

Meine Studienreisen in die Region Málaga
Ich hatte das große Glück, mit der Willy Scharnow-Stiftung für Touristik eine sehr schöne Studienreise erleben zu dürfen. Gemeinsam mit einigen Kollegen aus der Reisebranche durften wir die Region rund um Málaga entdecken.
Vom ersten Moment an war unsere Gruppe sehr harmonisch. Obwohl wir uns vorher nicht kannten, war sofort eine entspannte und offene Stimmung da. Es wurde viel gelacht und erzählt, und man hatte schnell das Gefühl, als würde man sich schon länger kennen.
Nach der Ankunft im Hotel ging es direkt weiter zum ersten Programmpunkt: dem botanischen Garten in Torremolinos. Neben der sehr schön angelegten Bepflanzung zieht sich das Element Wasser wie ein roter Faden durch den ganzen Park. Kleine Wasserläufe, ein Wasserfall, überall hört man es plätschern. Das bringt eine angenehme Lebendigkeit in die Anlage und macht den Spaziergang durch den Garten besonders.
Im Anschluss ging es zum Essen in ein auf den ersten Blick eher unscheinbares Restaurant. Doch hinter der Fassade verbarg sich ein Ort, der kaum authentischer hätte sein können. Wir wurden sehr herzlich empfangen und durften verschiedene Spezialitäten aus der Region probieren.
Zum Abschluss des Tages stand noch eine Katamaranfahrt entlang der Küste auf dem Programm. Die Sonne spiegelte sich im Wasser und rund um uns herum war das lebendige Treiben auf dem Meer zu beobachten. Diese Stimmung auf dem Wasser hatte etwas ganz Besonderes und war ein perfekter Ausklang für den ersten Tag. Da am nächsten Morgen ein volles Programm auf uns wartete, ging es nach dem Abendessen dann auch relativ früh ins Bett.
Am nächsten Tag führte uns unser Weg zunächst in das weiße Bergdorf Frigiliana. Es lohnt sich wirklich, früh am Tag dort anzukommen. Dann sind die Gassen noch ruhig und man kann ganz entspannt durch den Ort schlendern. Es gibt einige schöne kleine Kunstgalerien und Geschäfte zu entdecken. Hin und wieder sieht man eine Katze, die enstpannt in der Sonne liegt, oder Orangenbäume, die direkt am Straßenrand wachsen. Von den höher gelegenen Punkten im Dorf hat man einen tollen Blick über das Tal und die umliegende Landschaft.
Weiter ging es anschließend zu den beeindruckenden Höhlen von Cueva de Nerja. Diese riesige Tropfsteinhöhle sollte man sich auf jeden Fall anschauen, wenn man in der Region unterwegs ist. Die Dimensionen der Höhlenräume sind wirklich beeindruckend. Ganz in der Nähe liegt auch das Städtchen Nerja mit dem bekannten Aussichtspunkt Balcón de Europa. Von dort hat man einen wunderschönen Blick über das Mittelmeer.
Am dritten Tag stand dann Málaga selbst auf dem Programm. In den letzten Jahren hat sich die Stadt mit viel Engagement zu einer sehr sehenswerten Destination entwickelt. Es gibt unglaublich viel zu entdecken. Besonders schön ist das historische Zentrum mit der maurischen Festungsanlage Alcazaba of Málaga und dem Roman Theatre of Málaga, das tatsächlich eher zufällig bei Abbrucharbeiten entdeckt wurde.
Ein echtes Highlight ist auch die Kathedrale von Málaga. Hier lohnt es sich, sich ein wenig Zeit zu nehmen und die besondere Atmosphäre dieses Ortes einfach auf sich wirken zu lassen. Besonders beeindruckend fand ich den Blick nach oben in Richtung Gewölbe.
Im Teatro Flamenco Málaga durften wir außerdem eine beeindruckende Flamenco-Show erleben. Die Energie der Musik und der Tanz sind wirklich mitreißend. Natürlich blieb auch noch genügend Zeit, durch die Gassen zu bummeln, ein wenig zu shoppen und ein köstliches Eis in der legendären Eisdiele Casa Mira zu genießen. Ein Besuch in einer Tapasbar durfte natürlich ebenfalls nicht fehlen. Gelegen in einer kleinen Gasse wurden wir mit vielen kleinen Gerichten verwöhnt. Die Stimmung in der Gruppe war nach dem erlebnisreichen Tag richtig gut. Hier war nicht nur der leckere Tinto de Verano schuld, vielmehr färbte mittlerweile die mediterrane Lebensart auf die Gruppe ab.
Am letzten Tag stand dann noch einmal ein ganz besonderes Highlight der Studienreise auf dem Programm: der Caminito del Rey. Früher galt dieser Weg als einer der gefährlichsten der Welt. Heute führen gut angelegte Holzstege und Wanderwege etwa acht Kilometer durch eine beeindruckende Naturlandschaft. Die Ausblicke auf die Schluchten und Felsen sind wirklich spektakulär und bleiben sicher lange in Erinnerung.
Am nächsten Tag hieß es dann leider schon wieder Abschied nehmen und es ging zurück nach Hause.
Die Region rund um Málaga hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Atmosphäre, das milde Klima, die breiten und sauberen Strände und vor allem die offenen und freundlichen Menschen machen diese Gegend zu einem Ort, an dem man sich sehr schnell wohlfühlt.
Ich bin mir sicher: Das war nicht mein letzter Besuch dort.
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