

Mauritius
Im März führte unsere Reise nach Mauritius ich muss zugeben, dass ich die Insel unterschätzt habe!
Auf Mauritius findet man nahezu alles, was man sich im Urlaub nur wünschen kann:
Traumhafte Strände
Die typisch türkisen Farben des Indischen Ozeans konnten wir schon vom Flugzeug aus erkennen und am ersten Strand angekommen, wurden wir nicht enttäuscht. Von langen Sandstränden bis hin zu kleinen leicht steinigen Buchten voller Leben an Land und im Wasser ist alles dabei. Auf einer kleinen Halbinsel im Norden der Insel kann man sowohl den Sonnenaufgang als auch den Sonnenuntergang direkt am Strand erleben und genau hier befindet sich das Canonnier Beachcomber Golf Resort & Spa - unsere gebuchte Unterkunft.
Unterkünfte
Ob nun luxuriöse Anlagen wie das oben genannte Canonnier Beachcomber oder auch kleinere Hotels - hier wird jeder fündig. Es gibt zahlreiche familienfreundliche Resorts, aber ebenso Unterkünfte z.B. für Erwachsene. Auf Mauritius hat man die große Auswahl.
Nach der Landung früh morgens ging es mit dem gebuchten Transferbus ca. 1,5 Stunden quer über die Insel zu unserem Hotel. Unser Sohn konnte es schon beim Check In kaum abwarten, endlich an den Strand zu rennen und zu planschen - tatsächlich ist das immer das Erste, was wir tun und es tat auch dieses Mal so gut die Meeresluft zu atmen, die warme Sonne zu spüren und die Füße einfach ins Salzwasser zu stellen. Danach verschafften wir uns einen Überblick über die Anlage und durften unser Zimmer mit Meerblick beziehen.
Ausflüge
Trotz Linksverkehr ist es wirklich sehr einfach, Mauritius auf eigene Faust zu erkunden. Mit einem Mietwagen lässt sich die Insel beispielsweise umrunden und die Insel im ganz eigenen Tempo entdecken. Wasserfälle, Traumstrände, hohe Berge, pulsierende Städte mit Märkten und Boutiquen, authentisches Essen und ganz viel Flora und Fauna machten unseren Urlaub zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Unser erster Ausflug führte uns mit einem kleinen aber ganz zuverlässigen Mietwagen nach Port Louis. Die Stadt an der Westküste ist ein kultureller und logistischer Knotenpunkt auf Mauritius und das spürt man - überall Shops, Märkte, Banken, Firmen und alles in kurzer Distanz zur Hafenpromenade. Wir schlenderten durch die Straßen, kauften auf dem Markt ein und aufgrund des aufziehenden Regenwetters haben wir uns für einen spontanen Besuch des Aquariums entschieden, da in unmittelbarer Nähe sowieso unser Auto parkte. Das Aquarium hat überrascht mit wertvollen Lerninhalten für Kinder (natürlich auch für Erwachsene) und großen, gepflegten Becken mit verschiedensten heimischen Meereslebewesen.
TIPP: das Parken auf Mauritius ist wirklich günstig - direkt am Hafen haben wir ca. 3 Stunden geparkt und gerade mal grob umgerechnet einen Euro bezahlt. Also parkt beruhigt auf den gut gelegenen Parkplätzen - es ist wirklich nicht teuer.
Nach Port Louis sind wir noch in ein Kreolisches Restaurant im Hinterland der Stadt gefahren und konnten authentisch zu Mittag essen - absolut zu empfehlen.
Weitere Ausflugsziele waren der Black Georges Nationalpark mit wunderbaren Aussichtspunkten, die Chamarel Wasserfälle und die Siebenfarbige Erde mit den Riesenschildkröten (super Punkt für Kids). Nach einem weiteren Stopp am Fuße des Berges Le Morne haben wir unsere Auszeit im Hotel genossen und es uns noch einige Tage gutgehen lassen.
Sprache
Auch wenn die meisten Einwohner Französisch oder Kreolisch sprechen, kommt man mit Englisch sehr gut durch. Das erleichtert natürlich die Kommunikation enorm - aber auch ohne Englisch wissen die freundlichen Menschen meist sofort, was euch auf dem Herzen liegt.
Unterwasserwelt
Zugegebenermaßen haben wir als erfahrene Taucher nicht allzu viel erwartet, da Mauritius nicht gerade bekannt ist für Großfische. Wir wurden jedoch sehr überrascht von der Vielfalt an wunderschönen Tauchplätzen. Viele Wracks locken neugierige Taucher an und schöne Riffe beheimaten tropische Fische und unzählige Meeresschildkröten. Bei einem Tauchgang zählten wir 16 Schildkröten, was uns so wirklich noch nie passiert ist.
Der Schutz des Meeres hat auf Mauritius einen hohen Stellenwert, was uns persönlich sehr gut gefallen hat.
Meldet euch gerne zur Planung eurer Reise nach Mauritius - es gibt zahlreiche gute Flugverbindungen und noch mehr wunderschöne Hotels, von denen ich vor Ort einige besuchen und für mich bewerten konnte. Ich freue mich auf eure Anfrage!
Urlaubsreif? Gleich bei mir melden!
Ich schaue mir deine Anfrage jetzt genau an und melde mich innerhalb der nächsten 24 bis 48 Stunden persönlich bei dir, um gemeinsam deine Traumreise zu gestalten. Ich freue mich auf unser Gespräch!
Noch mehr Inspiration für deine nächste Traumreise

Wenn man an Urlaub in der Türkei denkt, denken viele zunächst an die Türkische Riviera an der Südküste. Aber habt ihr schon mal an die Ägäis gedacht?
Region Türkische Ägäis
Die Region an der Westküste der Türkei ist so viel ruhiger und meiner Meinung nach landschaftlich mindestens genauso reizvoll. Klares Wasser, viel Platz rund um die Urlaubsorte und einige Metropolen in Reichweite - das ist die Ägäis. Neben dem tollen Küstenabschnitt mit vielen schönen Buchten ist ein absoluter Vorteil, dass die Flugdauer nach Izmir ab Deutschland mit ca. 3 Stunden sehr kurz ist - das ist gerade für Familien ein Pluspunkt. Die Region ist weniger überlaufen und so findet man auch Plätze, an denen niemand anzutreffen ist.
Ausflüge und nähere Umgebung zu Özdere
Wir als Familie unternahmen zwei Tagesausflüge mit dem Mietwagen. Am ersten Tag fuhren wir in das zu Özdere nahegelegene zum Ephesus Freilichtmuseum, wofür man gut und gerne einen halben Tag einplanen sollte oder auch mehr, wenn man wirklich alles sehen und antike Geschichte erleben möchte. Der zweite Tag führte uns nach Kusadasi - eine wirklich schöne, bunte Stadt mit bedeutendem Kreuzfahrthafen, quirliger Altstadt und freundlichen Menschen. Das Highlight für unser Kind war die Festung "Kusadasi Castle" mit tollem Blick auf die Stadt, echten Kanonen und etwas Ruhe vom Trubel der Stadt. Zum Thema Ruhe: auf dem Rückweg hielten wir an einem einsamen Strand in dessen Bucht ein einziges Schiff ankerte und weit und breit niemand zu sehen war bis auf einen roten Kater, der auf "seinen" Privatstrand aufpasste.
Mein Hotel-Tipp: Club Marvy in Özdere
Unseren Urlaub verbrachten wir in Özdere im Club Marvy! Das tolle Familienresort (jedoch auch mit Adults Only Bereich) bietet alles, was man sich als Gast wünscht: eine stilvolle Anlage mit sehr großen und gepflegten Grünanlagen, viele Freizeitangebote, einen Aqua Park für Klein und Groß, modernes Ambiente, leckeres Essen, zwei Sandstrand-Buchten (eine für Familien und einen für ruhesuchende Erwachsene), mehrere Pools, ruhige Lage und die Anlage ist sehr sehr weitläufig! Wir haben zugegebenermaßen 2 Tage gebraucht, um alles zu erkunden, aber wenn man das getan hat, ist die Anlage wirklich ein Traum! Der Club Marvy ist so überhaupt nicht typisch für ein Resort in der Türkei und vielleicht macht es gerade das so besonders.
Erlebt hier einen Aufenthalt auf hohem Niveau und erkundet die Gegend - gerne auch per Mietwagen, denn auch hier habe ich das passende Angebot für euch! Ich freue mich auf eure Anfragen.

Mit der Mein Schiff 1 nach Norwegen im Mai
Im Mai 2023 ging es für uns als Familie zunächst mit dem Auto nach Bremerhaven, von wo unsere Reise mit der Mein Schiff 1 nach Norwegen begann!
Komfort auf hoher See
Bekannterweise mit hoher Serviceleistung und gutem Essen der Mein Schiff Flotte machen wir uns auf den Weg. Unser Zuhause auf Zeit war eine Balkonkabine auf Deck 9 mit fantastischem Blick. Wir lieben die Möglichkeit gleich mehrfach täglich á la Carte essen zu gehen und die umfangreichen All Inklusive Leistungen nutzen zu können.
Fjordwelten
Die Stille am frühen Morgen, wenn das Schiff in den Fjord hineinfährt ist einfach magisch. Mein Tipp: früh aufstehen lohnt sich! Danach ein Frühstück vor imposanter Kulisse und der Tag kann beginnen. Wir lieben Erkundungen auf eigene Faust und verlassen morgens immer zügig das Schiff. Flam, ein kleines Örtchen am Ende des Aurlandfjords ist der perfekte Ausgangspunkt um einen Ausflug mit der Flambahn zu unternehmen. Die Bahn startet unweit von der Anlegestelle im Flam und fährt ins Gebirge, wo man eindrucksvoll das Panorama bestaunen und wirklich schöne Bilder knipsen kann. Ein weiterer Tipp ist die Aussichtsplattform Stegastein, die über den Aurlandsfjord ragt - ich sag euch: die Kulisse ist total mystisch und imposant. Nehmt euch einfach den Bus, den ihr direkt in Flam an der Touristen-Info bezahlen könnt und los geht's.
Bergen & Co.
Berühmte Küstenstädtchen laden zum Flanieren ein und ein Besuch auf dem örtlichen Fischmarkt darf natürlich nicht fehlen. Überall wimmelt es von Troll-Figuren und Seemannstraditionen. Lasst euch einfach drauf ein! Mein Tipp: In Bergen führt die Floibahn auf den Hausberg Floyen - von hier habt ihr nicht nur einen wundervollen Blick über die Stadt, sondern hier oben sind kleine Wäldchen, die zum Spazieren einladen, ein wirklich schöner Spielplatz für die Kleinen und gerade im Frühling ist es wirklich eine schöne Alternative zur Stadtbesichtigung.
Highlight
Das Wikingerdorf in der Nähe von Haugesund auf vielen Schäreninseln verteilt ist der perfekte Ausflugsort für Jung und Alt. Zu Fuß machten wir uns auf den Weg ins Zentrum von Haugesund und nahmen den Linienbus (Achtung: unbedingt vorab die App installieren für den ÖPNV, denn in Norwegen kann man z.B. den Bus nicht einfach bar bezahlen - alles ist vorbildlich digital gehalten). Im Ort des Wikingerdorfes angekommen ist es noch ein 15-minütiger Fußmarsch und dann sieht man schon einige kleine Häuschen und macht auf dem Weg schon immer mal kleinere Entdeckungen. Alte Wikinger-Häuser und Einrichtungen lassen erahnen, wie hier früher gelebt wurde und ein angeschlossenes Wikinger-Museum zeigt die authentische Lebensweise des Seevolkes.
Fazit:
Eine Kreuzfahrt ist ja bekanntlich super, um in kurzer Zeit viel zu sehen und gerade in Norwegen ist es super, die Vollverpflegung in Form eines Premium All Inklusive Konzeptes genießen zu können und an Land die Natur und Kultur zu genießen.

Thailand
Thailand ist eines der familienfreundlichsten Fernreiseziele aber auch perfekt geeignet für z.B. die erste Fernreise mit Freunden oder als Paar.
Je nachdem wo ihr urlauben werdet, landet ihr in Phuket, Krabi, Koh Samui oder in Bangkok. Wir waren bereits in Khao Lak und Koh Lanta und ich zeige euch hier ein paar Eindrücke zum Vergleich der beiden Destinationen.
Khao Lak ist eine tolle Region, um einen erholsamen Badeurlaub zu erleben, nicht zu trubelig aber auch nicht langweilig. Lange Strände, die Nähe zu den Surin und den Similian Islands, Nationalparks, Nachtmärkten und vielen Tempeln machen Khao Lak zu einem super Reiseziel für nahezu alle Reisenden. Ob per Rundreise oder Hotelaufenthalt - alles ist möglich! Das Eden Beach liegt beispielsweise in einer Bucht südlich von Khao Lak und die Lage ist perfekt. Alles was das Herz begehrt findet man fußläufig in der Bucht und für weitere Aktivitäten schnappt ihr euch einfach ein Taxi, ein Tuk-Tuk oder einen Roller und los geht's. Geht unbedingt auf den Nachtmarkt nach Khao Lak - hier gibt es einiges zu sehen und auch zu probieren. Bei unserem ersten Thailand-Aufenthalt haben wir ca. 500 km mit dem Roller zurückgelegt und einiges erlebt: wilde Affen auf den Straßen, einsame Tempelanlagen wie z.B. der Wat Bang Riang in den Bergen bzw. mitten im Dschungel, authentisches Essen auf weiteren Märkten zu relativ günstigen Preisen und eine wahnsinnige Herzlichkeit und Offenheit der Einwohner.
Koh Lanta liegt ca. 2-3 Stunden südlich von Krabi und ist deutlich ruhiger als die Region um Phuket und Khao Lak aber nicht weniger schön.
Die Halbinsel ist zu großen Teilen muslimisch geprägt, es gibt verschiedenste Kulturen, viele schöne Hotelanlagen und man spürt etwas mehr die Ursprünglichkeit der Region. Auch hier könnt ihr mit den Roller Touren unternehmen, jedoch gibt es nicht ganz so viel Auswahl an Aktivitäten wie in Khao Lak, Phuket oder auch Koh Samui, da Koh Lanta einfach etwas mehr für gemütliche Urlauber zu empfehlen ist.
Tauchen
Thailand ist definitiv ein Land für Taucher - fast überall kann man tolle Tauchgänge erleben. Am besten gefallen haben uns Koh Bon und Koh Tachaj, da hier oft Walhaie zu sehen sind. Wir hatten zwar keinen dieser Giganten angetroffen, wurden aber von Mantas überrascht, die für uns sowohl unter, als auch durch ihre Sprünge über Wasser sichtbar waren.
Tipp
Südlich von Khao Lak gibt es einen recht einsamen, wunderschönen Strand, der nur zu Fuß erreichbar ist und zum Lam Ru Nationalpark gehört. Den Namen "Little White Sandy Beach" trägt das Fleckchen Erde nicht umsonst und wir waren wirklich ganz alleine da! Kaum Wellen, weißer Strand, schöne Felsen, keine Bars und Restaurant, kein Trubel - so etwas lieben wir ja! Der Weg zum Strand führt durch den Dschungel, auf dem wir Warane und Vögel bestaunen konnten. Sicher benötigt man normalerweise nur 20 min, wir haben aber über eine Stunde gebraucht, da es so viel zu entdecken gab.
Fazit
Ob alleine, als Paar oder mit der Familie - Thailand ist immer eine gute Option.
Kultur oder Natur, Trubel oder Ruhe... hier findet jeder seine persönliche Traumreise.



