

Gardasee Mai 2024
Im Mai 2024 ging es für uns an den Gardasee. Unser Zuhause für diese Zeit war Padenghe sul Garda – ein schöner Ausgangspunkt, um den südlichen Gardasee und vor allem das Hinterland zu erkunden.
Und genau dort begann für uns die erste Überraschung: Das Hinterland von Padenghe ist wunderschön. Zwischen Weinbergen, kleinen Straßen und grüner Landschaft stößt man immer wieder auf historische Ecken. Besonders beeindruckend war die ehemalige Burg, die über der Umgebung thront und einen tollen Blick über die Landschaft bietet.
Hinterland von Padenghe
Was uns besonders gefallen hat, war, dass man gar keinen großen Plan brauchte.
Einfach ins Auto steigen, losfahren und schauen, was hinter der nächsten Kurve kommt.
Und plötzlich steht man irgendwo zwischen Olivenbäumen, Weinbergen und alten Gemäuern.
Aus der kleinen Runde wurde natürlich wieder ein ganzer Ausflug.
Entlang der Westküste nach Limone
Ein besonderes Highlight war die Fahrt entlang der Westküste des Gardasees Richtung Limone.
Die Straße schlängelt sich am See entlang, immer wieder eröffnen sich wunderschöne Ausblicke auf das Wasser und die Berge.
Je weiter wir Richtung Norden kamen, desto beeindruckender wurde die Landschaft.
Und dann Limone:
Kleine Gassen, mediterranes Flair, Berge direkt am See und natürlich jede Menge Möglichkeiten, irgendwo stehen zu bleiben und einfach den Blick zu genießen.
Hier versteht man ziemlich schnell, warum der Gardasee so beliebt ist.
Cascata del Varone – die perfekte Abkühlung
Nach Limone ging es weiter zum Cascata del Varone.
Und das Timing hätte kaum besser sein können.
Denn während draußen die Temperaturen ordentlich nach oben kletterten, wurde es im Bereich des Wasserfalls plötzlich angenehm kühl.
Das Wasser stürzt durch eine beeindruckende Schlucht in die Tiefe und sorgt dabei nicht nur für ein spektakuläres Naturschauspiel, sondern auch für eine herrlich erfrischende Atmosphäre.
Bei heißen Temperaturen definitiv ein Highlight.
Unser Gardasee-Fazit
Unser Aufenthalt in Padenghe war eine perfekte Mischung aus italienischem Lebensgefühl, wunderschönen Landschaften, kleinen historischen Entdeckungen und Ausflügen entlang des Gardasees.
Vom ruhigen Hinterland über die traumhafte Westküste bis nach Limone und weiter zum erfrischenden Cascata del Varone war eigentlich jeden Tag etwas Neues dabei.
Gardasee im Mai – eine ziemlich gute Idee.
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Unsere Reise bestand natürlich nicht nur aus Rennsport. Doha hat uns auch abseits der Rennstrecke ordentlich überrascht – und einige Erlebnisse sind uns besonders im Gedächtnis geblieben.
Villaggio Mall – plötzlich in Venedig
Eines unserer Highlights war die Villaggio Mall. Eigentlich waren wir in Doha und nicht in Venedig – zumindest dachten wir das.
Denn mitten im Einkaufszentrum warteten plötzlich venezianische Gondeln mit Gondolieren auf uns. Kanäle, Brücken und italienisches Flair mitten in der Wüste.
Man könnte sagen: Doha kann eben nicht nur Skyline, Wüste und Formel 1.
Doha kann auch Venedig. Und das sogar mit Klimaanlage.
Lusail Circuit – hier wird es ernst
Natürlich durfte der Lusail Circuit nicht fehlen.
Schon die Ankunft an der Rennstrecke war ein Erlebnis. Aber spätestens, als die Formel-1-Autos auf die Strecke gingen, war klar, warum wir eigentlich nach Doha gekommen waren.
Live ist das einfach etwas völlig anderes als im Fernsehen.
Laut. Schnell. Beeindruckend. Und definitiv nichts für empfindliche Ohren.
Corniche – Doha im Abendrot
Einer der schönsten Momente war für uns die Corniche am Abend.
Die Sonne ging langsam unter und tauchte die Skyline in dieses warme Abendlicht. Die modernen Gebäude spiegelten sich im Wasser und plötzlich wirkte die ganze Stadt noch beeindruckender.
Einfach stehen bleiben, schauen und den Moment genießen.
Da war die Formel 1 für einen Augenblick ganz weit weg.
The Pearl – ein bisschen Luxus darf sein
Auf The Pearl zeigte Doha dann noch einmal seine elegante Seite.
Yachthäfen, schöne Gebäude, Restaurants und eine Atmosphäre, bei der man schnell den Eindruck bekommt, dass hier niemand besonders große Lust auf Hektik hat.
Und genau das gefiel uns.
Souq Waqif – zurück in eine andere Welt
Ganz anders präsentierte sich der Souq Waqif.
Enge Gassen, kleine Geschäfte, Gewürze, Düfte und jede Menge Leben. Hier fühlte sich Doha plötzlich ganz anders an als zwischen den modernen Hochhäusern.
Genau dieser Kontrast hat uns gefallen:
Auf der einen Seite futuristische Skyline – auf der anderen Seite traditioneller Markt.
Mietwagen fahren – völlig entspannt!
Eine Sache hat uns besonders positiv überrascht:
Autofahren in Doha war für uns völlig entspannt.
Mietwagen nehmen, einsteigen und losfahren – ohne das große Verkehrschaos, das man vielleicht erwartet hätte.
So konnten wir Doha und die Umgebung ganz flexibel erkunden und mussten nicht ständig überlegen, wie wir von A nach B kommen.
Und natürlich gehört auch das irgendwie zum Urlaub:
Musik an, Klimaanlage an und einfach los.
Unser Doha-Fazit
Was uns an Doha besonders gefallen hat, war genau diese Mischung:
Formel 1
moderne Skyline
traditioneller Souq
The Pearl und Villaggio Mall
entspannte Autofahrten
und natürlich jede Menge Sonne
Ein langes Wochenende, bei dem eigentlich ständig etwas Neues auf uns wartete.

Spanien
Kreuzfahrt Kanaren 2021
Vier Häfen, drei Inseln, jede Menge Atlantik
Nach einer ziemlich ungewöhnlichen Zeit war es im Mai 2021 endlich wieder so weit: Koffer raus, Sonnenbrille einpacken und ab aufs Schiff! Schon allein das Packen fühlte sich diesmal verdächtig gut an.
Unsere kleine Flucht aus dem Alltag begann in Las Palmas auf Gran Canaria. Vor uns lagen Fuerteventura, Teneriffa und La Palma – und natürlich die äußerst anspruchsvolle Aufgabe, herauszufinden, auf welcher Kanareninsel es uns eigentlich am besten gefällt.
Las Palmas – Gran Canaria
Las Palmas war Start und später auch Ziel unserer Reise. Doch zunächst interessierte uns eigentlich nur eines: Wann legt das Schiff endlich ab?
Koffer verstaut, Kabine bezogen und möglichst schnell an Deck. Dann dieser wunderbare Moment, wenn der Hafen langsam kleiner wird und einem klar wird: Wir sind tatsächlich wieder unterwegs!
Puerto del Rosario – Fuerteventura
Unser erster Stopp führte uns nach Fuerteventura.
Die Insel begrüßte uns mit weiten Landschaften, viel Sonne und natürlich ihrem berühmtesten unsichtbaren Einwohner: dem Wind.
Die Mischung aus karger Landschaft, endlosen Weiten und dem tiefblauen Atlantik machte Fuerteventura so besonders.
Santa Cruz de Tenerife – Teneriffa
Weiter ging es nach Teneriffa – eine Insel, bei der die Natur offenbar beschlossen hat, sich nicht auf eine Sache festzulegen.
Meer, Palmen, Berge, Vulkanlandschaften und mittendrin der mächtige Teide. Hinter jeder Kurve sah die Landschaft plötzlich wieder anders aus.
Was erklärt, warum aus einem vermeintlich kurzen Ausflug erstaunlich schnell ein ganzer Tag werden kann.
Santa Cruz de la Palma – La Palma
Dann erreichten wir La Palma.
Etwas ruhiger, unglaublich grün und mit einem ganz eigenen Charme. Santa Cruz de la Palma empfing uns mit hübschen Häusern, kleinen Straßen und dieser wunderbar entspannten Atmosphäre, bei der man automatisch ein bisschen langsamer läuft.
Kein schlechter Zustand im Urlaub.
Also schlendern, schauen, genießen – und zwischendurch natürlich etwas essen.
Zurück nach Las Palmas
Und plötzlich war am Horizont wieder Gran Canaria.
Aus ein paar Punkten auf der Reiseroute waren innerhalb weniger Tage wieder echte Erinnerungen geworden.
Wir hatten Sonne getankt, den Atlantik genossen, Inseln entdeckt, wahrscheinlich ein paar hundert Fotos zu viel gemacht und wieder festgestellt, warum wir Kreuzfahrten so mögen:
Man geht abends schlafen – und am nächsten Morgen wartet einfach eine neue Welt vor der Tür.

Kreuzfahrt
Kreuzfahrt Mein Schiff 4
Route und Reiseverlauf
Die siebentägige Kreuzfahrt startete ab und bis Dubai zu ausgewählten Zielen rund um den Orient.
Sie führte uns von Dubai nach Doha, Manama (Bahrain), Abu Dhabi und wieder zurück nach Dubai. Die Kombination aus modernster Architektur, orientalischer Kultur und traumhaften Küsten machte diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Schon bei meiner Ankunft in Dubai war ich von der beeindruckenden Skyline und der besonderen Atmosphäre begeistert. Die Mischung aus modernen Wolkenkratzern und traditionellen Märkten machte die Stadt zu einem spannenden ersten Reiseziel.
Besonders gefallen hat mir das Leben auf dem Schiff. Von der Balkonkabine im 7. Stock konnte ich morgens entspannt meinen Espresso genießen. Morgens bestaunte ich beim Frühstück den Blick auf das Meer. Dank des all-inklusive-Paketes musste ich mir keine Gedanken um Essen und Getränke machen und konnte den Urlaub in vollen Zügen erleben. Tagsüber entspannte ich am Pool und abends nutzte ich das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm. Besonders schön waren die Abende an Deck, wenn die Sonne langsam im Meer versank und der Himmel in leuchtenden Orange- und Rottönen erstrahlte.
Doha!
Souq Waqif – ein Eintauchen in 1001 Nacht
Der Souq Waqif war für uns wie ein echtes Eintauchen in 1001 Nacht. Schon beim Betreten des Marktes waren wir von den unzähligen Gerüchen und Düften umgeben – Gewürze, Kräuter und orientalische Aromen, die uns sofort spüren ließen: Jetzt sind wir wirklich im Orient.
Und dann entdeckten wir etwas, das ich so noch nie gesehen hatte: ein Bird Hospital für Falken.
Bahrain – Geschichte und Religion
In Bahrain besuchten wir das Islamic Center. Dort bekamen wir einen interessanten Einblick in die Geschichte und die Religion des Landes.
Es war für uns eine schöne Gelegenheit, nicht nur die modernen Seiten Bahrains kennenzulernen, sondern auch mehr über die kulturellen und religiösen Hintergründe zu erfahren.
Ein Besuch, der uns wieder einmal gezeigt hat, wie vielfältig und spannend der Orient ist.
Besonders angetan hatten es mir die bunten orientalischen Lampen. Ihre Farben und Muster waren einfach traumhaft – da hätte man am liebsten gleich eine eigene Ecke zu Hause neu dekoriert.
In Abu Dhabi beeindruckten mich die prachtvolle Sheikh-Zayed-Moschee mit ihrer einzigartigen Architektur, sowie die Formel 1-Rennstrecke auf Yas Island. Der Besuch des Souks und die herzliche Gastfreundschaft der Menschen werden mir lange in Erinnerung bleiben.
Ein weiterer Pluspunkt war die Reisezeit im Februar. Bei angenehmen Temperaturen um 25 Grad war das Wetter ideal für eine Kreuzfahrt und um dem Winter für eine kurze Zeit zu entfliehen.
Diese Reise war eine perfekte Mischung aus Erholung, Abenteuer und kulturellen Eindrücken. Ich habe viele unvergessliche Momente erlebt und würde jederzeit wieder eine Reise durch Dubai und den Orient unternehmen.






