

Die Stadt der Liebe
Paris war für uns ein klassischer Städtetrip, bei dem wir natürlich möglichst viel von der Stadt sehen wollten. Wir kamen mit dem Flugzeug aus Venedig und waren sofort mitten im französischen Großstadttrubel.
Natürlich durfte der Eiffelturm nicht fehlen. Ihn zum ersten Mal selbst zu sehen, ist schon etwas anderes, als ihn von Fotos zu kennen. Besonders schön war es abends, als der Eifelturm angefangen hat zu glitzern. Am nächsten Tag sind wir dann hoch auf den Turm zu Fuß - 674 Stufen! Danach hatten wir uns ein Essen im Restaurant im Turm selbst redlich verdient.
Auch der Louvre stand ganz oben auf unserer Liste. Natürlich wollten wir die berühmte Mona Lisa sehen. Der Louvre ist allerdings so riesig, dass man wahrscheinlich mehrere Tage dort verbringen könnte.
Weiter ging es zum Sacré-Coeur. Die Basilika liegt oben auf dem Montmartre und allein der Weg dorthin lohnt sich. Oben hat man einen tollen Blick über Paris.
Auch der Notre-Dame (damals noch vor dem großen Brand) und das Moulin Rouge durften nicht fehlen. Direkt im Restaurant gegenüber vom Moulin Rouge haben wir gegessen und nochmal die ganz besondere Atmosphäre in diesem Viertel genossen.
Disneyland Paris
Ein ganz anderes Paris Erlebnis war unser Besuch im Disneyland. Zwischen Eiffelturm, Louvre und Norte-Dame war das natürlich ein Kontrast. Aber genau das hat es so abwechlungsreich gemacht. Diese besondere Magie die man im Park spürt ist einfach unglaublich. Das werden wir mit Sicherheit noch einmal mit unseren Kindern wiederholen!
Fazit
Paris ist für mich eine Stadt, die man wahrscheinlich nicht bei einem einzigen Besuch komplett kennenlernen kann. Es gibt unglaublich viele Sehenswürdigkeiten, aber gleichzeitig auch kleine Cafés, schöne Plätze und Viertel, durch die man einfach gerne schlendert.
Das absolute Hightlight ist natürlich ein absolutes Klischee: Paris bei Nacht, der glitzernde Eiffenturm und wir mittendrin.
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Albanien war für uns eine Reise, bei der wir unglaublich viel in kurzer Zeit gesehen haben. Wir sind abends mit dem Flugzeug in Tirana (günstig per Wizzair von Hamburg) gelandet und haben dort zunächst eine Nacht in Flughafennähe verbracht. Am nächsten Morgen ging es direkt los – und damit begann unser Roadtrip durch Albanien.
Zwischenstop Krujë - Die Festung und albanischer Markt
Unser erster Stopp war Krujë. Die kleine Stadt liegt spektakulär am Hang und war für uns ein schöner erster Eindruck von Albanien. Besonders schön fanden wir den kleinen, traditionellen Basar mit seinen vielen kleinen Läden und Ständen. Auch die Burg von Krujë haben wir uns angeschaut.
Skhoder - Duomo Hotel mit spektakulärem Ausblick und steilen Wegen
Danach ging es weiter Richtung Norden zu unserem nächsten Ziel, dem Duomo Hotel, wo wir drei Nächte geblieben sind. Das Hotel war für uns auch ein guter Ausgangspunkt, weil Montenegro ganz in der Nähe liegt. Einen Tag haben wir deshalb genutzt, um über die Grenze nach Montenegro zu fahren und einen kleinen Eindruck vom Nachbarland zu bekommen. Außerdem bietet das Hotel einen wunderschönen Ausblick, allerdings für eine sehr steile Straße zum Hotel, wenn man also “unten” in den Restaurants essen möchte, muss man diese steile Straße wieder hoch - ein kleines Workout nach dem Essen, aber auch mit Kindern war der Weg machbar. Natürlich bietet das Hotel aber auch ein eigenes Restaurant, welches auch zu empfehlen ist - auch mit wunderschönem Ausblick.
Am nächsten Tag stand dann ein ganz anderes Highlight auf dem Programm: eine Tour zum Komani Lake. Die Landschaft dort ist wirklich beeindruckend. Das türkisfarbene Wasser, die Berge und die teilweise sehr ursprüngliche Umgebung machen die Fahrt zu einem Erlebnis.
Vlora und Berat - die Stadt der tausend Fenster
Danach ging es für uns weiter Richtung Süden nach Vlora. Auf dem Weg dorthin haben wir einen Zwischenstopp in Berat eingelegt. Die Stadt mit ihren historischen Häusern und der besonderen Atmosphäre hat uns sehr gut gefallen. Gegessen haben wir im Tradita e Beratit, einem wunderschönen Restaurant.
In Vlora wartete dann noch eine kleine Überraschung auf uns: Wir konnten dort Flamingos in Nationalpark beobachten. Damit hatten wir bei unserer Albanien-Reise überhaupt nicht gerechnet und gerade solche spontanen Erlebnisse bleiben einem am Ende besonders in Erinnerung.
Ksamil - Sundower mit Blick auf Korfu
Von Vlora aus ging es weiter über den Llogara-Pass Richtung Ksamil. Allein die Fahrt über den Pass war schon ein Erlebnis – auf der einen Seite die Berge, auf der anderen irgendwann der Blick auf das Meer.
In Ksamil haben wir im Arameras Resort gewohnt. Nach den vielen Kilometern und Ausflügen war es schön, dort ein bisschen zur Ruhe zu kommen. Besonders der Resort-Strand und das klare Wasser haben uns sehr gut gefallen. Das Hotel liegt ca. 5 Autominuten von Ksamil entfernt, sodass man auch dort schnell hinkommt, allerdings ist es deutlich ruhiger gelegen. In Ksamil direkt sind sehr viele Beachclubs.
Natürlich durfte auch eine Bootstour nicht fehlen. Vom Wasser aus bekommt man noch einmal einen ganz anderen Blick auf die Küste und die kleinen Buchten. Nach den vielen Eindrücken unserer Rundreise waren die Tage in Ksamil genau das Richtige, um einfach einmal die Seele baumeln zu lassen.
Meliá Durres - Resort Urlaub zum Abschluss
Zum Abschluss ging es dann noch ins Meliá Durres, bevor unsere Albanien-Reise zu Ende ging. Dort konnten wir die letzten Tage noch einmal entspannt am Meer oder an der großzügigen Poolanlage verbringen. Für Kinder ebenfalls bestens geeignet, da Kinderpool mit Splash-Bereich und Kidsclub vorhanden ist. Da wir im Zeitraum der WM 2026 dort waren, war ein weiterer beliebter Anlaufpunkt die Sportsbar.
Unser Fazit
Albanien hat uns vor allem durch seine Vielfalt überrascht. Innerhalb einer Reise hatten wir Städte, Berge, Seen, historische Orte, eine beeindruckende Küstenlandschaft und wunderschöne Strände.
Gerade als Roadtrip hat uns Albanien sehr gut gefallen, weil sich die Landschaft und die Eindrücke ständig verändern. Von Krujë und Berat über den Komani Lake und den Llogara-Pass bis hin zur Küste rund um Ksamil – jede Etappe hatte etwas anderes zu bieten.
Und gleichzeitig gibt es mittlerweile auch immer mehr schöne Resorts und tolle Strände, sodass Albanien natürlich genauso für einen entspannten Badeurlaub interessant ist.
Für uns war gerade die Kombination aus Roadtrip, Natur, Kultur und Strandtagen die perfekte Art, Albanien kennenzulernen.

Mauritius
Inselparadies im indischen Ozean
Mauritius stand schon länger auf unserer Bucketlist und für uns war es gleichzeitig die erste Fernreise mit unseren Kids (1 & 3). Im Nachhinein können wir sagen: Dafür hätten wir uns kaum ein besseres Reiseziel aussuchen können. Die geringe Zeitverschiebung ist gerade mit Kindern ideal und auch die Mischung aus traumhaften Stränden, tollen Resorts/Hotels und die vielen Möglichkeiten für Ausflüge hat uns richtig gut gefallen.
Wir haben unsere 10 Tage auf 2 Hotels aufgeteilt - da wir uns bei der tollen Auswahl einfach nicht entscheiden konnten.
Zuerst ging es für 5 Tage in Le Méridien ile Maurice, danach für 5 Tage ins Westin Turtle Bay. Die beiden Hotels liegen nicht weit voneinander entfernt, sodass der Hotelwechsel ganz unkompliziert war.
5 Tage Le Méridien ile Maurice
Hier startete unser Urlaub. Das Hotel liegt direkt am Meer und vor allem die Sonnenuntergänge waren dort wunderschön. Abends einfach gemütlich am Strand sitzen, einen Drink in der Hand und dabei zusehen, wie die Sonne untergeht - genau solche Momente machen für mich Urlaub aus.
Die ersten Tage haben wir zum Ankommen und Entspannen genutzt. Ein bisschen Pool, Strand, gutes Esssen und einfach mal nichts tun. Nach der langen Anreise war das genau das Richtige.
5 Tage The Westin Turtle Bay
Danach ging es für uns weiter ins Westin Turtle Bay. Die Anlage selbst ist wunderschön, weitläufig und sehr grün. Typische Mauritius Atmospähre. Der wunderschön gelegene Pool mit Blick auf das Meer war für uns ein echtes Highlight. Etwas weniger als die Hälfte des Pools ist flach und damit ideal für kleinere Kinder, sodass unsere Kinder dort problemlos stehen konnten. Dadurch haben wir hier besonders viel Zeit verbracht mit Tauchen, Spielen und Planschen - gerade weil das Hotel zwar einen Kids Club hat, aber keinen seperaten Kinderpool bietet. Schön waren auch die Cabanas, die man kostenfrei nutzen konnte. Hier haben wir gerne Pommes oder Pizza zum Mittag (Bei AI inkludiert) am Pool gegessen.
Ausflüge Port Louis & Underwater Wasserfall
Natürlich wollten wir auch ein bisschen von Mauritius sehen und haben einen Ausflug mit einem privaten Fahrer in die Hauptstadt Port Louis gemacht. Dort haben wir nochmal einen ganz anderen Eindruck von der Insel bekommen - dieser besondere Mix aus verschiedenen Kulturen. Auch das Lokalgetränk Alouda durfte probiert werden, ein süßes, milchiges Getränk mit Basilikumsamen und Vanille - Taste of Mauritius - Sehr lecker!
Das absolute Highlight der Reise war ein Flug mit dem Wasserflugzeug über dem Unterwasser-Wasserfall am Le Morne. Aus dem Flugzeug hat man einen unglaublichen Blick auf die Küste und das türkisblaue Wasser. Wie wunderschön unsere Erde doch sein kann und solch ein Glück diesen Moment erleben zu dürfen.
Nach dem Flug über diese beeindruckende optische Täuschung wartete eine wunderschöne Überraschung: Wir haben einen Wal entdeckt, der mit seiner Flosse zu winken schien, während er über dem Wasser hochsteigt um dann seitlich wieder abzutauchen. Ein Moment, den ich niemals vergessen werde.
Whale Watching
Im Westin haben wir uns spontan dazu entschieden eine Whale Watch Tour zu machen. Die Mitarbeiter bei der Watersport Station waren super freundlich haben meine Daten aufgenommen und wenn ein Wal in der Nähe wäre, würden Sie sich melden. 2 Tage später war es soweit, die Nachricht kam. Und dann mussten ich auch relativ schnell los. Für kleinere Kinder ist so eine Tour ungeeignet, daher ging es für mich alleine aufs Schnellboot Richtung Wal. Und es war absolut unglaublich. Diese Ruhe und Kraft, die man spürt, wenn dieses riesige Tier aus dem Meer hochkommt. Ein Gefühl, dass man nicht beschreiben kann. Anschließend hat mich mein Fahrer noch zu einer Bucht gebracht, in der oft Delfine sind und tatsächlich. Hier konnte ich diese wunderschönen Tieren live erleben.
Fazit
Mauritius ist definitv mehr als nur eine schöne Stranddestination.
Gerade als erste Fernreise für Familien absolut zu empfehlen. Die gerine Zeitverschiebung, die wunderschönen Sandstrände, die tollen Hotels, und gleichzeitig die vielen Möglichkeiten, etwas zu unternehmen, machen die Insel für Familien wirklich interessant.
Wir hatten eine schöne Mischung aus Erholung und Erlebnissen und mussten dabei nie das Gefühl haben, dass das mit Kindern zu anstrengend wird.

Türkei
Numa Bay Exclusive
Die Türkei ist für uns immer wieder eine unkomplizierte Möglichkeit, ein paar Tage Sonne und Meer zu genießen, ohne dafür eine besonders lange Anreise in Kauf nehmen zu müssen. Gerade für einen Familienurlaub ist das für uns ein großer Pluspunkt. Dieses Mal ging es für uns ins Numa Bay Exclusive an der türkischen Riviera. Wir waren gespannt, was das Resort zu bieten hat und ob es unseren Ansprüchen an einen entspannten Badeurlaub mit Kindern gerecht wird.
Numa Bay Exclusive
Das Hotel ist modern gestaltet und insgesamt eher eine größere, lebhafte Ferienanlage. Es gibt entsprechend einiges zu entdecken und gerade Familien kommen hier auf ihre Kosten. Für die Kinder war natürlich die Poollandschaft mit den Rutschen und dem eigenen Kinderpool eines der Highlights. Hier konnten sie sich ausgiebig austoben, während wir Erwachsenen zwischendurch einfach ein wenig entspannen konnten.
Ein Kids-Club ist ebenfalls im Resort vorhanden, diesen haben unsere Kinder allerdings nicht genutzt. Besonders beliebt war dagegen die abendliche Mini-Disco. Dort wurden die bekannten Klassiker gespielt, zu denen vermutlich schon viele Eltern selbst als Kinder getanzt haben. Für die Kleinen war es jedenfalls jeden Abend ein fester Programmpunkt. Direkt an der Bühne, an der auch die Abendshows stattfanden, befindet sich außerdem ein kleiner Spielplatz mit Rutsche, Schaukel und Klettergerüst.
Auch abseits des Familienprogramms bietet das Numa Bay einiges. Dazu gehören unter anderem ein Spa, ein Fitnessbereich und verschiedene Einkaufsmöglichkeiten innerhalb des Resorts. Fußläufig gibt es zudem zahlreiche weitere Shoppingmöglichkeiten. Wer also zwischendurch Souvenirs, Kleidung oder andere Kleinigkeiten kaufen möchte, muss dafür nicht extra ins Auto oder einen Ausflug planen.
Praktisch ist auch der kleine Sandstrand direkt am Hotel. Das Meer war bei unserem Aufenthalt schön klar und lädt natürlich dazu ein, nicht nur Zeit am Pool, sondern auch im Wasser zu verbringen. Gerade die Kombination aus Pool und Strand macht das Hotel für einen klassischen Badeurlaub interessant.
Man sollte das Numa Bay allerdings auch realistisch einordnen: Es ist keine Luxus-Anlage und natürlich nicht mit den höherpreisigen Resorts an der türkischen Riviera vergleichbar. Dafür bekommt man ein ordentliches Gesamtpaket aus All-Inclusive, Pool, Strand und Familienangebot zu einem vergleichsweise guten Preis.
Fazit
Für uns war es deshalb vor allem ein Urlaub, bei dem das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vordergrund stand. Wer ein schönes Familienhotel für einen unkomplizierten Badeurlaub sucht und dabei nicht unbedingt Luxus erwartet, sondern ein solides Gesamtpaket mit vielen Angeboten für Kinder, findet im Numa Bay Exclusive eine gute Option.








