Spanien und Frankreich

Montserrat mit unserem Ford-Nugget: Parkhaus-Tipp
Angelina Porten-Dölitzsch
22.04.2026
5 min Lesezeit

21 Tage mit dem Camper nach Spanien – über die Provence

Es gibt diese ganz besonderen Reisemomente, die schon mit dem Aufstehen beginnen. Unser Abenteuer startete um 4 Uhr morgens – verschlafen, aber voller Vorfreude. Der Camper war gepackt, die Straßen noch leer, und vor uns lagen 21 Tage Freiheit Richtung Spanien.

Unser erster Halt ist eigentlich schon Tradition: Aix-les-Bains. Auch dieses Mal konnten wir einfach nicht daran vorbeifahren. Früh angekommen, haben wir uns im Ort noch schnell ein frisches Baguette und Pain au Chocolat geholt und sind dann direkt an den See gefahren. Mit unserer Picknickdecke saßen wir am Ufer des Lac du Bourget, die Morgensonne im Gesicht und diesen Blick auf das Wasser und die Berge vor uns – genau solche Momente sind es, die eine Reise besonders machen. Ruhig, entspannt und irgendwie perfekt.

Provence

Danach ging es weiter in Richtung Provence, wo wir auf einem kleinen, sehr einfachen Campingplatz in Flassan übernachtet haben. Luxus sucht man hier vergeblich, aber genau das macht den Charme aus. Viel Natur, kaum Menschen und eine Ruhe, die man fast schon vergessen hat. Hier geht es wirklich nur um das Wesentliche – und das hat völlig gereicht.

Von dort aus haben wir die umliegenden Orte erkundet. Besonders in Erinnerung geblieben ist uns Crillon-le-Brave, ein wunderschönes kleines Dorf mit engen, verwinkelten Gassen und einem atemberaubenden Blick über die Provence bis hin zum Mont Ventoux. Es wirkt fast so, als wäre hier die Zeit stehen geblieben. Ganz anders, aber mindestens genauso beeindruckend, war Sault – das Lavendeldorf. Der Duft liegt überall in der Luft, und wenn man Lavendel liebt, ist man hier genau richtig. Kleine Läden, regionale Produkte und diese endlosen violetten Felder machen den Ort wirklich besonders.

Ein weiterer Stopp war Bédoin, bekannt als einer der Startpunkte für den Mont Ventoux. Hier merkt man sofort, dass dieser Berg eine besondere Bedeutung hat – überall sieht man Radfahrer, die sich an den Aufstieg wagen. Wir haben uns den Weg nach oben mit dem Camper gegönnt und wurden mit einer unglaublichen Aussicht belohnt

Weiter ging unsere Reise Richtung Spanien, mit einem kurzen Zwischenstopp in Sainte-Marie-la-Mer. Ein ruhiger Küstenort, perfekt, um einmal durchzuatmen, die Füße ins Meer zu halten und einfach kurz das mediterrane Gefühl zu genießen, bevor es weitergeht.

Kloster Montserrat

Ein echtes Highlight auf dem Weg war Montserrat. Schon die Fahrt mit der Zahnradbahn hinauf zum Kloster ist ein Erlebnis für sich. Geht unbedingt in das Kloster und wenn ihr möchtet, zündet eine Kerze an. Wirklich beeindruckend, wie die Kerzen in die Felsen mit eingearbeitet sind. Die beeindruckenden Felsformationen wirken fast unwirklich, und die Aussicht ist einfach spektakulär. Besonders froh waren wir über das Parkhaus an der Talstation – mit min. 2,10 m Höhe hat unser Ford Nugget hineingepasst. Bei der Hitze war es Gold wert, das Auto im Schatten stehen zu haben. Aber für alle, welche mit einem größeren Camper fahren, man findet am Straßenrand auch einen Platz, nur leider nicht immer im Schatten.

Peñíscola

Danach führte uns der Weg nach Peñíscola, einem malerischen Küstenstädtchen mit einer wunderschönen Altstadt direkt am Meer. Unser absolutes Highlight dort war die Burg Papa Luna. Der Blick von oben auf das Meer und die weißen Häuser ist einfach traumhaft und definitiv einen Besuch wert.

Mar Menor

Am nächsten Tag ging es dann endlich zu unserem eigentlichen Ziel: das Mar Menor. Für uns fühlt sich dieser Ort mittlerweile wie eine zweite Heimat an. Es ist schwer zu beschreiben, aber irgendetwas an dieser Gegend hat unser Herz erobert.

Cartagena

Ein Ausflug, den wir immer wieder machen würden, ist der nach Cartagena. Die Stadt hat so viel zu bieten – von der historischen Altstadt bis hin zum beeindruckenden römischen Theater. Perfekt für einen Tagestrip und eine schöne Abwechslung zum entspannten Leben am Wasser.

Torrevieja

Zwischendurch haben wir auch ein paar Ausflüge gemacht. Einen Tag waren wir in Torrevieja, direkt am Meer. Aber ehrlich gesagt hat es uns da nicht so richtig gefallen. Es war einfach ziemlich voll und sehr touristisch. Uns hat da ein bisschen der Charme gefehlt – gerade, wenn man weiß, wie viele schönere Orte es in der Gegend gibt. Für uns war’s eher ein „einmal reicht“.

Murcia

Ganz anders war es dann in Murcia. Die Stadt hat uns total überrascht. Richtig schön, mit vielen beeindruckenden Kirchen und tollen Gebäuden. Man kann einfach durch die Gassen schlendern und entdeckt ständig etwas Neues. Vor allem die Kathedrale ist echt sehenswert. Insgesamt eine super schöne Stadt, die sich auf jeden Fall lohnt.

Fazit

Diese Reise war wieder einmal der beste Beweis dafür, dass es nicht nur das Ziel ist, das zählt, sondern vor allem der Weg dorthin. Die kleinen Stopps, die spontanen Entscheidungen und genau diese besonderen Momente machen das Reisen mit dem Camper für uns so einzigartig.

Teile diesen Beitrag
Angelina Porten-Dölitzsch
No items found.
KONTAKT

Urlaubsreif? Gleich bei mir melden!

Kontaktinformationen
Schreib mir ganz bequem über das Kontaktformular eine Nachricht – gemeinsam finden wir, was Du suchst! Oder schreibe mir eine E-Mail oder rufe mich an. Ich helfe dir gerne weiter.
Dankeschön! Ich habe deine Anfrage erhalten!
Oops! Something went wrong while submitting the form.
Vielen Dank!
Ich habe deine Nachricht erhalten und freue mich schon darauf, mich in deine Reisewünsche zu vertiefen.

Ich schaue mir deine Anfrage jetzt genau an und melde mich innerhalb der nächsten 24 bis 48 Stunden persönlich bei dir, um gemeinsam deine Traumreise zu gestalten. Ich freue mich auf unser Gespräch!
Bis dahin,
Angelina Porten-Dölitzsch
Reiseberichte

Noch mehr Inspiration für deine nächste Traumreise

AIDA Nova – Unsere Kreuzfahrt mit Kind (und Baby im Bauch)

Unsere Reise mit der AIDA Nova begann nicht erst im Hafen, sondern bereits einen Tag vorher. Da wir einmal quer durch Deutschland reisen mussten, entschieden wir uns für eine entspannte Anreise mit dem Zug nach Kiel. Ganze zehn Stunden waren wir unte
This is some text inside of a div block.
Angelina Porten-Dölitzsch
5 min Lesezeit

Unsere Reise mit der AIDA Nova begann nicht erst im Hafen, sondern bereits einen Tag vorher. Da wir einmal quer durch Deutschland reisen mussten, entschieden wir uns für eine entspannte Anreise mit dem Zug nach Kiel. Ganze zehn Stunden waren wir unterwegs – eine lange Fahrt, aber mit Vorfreude auf die bevorstehende Kreuzfahrt verging die Zeit erstaunlich schnell.
Am Abend kamen wir schließlich in Kiel an und übernachteten dort in einem Hotel. Das war für uns die perfekte Entscheidung, denn so konnten wir am nächsten Morgen ganz entspannt zum Hafen fahren, ohne Stress oder Zeitdruck.

Einschiffung auf die AIDA Nova

Am nächsten Tag war es endlich soweit: Es ging auf die AIDA Nova. Dank unserer Tochter verlief der Check-in überraschend schnell – mit Kindern wird man bei AIDA oft bevorzugt eingecheckt, was wirklich angenehm ist.
Zu dieser Kreuzfahrt war ich außerdem mit unserem Sohn schwanger. Beim Check-in wurden deshalb nicht nur unsere Reisepässe kontrolliert, sondern auch mein Mutterpass. Wichtig zu wissen: Bei AIDA dürfen Schwangere bis zur vollendeten 23. Schwangerschaftswoche an einer Kreuzfahrt teilnehmen. Am Tag der Ausschiffung darf die 24. Schwangerschaftswoche noch nicht erreicht sein.

Zum zweiten Mal auf der AIDA Nova

Für uns war es bereits die zweite Reise mit der AIDA Nova – und wir mögen dieses Schiff wirklich sehr. Besonders Familien mit Kindern kommen hier voll auf ihre Kosten.
Unsere Tochter war zu diesem Zeitpunkt drei Jahre alt und ihr absolutes Highlight war der Spielplatz im Four Elements. Dort gibt es viel Platz zum Klettern, Spielen und Austoben – perfekt für kleine Kreuzfahrtgäste.
Doch das ist längst nicht alles, was die AIDA Nova für Kinder zu bieten hat:

  • Mini Club für die ganz kleinen Gäste
  • Kids Club für größere Kinder mit betreuten Aktivitäten
  • Teenbereich 
  • Klettergarten im Four Elements (ab 6 Jahren und mindestens 1,40 m Körpergröße)

Gerade diese Vielfalt macht das Schiff für Familien so attraktiv. Während die Kinder spielen oder an Programmen teilnehmen, können auch die Eltern die Kreuzfahrt genießen.

Bergen

Unser erster Halt war Bergen – leider begrüßte uns die Stadt typisch norwegisch mit Regen. Statt uns durch das schlechte Wetter zu kämpfen, haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, auf dem Schiff zu bleiben. Und genau das war im Nachhinein eine sehr gute Entscheidung.
Wir haben den Wellnessbereich genutzt, die Ruhe an Bord genossen und das Schiff einmal ganz anders erlebt – nämlich mit deutlich weniger Passagieren. Alles war entspannter, leerer und irgendwie exklusiver.
Mein Tipp: Nutzt unbedingt einen Hafentag, um auf dem Schiff zu bleiben. So könnt ihr die AIDA Nova noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben.

Nordfjordeid – klein, charmant und total entspannt

Unser nächster Halt war Nordfjordeid – ein kleines, unglaublich süßes Hafenörtchen. Direkt am Hafen befindet sich ein kleines Einkaufszentrum, das sich perfekt für einen entspannten Start eignet: ein bisschen bummeln, einen Kaffee trinken und dabei den Blick auf das Schiff genießen.
Der Spaziergang durch den Ort war einfach herrlich. Alles ist ruhig, überschaubar und gemütlich. Überall entdeckt man kleine Cafés und liebevoll gestaltete Läden – genau so stellt man sich ein norwegisches Dorf vor.

Ålesund – Postkartenblick garantiert

Weiter ging es nach Ålesund. Hier haben wir uns für einen Hop-on-Hop-off-Bus entschieden und konnten so ganz bequem die schönsten Ecken der Stadt entdecken.
Das Zentrum lässt sich aber auch wunderbar zu Fuß erkunden.

Mein Highlight & Tipp: Steigt unbedingt am Aussichtspunkt Aksla aus! Von dort habt ihr einen atemberaubenden Blick über Ålesund, die umliegenden Inseln und den Kreuzfahrthafen.
Wer Lust auf Bewegung hat, kann den Aussichtspunkt auch zu Fuß erreichen:

  • ca. 45 Minuten Gehzeit
  • 418 Stufen

Aber glaubt mir – der Ausblick lohnt sich absolut!

Stavanger – Sonne, Altstadt und Shopping

In Stavanger hatten wir richtig Glück mit dem Wetter: strahlender Sonnenschein! Meine Tochter und ich wollten unbedingt das Einlaufen des Schiffes vom Deck aus beobachten – ein ganz besonderer Moment.
Also haben wir uns bei „Brot & Stulle“ leckere Croissants geholt, uns gemütlich auf eine Liege gelegt und einfach den Moment genossen.
Die Altstadt ist direkt vom Hafen aus erreichbar und lässt sich perfekt zu Fuß erkunden.

Meine Tipps für Stavanger:

  • Unbedingt durch die Altstadt „Gamle Stavanger“ spazieren – die weißen Holzhäuser sind einfach wunderschön
  • Souvenirs shoppen – hier lohnt es sich besonders!

Als Nicht-Norweger kann man sich nämlich die Mehrwertsteuer zurückerstatten lassen:

  • Mindestbetrag: 315 NOK
  • Kassenbon aufbewahren
  • Formular vor dem Zurückgehen aufs Schiff ausfüllen

Das Ganze war überraschend unkompliziert und definitiv lohnenswert.

Seetag – Sonne, Entspannung und Abschied

Unser letzter voller Tag war ein Seetag – und was für einer! Strahlender Sonnenschein, ruhige See und einfach nur Entspannung pur.
Wir haben die Zeit noch einmal bewusst genutzt, um das Schiff, die Atmosphäre und die gemeinsamen Momente zu genießen.
Und dann war sie plötzlich vorbei – unsere Woche in Norwegen.

Fazit – Norwegen hat uns verzaubert

Eine Woche voller beeindruckender Natur, ruhiger Momente, freundlicher Menschen und dieser ganz besonderen nordischen Atmosphäre liegt hinter uns.
Ich hätte vorher nie gedacht, dass mir Norwegen so gut gefallen würde – aber diese Reise hat mich komplett überzeugt.
Wir sind einfach nur glücklich, dass wir uns für diese Route entschieden haben.
Eine Kreuzfahrt, die uns wirklich umgehauen hat – und ganz sicher nicht unsere letzte nach Norwegen war.
Für uns steht jedenfalls fest: Die AIDA Nova ist ein echtes Familienschiff – und wir würden jederzeit wieder an Bord gehen.

AIDA Nova – Unsere Kreuzfahrt mit Kind (und Baby im Bauch)

Unsere Reise mit der AIDA Nova begann nicht erst im Hafen, sondern bereits einen Tag vorher. Da wir einmal quer durch Deutschland reisen mussten, entschieden wir uns für eine entspannte Anreise mit dem Zug nach Kiel. Ganze zehn Stunden waren wir unte
This is some text inside of a div block.
Angelina Porten-Dölitzsch
22.04.2026
5 min Lesezeit

Unsere Reise mit der AIDA Nova begann nicht erst im Hafen, sondern bereits einen Tag vorher. Da wir einmal quer durch Deutschland reisen mussten, entschieden wir uns für eine entspannte Anreise mit dem Zug nach Kiel. Ganze zehn Stunden waren wir unterwegs – eine lange Fahrt, aber mit Vorfreude auf die bevorstehende Kreuzfahrt verging die Zeit erstaunlich schnell.
Am Abend kamen wir schließlich in Kiel an und übernachteten dort in einem Hotel. Das war für uns die perfekte Entscheidung, denn so konnten wir am nächsten Morgen ganz entspannt zum Hafen fahren, ohne Stress oder Zeitdruck.

Einschiffung auf die AIDA Nova

Am nächsten Tag war es endlich soweit: Es ging auf die AIDA Nova. Dank unserer Tochter verlief der Check-in überraschend schnell – mit Kindern wird man bei AIDA oft bevorzugt eingecheckt, was wirklich angenehm ist.
Zu dieser Kreuzfahrt war ich außerdem mit unserem Sohn schwanger. Beim Check-in wurden deshalb nicht nur unsere Reisepässe kontrolliert, sondern auch mein Mutterpass. Wichtig zu wissen: Bei AIDA dürfen Schwangere bis zur vollendeten 23. Schwangerschaftswoche an einer Kreuzfahrt teilnehmen. Am Tag der Ausschiffung darf die 24. Schwangerschaftswoche noch nicht erreicht sein.

Zum zweiten Mal auf der AIDA Nova

Für uns war es bereits die zweite Reise mit der AIDA Nova – und wir mögen dieses Schiff wirklich sehr. Besonders Familien mit Kindern kommen hier voll auf ihre Kosten.
Unsere Tochter war zu diesem Zeitpunkt drei Jahre alt und ihr absolutes Highlight war der Spielplatz im Four Elements. Dort gibt es viel Platz zum Klettern, Spielen und Austoben – perfekt für kleine Kreuzfahrtgäste.
Doch das ist längst nicht alles, was die AIDA Nova für Kinder zu bieten hat:

  • Mini Club für die ganz kleinen Gäste
  • Kids Club für größere Kinder mit betreuten Aktivitäten
  • Teenbereich 
  • Klettergarten im Four Elements (ab 6 Jahren und mindestens 1,40 m Körpergröße)

Gerade diese Vielfalt macht das Schiff für Familien so attraktiv. Während die Kinder spielen oder an Programmen teilnehmen, können auch die Eltern die Kreuzfahrt genießen.

Bergen

Unser erster Halt war Bergen – leider begrüßte uns die Stadt typisch norwegisch mit Regen. Statt uns durch das schlechte Wetter zu kämpfen, haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, auf dem Schiff zu bleiben. Und genau das war im Nachhinein eine sehr gute Entscheidung.
Wir haben den Wellnessbereich genutzt, die Ruhe an Bord genossen und das Schiff einmal ganz anders erlebt – nämlich mit deutlich weniger Passagieren. Alles war entspannter, leerer und irgendwie exklusiver.
Mein Tipp: Nutzt unbedingt einen Hafentag, um auf dem Schiff zu bleiben. So könnt ihr die AIDA Nova noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben.

Nordfjordeid – klein, charmant und total entspannt

Unser nächster Halt war Nordfjordeid – ein kleines, unglaublich süßes Hafenörtchen. Direkt am Hafen befindet sich ein kleines Einkaufszentrum, das sich perfekt für einen entspannten Start eignet: ein bisschen bummeln, einen Kaffee trinken und dabei den Blick auf das Schiff genießen.
Der Spaziergang durch den Ort war einfach herrlich. Alles ist ruhig, überschaubar und gemütlich. Überall entdeckt man kleine Cafés und liebevoll gestaltete Läden – genau so stellt man sich ein norwegisches Dorf vor.

Ålesund – Postkartenblick garantiert

Weiter ging es nach Ålesund. Hier haben wir uns für einen Hop-on-Hop-off-Bus entschieden und konnten so ganz bequem die schönsten Ecken der Stadt entdecken.
Das Zentrum lässt sich aber auch wunderbar zu Fuß erkunden.

Mein Highlight & Tipp: Steigt unbedingt am Aussichtspunkt Aksla aus! Von dort habt ihr einen atemberaubenden Blick über Ålesund, die umliegenden Inseln und den Kreuzfahrthafen.
Wer Lust auf Bewegung hat, kann den Aussichtspunkt auch zu Fuß erreichen:

  • ca. 45 Minuten Gehzeit
  • 418 Stufen

Aber glaubt mir – der Ausblick lohnt sich absolut!

Stavanger – Sonne, Altstadt und Shopping

In Stavanger hatten wir richtig Glück mit dem Wetter: strahlender Sonnenschein! Meine Tochter und ich wollten unbedingt das Einlaufen des Schiffes vom Deck aus beobachten – ein ganz besonderer Moment.
Also haben wir uns bei „Brot & Stulle“ leckere Croissants geholt, uns gemütlich auf eine Liege gelegt und einfach den Moment genossen.
Die Altstadt ist direkt vom Hafen aus erreichbar und lässt sich perfekt zu Fuß erkunden.

Meine Tipps für Stavanger:

  • Unbedingt durch die Altstadt „Gamle Stavanger“ spazieren – die weißen Holzhäuser sind einfach wunderschön
  • Souvenirs shoppen – hier lohnt es sich besonders!

Als Nicht-Norweger kann man sich nämlich die Mehrwertsteuer zurückerstatten lassen:

  • Mindestbetrag: 315 NOK
  • Kassenbon aufbewahren
  • Formular vor dem Zurückgehen aufs Schiff ausfüllen

Das Ganze war überraschend unkompliziert und definitiv lohnenswert.

Seetag – Sonne, Entspannung und Abschied

Unser letzter voller Tag war ein Seetag – und was für einer! Strahlender Sonnenschein, ruhige See und einfach nur Entspannung pur.
Wir haben die Zeit noch einmal bewusst genutzt, um das Schiff, die Atmosphäre und die gemeinsamen Momente zu genießen.
Und dann war sie plötzlich vorbei – unsere Woche in Norwegen.

Fazit – Norwegen hat uns verzaubert

Eine Woche voller beeindruckender Natur, ruhiger Momente, freundlicher Menschen und dieser ganz besonderen nordischen Atmosphäre liegt hinter uns.
Ich hätte vorher nie gedacht, dass mir Norwegen so gut gefallen würde – aber diese Reise hat mich komplett überzeugt.
Wir sind einfach nur glücklich, dass wir uns für diese Route entschieden haben.
Eine Kreuzfahrt, die uns wirklich umgehauen hat – und ganz sicher nicht unsere letzte nach Norwegen war.
Für uns steht jedenfalls fest: Die AIDA Nova ist ein echtes Familienschiff – und wir würden jederzeit wieder an Bord gehen.

Bali im November zur Regenzeit

Anreise nach Bali Im November 2018 sind wir nach Bali gereist. Der Hinflug war mit Qatar Airways mit einem Zwischenstopp in Katar. Die Reise war angenehm und nach der Ankunft auf Bali sind wir mit dem Taxi zu unserer Unterkunft gefahren. Unsere Unter
This is some text inside of a div block.
Angelina Porten-Dölitzsch
22.04.2026
5 min Lesezeit

Anreise nach Bali

Im November 2018 sind wir nach Bali gereist. Der Hinflug war mit Qatar Airways mit einem Zwischenstopp in Katar. Die Reise war angenehm und nach der Ankunft auf Bali sind wir mit dem Taxi zu unserer Unterkunft gefahren.

Unsere Unterkunft

Für die erste Woche hatten wir ein Doppelzimmer im Astagina Resort and Spa mit Blick in den Garten und auf den Pool. Es war sehr ruhig und genau richtig, um erstmal auf der Insel anzukommen.

Für die zweite Woche haben wir uns in derselben Unterkunft eine Villa mit eigenem Pool gebucht. Das war definitiv ein großer Mehrwert und wir haben es sehr genossen, unseren eigenen Pool zu haben.

Essen auf Bali

In der Unterkunft hatten wir nur Frühstück gebucht. Das reicht auf Bali aber vollkommen aus, denn man bekommt gefühlt an jeder Ecke etwas sehr Leckeres zu essen. Es gibt viele kleine Restaurants und kleine Cafés, in denen man jederzeit etwas findet.

Regenzeit im November

Typisch für den November: Bei uns hat es fast jede Nacht geregnet. Für uns war das aber perfekt. Tagsüber war es trocken und wir konnten alles ganz normal unternehmen.

Nachts hat es oft richtig in Strömen geregnet, aber genau das hat es irgendwie besonders gemacht. Die Luft wurde angenehm frisch, es war eine schöne Abkühlung, ohne dass es kalt wurde. Am nächsten Tag hat man davon kaum noch etwas gemerkt.

Besonders schön war auch dieser typische, frische Duft nach dem Regen – einfach ein ganz besonderes Gefühl, das perfekt zur entspannten Atmosphäre auf Bali passt.

Ausflüge und Tempel

Natürlich haben wir auch Ausflüge gemacht. Direkt vor unserem Hotel haben wir einen lokalen Reiseführer gebucht. Das hat super funktioniert und er hat uns zu einigen bekannten Tempeln gebracht.

Tempel, die nicht zu weit von Denpasar entfernt sind und sich gut für einen Tagesausflug eignen, sind zum Beispiel der Tanah Lot Temple, der Uluwatu Temple oder auch der Tirta Empul Temple mit seinen bekannten Wasserbecken. Besonders schön fanden wir auch den Taman Ayun Temple mit seiner großen Gartenanlage.

Am Tanah Lot Tempel hat uns besonders die Atmosphäre beeindruckt. Der Tempel liegt auf einem Felsen im Meer und gerade bei Sonnenuntergang entsteht dort eine ganz besondere Stimmung. Man hört die Wellen gegen die Felsen schlagen, während überall kleine Opfergaben mit Blüten und Räucherstäbchen liegen. Der Duft von den Tempelblüten und dem Weihrauch liegt in der Luft und zusammen mit dem Meeresrauschen wirkt alles sehr ruhig und fast schon magisch.

Es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie viel Kultur und Geschichte es auf Bali gibt.

Wellness gehört dazu

Was man auf Bali auch unbedingt machen sollte: sich verwöhnen lassen. Ob Massage oder Gesichtsbehandlung – das können sie dort wirklich gut und die Preise sind im Vergleich zu Europa sehr attraktiv.

Kleiner Tipp zum Schluss

Ein kleiner Tipp: Macht unbedingt einmal ein Floating Breakfast. Dabei wird das Frühstück auf einem Tablett im Pool serviert. Das ist etwas sehr Besonderes und wir denken heute noch gerne daran zurück.

Wenn ihr möchtet, gebe ich euch meine persönlichen Tipps für richtig gute Massagen und schöne Spots für ein Floating Breakfast gerne in einem Gespräch weiter.

Unser Fazit

Uns hat Bali wirklich sehr gefallen. Die Mischung aus Natur, Kultur, gutem Essen und der entspannten Atmosphäre macht die Insel zu einem ganz besonderen Reiseziel. Wir sind sicher, dass wir noch viele Jahre gerne an diese Reise zurückdenken werden.

Möchtet ihr auch nach Bali reisen? Dann meldet euch gerne bei mir – ich stelle euch eine Reise zusammen, die perfekt zu euch passt.

angelina-porten-doelitzsch
WhatsApp
Click to Chat