Kapstadt - Geburtsstätte Südafrikas

Vier Wochen voller Kontraste
Südafrika
Robert Stahlberg
28.10.2026
•
5 min Lesezeit

Im Rahmen unserer Weltreise haben wir vier Wochen im April in Kapstadt verbracht – und Kapstadt hat uns mit seiner Vielfalt und dem ganz besonderen Flair total begeistert. Zu Beginn unseres Aufenthaltes nutzten wir ein Zwei-Tages-Ticket für den Hop-on-Hop-off-Bus. Die perfekte Gelegenheit um sich einen Überblick über die Region und die Highlights der Stadt zu verschaffen und Orte bewusst zu entdecken.

Tafelberg Nationalpark - Kap der Guten Hoffnung

Ein Highlight rund um Kapstadt ist natürlich ein Ausflug zum Tafelberg Nationalpark im Süden der Stadt, ca. 40 km entfernt. Wir entschieden uns diesen Nationalpark mit dem Mietwagen auf eigene Faust zu erkunden. So ging es in knapp einer Stunde zum Kap der Guten Hoffnung. Die Strecke dorthin fährt man entlang des verträumten Ortes Muizenberg mit seinen bunten Strandhäuschen, wo es sich lohnt auch mal für einige Zeit am Strand zu verweilen. Angekommen im Nationalpark sieht man überall Bärenpaviane. Die intelligenten Tiere versuchen permanent an Futter zu gelangen und schrecken nicht davor zurück Touristen auszurauben. Am Kap der Guten Hoffnung hat man die Möglichkeit mit einer Standseilbahn (Flying Dutchman Funicular) hinauf zum Leuchtturm zu fahren, kann aber diesen Weg auch entspannt zu Fuß gehen. Man sollte einige Stunden einplanen, da es hier tolle Wanderwege gibt. Am naheliegenden Boulders Beach kann man wild lebende Pinguinkolonien beobachten und wer mag kann auch gerne ins kalte Wasser springen um sich abzukühlen. Zurück ging die Fahrt entlang des Chapman’s Peak Drive, eine der spektakulärsten Küstenstraßen der Welt.

Kletterparadies Kapstadt

Kapstadt ist ein echtes Paradies für Kletterer. Hier gibt es tolle Gipfelerlebnisse. Wir entschieden uns jede Woche für eine Bergbesteigung. Zuerst den etwas kleineren "Signal Hill" für den Überblick, dann "Lion’s Head" für das echte Wandergefühl und einer wahnsinnigen 360° Aussicht auf Kapstadt. Als großes Finale dann der Tafelberg zu Fuß, zwei Stunden rauf, belohnt mit einem Blick, der schlicht hängen bleibt. Zurück nimmt man dann besser die Seilbahn, welche einen in 10 min Fahrt wieder schnell zum Startpunkt bringt. 


Facettenreiche Stadtviertel

Wer wie wir die Möglichkeit hat, sollte unbedingt ein Rugbyspiel im DHL Stadium, ein echtes Stück südafrikanische Leidenschaft miterleben. Neben dem durch die WM 2010 bekannten Stadion befindet sich die Waterfront. Sie ist das berühmte, restaurierte Hafen- und Werftviertel in Kapstadt. Hier fühlt man sich wie in einer europäischen Hafenstadt. Das war oft unser Ankerplatz, perfekt zum Durchatmen, Essen gehen und als Ausgangspunkt für Bootstouren in die Umgebung. Die Stadtviertel Bo-Kaap und De Waterkant zeigten uns Kapstadt von seiner bunten, charmanten Seite. In Kirstenbosch, dem dortigen Botanischen Garten konnten wir nach den ganzen Erlebnissen einfach mal durchatmen, die Pflanzenvielfalt genießen und den Tafelberg von unten noch mal anders erleben. Eine geführte Weinverkostung rund um Kapstadt hat den Geschmack Südafrikas dann perfekt abgerundet. Und wenn das Wetter schön ist, dann ging es ein paar Tage einfach nur an die schönen Strände der Clifton Bay und der Chapmans Bay. Noch eine Anmerkung zur Kriminalität, da man in einigen Reiseberichten viel dazu liest. Wer sich an allgemeine Regeln hält, minimiert die zum Teil in einigen Stadtteilen hohe Kriminalität. Nachts mit dem günstigen Uber, tagsüber ohne teure Wertsachen unterwegs zu sein ist ein absolutes Muss. 

Fazit

Vier Wochen voller Kontraste, aber eben in Ruhe. Mein Reisetipp dazu: Kapstadt lohnt sich wirklich nur, wenn man mehr als ein verlängertes Wochenende einplant. Zwei Wochen oder sogar mehr geben euch die Freiheit, die Kap-Halbinsel, die Weingüter und die Natur in Ruhe zu entdecken. Und mal ehrlich, selbst nach vier Wochen bleibt das Gefühl: Da geht noch was. Kapstadt ist so vielseitig, dass man jederzeit wiederkommen kann. Wenn du mehr über das Leben in dieser Stadt erfahren möchtest oder eine Reise dorthin planst, melde dich gerne bei mir.

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Reiseberichte

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Polen

Mit der Bahn durch Polen

Von Deutschland aus mit dem Zug durch Polen reisen, historische Städte entdecken und sich gleichzeitig mit einem der dunkelsten Kapitel der europäischen Geschichte auseinandersetzen – genau das haben wir während unserer einjährigen Weltreise erlebt.
Robert Stahlberg
28.10.2026
•
5 min Lesezeit

Von Deutschland aus mit dem Zug durch Polen reisen, historische Städte entdecken und sich gleichzeitig mit einem der dunkelsten Kapitel der europäischen Geschichte auseinandersetzen – genau das haben wir während unserer einjährigen Weltreise erlebt. Mit unserem Interrail-Ticket ging es auf der ersten Etappe von Deutschland in neun Tagen über Posen und Breslau bis nach Krakau. 

Unterwegs mit dem Interrail-Ticket

Das Schöne am Bahnreisen: Man muss sich nicht selbst ans Steuer setzen, kann unterwegs die Landschaft genießen und kommt mitten in den Städten an. So lässt sich eine Reise ganz anders erleben als bei einem klassischen Roadtrip. Unsere Reise führte uns zunächst nach Posen, auf Polnisch Poznań. Die Stadt ist bekannt für ihre historische Altstadt, den schönen Marktplatz und ihre lebendige Atmosphäre. Historische Architektur trifft hier auf modernes Stadtleben. Gerade bei einer individuellen Rundreise lohnt es sich, nicht nur die großen Sehenswürdigkeiten abzuhaken, sondern sich auch Zeit für einen Spaziergang durch die Straßen und Plätze zu nehmen. Durch die perfekte Lage unseres gemieteten Apartments waren wir jederzeit "Mittendrin" und waren nach drei Tagen auch bereit für das nächste Ziel.

Breslau – eine Stadt mit besonderem Charme

Von Posen ging es mit der Bahn weiter nach Breslau, dem heutigen Wrocław. Die Stadt an der Oder gehört für mich zu den interessanten Städtezielen in Polen. Besonders sehenswert ist der historische Marktplatz mit seinen farbenfrohen Häuserfassaden und dem beeindruckenden Rathaus. Dazu kommen die zahlreichen Brücken, die Oderinseln und die kleinen Gassen der Altstadt. Breslau verbindet Geschichte und modernes Leben auf eine sehr angenehme Weise. Die Stadt lässt sich wunderbar vom Apartment zu Fuß erkunden und bietet viele Möglichkeiten, zwischendurch einzukehren und das polnische Stadtleben kennenzulernen. Wer Polen bisher noch nicht auf dem Reiseplan hatte, sollte Breslau definitiv auf die Liste setzen.

Krakau – historische Altstadt und polnische Kultur

Unser nächstes Ziel war Krakau, eine der bekanntesten und geschichtsträchtigsten Städte Polens. Die ehemalige polnische Hauptstadt beeindruckt mit ihrer historischen Altstadt, dem großen Marktplatz Rynek Główny und der berühmten Marienkirche. Auch das Wawel-Schloss gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Krakau bietet eine tolle Mischung aus Kultur, Geschichte und lebendigem Stadtleben. Zwischen historischen Gebäuden, kleinen Cafés und Restaurants gibt es viel zu entdecken. Die Stadt ist außerdem ein idealer Ausgangspunkt für einen Besuch der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Genau diesen Abstecher hatten wir für eine Tagestour von Krakau aus mit der Bahn eingeplant.

Auschwitz-Birkenau – ein Besuch, der nachdenklich macht

Nach ca. 40-minütiger Fahrt erreichten wir von Krakau aus per Bahn bei Nieselregen das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager. Der Besuch ist keine gewöhnliche Sehenswürdigkeit, die man einfach besichtigt und anschließend wieder vergisst. Er konfrontiert einen mit den Verbrechen des Holocaust und dem unermesslichen Leid der Opfer. Dieser Teil unserer Reise hatte deshalb einen ganz anderen Charakter als die Besuche der historischen Innenstädte. Er war ein wichtiger und ernster Moment innerhalb unserer neun Tage in Polen.

Fazit

Polen ist ein spannendes und relativ günstiges Reiseziel für alle, die Europa individuell und abseits der klassischen Pauschalreise entdecken möchten. Mit der Bahn lassen sich mehrere Städte gut miteinander verbinden. Und wer neun Tage Zeit mitbringt, kann daraus eine abwechslungsreiche Rundreise machen, die weit mehr bietet als nur schöne Fotomotive. Diese Etappe unserer Weltreise hat wieder einmal gezeigt: Man muss nicht immer ans andere Ende der Welt reisen, um neue Perspektiven zu gewinnen und bleibende Eindrücke zu sammeln.
 

China

Hongkong entdecken – Skyline, Hafenflair und pulsierendes Nachtleben

Hongkong ist eine Stadt, die einen sofort in ihren Bann zieht. Gewaltige Wolkenkratzer, geschäftige Straßen, traditionelle asiatische Einflüsse und ein beeindruckender Hafen prägen das Bild dieser faszinierenden Metropole. Im Rahmen unserer Weltreise
Robert Stahlberg
28.10.2026
•
5 min Lesezeit

Hongkong ist eine Stadt, die einen sofort in ihren Bann zieht. Gewaltige Wolkenkratzer, geschäftige Straßen, traditionelle asiatische Einflüsse und ein beeindruckender Hafen prägen das Bild dieser faszinierenden Metropole. Im Rahmen unserer Weltreise haben wir Hongkong für vier Tage gemeinsam erkundet und dabei viele spannende Eindrücke gesammelt.

Ein Ausblick, den man nicht vergisst

Einer unserer Höhepunkte war der Besuch mit der seit 1888 betriebenen Peak Tram auf den 552 m hohen Victoria Peak. Von oben eröffnet sich ein beeindruckender Blick auf die Skyline Hongkongs, den Victoria Harbour und die dicht an dicht stehenden Hochhäuser. Erst aus dieser Perspektive wird deutlich, wie riesig und außergewöhnlich diese Stadt ist. Natürlich durfte auch eine Fahrt mit der berühmten Star Ferry nicht fehlen. Sie brachte uns in wenigen Minuten von Hong Kong Island nach Kowloon und zurück. Vom Wasser aus zeigt sich Hongkong noch einmal von einer ganz anderen Seite. Die imposanten Gebäude, der geschäftige Schiffsverkehr und das Zusammenspiel von Stadt und Hafen machen diese Überfahrt zu einem besonderen Erlebnis.

Flanieren an der Hafenpromenade auf der Kowloon-Seite

Am nächsten Tag ging es an die Hafenpromenade, wo sich herrliche Ausblicke mit einem entspannten Spaziergang verbinden lassen. Entlang der Uferpromenade reihen sich beeindruckende Gebäude, Geschäfte und luxuriöse Einkaufsmöglichkeiten aneinander. Hier kann man wunderbar bummeln, das maritime Flair genießen und immer wieder den Blick über den Hafen schweifen lassen. Hier steht auch der 1915 errichtete Uhrenturm. Er ist das letzte erhaltene Bauwerk des früheren Bahnhofs, der Hongkong einst auf dem Schienenweg mit dem chinesischen Festland verband. Ab 20 Uhr konnten wir ein ganz besonderes Erlebnis beobachten. Bei der "Symphony of Lights" werden die Gebäude entlang des Hafens mit Licht, Musik und Projektionen in Szene gesetzt. Gerade dieser Kontrast zwischen pulsierender Großstadt und entspannten Momenten am Wasser macht Hongkong so reizvoll.

Hongkong bei Nacht – unterwegs im Kneipenviertel

Am Abend zog es uns in das lebhafte Nachtleben der Stadt. Besonders bekannt ist das Viertel Lan Kwai Fong mit seinen zahlreichen Bars, Pubs und Restaurants. Hier lässt sich der Tag bei einem kühlen Getränk ausklingen, während auf den Straßen internationales Flair und eine lebendige Atmosphäre herrschen. Zwischen Garküchen, Nachtmärkten und trendigen Bars hatten wir unvergessliche Stunden in diesem Viertel der Stadt. Hongkong kann eben nicht nur beeindruckende Aussichten und faszinierende Architektur, sondern auch Unterhaltung, Geselligkeit und lange Abende.

Von Hongkong aus weiter aufs Kreuzfahrtschiff

Nach unseren Erkundungen in der Metropole stand bereits das nächste Kapitel unserer Reise bevor: die Einschiffung auf ein Kreuzfahrtschiff. Damit verband Hongkong für uns zwei ganz besondere Reiseerlebnisse – die Entdeckung einer der faszinierendsten Städte Asiens und den Beginn einer weiteren Etappe auf dem Wasser.

Fazit

Hongkong ist eine Stadt voller Gegensätze, die man am besten aus verschiedenen Perspektiven erlebt: von oben auf dem Victoria Peak, vom Wasser aus mit der Star Ferry, bei einem Spaziergang entlang der Hafenpromenade und abends mitten im lebhaften Nachtleben. Für uns war Hongkong ein spannender und abwechslungsreicher Stopp auf unserer Weltreise. Eine Metropole, die mit ihrer Skyline, ihrem Hafen und ihrer besonderen Atmosphäre lange in Erinnerung bleibt.

Südafrika

Abenteuer Safari im Kruger-Nationalpark

Wer Südafrika besucht, träumt oft davon, wilde Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Für uns wurde dieser Traum Wirklichkeit! Vier Tage lang erkundeten wir den berühmten Kruger-Nationalpark auf eigene Faust – mit dem Mietwagen, ohne Guid
Robert Stahlberg
28.10.2026
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5 min Lesezeit

Wer Südafrika besucht, träumt oft davon, wilde Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Für uns wurde dieser Traum Wirklichkeit! Vier Tage lang erkundeten wir den berühmten Kruger-Nationalpark auf eigene Faust – mit dem Mietwagen, ohne Guide und mit jeder Menge unvergesslicher Eindrücke.

Von Johannesburg nach Mbombela

Unser Safari-Abenteuer im Rahmen unserer Weltreise begann Ende März in Johannesburg. Von dort flogen wir nach Mbombela, bevor es weiter zu unserer Unterkunft ging: dem Nkambeni Safari Camp, das nahe der westlichen Grenze des Kruger-Nationalparks und nur wenige Kilometer vom Numbi Gate entfernt liegt. Wir übernachteten in einer Tent Suite mit Halbpension. Eine besondere Unterkunft mitten in der afrikanischen Natur, die den perfekten Ausgangspunkt für unsere täglichen Safari-Touren bot.

Mit dem eigenen Jeep durch die afrikanische Wildnis

Für unsere vier Tage im Nationalpark mieteten wir direkt am Flughafen einen kleinen Jeep und erkundeten das riesige Gebiet ganz individuell. Ohne Guide, ohne feste Route und ohne Zeitdruck – wir bestimmten selbst, wohin die Fahrt ging und wo wir länger verweilten. Jeden Tag waren wir etwa sechs Stunden im Park unterwegs. Der Eintritt lag bei rund 60 Euro pro Fahrzeug und Tag für zwei Erwachsene. Die Fahrt führte uns über asphaltierte und staubige Pisten, vorbei an weiten Savannen und durch abwechslungsreiche Landschaften. Und hinter jeder Kurve konnte das nächste Abenteuer warten!

Giraffen, Elefanten, Zebras und die Spannung der Löwenbegegnung

Was wir in diesen vier Tagen erleben durften, war einfach beeindruckend. Giraffen, die elegant durch die Landschaft zogen, riesige Elefanten, die gemächlich die Straße überquerten, und Zebras, deren Streifenmuster in der afrikanischen Sonne besonders eindrucksvoll zur Geltung kamen. Dazu kamen Löwen und Hyänen, die zu den faszinierendsten Bewohnern dieses einzigartigen Naturparadieses gehören. Genau das macht eine Safari so besonders: Man weiß nie, was einen hinter der nächsten Kurve erwartet. Man hält Ausschau, beobachtet die Umgebung und entdeckt plötzlich Tiere, die man sonst nur aus Dokumentationen kennt. Und weil wir ohne Guide unterwegs waren, fühlte sich jede Entdeckung noch einmal ganz besonders an. Wir konnten selbst entscheiden, wo wir anhielten und wie lange wir die Tiere beobachteten. In den Camps innerhalb des riesigen Parks konnte man sich immer anhand einer Karte über aktuelle Tiersichtungen informieren. Nach vielen Stunden im Nationalpark ging es am späten Nachmittag zurück zum Nkambeni Safari Camp, wir ließen uns am Pool treiben und saßen danach beim Lagerfeuer zum Essen mit anderen Gästen, bis die Flammen niederbrannten. Hinter uns lagen lange Fahrten, staubige Straßen und zahlreiche beeindruckende Tierbegegnungen. 

Fazit

Vier Tage lang durften wir in eine Welt eintauchen, in der die Natur den Rhythmus vorgibt. Keine Safari gleicht der anderen, und genau diese Unvorhersehbarkeit macht den besonderen Reiz aus. Durch die Reisezeit im März war der Park relativ leer und es gab Tage an denen uns maximal eine Handvoll Fahrzeuge entgegen kamen. Der Kruger-Nationalpark war für uns ein unvergessliches Erlebnis. Besonders die Möglichkeit, mit dem eigenen Mietwagen und ohne Guide unterwegs zu sein, machte diese vier Tage zu einem ganz persönlichen Abenteuer. Wer unabhängig reisen möchte und die afrikanische Tierwelt hautnah erleben will, dem kann ich diese Art der Safari nur empfehlen. Wer es sich auf eigene Faust nicht zutraut, für den gibt es auch organisierte Touren, Pirschfahrten und Wanderungen die vor Ort angeboten werden.

Habt ihr Fragen zu Unterkünften, Touren oder zu Südafrika allgemein, dann schreibt mir gerne!!!

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