ist.
Für uns war gerade die Kombination aus Roadtrip, Natur, Kultur und Strandtagen die perfekte Art, Albanien kennenzulernen.

Thailand
Entspannung & Abenteuer
Thailand war für uns die perfekte Mischung aus entspanntem Familienurlaub und besonderen Erlebnissen. Die meiste Zeit unserer Reise haben wir im the Sands Khao Lak verbracht und gerade mit Kundern hat uns das Hotel richtig gut gefallen.
The Sands Khao Lak
Die Anlage ist sehr familienfreundlich und bietet alles, was man für einen entspannten Urlaub braucht. Mehrere Bereiche - von Ruhe bis Action - Vorallem die Poollandschaft mit Wasserpark, Rutschen und verschiedenen Wasserspiele war für die Kunder natürlich ein absolutes Highlight. Als erstes musste morgens immer gerutscht werden. :) Der Kids Club ist direkt angrenzend an diesen Bereich und bot für die Kinder einiges.
Aber auch einen Adults Only Bereich gibt es im Hotel - für Ruhesuchende.
Elefanten - Die sanften Riesen
Elefanten gehören zu meinen absoluten Lieblingstieren. Für mich strahlen Sie etwas absolut besonderes aus, deshalb habe ich mich besonders auf den Ausflug zur Elephant Sanctuary gefreut. Die Elefanten aus der nächsten Nähe zu erleben - Essen für Sie zuzubereiten, sie zu füttern und sie beim Baden zu beobachten - eine Erinnerung, die für immer in meinem Kopf eingebrannt ist.
Eine Nacht im Khao Sok Nationalpark
Für eine Nacht haben wir unseren Strandurlaub dann unterbrochen und sind in den Khao Sok Nationalpark gefahren. Dort haben wir in einem Hotel mitten auf dem Cheow-Lan-See übernachtet. Allein die Fahrt mit dem Boot zum Hotel war ein Erlebnis - anders kann man nicht zum Hotel gelangen. Umgeben von türkisblauem Wasser und den riesigen Kalksteinfelsen fühlt es sich auf einmal an als wäre man mitten im Dschungel.
Morgens und abends haben wir verschiedene Bootstouren durch den Park gemacht und konnten die beeindruckende Landschaft vom Wasser aus erleben. Wir haben Affen brüllen gehört und exotische Vogel gesehen und eine absolut beeindruckende Landschaft.
Fazit
Was uns an dieser Reise besonders gefallen hat, war genau diese Kombination: Die meiste Zeit entspannter Familienurlaub im The Sands und dazwischen eine Nacht mitten im Dschungel voller Abenteuer im Khao Sok Nationalpark.
Für uns die perfekte Kombination aus Erholung, Abenteuer und ganz viel Thailand.







