

Doha Formel 1
Unsere Reise bestand natürlich nicht nur aus Rennsport. Doha hat uns auch abseits der Rennstrecke ordentlich überrascht – und einige Erlebnisse sind uns besonders im Gedächtnis geblieben.
Villaggio Mall – plötzlich in Venedig
Eines unserer Highlights war die Villaggio Mall. Eigentlich waren wir in Doha und nicht in Venedig – zumindest dachten wir das.
Denn mitten im Einkaufszentrum warteten plötzlich venezianische Gondeln mit Gondolieren auf uns. Kanäle, Brücken und italienisches Flair mitten in der Wüste.
Man könnte sagen: Doha kann eben nicht nur Skyline, Wüste und Formel 1.
Doha kann auch Venedig. Und das sogar mit Klimaanlage.
Lusail Circuit – hier wird es ernst
Natürlich durfte der Lusail Circuit nicht fehlen.
Schon die Ankunft an der Rennstrecke war ein Erlebnis. Aber spätestens, als die Formel-1-Autos auf die Strecke gingen, war klar, warum wir eigentlich nach Doha gekommen waren.
Live ist das einfach etwas völlig anderes als im Fernsehen.
Laut. Schnell. Beeindruckend. Und definitiv nichts für empfindliche Ohren.
Corniche – Doha im Abendrot
Einer der schönsten Momente war für uns die Corniche am Abend.
Die Sonne ging langsam unter und tauchte die Skyline in dieses warme Abendlicht. Die modernen Gebäude spiegelten sich im Wasser und plötzlich wirkte die ganze Stadt noch beeindruckender.
Einfach stehen bleiben, schauen und den Moment genießen.
Da war die Formel 1 für einen Augenblick ganz weit weg.
The Pearl – ein bisschen Luxus darf sein
Auf The Pearl zeigte Doha dann noch einmal seine elegante Seite.
Yachthäfen, schöne Gebäude, Restaurants und eine Atmosphäre, bei der man schnell den Eindruck bekommt, dass hier niemand besonders große Lust auf Hektik hat.
Und genau das gefiel uns.
Souq Waqif – zurück in eine andere Welt
Ganz anders präsentierte sich der Souq Waqif.
Enge Gassen, kleine Geschäfte, Gewürze, Düfte und jede Menge Leben. Hier fühlte sich Doha plötzlich ganz anders an als zwischen den modernen Hochhäusern.
Genau dieser Kontrast hat uns gefallen:
Auf der einen Seite futuristische Skyline – auf der anderen Seite traditioneller Markt.
Mietwagen fahren – völlig entspannt!
Eine Sache hat uns besonders positiv überrascht:
Autofahren in Doha war für uns völlig entspannt.
Mietwagen nehmen, einsteigen und losfahren – ohne das große Verkehrschaos, das man vielleicht erwartet hätte.
So konnten wir Doha und die Umgebung ganz flexibel erkunden und mussten nicht ständig überlegen, wie wir von A nach B kommen.
Und natürlich gehört auch das irgendwie zum Urlaub:
Musik an, Klimaanlage an und einfach los.
Unser Doha-Fazit
Was uns an Doha besonders gefallen hat, war genau diese Mischung:
Formel 1
moderne Skyline
traditioneller Souq
The Pearl und Villaggio Mall
entspannte Autofahrten
und natürlich jede Menge Sonne
Ein langes Wochenende, bei dem eigentlich ständig etwas Neues auf uns wartete.
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Sonne, Meer, Auto & jede Menge Entdeckungen
Der Urlaub begann ganz entspannt am Flughafen Stuttgart. Mit Eurowings ging es Richtung Rijeka – und nach gerade einmal einer Stunde Flugzeit waren wir schon fast im Urlaubsmodus.
In Rijeka angekommen, hieß es nur noch Mietwagen übernehmen und los. Alles total easy und unkompliziert.
Kein großes Theater, kein ewiges Warten – Auto bekommen, Gepäck rein und ab Richtung Krk.
Unser Zuhause in Krk
Unser Appartement lag direkt in der Stadt Krk – besser hätten wir es eigentlich kaum treffen können.
Kurze Wege, abends gemütlich durch die Stadt schlendern und natürlich immer die Möglichkeit, spontan irgendwo einzukehren.
Unser Tagesprogramm war dementsprechend sehr wissenschaftlich aufgebaut:
Vrbnik – klein, schön und ziemlich gemütlich
Ein Ausflug führte uns nach Vrbnik.
Die kleine historische Stadt liegt spektakulär über dem Meer und lädt mit ihren engen Gassen dazu ein, einfach loszulaufen und zu schauen, wo man wieder herauskommt.
Was natürlich hervorragend funktioniert, solange einer von uns noch weiß, wo das Auto steht.
Baška – Meerblick inklusive
Auch Baška durfte auf unserer Krk-Runde natürlich nicht fehlen.
Hier gab es genau das, was man sich von einem Urlaub auf Krk verspricht:
Meer, Berge, Sonne und diese typisch kroatische Küstenatmosphäre.
Malinska & der Paradiesweg
In Malinska wartete dann ein besonderes Highlight auf uns: der Paradiesweg.
Ein schöner Weg direkt an der Küste, bei dem man eigentlich ständig stehen bleiben möchte, weil irgendwo wieder ein schöner Ausblick wartet.
Das Problem daran:
Man kommt deutlich langsamer voran als geplant.
Aber dafür gibt es eine einfache Lösung:
Mehr stehen bleiben, mehr Fotos machen und den Weg einfach genießen.
Lost Place – das verlassene Hotel
Und dann wurde es noch einmal etwas mystischer.
Bei unserer Erkundung entdeckten wir einen echten Lost Place: ein verlassenes Hotel.
Plötzlich war Schluss mit „schöne Küste und Urlaubsidylle“ – stattdessen gab es verlassene Räume, eine ganz besondere Atmosphäre und jede Menge Stoff für Geschichten.
Natürlich durfte auch hier die Kamera nicht fehlen.
Denn so ein Lost Place ist schließlich genau das Gegenteil von einem normalen Urlaubsfoto.
Unser Krk-Fazit
Was uns besonders gefallen hat, war die unkomplizierte Mischung aus Erholung und Entdecken.
Eine Stunde Flug von Stuttgart, Mietwagen übernehmen, Appartement direkt in Krk – und schon konnten wir die Insel ganz entspannt auf eigene Faust erkunden.
Vrbnik, Baška, Malinska, der Paradiesweg und sogar ein Lost Place-Hotel – langweilig wurde es jedenfalls nicht.
Und trotzdem blieb immer genug Zeit für Meer, gutes Essen und einfach mal die Füße hochzulegen.
Krk hat uns definitiv überzeugt.

Kreuzfahrt
Kreuzfahrt Mein Schiff 4
Route und Reiseverlauf
Die siebentägige Kreuzfahrt startete ab und bis Dubai zu ausgewählten Zielen rund um den Orient.
Sie führte uns von Dubai nach Doha, Manama (Bahrain), Abu Dhabi und wieder zurück nach Dubai. Die Kombination aus modernster Architektur, orientalischer Kultur und traumhaften Küsten machte diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Schon bei meiner Ankunft in Dubai war ich von der beeindruckenden Skyline und der besonderen Atmosphäre begeistert. Die Mischung aus modernen Wolkenkratzern und traditionellen Märkten machte die Stadt zu einem spannenden ersten Reiseziel.
Besonders gefallen hat mir das Leben auf dem Schiff. Von der Balkonkabine im 7. Stock konnte ich morgens entspannt meinen Espresso genießen. Morgens bestaunte ich beim Frühstück den Blick auf das Meer. Dank des all-inklusive-Paketes musste ich mir keine Gedanken um Essen und Getränke machen und konnte den Urlaub in vollen Zügen erleben. Tagsüber entspannte ich am Pool und abends nutzte ich das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm. Besonders schön waren die Abende an Deck, wenn die Sonne langsam im Meer versank und der Himmel in leuchtenden Orange- und Rottönen erstrahlte.
Doha!
Souq Waqif – ein Eintauchen in 1001 Nacht
Der Souq Waqif war für uns wie ein echtes Eintauchen in 1001 Nacht. Schon beim Betreten des Marktes waren wir von den unzähligen Gerüchen und Düften umgeben – Gewürze, Kräuter und orientalische Aromen, die uns sofort spüren ließen: Jetzt sind wir wirklich im Orient.
Und dann entdeckten wir etwas, das ich so noch nie gesehen hatte: ein Bird Hospital für Falken.
Bahrain – Geschichte und Religion
In Bahrain besuchten wir das Islamic Center. Dort bekamen wir einen interessanten Einblick in die Geschichte und die Religion des Landes.
Es war für uns eine schöne Gelegenheit, nicht nur die modernen Seiten Bahrains kennenzulernen, sondern auch mehr über die kulturellen und religiösen Hintergründe zu erfahren.
Ein Besuch, der uns wieder einmal gezeigt hat, wie vielfältig und spannend der Orient ist.
Besonders angetan hatten es mir die bunten orientalischen Lampen. Ihre Farben und Muster waren einfach traumhaft – da hätte man am liebsten gleich eine eigene Ecke zu Hause neu dekoriert.
In Abu Dhabi beeindruckten mich die prachtvolle Sheikh-Zayed-Moschee mit ihrer einzigartigen Architektur, sowie die Formel 1-Rennstrecke auf Yas Island. Der Besuch des Souks und die herzliche Gastfreundschaft der Menschen werden mir lange in Erinnerung bleiben.
Ein weiterer Pluspunkt war die Reisezeit im Februar. Bei angenehmen Temperaturen um 25 Grad war das Wetter ideal für eine Kreuzfahrt und um dem Winter für eine kurze Zeit zu entfliehen.
Diese Reise war eine perfekte Mischung aus Erholung, Abenteuer und kulturellen Eindrücken. Ich habe viele unvergessliche Momente erlebt und würde jederzeit wieder eine Reise durch Dubai und den Orient unternehmen.

Kreuzfahrt
Kreuzfahrt Asien mit Singapur Mein Schiff 6
Von Singapur hinaus in die faszinierende Welt Asiens
Februar 2020 – Koffer gepackt, Alltag ausgeschaltet und los ging’s!
Unsere Reise begann in Singapur – einer Stadt, in der irgendwie alles ein bisschen größer, sauberer und beeindruckender wirkt. Zwischen moderner Skyline, tropischer Wärme und den ersten asiatischen Eindrücken wartete unser schwimmendes Zuhause bereits auf uns: die Mein Schiff 6.
Und dann hieß es endlich: Leinen los!
Vor uns lagen mehrere Länder, jede Menge neue Eindrücke und viel Sonne.
Singapur – Hier geht’s los!
Der erste Blick auf die Stadt machte ziemlich schnell klar: Das wird keine gewöhnliche Reise. Singapur begrüßte uns mit beeindruckender Architektur, tropischem Klima und dieser ganz besonderen Mischung aus Asien und futuristischer Metropole. Aber lange blieben wir nicht – unser Schiff wartete.
Koh Samui – Willkommen im Paradies
Palmen, Wärme, türkisfarbenes Wasser und dieses wunderbare Gefühl: Ja, wir haben gerade wirklich Urlaub! Koh Samui lieferte ziemlich genau das Bild, das man im Kopf hat, wenn man mitten im deutschen Februar von Thailand träumt.
Bangkok – Geordnetes Chaos auf thailändisch
Von der entspannten Insel ging es mitten hinein ins Leben. Tempel, Menschen, Verkehr, Tuk-Tuks und Eindrücke an jeder Ecke. In Bangkok merkt man schnell: Einen ruhigen Spaziergang kann man machen – man muss nur akzeptieren, dass um einen herum ungefähr 14 Millionen andere Menschen ebenfalls etwas vorhaben.
Ho-Chi-Minh-Stadt – Abenteuer Straßenüberquerung
Vietnam! Eine faszinierende Stadt voller Leben – und Motorräder. Sehr, sehr vieler Motorräder. Eine Straße zu überqueren fühlt sich anfangs weniger wie Fortbewegung und mehr wie eine Mutprobe an. Aber genau dieses lebendige Durcheinander machte die Stadt so besonders.
Kuala Lumpur – Plötzlich geht’s wieder hoch hinaus
Kuala Lumpur – die Batu Caves
In Kuala Lumpur stand natürlich auch die berühmten Batu Caves auf unserem Programm. Schon der Anblick der riesigen goldenen Statue und der bunten Treppe war beeindruckend.
Dann hieß es: Treppen steigen!
Die vielen Stufen hatten es durchaus in sich, aber wir waren uns schnell einig:
Die vielen Treppen haben sich definitiv gelohnt.
Oben angekommen erwarteten uns die beeindruckenden Höhlen und eine ganz besondere Atmosphäre. Ein Ausflug, den wir auf keinen Fall missen möchten.
Nach Tempeln, Stränden und Großstadttrubel wartete Malaysia. Kuala Lumpur beeindruckte uns mit seiner modernen Skyline und dem spannenden Mix verschiedener Kulturen. Natürlich durften dabei die berühmten Petronas Towers nicht fehlen.
Penang – ein Paradies für Schmetterlingsliebhaber
Ein absolutes MUSS für jeden, der Schmetterlinge liebt, war für uns die Entopia Butterfly Farm auf Penang.
Zwischen tropischen Pflanzen und unzähligen frei fliegenden Schmetterlingen konnten wir diese faszinierenden Tiere aus nächster Nähe beobachten. Und wir hatten sogar ganz besonderes Glück: Ein Schmetterling setzte sich ausgerechnet auf den Schuh meines Mannes.
So etwas passiert nicht alle Tage – und natürlich wurde dieser besondere Moment sofort fotografisch festgehalten.
Penang hat uns damit einmal mehr gezeigt, dass die schönsten Urlaubsmomente manchmal ganz ungeplant entstehen.
Penang brachte wieder eine ganz andere Seite Malaysias zum Vorschein. Bunte Straßen, historische Gebäude, Street Art und natürlich Essen.
Langkawi – Noch einmal Paradies, bitte! Langkawi – mein persönliches Highlight
Ein ganz besonderes Erlebnis und für mich ein persönliches Highlight war unser Ausflug in den Langkawi Geopark, der zum UNESCO Global Geopark gehört. Mit der Seilbahn ging es hoch hinaus und anschließend über die SkyBridge – mit einem atemberaubenden Blick über die Insel, die Berge und das Meer.
Doch nicht nur die Aussicht hat mich beeindruckt. Es war etwas ganz Besonderes. Dazu konnten wir immer wieder die Adler am Himmel beobachten – nicht umsonst ist der Adler das Wahrzeichen von Langkawi.
Während wir hoch über der Insel standen und die Greifvögel scheinbar mühelos ihre Kreise zogen, war für einen Moment einfach nur Ruhe.
Ein ganz besonderer Moment unserer Asienreise, den ich bis heute nicht vergessen habe.
Zum Ende der Reise wurde es noch einmal richtig tropisch. Langkawi war perfekt, um einen Gang herunterzuschalten und einfach zu genießen. Sonne, Meer und dieses langsam aufkommende Gefühl: Können wir nicht einfach noch ein bisschen bleiben?
Singapur – Zurück, wo alles begann
Und plötzlich tauchte Singapur wieder vor uns auf. Gleicher Ort – aber wir kamen mit unzähligen Bildern, Erlebnissen und Geschichten zurück.
Aus Singapur → Koh Samui → Bangkok → Ho-Chi-Minh-Stadt → Kuala Lumpur → Penang → Langkawi → Singapur waren weit mehr als nur Punkte auf einer Reiseroute geworden.
Es waren Orte, Gerüche, Geschmäcker, Begegnungen, Sonnenuntergänge und diese kleinen Momente, die man vorher nicht planen kann.
Ein großes Lob an Bordbäckerei der Mein Schiff 6, die die vorbestellte Geburtstagstorte für meinen Mann nicht nur schön, sondern auch mega lecker zubereitet hat.
Mein Schiff 4 vs. Mein Schiff 6
Beide Schiffe haben uns sehr gut gefallen und sind sich grundsätzlich ähnlich. Auch die Anzahl der Gäste Die Mein Schiff 6 bietet ein paar Restaurants mehr, wodurch wir abends eine etwas größere Auswahl hatten.
Unser persönlicher Favorit: die Mein Schiff 6.






