Numa Bay Exclusive

Eine Auszeit an der türkischen Riviera
Türkei
Jana Bröer
17.09.2026
5 min Lesezeit

Die Türkei ist für uns immer wieder eine unkomplizierte Möglichkeit, ein paar Tage Sonne und Meer zu genießen, ohne dafür eine besonders lange Anreise in Kauf nehmen zu müssen. Gerade für einen Familienurlaub ist das für uns ein großer Pluspunkt. Dieses Mal ging es für uns ins Numa Bay Exclusive an der türkischen Riviera. Wir waren gespannt, was das Resort zu bieten hat und ob es unseren Ansprüchen an einen entspannten Badeurlaub mit Kindern gerecht wird.

Numa Bay Exclusive

Das Hotel ist modern gestaltet und insgesamt eher eine größere, lebhafte Ferienanlage. Es gibt entsprechend einiges zu entdecken und gerade Familien kommen hier auf ihre Kosten. Für die Kinder war natürlich die Poollandschaft mit den Rutschen und dem eigenen Kinderpool eines der Highlights. Hier konnten sie sich ausgiebig austoben, während wir Erwachsenen zwischendurch einfach ein wenig entspannen konnten.

Ein Kids-Club ist ebenfalls im Resort vorhanden, diesen haben unsere Kinder allerdings nicht genutzt. Besonders beliebt war dagegen die abendliche Mini-Disco. Dort wurden die bekannten Klassiker gespielt, zu denen vermutlich schon viele Eltern selbst als Kinder getanzt haben. Für die Kleinen war es jedenfalls jeden Abend ein fester Programmpunkt. Direkt an der Bühne, an der auch die Abendshows stattfanden, befindet sich außerdem ein kleiner Spielplatz mit Rutsche, Schaukel und Klettergerüst.

Auch abseits des Familienprogramms bietet das Numa Bay einiges. Dazu gehören unter anderem ein Spa, ein Fitnessbereich und verschiedene Einkaufsmöglichkeiten innerhalb des Resorts. Fußläufig gibt es zudem zahlreiche weitere Shoppingmöglichkeiten. Wer also zwischendurch Souvenirs, Kleidung oder andere Kleinigkeiten kaufen möchte, muss dafür nicht extra ins Auto oder einen Ausflug planen.

Praktisch ist auch der kleine Sandstrand direkt am Hotel. Das Meer war bei unserem Aufenthalt schön klar und lädt natürlich dazu ein, nicht nur Zeit am Pool, sondern auch im Wasser zu verbringen. Gerade die Kombination aus Pool und Strand macht das Hotel für einen klassischen Badeurlaub interessant.

Man sollte das Numa Bay allerdings auch realistisch einordnen: Es ist keine Luxus-Anlage und natürlich nicht mit den höherpreisigen Resorts an der türkischen Riviera vergleichbar. Dafür bekommt man ein ordentliches Gesamtpaket aus All-Inclusive, Pool, Strand und Familienangebot zu einem vergleichsweise guten Preis.

Fazit

Für uns war es deshalb vor allem ein Urlaub, bei dem das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vordergrund stand. Wer ein schönes Familienhotel für einen unkomplizierten Badeurlaub sucht und dabei nicht unbedingt Luxus erwartet, sondern ein solides Gesamtpaket mit vielen Angeboten für Kinder, findet im Numa Bay Exclusive eine gute Option.

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Mauritius

Inselparadies im indischen Ozean

Mauritius stand schon länger auf unserer Bucketlist und für uns war es gleichzeitig die erste Fernreise mit unseren Kids (1 & 3). Im Nachhinein können wir sagen: Dafür hätten wir uns kaum ein besseres Reiseziel aussuchen können. Die geringe Zeitv
Jana Bröer
17.09.2026
5 min Lesezeit

Mauritius stand schon länger auf unserer Bucketlist und für uns war es gleichzeitig die erste Fernreise mit unseren Kids (1 & 3). Im Nachhinein können wir sagen: Dafür hätten wir uns kaum ein besseres Reiseziel aussuchen können. Die geringe Zeitverschiebung ist gerade mit Kindern ideal und auch die Mischung aus traumhaften Stränden, tollen Resorts/Hotels und die vielen Möglichkeiten für Ausflüge hat uns richtig gut gefallen. 

Wir haben unsere 10 Tage auf 2 Hotels aufgeteilt - da wir uns bei der tollen Auswahl einfach nicht entscheiden konnten. 

Zuerst ging es für 5 Tage in Le Méridien ile Maurice, danach für 5 Tage ins Westin Turtle Bay. Die beiden Hotels liegen nicht weit voneinander entfernt, sodass der Hotelwechsel ganz unkompliziert war. 

5 Tage Le Méridien ile Maurice

Hier startete unser Urlaub. Das Hotel liegt direkt am Meer und vor allem die Sonnenuntergänge waren dort wunderschön. Abends einfach gemütlich am Strand sitzen, einen Drink in der Hand und dabei zusehen, wie die Sonne untergeht - genau solche Momente machen für mich Urlaub aus. 

Die ersten Tage haben wir zum Ankommen und Entspannen genutzt. Ein bisschen Pool, Strand, gutes Esssen und einfach mal nichts tun. Nach der langen Anreise war das genau das Richtige. 

5 Tage The Westin Turtle Bay 

Danach ging es für uns weiter ins Westin Turtle Bay. Die Anlage selbst ist wunderschön, weitläufig und sehr grün. Typische Mauritius Atmospähre. Der wunderschön gelegene Pool mit Blick auf das Meer war für uns ein echtes Highlight. Etwas weniger als die Hälfte des Pools ist flach und damit ideal für kleinere Kinder, sodass unsere Kinder dort problemlos stehen konnten. Dadurch haben wir hier besonders viel Zeit verbracht mit Tauchen, Spielen und Planschen - gerade weil das Hotel zwar einen Kids Club hat, aber keinen seperaten Kinderpool bietet. Schön waren auch die Cabanas, die man kostenfrei nutzen konnte. Hier haben wir gerne Pommes oder Pizza zum Mittag (Bei AI inkludiert) am Pool gegessen. 

Ausflüge Port Louis & Underwater Wasserfall

Natürlich wollten wir auch ein bisschen von Mauritius sehen und haben einen Ausflug mit einem privaten Fahrer in die Hauptstadt Port Louis gemacht. Dort haben wir nochmal einen ganz anderen Eindruck von der Insel bekommen - dieser besondere Mix aus verschiedenen Kulturen. Auch das Lokalgetränk Alouda durfte probiert werden, ein süßes, milchiges Getränk mit Basilikumsamen und Vanille - Taste of Mauritius - Sehr lecker!

Das absolute Highlight der Reise war ein Flug mit dem Wasserflugzeug über dem Unterwasser-Wasserfall am Le Morne. Aus dem Flugzeug hat man einen unglaublichen Blick auf die Küste und das türkisblaue Wasser. Wie wunderschön unsere Erde doch sein kann und solch ein Glück diesen Moment erleben zu dürfen. 

Nach dem Flug über diese beeindruckende optische Täuschung wartete eine wunderschöne Überraschung: Wir haben einen Wal entdeckt, der mit seiner Flosse zu winken schien, während er über dem Wasser hochsteigt um dann seitlich wieder abzutauchen. Ein Moment, den ich niemals vergessen werde. 

Whale Watching 

Im Westin haben wir uns spontan dazu entschieden eine Whale Watch Tour zu machen. Die Mitarbeiter bei der Watersport Station waren super freundlich haben meine Daten aufgenommen und wenn ein Wal in der Nähe wäre, würden Sie sich melden. 2 Tage später war es soweit, die Nachricht kam. Und dann mussten ich auch relativ schnell los. Für kleinere Kinder ist so eine Tour ungeeignet, daher ging es für mich alleine aufs Schnellboot Richtung Wal. Und es war absolut unglaublich. Diese Ruhe und Kraft, die man spürt, wenn dieses riesige Tier aus dem Meer hochkommt. Ein Gefühl, dass man nicht beschreiben kann. Anschließend hat mich mein Fahrer noch zu einer Bucht gebracht, in der oft Delfine sind und tatsächlich. Hier konnte ich diese wunderschönen Tieren live erleben. 

Fazit

Mauritius ist definitv mehr als nur eine schöne Stranddestination. 

Gerade als erste Fernreise für Familien absolut zu empfehlen. Die gerine Zeitverschiebung, die wunderschönen Sandstrände, die tollen Hotels, und gleichzeitig die vielen Möglichkeiten, etwas zu unternehmen, machen die Insel für Familien wirklich interessant. 

Wir hatten eine schöne Mischung aus Erholung und Erlebnissen und mussten dabei nie das Gefühl haben, dass das mit Kindern zu anstrengend wird. 

Vereinigte Arabische Emirate

Dubai - Atlantis the Palm

Das Atlantis the Palm ist ist für uns inzwischen fast schon zu einem festen Stopover geworden. Wir waren bereits zweimal dort - einmal auf dem Weg von Mauritius nach Hause und einmal auf dem Heimweg von Thailand. Und beide Male hat es für uns einfach
Jana Bröer
17.09.2026
5 min Lesezeit

Das Atlantis the Palm ist ist für uns inzwischen fast schon zu einem festen Stopover geworden. Wir waren bereits zweimal dort - einmal auf dem Weg von Mauritius nach Hause und einmal auf dem Heimweg von Thailand. Und beide Male hat es für uns einfach perfekt gepasst.

Aquaventure Wasserpark

Gerade mit Kindern finde ich das Hotel als Stopover ideal. Man kommt an und muss eigentlich gar nicht viel planen und hat trotzdem direkt wieder ein richtiges Urlaubserlebnis. Und das Beste: Die Kinder konnten den Aquaventure Waterpark richtig ausnutzen. Als Hotelgast ist der tägliche Zugang inklusive und der Park ist direkt neben dem Hotel. Bei Bedarf gibt es sogar einen kleinen Shuttle - zu Fuß sind es aber auch max. 10 Minuten. Je nachdem in welchen Teil des riesigen Wasserparks man möchte. Zudem ist noch der Eintritt ins Aquarium inklusive, für uns jeden Abend ein fester Stop gewesen - vor dem Schlafengehen wollten die Kinder immer nochmal Fische schauen. 

Imperial Club

Für uns ist die Kombination mit dem Imperial Club besonders schön - aber natürlich kein Muss. Durch den Imperial Club hat man einen ruhigeren Rückzugsort mit Frühstück, Afternoon Tea und der täglichen Happy Hour. Außerdem gehört zu den Annehmlichkeiten ein eigener Strandabschnitt. Gerade nach einem langen Flug und/oder vor dem nächsten Langstreckenflug ist das einfach unglaublich angenehm. 

Und während die Kinder im Wasserpark nochmal alles geben, kann man selbst zwischendurch einfach am Pool oder Strand entspannen - mit Blick auf Dubai. 

Fazit

Für uns ist das Atlantis deshalb der perfekte Zwischenstoppp auf einer Fernreise: Man unterbricht die lange Flugstrecke, bekommt noch einmal ein bisschen Sonne und Urlaub und die Kinder (und natürlich auch die Eltern) haben mit dem Wasserpark ein absolutes Highlight. 

Wir würden es immer wieder so machen. Und von unseren Kindern heißt es nur: Wann können wir endliche wieder in den Wasserpark? 

Italien

Venedig

Venedig war der Auftakt unserer Reise, bevor es anschließend weiter nach Paris ging - eine richtig romantische Reise.  Wir sind mit dem Flugzeug angereist und schon der Weg vom Flughafen in die Stadt war irgendwie besonders: Mit dem Zug ging es
Jana Bröer
17.09.2026
5 min Lesezeit

Venedig war der Auftakt unserer Reise, bevor es anschließend weiter nach Paris ging - eine richtig romantische Reise. 

Wir sind mit dem Flugzeug angereist und schon der Weg vom Flughafen in die Stadt war irgendwie besonders: Mit dem Zug ging es direkt Richtung Venedig und damit hinein in eine Stadt, die sich einfach komplett anders anfühlt als jede andere. 

Unser Hotel lag direkt an der Rialtobrücke und damit mitten im Geschehen. Es war ein kleines, süßes Hotel mit einem ganz besonderen, etwas nostalischen Charme. Natürlich war nicht alles modern und perfekt - aber genau das hat für uns zu Venedig gepasst. 

Mein persönliches Highlight war der Frühstücksraum mit dem Blick auf den Canal Grande. Morgens dort zu sitzen, einen Kaffee (oder in meinem Fall Kakao) zu trinken und dabei das Treiben auf dem Wasser zu beobachten, war einfach wunderschön. 

Venedig um 5 Uhr - und plötzlich gehört die Stadt uns

Einen Morgen sind wir bereits um 5 Uhr morgens aufgestanden, um Venedig einmal ohne Menschenmassen zu erleben. Und was soll ich sagen: Jede einzelne Minute Schlaf, die wir dafür geopfert haben, hat sich gelohnt. Die leeren Gassen, der menschenleere Markusplatz mit uneingeschränktem Blick auf den Dogenpalast und Markusdom - einfach magisch! So eine besondere Stimmung herrscht dann in der Stadt. 

Murano & Burano

Ein absolutes Highlight waren für uns die Auflüge mit dem Boot nach Murano und Burano. 

Murano ist natürlich vor allem bekannt für seine berühmte Glasbläserkunst. Es war spannend, die kleinen Geschäfte und Werkstätten zu sehen. 

Burano hat uns aber noch einmal ganz besonders begeistert: Die bunten Häuser entlang der Kanäle sind wirklich wunderschön und machen die Insel zu einem ganz besonderen Ort. Wir sind einfach durch die kleinen Straßen gelaufen, haben Fotos gemacht und haben die Athmosphäre genossen. 

Gerade Burano würde ich bei einem Venedig Besuch immer wieder einplanen. 

Weiter nach Paris 

Nach unseren Tagen in Venedig ging es für uns mit dem Flugzeug weiter nach Paris. Dadurch konnten wir 2 völlig unterschiedliche, europäische Städte miteinander verbinden und diese Kombination hat mir richtig gut gefallen. 

Fazit 

Venedig ist eine Stadt, die man nicht unbedingt abarbeiten sollte. Viel schöner ist es, sich Zeit zu nehmen, durch die Gassen zu schlendern und sich einfach treiben zu lassen. 

Die besonere Lage unseres kleinen Hotels direkt an der Rialtobrücke, der Blick beim Frühstück auf den Canal Grande und vor allem unser früher Spaziergang durch das fast menschenleere Venedig haben unseren Aufenthalt zu etwas ganz Besonderem gemacht. 

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