Kreuzfahrt Mein Schiff 4

Dubai und den Orient mit allen Sinnen genießen
Kreuzfahrt
Kornelia Bitter
22.09.2026
5 min Lesezeit

Route und Reiseverlauf

Die siebentägige Kreuzfahrt startete ab und bis Dubai zu ausgewählten Zielen rund um den Orient. 

Sie führte uns von Dubai nach Doha, Manama (Bahrain), Abu Dhabi und wieder zurück nach Dubai. Die Kombination aus modernster Architektur, orientalischer Kultur und traumhaften Küsten machte diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Schon bei meiner Ankunft in Dubai war ich von der beeindruckenden Skyline und der besonderen Atmosphäre begeistert. Die Mischung aus modernen Wolkenkratzern und traditionellen Märkten machte die Stadt zu einem spannenden ersten Reiseziel. 

Besonders gefallen hat mir das Leben auf dem Schiff. Von der Balkonkabine im 7. Stock konnte ich morgens entspannt meinen Espresso genießen. Morgens bestaunte ich beim Frühstück den Blick auf das Meer. Dank des all-inklusive-Paketes musste ich mir keine Gedanken um Essen und Getränke machen und konnte den Urlaub in vollen Zügen erleben. Tagsüber entspannte ich am Pool und abends nutzte ich das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm. Besonders schön waren die Abende an Deck, wenn die Sonne langsam im Meer versank und der Himmel in leuchtenden Orange- und Rottönen erstrahlte.

Doha!

Souq Waqif – ein Eintauchen in 1001 Nacht

Der Souq Waqif war für uns wie ein echtes Eintauchen in 1001 Nacht. Schon beim Betreten des Marktes waren wir von den unzähligen Gerüchen und Düften umgeben – Gewürze, Kräuter und orientalische Aromen, die uns sofort spüren ließen: Jetzt sind wir wirklich im Orient.

Und dann entdeckten wir etwas, das ich so noch nie gesehen hatte: ein Bird Hospital für Falken. 

Bahrain – Geschichte und Religion

In Bahrain besuchten wir das Islamic Center. Dort bekamen wir einen interessanten Einblick in die Geschichte und die Religion des Landes.

Es war für uns eine schöne Gelegenheit, nicht nur die modernen Seiten Bahrains kennenzulernen, sondern auch mehr über die kulturellen und religiösen Hintergründe zu erfahren.

Ein Besuch, der uns wieder einmal gezeigt hat, wie vielfältig und spannend der Orient ist. 

Besonders angetan hatten es mir die bunten orientalischen Lampen. Ihre Farben und Muster waren einfach traumhaft – da hätte man am liebsten gleich eine eigene Ecke zu Hause neu dekoriert.

In Abu Dhabi beeindruckten mich die prachtvolle Sheikh-Zayed-Moschee mit ihrer einzigartigen Architektur, sowie die Formel 1-Rennstrecke auf Yas Island. Der Besuch des Souks und die herzliche Gastfreundschaft der Menschen werden mir lange in Erinnerung bleiben.

Ein weiterer Pluspunkt war die Reisezeit im Februar. Bei angenehmen Temperaturen um 25 Grad war das Wetter ideal für eine Kreuzfahrt und um dem Winter für eine kurze Zeit zu entfliehen.

Diese Reise war eine perfekte Mischung aus Erholung, Abenteuer und kulturellen Eindrücken. Ich habe viele unvergessliche Momente erlebt und würde jederzeit wieder eine Reise durch Dubai und den Orient unternehmen.

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Kroatien

Insel Krk

Sonne, Meer, Auto & jede Menge Entdeckungen Der Urlaub begann ganz entspannt am Flughafen Stuttgart. Mit Eurowings ging es Richtung Rijeka – und nach gerade einmal einer Stunde Flugzeit waren wir schon fast im Urlaubsmodus.  In Rijeka angeko
Kornelia Bitter
22.09.2026
5 min Lesezeit

Sonne, Meer, Auto & jede Menge Entdeckungen

Der Urlaub begann ganz entspannt am Flughafen Stuttgart. Mit Eurowings ging es Richtung Rijeka – und nach gerade einmal einer Stunde Flugzeit waren wir schon fast im Urlaubsmodus. 

In Rijeka angekommen, hieß es nur noch Mietwagen übernehmen und los. Alles total easy und unkompliziert.
Kein großes Theater, kein ewiges Warten – Auto bekommen, Gepäck rein und ab Richtung Krk.

Unser Zuhause in Krk

Unser Appartement lag direkt in der Stadt Krk – besser hätten wir es eigentlich kaum treffen können.

Kurze Wege, abends gemütlich durch die Stadt schlendern und natürlich immer die Möglichkeit, spontan irgendwo einzukehren.

Unser Tagesprogramm war dementsprechend sehr wissenschaftlich aufgebaut:

Vrbnik – klein, schön und ziemlich gemütlich

Ein Ausflug führte uns nach Vrbnik.

Die kleine historische Stadt liegt spektakulär über dem Meer und lädt mit ihren engen Gassen dazu ein, einfach loszulaufen und zu schauen, wo man wieder herauskommt.

Was natürlich hervorragend funktioniert, solange einer von uns noch weiß, wo das Auto steht. 

Baška – Meerblick inklusive

Auch Baška durfte auf unserer Krk-Runde natürlich nicht fehlen.

Hier gab es genau das, was man sich von einem Urlaub auf Krk verspricht:

Meer, Berge, Sonne und diese typisch kroatische Küstenatmosphäre. 

Malinska & der Paradiesweg

In Malinska wartete dann ein besonderes Highlight auf uns: der Paradiesweg.

Ein schöner Weg direkt an der Küste, bei dem man eigentlich ständig stehen bleiben möchte, weil irgendwo wieder ein schöner Ausblick wartet.

Das Problem daran:

Man kommt deutlich langsamer voran als geplant.

Aber dafür gibt es eine einfache Lösung:

Mehr stehen bleiben, mehr Fotos machen und den Weg einfach genießen. 

Lost Place – das verlassene Hotel

Und dann wurde es noch einmal etwas mystischer.

Bei unserer Erkundung entdeckten wir einen echten Lost Place: ein verlassenes Hotel.

Plötzlich war Schluss mit „schöne Küste und Urlaubsidylle“ – stattdessen gab es verlassene Räume, eine ganz besondere Atmosphäre und jede Menge Stoff für Geschichten.

Natürlich durfte auch hier die Kamera nicht fehlen.

Denn so ein Lost Place ist schließlich genau das Gegenteil von einem normalen Urlaubsfoto.

Unser Krk-Fazit

Was uns besonders gefallen hat, war die unkomplizierte Mischung aus Erholung und Entdecken.

Eine Stunde Flug von Stuttgart, Mietwagen übernehmen, Appartement direkt in Krk – und schon konnten wir die Insel ganz entspannt auf eigene Faust erkunden.

Vrbnik, Baška, Malinska, der Paradiesweg und sogar ein Lost Place-Hotel – langweilig wurde es jedenfalls nicht.

Und trotzdem blieb immer genug Zeit für Meer, gutes Essen und einfach mal die Füße hochzulegen.

Krk hat uns definitiv überzeugt.

Katar

Doha Formel 1

Unsere Reise bestand natürlich nicht nur aus Rennsport. Doha hat uns auch abseits der Rennstrecke ordentlich überrascht – und einige Erlebnisse sind uns besonders im Gedächtnis geblieben. Villaggio Mall – plötzlich in Venedig Eines unserer Highlights
Kornelia Bitter
22.09.2026
5 min Lesezeit

Unsere Reise bestand natürlich nicht nur aus Rennsport. Doha hat uns auch abseits der Rennstrecke ordentlich überrascht – und einige Erlebnisse sind uns besonders im Gedächtnis geblieben.

Villaggio Mall – plötzlich in Venedig

Eines unserer Highlights war die Villaggio Mall. Eigentlich waren wir in Doha und nicht in Venedig – zumindest dachten wir das.

Denn mitten im Einkaufszentrum warteten plötzlich venezianische Gondeln mit Gondolieren auf uns. Kanäle, Brücken und italienisches Flair mitten in der Wüste.

Man könnte sagen: Doha kann eben nicht nur Skyline, Wüste und Formel 1.
Doha kann auch Venedig. Und das sogar mit Klimaanlage. 

Lusail Circuit – hier wird es ernst

Natürlich durfte der Lusail Circuit nicht fehlen.

Schon die Ankunft an der Rennstrecke war ein Erlebnis. Aber spätestens, als die Formel-1-Autos auf die Strecke gingen, war klar, warum wir eigentlich nach Doha gekommen waren.

Live ist das einfach etwas völlig anderes als im Fernsehen.

Laut. Schnell. Beeindruckend. Und definitiv nichts für empfindliche Ohren.

Corniche – Doha im Abendrot

Einer der schönsten Momente war für uns die Corniche am Abend.

Die Sonne ging langsam unter und tauchte die Skyline in dieses warme Abendlicht. Die modernen Gebäude spiegelten sich im Wasser und plötzlich wirkte die ganze Stadt noch beeindruckender.

Einfach stehen bleiben, schauen und den Moment genießen.

Da war die Formel 1 für einen Augenblick ganz weit weg.

The Pearl – ein bisschen Luxus darf sein

Auf The Pearl zeigte Doha dann noch einmal seine elegante Seite.

Yachthäfen, schöne Gebäude, Restaurants und eine Atmosphäre, bei der man schnell den Eindruck bekommt, dass hier niemand besonders große Lust auf Hektik hat.

Und genau das gefiel uns.

Souq Waqif – zurück in eine andere Welt

Ganz anders präsentierte sich der Souq Waqif.

Enge Gassen, kleine Geschäfte, Gewürze, Düfte und jede Menge Leben. Hier fühlte sich Doha plötzlich ganz anders an als zwischen den modernen Hochhäusern.

Genau dieser Kontrast hat uns gefallen:

Auf der einen Seite futuristische Skyline – auf der anderen Seite traditioneller Markt.

Mietwagen fahren – völlig entspannt!

Eine Sache hat uns besonders positiv überrascht:

Autofahren in Doha war für uns völlig entspannt.

Mietwagen nehmen, einsteigen und losfahren – ohne das große Verkehrschaos, das man vielleicht erwartet hätte.

So konnten wir Doha und die Umgebung ganz flexibel erkunden und mussten nicht ständig überlegen, wie wir von A nach B kommen.

Und natürlich gehört auch das irgendwie zum Urlaub:

Musik an, Klimaanlage an und einfach los. 

Unser Doha-Fazit

Was uns an Doha besonders gefallen hat, war genau diese Mischung:

Formel 1
moderne Skyline
traditioneller Souq
The Pearl und Villaggio Mall
entspannte Autofahrten
und natürlich jede Menge Sonne

Ein langes Wochenende, bei dem eigentlich ständig etwas Neues auf uns wartete.

Italien

Gardasee Mai 2024

Im Mai 2024 ging es für uns an den Gardasee. Unser Zuhause für diese Zeit war Padenghe sul Garda – ein schöner Ausgangspunkt, um den südlichen Gardasee und vor allem das Hinterland zu erkunden. Und genau dort begann für uns die erste Überraschung: Da
Kornelia Bitter
22.09.2026
5 min Lesezeit

Im Mai 2024 ging es für uns an den Gardasee. Unser Zuhause für diese Zeit war Padenghe sul Garda – ein schöner Ausgangspunkt, um den südlichen Gardasee und vor allem das Hinterland zu erkunden.

Und genau dort begann für uns die erste Überraschung: Das Hinterland von Padenghe ist wunderschön. Zwischen Weinbergen, kleinen Straßen und grüner Landschaft stößt man immer wieder auf historische Ecken. Besonders beeindruckend war die ehemalige Burg, die über der Umgebung thront und einen tollen Blick über die Landschaft bietet.

Hinterland von Padenghe

Was uns besonders gefallen hat, war, dass man gar keinen großen Plan brauchte.

Einfach ins Auto steigen, losfahren und schauen, was hinter der nächsten Kurve kommt.

Und plötzlich steht man irgendwo zwischen Olivenbäumen, Weinbergen und alten Gemäuern.

Aus der kleinen Runde wurde natürlich wieder ein ganzer Ausflug.

Entlang der Westküste nach Limone

Ein besonderes Highlight war die Fahrt entlang der Westküste des Gardasees Richtung Limone.

Die Straße schlängelt sich am See entlang, immer wieder eröffnen sich wunderschöne Ausblicke auf das Wasser und die Berge.

Je weiter wir Richtung Norden kamen, desto beeindruckender wurde die Landschaft.

Und dann Limone:

Kleine Gassen, mediterranes Flair, Berge direkt am See und natürlich jede Menge Möglichkeiten, irgendwo stehen zu bleiben und einfach den Blick zu genießen.

Hier versteht man ziemlich schnell, warum der Gardasee so beliebt ist. 

Cascata del Varone – die perfekte Abkühlung

Nach Limone ging es weiter zum Cascata del Varone.

Und das Timing hätte kaum besser sein können.

Denn während draußen die Temperaturen ordentlich nach oben kletterten, wurde es im Bereich des Wasserfalls plötzlich angenehm kühl.

Das Wasser stürzt durch eine beeindruckende Schlucht in die Tiefe und sorgt dabei nicht nur für ein spektakuläres Naturschauspiel, sondern auch für eine herrlich erfrischende Atmosphäre.

Bei heißen Temperaturen definitiv ein Highlight.

Unser Gardasee-Fazit

Unser Aufenthalt in Padenghe war eine perfekte Mischung aus italienischem Lebensgefühl, wunderschönen Landschaften, kleinen historischen Entdeckungen und Ausflügen entlang des Gardasees.

Vom ruhigen Hinterland über die traumhafte Westküste bis nach Limone und weiter zum erfrischenden Cascata del Varone war eigentlich jeden Tag etwas Neues dabei.

Gardasee im Mai – eine ziemlich gute Idee. 

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