

Türkische Ägäis
Wenn man an Urlaub in der Türkei denkt, denken viele zunächst an die Türkische Riviera an der Südküste. Aber habt ihr schon mal an die Ägäis gedacht?
Region Türkische Ägäis
Die Region an der Westküste der Türkei ist so viel ruhiger und meiner Meinung nach landschaftlich mindestens genauso reizvoll. Klares Wasser, viel Platz rund um die Urlaubsorte und einige Metropolen in Reichweite - das ist die Ägäis. Neben dem tollen Küstenabschnitt mit vielen schönen Buchten ist ein absoluter Vorteil, dass die Flugdauer nach Izmir ab Deutschland mit ca. 3 Stunden sehr kurz ist - das ist gerade für Familien ein Pluspunkt. Die Region ist weniger überlaufen und so findet man auch Plätze, an denen niemand anzutreffen ist.
Ausflüge und nähere Umgebung zu Özdere
Wir als Familie unternahmen zwei Tagesausflüge mit dem Mietwagen. Am ersten Tag fuhren wir in das zu Özdere nahegelegene zum Ephesus Freilichtmuseum, wofür man gut und gerne einen halben Tag einplanen sollte oder auch mehr, wenn man wirklich alles sehen und antike Geschichte erleben möchte. Der zweite Tag führte uns nach Kusadasi - eine wirklich schöne, bunte Stadt mit bedeutendem Kreuzfahrthafen, quirliger Altstadt und freundlichen Menschen. Das Highlight für unser Kind war die Festung "Kusadasi Castle" mit tollem Blick auf die Stadt, echten Kanonen und etwas Ruhe vom Trubel der Stadt. Zum Thema Ruhe: auf dem Rückweg hielten wir an einem einsamen Strand in dessen Bucht ein einziges Schiff ankerte und weit und breit niemand zu sehen war bis auf einen roten Kater, der auf "seinen" Privatstrand aufpasste.
Mein Hotel-Tipp: Club Marvy in Özdere
Unseren Urlaub verbrachten wir in Özdere im Club Marvy! Das tolle Familienresort (jedoch auch mit Adults Only Bereich) bietet alles, was man sich als Gast wünscht: eine stilvolle Anlage mit sehr großen und gepflegten Grünanlagen, viele Freizeitangebote, einen Aqua Park für Klein und Groß, modernes Ambiente, leckeres Essen, zwei Sandstrand-Buchten (eine für Familien und einen für ruhesuchende Erwachsene), mehrere Pools, ruhige Lage und die Anlage ist sehr sehr weitläufig! Wir haben zugegebenermaßen 2 Tage gebraucht, um alles zu erkunden, aber wenn man das getan hat, ist die Anlage wirklich ein Traum! Der Club Marvy ist so überhaupt nicht typisch für ein Resort in der Türkei und vielleicht macht es gerade das so besonders.
Erlebt hier einen Aufenthalt auf hohem Niveau und erkundet die Gegend - gerne auch per Mietwagen, denn auch hier habe ich das passende Angebot für euch! Ich freue mich auf eure Anfragen.
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New York
Während der 4-wöchigen Elternzeit starteten wir unser Abenteuer mit Baby in New York - ich liebe diese Stadt und war bereits einige Male dort.
Nach der Einreise fuhren wir auf eigene Faust mit der Subway vom JFK Airport nach Manhattan zu unserer Unterkunft direkt am Times Square. Die Fahrt war trotz des vielen Gepäcks gar kein Problem und wenn man nicht weiterweiß, einfach fragen - denn eines ist sicher: die Amerikaner sind sehr hilfsbereit und man wird nie mit einem Problem alleine gelassen. Wir waren nach dem Langstreckenflug mit Baby beispielsweise an einer Subway-Station etwas überfordert den Ausgang zu finden und siehe da: eine ältere Dame brachte uns nach oben auf die Straßen New Yorks und das, obwohl sie nicht einmal dasselbe Ziel hatte. Sie verabschiedete sich, wünschte uns eine schöne Reise und verschwand wieder in der Subway. Willkommen in Amerika!
In New York jagt ein Highlight das nächste:
- Empire State Building: kauft euch am besten ein Ticket für Top of the Rock, denn so habt ihr das Empire State Building auch auf den Fotos :)
- Highline: die stillgelegte Bahntrasse ist perfekt für einen Spaziergang und bietet einen ganz anderen Blick auf die Straßen New Yorks
- Freiheitsstatue: ein Besuch lohnt sich, denn von hier habt ihr nicht nur die Statue direkt vor euch, sondern auch die Skyline liegt euch zu Füßen
- Central Park: die grüne Lunge der Stadt hilft, sich inmitten der Stadt in schönster Natur zu erholen, Sport zu treiben oder einfach zu spazieren
- 9/11 Memorial: besonders das unterirdische Museum sorgt für echte Gänsehautmomente und sorgt für die besondere Wahrnehmung der schlimmen Ereignisse der Vergangenheit
Es gibt noch so viel mehr zu entdecken - meldet euch gerne für weitere Tipps!
Las Vegas
Per Inlandsflug ging es weiter nach Las Vegas. Die Glitzermetropole ist jedes Mal etwas Besonderes... überall funkelt es, das Publikum ist gemischt aus Einheimischen und ausländischen Urlaubern und eine Show jagt die nächste. Wir durften mit Kind natürlich nicht längere Zeit ins Casino und sind deshalb den Strip auf und ab spaziert, haben uns Shows angesehen, Hotels bestaunt und Sehenswürdigkeiten besichtigt wie das legendäre Willkommens-Schild, eine kleine Hochzeitskirche und vieles mehr.
Nationalparks
In den darauffolgenden Wochen fuhren wir mit dem Camper durch einige Nationalparks wie den Yosemite Nationalpark, den Bryce Canyon, den Zion Nationalpark, das Monument Valley, Horseshoe Bend, den Antelope Canyon, den Grand Canyon Nationalpark und einige mehr und natürlich haben wir auch direkt in den Parks mit dem Camper übernachtet. Alle haben ihre Besonderheiten, unterschiedliche Landschaften, Tiere und in jedem Park hatten wir ein neues Urlaubsgefühl und den Drang, viel Neues zu entdecken.
Weitere Städte auf der USA Rundreise:
Los Angeles, Monterey, Santa Barbara und San Francisco wurden ebenfalls Teil unserer Rundreise. Gerade San Francisco versprüht seinen ganz eigenen Charme mit dem eher raueren Klima, der Gefängnisinsel Alcatraz und vielen Sehenswürdigkeiten wie der Golden Gate Bridge - über die ich immer extra langsam spaziere, damit mir weder im Meer, noch vom Panorama etwas entgeht. Los Angeles ist deutlich wärmer und hat wieder einen anderen Lifestyle... die Stadt ist riesengroß, multikulturell und an den wenigen Tagen konzentrierten wir uns auf die Highlights wie Venice Beach, Malibu, Hollywood usw.
Eine kleine Überraschung:
Ein ganz besonderer Ort für uns war St. Lucia in der Nähe von Monterey. Auf den Klippen an der Monterey Bay hielten wir Ausschau nach Walen und wurden mit etwas ganz anderem belohnt: Unser Sohn lernte hier tatsächlich das Laufen und daher werden wir diesen Ort sicher nie vergessen.
Meldet euch gerne zur Planung und Buchung eurer ganz individuellen Rundreise durch die Vereinigten Staaten von Amerika!

Mittelmeerkreuzfahrt mit der Mein Schiff 1
Wir lieben die Ferne aber innereuropäische Kultur darf nicht zu kurz kommen und eine Mittelmeerkreuzfahrt ist die beste Möglichkeit, verschiedene mediterrane Ziele zu erkunden.
Anreise und Start der Kreuzfahrt
Mit dem Flugzeug ging es nach Palma de Mallorca und dann auf die Mein Schiff 1. Noch am Anreisetag haben wir gleich das Schiff wieder verlassen, um noch Palma und umliegende Orte mit dem Mietwagen zu erkunden.
In den darauffolgenden Tagen besuchten wir folgende weitere Ziele:
Sardinien: Anlegestelle war in Cagliari und von da aus sind wir wieder per Mietwagen gestartet, um schöne Strände zu finden. Hier war unser Fokus: Baden mit Kind und Strände genießen. Pünktlich waren wir zurück an Bord und haben den Abend in unserem geliebten Atlantik-Restaurant auf dem Schiff ausklingen lassen.
Sizilien: Auch in Palermo stand ein vorab reservierter Mietwagen bereit, mit dem wir einige Kilometer an die Nordwest-Küste zurücklegten und wurden unterwegs mit einigen interessanten Orten und abschließend mit einem Badeaufenthalt im Nationalpark Riserva dello Zingaro belohnt.
Salerno / Amalfi: Hier durfte natürlich ein Ausflug nach Amalfi nicht fehlen. Dieses Mal haben wir einen Ausflug bei TUICruises gebucht, um per Fähre ins Städtchen zu gelangen. Trotz Regenwetters spürten wir den Charme der Altstadt und haben hier einige Stunden verweilt.
Rom: Vom Hafen aus ca. 1 Stunde mit dem Bus ging es nach Rom - wer Rom kennt weiß: ein Tag ist natürlich zu wenig aber wir haben unglaublich viel gesehen und die wichtigsten Hotspots besichtigt wie z.B. das Colosseum, die Vatikan-Stadt und vieles mehr.
Marseille: Hier war wieder Erkundung auf eigene Faust angesagt und dieses Mal zu Fuß - allerdings haben wir hier den Nachmittag an Bord verbracht, denn auch das Schiff will ja genutzt werden und gerade an einem Hafentag hat man das Deck fast für sich alleine.
Barcelona: Barcelona war vor dem Endhafen Palma das letzte Ziel der Tour. Hop On Hop Off war hier die Devise. Die Sagrada Familia war natürlich unser oberstes Ziel, bevor wir uns nach weiteren Sehenswürdigkeiten auf den Weg zurück zum Schiff machten.
Fazit:
Ich empfehle jedem das Mittelmeer auf diese Weise zu erkunden... So kann man in Ruhe "beschnuppern", was man künftig vielleicht nochmals gezielter besuchen möchte.

Mauritius
Im März führte unsere Reise nach Mauritius ich muss zugeben, dass ich die Insel unterschätzt habe!
Auf Mauritius findet man nahezu alles, was man sich im Urlaub nur wünschen kann:
Traumhafte Strände
Die typisch türkisen Farben des Indischen Ozeans konnten wir schon vom Flugzeug aus erkennen und am ersten Strand angekommen, wurden wir nicht enttäuscht. Von langen Sandstränden bis hin zu kleinen leicht steinigen Buchten voller Leben an Land und im Wasser ist alles dabei. Auf einer kleinen Halbinsel im Norden der Insel kann man sowohl den Sonnenaufgang als auch den Sonnenuntergang direkt am Strand erleben und genau hier befindet sich das Canonnier Beachcomber Golf Resort & Spa - unsere gebuchte Unterkunft.
Unterkünfte
Ob nun luxuriöse Anlagen wie das oben genannte Canonnier Beachcomber oder auch kleinere Hotels - hier wird jeder fündig. Es gibt zahlreiche familienfreundliche Resorts, aber ebenso Unterkünfte z.B. für Erwachsene. Auf Mauritius hat man die große Auswahl.
Nach der Landung früh morgens ging es mit dem gebuchten Transferbus ca. 1,5 Stunden quer über die Insel zu unserem Hotel. Unser Sohn konnte es schon beim Check In kaum abwarten, endlich an den Strand zu rennen und zu planschen - tatsächlich ist das immer das Erste, was wir tun und es tat auch dieses Mal so gut die Meeresluft zu atmen, die warme Sonne zu spüren und die Füße einfach ins Salzwasser zu stellen. Danach verschafften wir uns einen Überblick über die Anlage und durften unser Zimmer mit Meerblick beziehen.
Ausflüge
Trotz Linksverkehr ist es wirklich sehr einfach, Mauritius auf eigene Faust zu erkunden. Mit einem Mietwagen lässt sich die Insel beispielsweise umrunden und die Insel im ganz eigenen Tempo entdecken. Wasserfälle, Traumstrände, hohe Berge, pulsierende Städte mit Märkten und Boutiquen, authentisches Essen und ganz viel Flora und Fauna machten unseren Urlaub zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Unser erster Ausflug führte uns mit einem kleinen aber ganz zuverlässigen Mietwagen nach Port Louis. Die Stadt an der Westküste ist ein kultureller und logistischer Knotenpunkt auf Mauritius und das spürt man - überall Shops, Märkte, Banken, Firmen und alles in kurzer Distanz zur Hafenpromenade. Wir schlenderten durch die Straßen, kauften auf dem Markt ein und aufgrund des aufziehenden Regenwetters haben wir uns für einen spontanen Besuch des Aquariums entschieden, da in unmittelbarer Nähe sowieso unser Auto parkte. Das Aquarium hat überrascht mit wertvollen Lerninhalten für Kinder (natürlich auch für Erwachsene) und großen, gepflegten Becken mit verschiedensten heimischen Meereslebewesen.
TIPP: das Parken auf Mauritius ist wirklich günstig - direkt am Hafen haben wir ca. 3 Stunden geparkt und gerade mal grob umgerechnet einen Euro bezahlt. Also parkt beruhigt auf den gut gelegenen Parkplätzen - es ist wirklich nicht teuer.
Nach Port Louis sind wir noch in ein Kreolisches Restaurant im Hinterland der Stadt gefahren und konnten authentisch zu Mittag essen - absolut zu empfehlen.
Weitere Ausflugsziele waren der Black Georges Nationalpark mit wunderbaren Aussichtspunkten, die Chamarel Wasserfälle und die Siebenfarbige Erde mit den Riesenschildkröten (super Punkt für Kids). Nach einem weiteren Stopp am Fuße des Berges Le Morne haben wir unsere Auszeit im Hotel genossen und es uns noch einige Tage gutgehen lassen.
Sprache
Auch wenn die meisten Einwohner Französisch oder Kreolisch sprechen, kommt man mit Englisch sehr gut durch. Das erleichtert natürlich die Kommunikation enorm - aber auch ohne Englisch wissen die freundlichen Menschen meist sofort, was euch auf dem Herzen liegt.
Unterwasserwelt
Zugegebenermaßen haben wir als erfahrene Taucher nicht allzu viel erwartet, da Mauritius nicht gerade bekannt ist für Großfische. Wir wurden jedoch sehr überrascht von der Vielfalt an wunderschönen Tauchplätzen. Viele Wracks locken neugierige Taucher an und schöne Riffe beheimaten tropische Fische und unzählige Meeresschildkröten. Bei einem Tauchgang zählten wir 16 Schildkröten, was uns so wirklich noch nie passiert ist.
Der Schutz des Meeres hat auf Mauritius einen hohen Stellenwert, was uns persönlich sehr gut gefallen hat.
Meldet euch gerne zur Planung eurer Reise nach Mauritius - es gibt zahlreiche gute Flugverbindungen und noch mehr wunderschöne Hotels, von denen ich vor Ort einige besuchen und für mich bewerten konnte. Ich freue mich auf eure Anfrage!




