

Center Park de Kempervennen, Holland
Unser Mehrgenerationenurlaub stand an und wir sind als Großfamilie in unsere Osterauszeit gestartet. Was eignet sich da besser als ein Ferienhauspark mit Schwimmbad, viel Natur und gutem Essen – natürlich ein Center Parks.
Ich bin als Kind schon mit meinen Eltern und Großeltern zu Center Parks in den Mehrfamilienurlaub gereist und nun fahre ich mit meinem Kind, meiner Schwester mit Familie und meinen Eltern. Eine wunderbare Tradition, die ich nicht missen möchte.
Erste Urlaubstage und Ankommen
Auf ging es an einem warmen Frühlingstag in unser Abenteuer mit einem Zwischenstopp auf halber Strecke, da wir uns für den Center Parks ‚De Kempervennen‘ in Holland entschieden haben. Dieser liegt in der Nähe eines besonderen Highlights, zu dem ich später noch komme. Und da Urlaub auch entspannt beginnen sollte, haben wir die 9h Fahrt geteilt. Nach einer erholsamen Nacht in der Mitte der Strecke, ging es am zweiten Tag direkt zu unserem Ziel. Kaum über die Grenze nach Holland, haben wir direkt die ersten Windmühlen entdeckt und eine wundervolle Landschaft hat uns bis zum Center Parks begleitet.
Angekommen am Park haben wir problemlos eingecheckt und durften auch direkt unseren Bungalow beziehen und da kam das Deja-Vu…hier war ich doch schon einmal…als ich ein Kind war. Tolle Erinnerungen kamen auf und ich freute mich um so mehr auf die nächsten Tage in Familie. Die Zimmerverteilung war schnell gemacht und die ersten Sachen verräumt, als es für die Mamas und die Kinder direkt in das AquaMundo ging. Am Ankunftstag gibt es eine Poolparty, diese sollte man nicht verpassen und ist ein perfekter Start für Groß und Klein.
Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Erkundungstour des AquaMundo im Center Parks ‚De Kempervennen‘. Es ist übersichtlich und bietet ein großes Wellenbad, ein Kinderbecken, eine Wildwasserbahn, mehrere Rutschen, ein Außenbecken und ein Schnorchelbecken. Da ist auf jeden Fall für jeden etwas dabei.
Ostern, Action und ganz viel Wasserspaß
Dann stand der Ostersonntag an, da haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen den Park etwas zu erkunden und nach dem Osterhasen Ausschau zu halten. Der hat natürlich überall ‚zufällig‘ etwas aus seinem Korb verloren, ein Highlight für die Kinder.
Nach einem leckeren Festmahl im Bungalow, welches man Dank bester Ausstattung (Bis auf ein scharfes Messer. Meine Empfehlung - selbst mitbringen!) zubereiten konnte ging es am Nachmittag in die Action Fabrik. Dort gab es neben animierten Spielen, Bogen schießen und Tischtennis auch noch mehrere Ninja Parcours, die ich natürlich mit den Kindern getestet habe. Es ging über Hindernisse und Netze hoch hinaus und auch wieder nach unten. Ein weiterer ereignisreicher Tag im Center Park ‚De Kempervennen‘.
Am 5. Tag unserer Reise haben wir dann einmal das AquaMundo den ganzen Tag genossen. Nach einem gemütlichen Frühstück ging es gemeinsam ins Schwimmbad. Da sind wir wieder alle auf unsere Kosten gekommen - Große Rutschen, kleine Rutschen, eine Reifenrutsche, eine aufregende Wildwasserbahn und das große Wellenbad. Bunte Fische im Schnorchelbecken entdecken und dann etwas entspannen in den warmen Whirlpools.
Eine weitere Empfehlung von mir, bringt euch Snacks und Getränke mit. Es gibt zwar eine Snackbar, aber die Auswahl ist nicht groß und viel Zeit, um aufs Essen zu warten haben die Kinder eh nicht.
Nachdem wir alle Wasserattraktionen mehrfach probiert und genutzt haben ging es zurück in den Bungalow. Pause war angesagt. Am Abend ging es in das ‚Fuego‘-Restaurant im Dome. Mit spanisch-amerikanischer Küche haben wir unsere Gaumen verwöhnt und die Kinder haben in der Zeit den Dome ausgiebig erkundet.
Natur, Erholung und ein Tag voller Magie
Den nächsten Tag haben wir für den Park genutzt. Wir haben den Abenteuer-Park-Spaziergang gemacht. Über die CenterPark-App haben wir eine Route mit kleinen Fragen und Erläuterungen zur Naturwelt im Park erhalten. Generell kann man im Park viel erleben und vieles ist kostenlos. Dieser Spaziergang führte uns einmal komplett um den Park. Wir haben viel gelernt und Spaß war für Jeden dabei. Den restlichen Tag haben wir am Bungalow verbracht und unsere eigene Sauna am Bungalow genutzt. Eine weitere Empfehlung von mir…Bungalow mit eigener Sauna - Definitiv ein Gamechanger.
Und dann kam das Highlight unseres Urlaubs, der Besuch des Freizeitparks ‚Efteling‘ – Der Troll und Feen Freizeitpark, ein einmaliges Erlebnis. Bereits am Eingang wird man verzaubert. Der Park steht ganz im Thema der Fantasie- und Märchenwelt. Was mich beeindruckte, er ist nicht riesig groß war. Wir konnten fast alles an einem Tag entdecken. Ok, an den Action-Attraktionen musste man länger anstehen, aber Dank der Efteling App war man immer im Bilde, wo man wie lange anstand. Es gab einen Märchenwald mit einem sprechenden Baum, eine Feen- und Troll-Bahn, das verwunschene Geisterhaus und einen historischen Teil mit Ketten-Karussellen und einem Museum zur Entstehung des Parks. Wirklich faszinierend, man war eingetaucht in eine andere Welt. Am späten Nachmittag haben wir uns dann typisch holländische Pannekoeke (Pfannkuchen) schmecken lassen. Den bezaubernden Abschluss bildete ein Wasserfeuerwerk am Ausgang. Zu Musik tanzen die Wasserfontänen im Abendlicht – einfach traumhaft. Ein wundervoller Tag für Groß und Klein ging zu Ende.
Ein gelungener Familienurlaub geht zu Ende
Und somit war auch schon der letzte Tag unseres Aufenthalts im Center Park angebrochen. Diesen haben ich noch einmal mit einer großen Runde durch den Park und am Nachmittag einer Badezeit im AquaMundo verbracht. Wir haben noch einmal alles genossen und auf uns wirken lassen. Mehrgenerationsurlaub, mit vielen Generationen, unterschiedlichen Charakteren und Vorlieben, da ist ein Center Park-Urlaub einfach perfekt. So viel Raum für gemeinsame Zeit und dennoch die Möglichkeit sich zurückzuziehen.
Den langen Rückweg haben wir dann wieder mit einer Zwischenübernachtung geteilt. Es war eine wundervolle Auszeit und Center Parks kann man einfach empfehlen. Möchtest du auch einmal dahin? Dann melde dich bei mir.
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Ankunft und erste Eindrücke
Nach einem langen Flug und der Einreise in Tansania fühlte sich vieles sofort vertraut an: die warme Luft, das lebendige Treiben und die ersten Worte auf Swahili kamen zurück.
Nach großer Wiedersehensfreude und einem Ankunftsstop in unserem ehemaligen Lieblings-Café „Jackfruit“ für einen frischen Passionfruit-Juice und ein Kilimanjaro Bier ging es am Nachmittag nur noch kurz in den Pool unserer Unterkunft und dann gab es eine frühe Nacht. Der nächste Tag stand im Sinne von Abholung unseres Mietwagens und Treffen mit Freunden. Die Stadt Moshi, am Fuße des Kilimandscharo, ist ein wunderbarer Ausgangspunkt für Reisen durch Nordtansania. Kleine Straßenküchen, Tuk-Tuks, bunte Märkte und die entspannte Atmosphäre machen den Charme dieser Stadt aus. Gerade weil ich Moshi bereits aus früheren Zeiten kenne, ist es für mich immer wieder schön zu sehen, wie lebendig und gleichzeitig authentisch die Stadt geblieben ist.
Auf ins Massailand
Unsere zweite Etappe der Reise führte uns ins Massailand. Schon die Fahrt mit dem Mietwagen war ein Erlebnis: Städte werden seltener, die Landschaft weiter, kleine Dörfer und immer wieder der unverwechselbare Duft der afrikanischen Erde in der Nase. In unserer Unterkunft, der Massai-Lodge wurden wir herzlich mit Kaffee und Kuchen begrüßt und dem Massai „Blut“ – einem kräftigen rotem Saft, der Blut sehr ähnelt, aber es handelt sich um kräftigen Hibiskus Saft. Sehr zu empfehlen. Den Nachmittag haben wir mit dem Erkunden der Lodge, traditionellem Massai-Speerwurf und einem Sprung in den Pool verbracht, bevor wir den Abend am Lagerfeuer mit original Ziegen BBQ und Massai-Tänzen im Sonnenuntergang haben ausklingen lassen. Einfach unvergessliche Momente.
Der nächste Morgen war gefüllt mit Glücksmomenten. Aufwachen mit dem Sonnenaufgang und dann aus unserer Hütte treten, wo frischer Kaffee und Kakao bereits auf uns wartete. Wir haben uns in unsere Decken gekuschelt und den Ausblick über das Massailand genossen. In der Ferne hat man die jungen Massaihirten gesehen, wie sie ihre Herden zu den grünen Spots der Steppe trieben. Bevor es wieder zurück nach Moshi ging, haben wir noch eine kleine Exkursion in die Umgebung gemacht, inklusive Eselritt, Pool und das ausgiebige Nutzen der Massai-Sauna. Diese Lodge zählt für mich zu den besonderen Highlights am Westkilimanjaro.
Moshileben und Kaffeeplantagen
Zurück in Moshi haben wir die nächsten Tage die Stadt auf uns wirken lassen, lokales Essen genossen und die bunten Märkte besucht. Eine Yogasession im Sonnenuntergang erlebt, sämtliche Spielplätze der Stadt erkundet und Freunde wiedergesehen. Und da Moshi nicht nur für den Kilimandscharo bekannt ist, sondern auch für hervorragenden Arabica-Kaffee, haben wir eine Kaffeeplantage am Kilimandscharo besucht. Bei der Führung durch die Plantage wurde der gesamte Weg des Kaffees erklärt – vom Anbau der Bohnen bis zur Röstung. Den Abschluss bildete natürlich eine Kaffeeverkostung. Seitdem ich weiß, aus was löslicher Kaffee hergestellt wird, ist das wirklich nur die allerletzte Notlösung. Ich habe wieder viel gelernt.
Lake Chala – Ein besonderer Ort zum Abschalten
Unsere letzte Station sollte am Lake Chala sein. Ein Ort, an dem wir früher viele Wochenenden verbracht haben, als Tansania noch unser Lebensmittelpunkt war. Der beeindruckende Kratersee an der Grenze zwischen Tansania und Kenia mit seinem türkisfarbenen Wasser liegt eingebettet in eine spektakuläre Kraterlandschaft und wirkt fast ein wenig verborgen. Hier haben wir die Tage damit verbracht die Gegend zu Erkunden. Es ging zum höchsten Gipfel, der uns eine traumhafte Aussicht bis nach Kenia gegeben hat, und es ging zu einem nahegelegenen Flussbett mit dem roten Schlamm, der heute noch in den Schuhen steckt. Wir haben einen riesigen Baobab Baum entdeckt und eine Kayakfahrt auf dem See gemacht. Morgens gab es den Kaffee mit Blick auf den Kilimanjaro und am Abend den Sundowner mit Blick auf den Lake Chala – einfach traumhaft.
Eine Reise geht zu Ende
Und dann hieß es auch schon Abschied nehmen. Aber nicht ohne den Samen in meinem Kopf gepflanzt zu haben, dass ich wieder mehr mit Reisen arbeiten möchte.
Diese Reise hat mir erneut gezeigt, warum Tansania ein Teil von mir ist und warum ich es so gerne empfehle. Die Kombination aus beeindruckender Natur, herzlichen Begegnungen und authentischen Erlebnissen ist einzigartig.
Für mich persönlich war diese Reise eine Rückkehr an einen Ort voller Erinnerungen und in schönen Erinnerungen lächelt die Vergangenheit zurück.
Bist du auf den Geschmack gekommen? Dann melde dich gern bei mir. Gerne unterstütze ich dich bei der Planung deiner persönlichen Tansania-Reise – mit authentischen Unterkünften, besonderen Begegnungen und einzigartigen Naturerlebnissen rund um den Kilimandscharo.

Türkei
Abenteuer Cluburlaub
Nach langen Überlegungen, wo wir unseren Urlaub verbringen, haben wir uns am Ende für einen Cluburlaub entschieden und diese Entscheidung nicht bereut. Es ging in die Region Evrenseki. Für jeden von uns war etwas dabei: ein traumhafter Strand, ein toller Pool, jederzeit was Leckeres zu essen oder zu trinken, viel Sonnenschein und auch ein wenig Kultur.
Für meinen kleinen Sohn gab es eine Rutschenlandschaft, die ausgiebig genutzt wurde und außerdem konnten wir sogar eine Meeresschildkröte entdecken – einer von vielen unvergesslichen Erlebnissen unserer Reise.
Ausflug „Land & Leute“
Einen unserer Ausflüge nannte der Veranstalter „Land & Leute“. Da ich ein Land immer gerne hautnah erleben möchte, haben wir uns dazu angemeldet. Zuerst ging es mit dem Bus zu einem kleinen Bauernmarkt. Dort boten Bauern aus den Bergen ihre frischen Waren an: Artischocken, Paprika, Oliven, Gewürze und Käse. Die vielen Farben und intensiven Gerüche waren beeindruckend und vermittelten einen authentischen Eindruck vom Leben in der Region. Es gab Tomaten, die waren so groß wie die Hand meines Sohnes – da staunten wir nicht schlecht.
Anschließend fuhren wir weiter ins Taurusgebirge zu einem Stausee, wo wir eine Bootsfahrt durch eine atemberaubende Landschaft unternahmen. Auf Baumstämmen in Ufernähe sonnten sich kleine Schildkröten, während sich links und rechts die Berge des Taurusgebirges majestätisch in die Höhe erhoben. Ich kam aus dem Staunen nicht heraus und stellte mir vor, hier einmal wandern zu können. Eine neue Reiseidee entstand bereits in meinem Kopf.
Am Ende der Tour durften wir sogar selbst ins Wasser springen und eine kleine Runde mit dem Kajak drehen, das haben wir natürlich genutzt. Den krönenden Abschluss des Ausfluges war der Besuch des Kursunlu-Wasserfall-Nationalparks, den wir auf eigene Faust erkundeten. Die üppige Flora und Fauna beeindruckte uns sehr: Lianen hingen über die Wege, kleine Wasserfälle plätscherten zwischen dichtem Grün und überall flatterten bunte Schmetterlinge und Vögel. Es war ein erlebnisreicher und wunderschöner Tag. Es ist immer wieder faszinierend, welche traumhaften Orte die Natur erschafft.
Action im Taurusgebirge: Rafting und Quad-Tour
Der zweite Ausflug war der Wunsch meines Sohnes – diesmal sollte es etwas actionreicher werden. Wieder ging es ein Stück ins Taurusgebirge. Nach einem landestypischen Mittagessen mit Blick in der Natur startete unser Abenteuer auf dem Fluss.
Für etwa eine Stunde fuhren wir mit einem Raftingboot flussabwärts. Die Stromschnellen wirbelten unser Boot ordentlich durcheinander und wir hielten uns gut fest. Auf einem ruhigen Abschnitt durften wir sogar ins kühle Wasser springen – eine Einladung, die wir uns natürlich nicht entgehen ließen. Aus dem Boot herauszukommen war dabei noch recht einfach. Doch habt ihr schon einmal versucht, wieder hineinzuklettern? Dank helfender Hände schaffte auch ich es schließlich doch wieder ins Boot – kurz bevor die nächste Stromschnelle kam.
Doch damit war der Tag noch nicht vorbei. Danach ging es weiter zu einer Quadtour. Da kamen Kindheitserinnerungen hoch, doch diesmal durfte ich am Steuer sitzen, das war ein richtiger Spaß! Am Ende waren wir zwar staubig und nass, aber auch voller Eindrücke. Die Tour war zwar sehr touristisch, für meinen kleinen Sohn jedoch ein absolutes Highlight.
Entspannung und kleine Entdeckungen
Die restlichen Tage unseres ersten All-Inclusive-Urlaubs verbrachten wir ganz entspannt im Adalya Ocean Deluxe. Wir genossen Spaziergänge, die Sonne und einfach das Urlaubsgefühl. Ein weiteres besonderes Erlebnis war der Besuch eines lokalen Friseurs, der mit einer faszinierenden Technik arbeitete.
Und dann war da noch ein Moment, der uns besonders in Erinnerung bleiben wird: Bei einem unserer Spaziergänge entdeckten wir tatsächlich eine Meeresschildkröte. Ein kurzer, aber magischer Augenblick. Oft sind wir an dieser Stelle vorbeigekommen und hatten kein Glück, aber an unserem letzten Tag haben wir sie entdeckt. Es war der perfekte Abschluss zu einem rundum-sorglos-Urlaub. Kein Kochen, kein Haushalt, kein Stress – einfach nur genießen. All-Inklusive Urlaub? Machen wir wieder!



